Angebote zu "Armen" (9 Treffer)

Microfinance Kredite für die Armen, 1 DVD
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Microfinance Kredite für die Armen, 1 DVD:Schweiz NZZ Format

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.05.2018
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Lastwagenfahrer Paul Fabrini und sein Bruder Joe wollen sich mit einem auf Kredit gekauften Truck selbständig machen. Bei einem Unfall durch Minutenschlaf verliert Paul seinen Arm. Joe arbeitet für Ed Carlsen, dessen Frau Lana ihm nachstellt. Sie tötet Ed und lässt es als Unfall aussehen. Als sie erfährt, dass Joe seine Freundin Cassie heiraten will, lenkt sie den Mordverdacht auf Joe. Die Sache klärt sich vor Gericht auf, wo Lanas Verhalten auf ihre Unzurechnungsfähigkeit schließen lässt. Joe fängt neu an, Paul wird sein Geschäftsführer.

Anbieter: Maxdome
Stand: 03.04.2018
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Die Armut besiegen
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Muhammad Yunus hat unzählige Menschen aus den Fängen der Armut befreit, ihnen ein Leben in Würde geschenkt. Dafür wurde ihm der Friedensnobelpreis verliehen. Sein neues Buch hat eine ermutigende Botschaft: Wir alle können etwas tun, damit es anderen besser geht, jeder an seinem Platz. Muhammad Yunus stammt aus einem der ärmsten Länder der Erde, aus Bangladesch. Der Wirtschaftsprofessor begriff schnell: Nur wenige Dollars öffnen den Weg in die Freiheit - wenn man sie hat. Oder verdammen zu lebenslanger Abhängigkeit und Armut - wenn sie fehlen. Also gründete er eine Bank für die Armen: Hier bekommen die Kredit, die sonst überall abgewiesen werden. Die Grameen Bank hat heute über 2300 Filialen und fast 7 Millionen Kreditnehmer, 97 Prozent von ihnen sind Frauen. Unzählige Menschen verdanken der Grameen Bank ein Leben ohne die ständige Sorge um das tägliche Brot. In diesem Buch geht Yunus einen Schritt weiter: Er zeigt darin, dass´´traditionelle´´Unternehmen, die einseitig auf Pro?tmaximierung ausgerichtet sind, die drängenden globalen Probleme - Armut, Krankheiten, Umweltverschmutzung, Kriminalität - nur verschärfen, statt sie zu lindern. Was wir stattdessen brauchen, ist Soziales Unternehmertum: Unternehmen, die sozialen Nutzen für diejenigen schaffen, deren Leben sie berühren, demonstrieren auf eindrucksvolle Weise, dass Wirtschaft für die Menschen da ist - und nicht umgekehrt. Wenn wir selbst solche Unternehmen aufbauen, sie unterstützen und unsere Macht als Kunden nutzen, indem wir bei ihnen kaufen, dann wird es uns gelingen, die Armut von diesem Planeten zu verbannen - das ist die große Vision des Friedensnobelpreisträgers.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Der Kaufmann von Venedig
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Bassanio, ein armer Edelmann in Venedig, möchte um die Hand der reichen und begehrten Erbin Porzia in Belmont anhalten, doch fehlt ihm das nötige Kleingeld dazu. Also bittet er seinen reichen Freund Antonio um Hilfe. Doch das Vermögen des Kaufmanns ist auf all seinen Schiffen auf den Weltmeeren unterwegs. So muss sich Antonio selbst Geld leihen, um Bassanio helfen zu können. Ausgerechnet bei seinem Erzfeind, dem Juden Shylock, nimmt er einen Kredit auf und unterzeichnet einen Schuldschein, der an grausame Bedingungen geknüpft ist Wird es Antonio gelingen, die geliehenen 3000 Dukaten rechtzeitig zurückzuzahlen? Und wie steht es mit Bassanios Werbung um die schöne Porzia? Denn diese darf laut Testament ihres Vaters nur denjenigen heiraten, der unter drei Kästchen - golden, silbern und bleiern - das richtige auswählt...

