Angebote zu "Banken" (45 Treffer)

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Fallstudien und Übungen zur Betriebslehre der B...
22,00 € *
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Die Fallstudien und Übungen (22. Auflage 2018) bieten eine umfangreiche Auswahl an anspruchsvollen Unterrichtsmaterialien, die das handlungsorientierte Arbeiten sinnvoll unterstützen. Tests für die Prüfungsvorbereitung ergänzen das Aufgabenangebot. Jedes A4-Heft konzentriert sich auf einen relevanten Bereich des lernfeldorientierten Lehrplans.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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Crowdfunding statt Kredit? Eine Fallstudie
15,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Rhein-Neckar e. V., Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht die Frage, inwiefern Crowdfunding eine Konkurrenz zur traditionellen Finanzierung durch die Hausbank darstellt. In dieser Fallstudie aus Sicht eines mittelständigen Finanzdienstleistungsunternehmens werden dazu die Crowdfunding-Plattformen Kickstarter und Startnext betrachtet und Auswirkungen auf das Bankengeschäft abgeleitet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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Faule Kredite / Kostas Charitos Bd.7
13,00 € *
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Die Morde an mehreren Bankern lassen die griechische Finanzwelt erzittern. Die Krise trifft inzwischen jeden, auch die, die sich in Sicherheit wähnten und Kommissar Charitos steckt mittendrin.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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Geld und Kredit - eine EUR-päische Perspektive
19,80 € *
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In dieser Veröffentlichung werden Geld und Kredit mithilfe einer bilanziellen Betrachtung erklärt. Die vereinfachten Bilanzen, welche Forderungen und Verbindlichkeiten abbilden, werden für die wichtigsten Akteure erklärt. Wie schöpft eine Zentralbank Geld? Wie vergibt eine Geschäftsbank einen Kredit, und braucht sie dazu vor eine Ersparnis? Wie begibt der Staat eine Staatsanleihe, wo hat er sein Konto und was bedeutet das für die T-Konten der anderen Akteure? Die gewählte Methodologie ermöglicht ein Verständnis der wesentlichen bilanziellen Zusammenhänge einer Volkswirtschaft und bietet dadurch eine alternative Sicht auf die EUR-päischen Themen. So folgt auf die Vorstellung der modernen Geldtheorie ein kurzes makroökonomisches Modell, welches auf den geldtheoretischen Erkenntnissen beruht. Dieses wird in der Folge auf die Eurozone angewandt. Durch die Analyse wird deutlich, dass die Probleme mit der Staatsverschuldung nicht der Auslöser, sondern eine Folge der aktuellen Krise sind. Grundlegendes Problem für den Wirtschaftskreislauf sind die Spätfolgen der Immobilienkrisen in Spanien und Irland. ´´Das Buch von Dirk Ehnts ist eine originelle und stimulierende Einführung in die Geldtheorie und Geldpolitik. Studenten sei sie als wichtige Ergänzung zu herkömmlichen Texten empfohlen.´´ - Ulrich Bindseil, Generaldirektor, General Market Operations, EZB ´´Das aktuell beste Buch zum ´Wesen des Geldes´. Dirk Ehnts Werk gehört nicht nur als Pflichtlektüre in die Hand jeder/s Studierenden aller Studiengänge mit ökonomischen Bezug, sondern sollte auch als wichtigstes Antrittsgeschenk allen Abgeordneten des Bundestags und des Europaparlaments ausgehändigt werden. Dies wäre der beste Schutz vor unsinnigen finanzpolitischen Entscheidungen und damit ein wirtschaftlicher kaum zu überschätzender Gewinn für unsere Gesellschaft.´´ - Günter Grzega, Vorstandsvorsitzender a. D. bei Sparda-Bank München eG, Mitglied des Senats der Wirtschaft Deutschland ´´Dirk Ehnts ist einer der wenigen Volkswirte im deutschsprachigen Raum, der nicht mit den klassischen Gleichgewichtsmodellen, sondern anhand eines empirisch-bilanziellen Ansatzes die zentralen Zusammenhänge in einer modernen Geldwirtschaft darstellt. Die Lektüre ist für jeden Praktiker in der Finanzindustrie, der sich für die größeren Zusammenhänge interessiert, unerlässlich.´´ - Alex. Hofmann, Geschäftsführer bei Jefferies & Company in Frankfurt a. M. ´´Es gibt nur ganz wenige Ökonomen, die, wie Dirk Ehnts, aus einer konsequent gesamtwirtschaftlichen Analyse heraus Europas Geldsystem analysieren und praktikable Lösungen anbieten.´´ - Heiner Flassbeck, ehemals Chefökonom der UNCTAD, Herausgeber Makroskop ´´Dirk Ehnts erklärt didaktisch sehr gut aufbereitet die Funktionsweise eines modernen Geld- und Kreditsystems und zeigt die entscheidenden Ursachen ebenso wie geeignete Lösungsansätze zur Überwindung der Eurokrise auf.´´ - Harald Hagemann, Professor für Wirtschaftstheorie an der Universität Hohenheim

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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Bank- und Kapitalmarktrecht
24,90 € *
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Zum Werk In Frage und Antwort werden das Bankrecht und das Kapitalmarktrecht behandelt. Enthalten sind rund 800 Fragen und kleinere Fälle, die kurz und prägnant beantwortet werden. Der Schwerpunkt liegt bei den klassischen Bankgeschäften. Dabei konzentriert sich der Band auf die Darstellung der Grundzüge dieser Rechtsgebiete in ihrer jeweiligen Komplexität und knüpft vor allem an die Rechtsprechung an. Inhalt - Bankvertrag - AGB der Banken - Konto - Zahlungsverkehr einschließlich Lastschriftverfahren - Kredit- und Geldkarten - Darlehen und Kreditsicherung - Effektengeschäft - Finanztermingeschäfte - Emissions- und Konsortialgeschäfte Vorteile auf einen Blick - rund 800 Fragen und Fälle - prägnante Antworten - Konzentration auf das ausbildungsrelevante Grundwissen Zur Neuauflage Die 4. Auflage berücksichtigt alle wichtigen gesetzgeberischen Änderungen, insbesondere das neue ZahlungskontenG und die Neugestaltung des Rechts der Immobiliar-Verbraucherdarlehensverträge. Zielgruppe FürStudierende, Referendare und Richter.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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Wie viel Bank braucht der Mensch?
18,00 € *
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Vom großen Geld zum großen Alptraum: Abschied aus dem Geldparadies Die Bilanz von drei Jahrzehnten Finanzmarktkapitalismus fällt katastrophal aus. Von der großen Geldparty haben nur wenige profitiert, während die Mehrheit der Steuerzahler die Zeche bezahlen muss. Thomas Fricke, Chefökonom der Gruner-und-Jahr-Wirtschaftsmedien, fordert ein Ende dieser hochspekulativen Finanzgeschäfte und einen Ausstieg aus dem Bankensystem, wie wir es heute kennen. Dem Atomausstieg sollte nun auch der Bankenausstieg folgen. Denn die Luftnummern des Finanzmarktkapitalismus haben gezeigt, wie Unternehmen und ganze Staaten in den Ruin getrieben werden. Weniger Bank ist daher mehr, weshalb die modernen Finanzprodukte auf den Prüfstand zu stellen sind: Wie viel Kredit soll eine Bank vergeben können, so dass es zu keiner Überschuldung und keinem Crash kommt? Außerdem fordert Thomas Fricke: Ein Großteil der Gelder darf nicht mehr in Finanzspekulationen fließen, sondern muss für gesellschaftlich wichtigen Aufgaben zur Verfügung stehen. Hierzu gehört nicht zuletzt die derzeit größte globale Herausforderung, der Klimaschutz.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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Wege aus der Banken- und Börsenkrise