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.06.2018
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Die neuen Märchen von Scheherezade (DVD)
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Und wieder einmal erzählt die kluge Scheherezade ihrem gelangweilten Gebieter eine kurzweilige Geschichte über einen Helden, der vielleicht sogar in der Stadt lebt. Diesmal ist es die Geschichte vom armen Schuhmacher Maruf, der mit einem gott- und schamlosen Weib namens Fatima verheiratet war. Diese verachtete ihren Mann, weil er es bisher nicht zu Reichtum gebracht hatte und sie nicht so verwöhnen konnte, wie sie sich das wünschte. Also suchte sie sich einen einflussreichen Liebhaber mit Geld und sorgte mit Hilfe einer bösartigen Intrige dafür, dass der ungeliebte Gatte mit Stockschlägen aus der Stadt geprügelt wird. Den heimatlosen Maruf verschlägt es nun ins Reich eines Dshinn, der Mitleid mit ihm hat und ihn weithin übers Meer in ein fernes Land bringt, wo er endlich von der garstigen Fatima verschont bleiben soll. Doch hier spielen sich seltsame und für Maruf nicht weniger gefährliche Dinge ab: So muss der Basar am Markttag menschenleer bleiben, damit Prinzessin Esmagül mit ihren Sklavinnen so wie jeden Freitag ungestört durch die Stadt ziehen kann. Keines Mannes anmaßendes Auge darf das zarte Antlitz der Prinzessin erblicken, da sie Männer hasst und deshalb auch bisher jeden Freier ablehnte. Jedoch verstößt ausgerechnet Maruf aus Unwissenheit gegen dieses Gebot und muss nun die Strafe der Köpfung fürchten. Doch der Prinzessin gefällt der stattliche, edelmütige Bursche, und so bricht sie erstmals selbst das strenge Gesetz und verschont ihn. Weil Maruf auch das Leben des Kaufmanns Ali retten kann, dankt dieser es ihm, indem er Maruf helfen will, selbst ein reicher Kaufmann zu werden. Anfänglich erhält Maruf reichlich Kredit von den Kaufleuten. Doch so hilfsbereit, wie er ist, verschenkt Maruf unbesorgt all das geborgte Geld an die Armen der Stadt. Schon innerhalb eines Monats wächst seine Schuld auf 60000 Dinar an, wovon seine nichts ahnenden Wohltäter, auch Ali, alles andere als begeistert sind. Noch einmal muss ihm die Prinzessin aus der Patsche helfenDarsteller:Tamara Jandijewa, Ulugbek Musaffarow

Anbieter: Expert Technomark...
Stand: 06.06.2018
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Rendite machen und Gutes tun? (eBook, PDF)
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Warum dieses Buch? »Mikrokredite ? die hat doch dieser Inder erfunden, der den Nobelpreis bekommen hat; damit wird armen Frauen geholfen, nicht wahr?« Diesen und ähnlichen Aussagen begegnen wir im Alltag, wenn wir erzählen, dass wir die Struktur und Wirkungsweise der Mikrofinanz untersuchen. Viele Menschen haben von Mikrofinanzen gehört, durch Medienberichte, durch Werbung oder durch ihr Studium ? die meisten nur Gutes. Aber Muhammad Yunus ist kein Inder, sondern kommt aus Bangladesch. Er hat Mikrokredite nicht erfunden, die gab es schon vorher. Und so einfach funktioniert die Hilfe für arme Frauen nun auch nicht. Den großen Aufklärungsbedarf erleben wir täglich. Wir geben diesen Band heraus, um ein Gegengewicht zur nach wie vor dominanten Darstellung der Mikrofinanzindustrie in ihren Werbeprospekten, Hochglanzbroschüren und Präsentationsfilmen zu bieten. Ihr Motto: Rendite machen und Gutes tun ? mit Krediten Hilfe zur Selbsthilfe leisten und so die Armut in der Welt bekämpfen (beispielhaft: FAZ 2008). Glaubt man den Vertretern des Mikrofinanzsektors, so funktioniert das auch ganz gut. Mikrokredite werden als »Impfung gegen Armut« gepriesen, als »Kredite, die Leben verändern«. Es macht wenig Freude, die Story vom Wundermittel zu entzaubern. Zum Beispiel das immer wieder von Muhammad Yunus erzählte und wahrlich schöne Märchen aus Bangladesch: von Sufiya Begum, seiner ersten Kreditnehmerin, die durch einen kleinen Kredit bescheidenen Wohlstand, Selbstständigkeit und eine bessere Zukunft für ihre Kinder erlangte. Dass sie in Wirklichkeit als bettelarme Frau gestorben ist, hören viele gutmeinende und engagierte Menschen nicht gerne (Heinemann 2010). Sie fühlen sich vor den Kopf gestoßen, weil sie bereits Geld an Organisationen gespendet haben, damit diese es an Arme verleihen; weil sie Anteile bei der christlichen Kreditgenossenschaft Oikocredit erworben haben; weil sie sich ganz allgemein für mehr Entwicklungshilfe durch Kleinkredite einsetzen. Es wäre begrüßenswert, wenn mit der Mikrofinanz ein Schlüssel zur Armutslinderung gefunden worden wäre. Aber selbst mit den besten Vorsätzen kann man Schaden anrichten. Und selbst das schönste Märchen wird nicht dadurch wahr, dass man es immer wieder erzählt. Wir haben im Laufe unserer Arbeit auch festgestellt, dass wir mit unserer Skepsis und Kritik nicht allein sind. In diesem Sammelband führen wir einige kritische Perspektiven zusammen: von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die Belege für die Heilsversprechen der Mikrofinanz suchten, aber keine finden konnten; von Journalistinnen und Journalisten, die bei ihren unabhängigen Recherchen Kreditnehmer trafen, die mit dem Rücken zur Wand standen; von Mitarbeitern von Hilfsorganisationen, die von ihren Einsatzorten zurückkehrten und die Überschuldung armer Frauen durch Mikrokredite gesehen hatten. Diese Erkenntnisse aus Wissenschaft, Journalismus und Praxis werden bis heute von vielen Medien ignoriert und von der Mikrofinanzindustrie und ihren Unterstützern in Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft als »einseitig« und »ideologisch motiviert« gebrandmarkt. Einige kritische Studien werden zwar formal zur Kenntnis genommen, anschließend widmet man sich aber wieder dem business as usual. Das hat beispielsweise Maren Duvendack (in diesem Buch) erlebt: Ihr Auftraggeber, das britische Entwicklungshilfeministerium DfID (Department for International Development), versuchte nicht einmal, die Ergebnisse der von ihr mit anderen Wissenschaftlern erstellten Metastudie bekannt zu machen. Diese Metastudie hatte als erste überhaupt alle bisherigen Forschungsarbeiten zu Mikrofinanzen ausgewertet und war zum ernüchternden Schluss gekommen, dass sich kein systematischer Nutzen für die Armen belegen ließ. In anderen Fällen wurden interne Kritiker im Mikrofinanzsektor, die auf Ausbeutung und Täuschung der Armen wie auch der Investoren hinwiesen, von ihren Arbeitgebern kaltgestellt und gefeuert. Dazu zählt Hugh Sinclair, der, so sagt er, die goldene Regel »Kritisiere niemals die Mikrofinanz« brach und 2012 nach Jahren unzähliger wirkungsloser Versuche, den Sektor von innen zu verbessern, mit einem Aussteigerbuch an die Öffentlichkeit ging (Sinclair 2012). Einer wirklichen Auseinandersetzung mit Kritik versucht die PR-Maschine der Mikrofinanz mit hohlen Phrasen auszuweichen ? Selbstmordwellen unter Mikrokreditnehmerinnen und -nehmern sind »unglückliche Einzelfälle«; Zinssätze bis zu 195 Prozent gibt es nur bei »schwarzen Schafen«; absichtliche

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.04.2018
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´´Mein Wort zählt´´