64,99 € *
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Nach einem beispiellosen Aufschwung, vor allem an den Börsen in den Jahren bis 2000, hat sich eine bis auf den heutigen Tag andauernde Krise in der Wirtschaft allgemein und speziell in der Finanzindustrie ausgebreitet. Selbst bei einer sich bereits schwach abzeichnenden Erholung sind nachhaltige Reformen im Bereich des Geld-, Kredit- und Kapitalmarktes unumgänglich. Diesem Anliegen widmen sich die Autoren aus verschiedener Perspektive (Bank- und Börsenpraktiker, Fondsmanager, Bankprofessoren, Journalisten) und wenden dabei neuere Management- und Analysemethoden an. Ihre Beiträge enthalten keine langatmigen Theorien, sondern sind praxis- und anwendungsbezogen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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Das Ende der Banken (eBook, ePUB)
21,99 € *
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Vorwort für die deutsche Ausgabe Das Ende der Banken - was heute jeder zweite Fintech-Jungspund verkündet, galt noch als verwegen, als wir vor rund sieben Jahren dieses Buchprojekt in Angriff nahmen. Wie sich die Zeiten doch geändert haben! Der Begriff Fintech, ein Amalgam aus ´´Finanz´´ und ´´Technologie´´, erlebte in den vergangenen Jahren einen rasanten Aufstieg. Mittlerweile wollen selbst Banken nicht mehr so richtig Banken sein. Sie errichten Innovationslabore, werkeln an der Blockchain, und statt des klassischen Bankberaters lassen sie zunehmend Roboter Anlageentscheidungen tätigen. Es scheint, als wäre das Ziel dieses Buches bereits erreicht. Ein Trugschluss. Unsere Kritik ist heute notwendiger denn je. Der Missbrauch der neuen Möglichkeiten, die uns die digitale Revolution bescherte, hat nicht nur die Finanzkrise von 2007/08 verursacht - er ist auch der Hauptgrund dafür, dass wir uns noch immer im Krisenmodus befinden. Lassen Sie sich nicht von der derzeitigen Euphorie wegen Fintech täuschen. Sie birgt große Gefahren - und die Parallelen zu den Ereignissen der Jahrtausendwende sind unübersehbar. Schon vor der Finanzkrise von 2007/08 predigten Finanzexperten den Segen von Informationstechnologien. Nur die Begriffe unterschieden sich: Statt von Finanztechnologie (Fintech) redeten damals alle von Finanzinnovation. Die erste Fintech-Welle, die der Siegeszug der Informationstechnologien ins Finanzwesen gespült hatte, begann in den 1970er- und 1980er-Jahren und endete 2008. Noch bis kurz vor Ausbruch der Krise prognostizierten die Finanzexperten ein goldenes Zeitalter, da durch Finanzinnovationen das Finanzsystem stabiler, effizienter und transparenter werde. Wie wir heute wissen, trat das genaue Gegenteil ein. All diese Finanzinnovationen waren im Verborgenen eng mit den traditionellen Banken verquickt. Finanzielle Risiken wurden nicht auf viele Schultern verteilt, sondern türmten sich außerhalb des Sichtfelds der Aufsichtsbehörden im Bankwesen auf. Der Wirtschaftsboom der 2000er-Jahre entpuppte sich als Blase, und 2008 kam es dann zur Zäsur. Nur dank staatlichen Rettungsaktionen von noch nie dagewesenem Ausmaß konnte das Finanzsystem vor dem totalen Kollaps bewahrt werden. Kurz nach der Finanzkrise rollte die zweite Fintech-Welle an. Dank den Informationstechnologien wurde es möglich, Kredite direkt zu vermitteln. Peer-to-Peer-(P2P)-Kreditvermittler betraten die Bühne. Wieder lautete die Devise, das