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Kleiner Kredit, große Wirkung: Aus erster Hand erfahren Leser, warum Mikrokredite eine Chance für Frauen und ihre Familien sind, der Armutsfalle zu entkommen. Es wird allerdings auch deutlich, dass es noch einiges mehr braucht, damit Menschen die Kreativität entfalten können, die in ihnen schlummert.Ein Beitrag zur weltweiten Debatte über Armutsbekämpfung und nachhaltige Entwicklung. Ein beeindruckendes Buch darüber, dass Veränderung möglich ist!Für seine Idee, Kleinkredite für produktive Zwecke an arme Frauen zu vergeben, hat Muhammad Yunus 2006 den Friedensnobelpreis bekommen.Die von ihm gegründete Grameen Bank wurde zum häufig kopierten Erfolgsmodell. Viele NGOs setzten auf Mikrokredite als Motor für Entwicklungsprogramme, die Selbsthilfe fördern.Das Buch berichtet über den Alltag in Indien. Es erklärt anhand von Fallbeispielen, wie Mikrokreditefunktionieren. Aber auch, dass es zur Armutsminderung mehr braucht als nur die Möglichkeit, Geld zu sparen und zu investieren. Schulung und Stärkung des Selbstbewusstseins zum Beispiel. Hilfe zur Selbsthilfe funktioniert besonders gut, wenn die Betroffenen selbst auf die Programme Einfluss nehmen und deren Wirkungen steuern können. Das Buch entstand im Rahmen des Projektes NGO-IDEAs, das Ansätze für partizipative Wirkungsbeobachtung prüft, mitfinanziert vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.04.2018
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Analyse der Kooperation in regionalen Netzwerke...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Universität Bremen (Institut für Institutionelle Ökonomik und Innovationsökonomik (IINO)), Veranstaltung: Spezielle Wirtschaftspolitik: Regionale und Sektorale Wirtschaftsstrukturen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mangel an Arbeit und das Fehlen von sozialen Netzwerken in Entwicklungsländern führte zu einem Bedarf nach einer neuen Form von Finanzinstituten. Ihre Aufgabe besteht in der Vergabe kleinerer Kredite an einkommensschwache Unternehmer und Existenzgründer. Das heutige Vorbild einer Mikrofinanzinstitution folgt dem sogenannten Grameen Ansatz des Friedensnobelpreisträgers Muhammed Yunus. Die Theorie der Mikrofinanzwirtschaft ist in diesem Sinne einer der wenigen Ansätze mit dem Ziel der Armutsbekämpfung unter Berücksichtigung der Stärke der Armen anstatt ihrer Defizite. Sein Konzept spiegelt das Bedürfnis nach einfachen und kosteneffizienten Methoden wieder, ärmere Teile der Bevölkerung für einen gemeinsamen Mehrwert der Gesellschaft in bestehende Wirtschaftsstrukturen zu integrieren. Während traditionelle Entwicklungsprogramme oftmals ohne ein anhaltendes Ziel der Wohlstandssicherung arbeiten, besitzt der moderne Ansatz der Mikrofinanzwirtschaft die Aufgabe durch wirtschaftlichen Erfolg die Menschen von der Abhängigkeit nach privaten bzw. öffentlichen Zuwendungen zu befreien. Die regionalen Netzwerke des Mikrofinanzsektors sind in diesem Zusammenhang ein Resultat der Interaktionsmuster zwischen den einzelnen Akteuren des Mikrofinanzmarkts. Der Konflikt innerhalb der Mikrofinanzwirtschaft ergibt sich nun aus der richtigen Gestaltung dieser Netzwerke für ein möglichst erfolgreiches, nachhaltiges Finanzmanagement. Während traditionelle Mikrofinanzinstitute durch Spenden finanziert werden und ihre Aufgabe in der reinen Armutsbekämpfung sehen, gibt es unabhängige Mikrofinanzinstitute deren Ziel in der E

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Ein Schloß am Wörthersee - Sammeledition Staffe...
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Folge 11: Lennie Berger (Roy Black) ist mit dem Umbau des Schlosshotels nicht rechtzeitig fertig geworden und sucht für einen Teil seiner Gäste verzweifelt Ausweichquartiere in benachbarten Hotels. Der berufliche Ärger stresst Lennie so sehr, dass er dabei Freundin Ida (Julia Biedermann) sträflich vernachlässigt. Andre (Pierre Brice), ein reicher französischer Geschäftsmann, verwickelt Ida in einen Verkehrsunfall und muss nach dem Unfall einige Tage in Velden bleiben. Inzwischen haben zwei sehr prominente Schauspieler, die ´´Dallas´´-Stars Larry Hagmann und Linda Gray, Velden als Urlaubsziel auserkoren, finden in dem überfüllten Ort aber kein Zimmer mehr ... Folge 12: Lennie Berger sucht verzweifelt nach seiner Freundin Ida. Ida bleibt verschwunden. Als sie ihren Lennie und Krista (Julia Kent) in einer verfänglichen Situation in Venedig überrascht, ist sie tief enttäuscht. Bei Andre findet sie Trost. Und als ihr der elegante Geschäftsmann anbietet, ihn doch bei seiner Geschäftsreise zu den weißen Pferden von Lipizza zu begleiten, sagt Ida rasch zu. Lennie steckt weiter mitten in den Umbauarbeiten, als ihn eine schlimme Nachricht erreicht: Ida ist entführt worden ... Folge 13: Krista spinnt ihre Intrigen weiter, um die kriselnde Beziehung zwischen Lennie und Ida weiter zu belasten. Ein fingiertes Telegramm lockt Ida zu einem Rendezvous mit Andre nach Salzburg. Bob Sager (Mike Krüger) betreibt mit Hilfe von Ulla Wagner (Christine Schuberth) ein flottes Lokal und einen noch flotteren Piratensender. Gendarmerie-Oberinspektor Wolfgang Amadeus Grasshofer (Kurt Weinzierl) und sein ebenso tollpatschiger Assistent Ferdinand (Alexander Gittinger) machen pausenlos Jagd auf den geheimen Piratensender. Lennie kämpft unterdessen um einen neuen Kredit für den weiteren Umbau des Schlosshotels. Der neu engagierte Spitzenkoch (Udo Thomer), soll Lennies Kreditgeber kulinarisch verwöhnen. Doch gerade im entscheidenden Moment hat der Meister zu tief ins Glas geschaut ... Folge 14: Da der Wein im Schlosshotel den Gästen nicht mundet, nimmt Lennie den Weineinkauf in die eigene Hand und fährt in die Wachau. Dort lernt er Burg Grein, das Weingut der Burg und deren charmante Besitzerin, Anita Strassberg (Alice Kessler) kennen. Beide finden sich sehr sympathisch und sind schnell beim Du angelangt. Krista, die Lennie auf der Fahrt in die Wachau begleitet hat, hat dort einen neuen Verehrer gefunden: Graf Poldi Grein (Michael Pand) Bob Sager veranstaltet ein Konzert mit Adriano Celentano (Rinaldo Talamonti). Doch der vermeintliche italienische Star ist Koch von Beruf ... Folge 15: Ein wichtiger Gast wird im Schlosshotel erwartet. Max (Alexander Bouymin), Lennies Sohn aus erster Ehe, hat sich in den Sommerferien zum Besuch angesagt. Doch das Auftreten von Max passt so gar nicht zum Stil des zukünftigen Schlossherrn - frech und keck strapaziert der kleine Lausbub die Nerven aller. Lennie, in Gedanken ganz beim Umbau seines Schlosshotels, wird erst auf seinen Sohn aufmerksam, als dieser in Lebensgefahr gerät und allein in einem Heißluftballon auf eine gefährliche Steilwand zutreibt. Gemeinsam versuchen Lennie und Andre den armen Jungen zu retten. Krista, die reiche Witwe des Springer Konzerns, wird plötzlich mit dem Neffen des alten Springer konfrontiert, welcher ihr das Erbe streitig machen will ... Folge 16: Der Umbau von Lennies Hotel entpuppt sich als Fass ohne Boden. Und die Bankdirektoren müssen wieder einmal über seinen Kredit brüten. Aber auch Krista ist in ernste Probleme geraten. Thomas Kramer (Henry van Lyck) spinnt intrigenreich für Sascha (Serge Falck) die Fäden, um gemeinsam die Macht im Springer Konzern an sich zu reißen. Gendarmerie-Oberinspektor Grasshofer wälzt große Pläne. Mit Ulla Wagner (Christine Schuberth) als Wahlhelferin gedenkt er den Thron des Veldeners Bürgermeister zu erklimmen. Doch leichter gesagt als getan. Für die Kandidatur benötigt er eine Menge Unterstützungsunterschriften ... Folge 17: Dr. Willibald Kalk (Eddi Arendt) und seine Gattin Antje (Cleo Kretschmer) können seinen hochnäsigen Arztkollegen Dr. Kurt Salk (Peter Rapp) nicht leiden. Beide haben im Schlosshotel Velden gebucht. Einmal Kalk, einmal Salk. Kein Wunder also, wenn die Empfangsdamen des Hotels verzweifeln und es zu einer fatalen Doppelbuchung kommt. Auch Herr und Frau Engelmann sind im Schlosshotel abgestiegen. Die vielbeschäftigten Eltern haben kaum Zeit sich um ihre elf Jahre alte querschnittsgelähmte Tochter Sandra (Ariane Mühlmann) zu kümmern und

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.06.2018
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