Finanzsystem stabiler, effizienter und transparenter zu machen. So manches Jungunternehmen gefiel sich schon in der Rolle des Bankenbestatters, nur um sich kurze Zeit später auf dem harten Boden der Tatsachen wiederzufinden. Die grundlegende Finanzarchitektur hat sich nämlich nicht verändert. Deshalb stellten wir schon in der englischen Erstauflage von 2014 klar, dass sich die Probleme im digitalisierten Finanzsystem nicht von alleine lösen würden. In den vergangenen Jahren hat sich diese Vorhersage leider bestätigt. Einst aufstrebende Fintech-Jungunternehmen haben sich längst in Zulieferfirmen für traditionelle Banken verwandelt. Radikal neue Geschäftsmodelle, wie beispielsweise die direkte Kreditvermittlung, treten zunehmend in den Hintergrund. Stattdessen beginnen die Anbieter solcher Leistungen immer enger mit den etablierten Finanzinstitutionen zusammenzuwachsen. Um diese Entwicklungen zu beleuchten, haben wir Kapitel 9 für die deutsche Ausgabe überarbeitet und aktualisiert. Dabei zeigt sich deutlich, dass auch diese Fintech-Welle kein stabileres, effizienteres und transparenteres Finanzsystem hervorbringen wird. Es gibt jedoch Alternativen. Die Digitalisierung birgt in ihrem Kern die Möglichkeit, das Finanzsystem auf sinnvolle Art zu modernisieren. Dafür ist aber eine radikale Kursänderung notwendig. Die Digitalisierung wird unsere Finanzarchitektur weiter untergraben, wenn wir nicht eine grundlegende Anpassung im ´´Betriebssystem unserer Volkswirtschaft´´ vornehmen. Das ist unsere zentrale These, die seit der englischen Erstauflage nichts an Aktualität eingebüßt hat. Vorwort Zahlreiche Bücher geben vor, die Schattenseiten des Bankwesens zu erklären, doch den meisten gelingt es nicht, zum Kern der Sache vorzudringen. Manche Autoren interpretieren die Finanzkrise von 2007/08 als den Versuch habgieriger Banker, unschuldige Witwen und Waisen um ihre Ersparnisse zu bringen. Skandalgeschichten bieten zwar oft eine unterhaltsame Lektüre, doch wer unabänderliche menschliche Eigenschaften für die Quelle allen Übels

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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Einflüsse und Auswirkungen von Basel II und MiF...
29,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Veranstaltung: Finanzierung / Investition / Finanz- und Investitionscontrolling, 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Minimierung des Kredit- / Adressenausfallrisikos ist ein Grund dafür, dass sich deutsche Banken seit einigen Jahren intensiv des Instruments der Forderungsverbriefung bedienen. Dieses Instrument ermöglicht den Instituten beispielsweise ein unausgewogenes Kreditportfolio oder eventuelle Limitüberschreitungen in einzelnen Produktgruppen, Kundengruppen oder Branchen zu steuern bzw. zu korrigieren. Darüber hinaus sind insbesondere die mit der Asset Securitisation verbunden Auswirkungen auf die aufsichtsrechtliche Eigenkapitalunterlegung sowie der Finanzierungseffekt ausschlaggebend für die Verbriefungsaktivitäten deutscher Banken. Der Grundgedanke bei Verbriefungstransaktionen ist die Umwandlung vormals illiquider Aktiva in flüssige Mittel, um die Aktivbestände unter Risiko- und Ertragsgesichtspunkten aktiv zu managen. Dabei werden Forderungen des Referenzportfolios der ursprünglich kreditgebenden Bank i.d.R. an eine eigens zu diesem Zweck gegründete Gesellschaft (eine sog. (Ein-) Zweckgesellschaft oder Special Purpose Vehicle (SPV)) veräußert, und die Zweckgesellschaft emittiert in der Folge Wertpapiere in Form von Asset-Backed Securities (ABS). Genutzt werden kann dieses Instrument grundsätzlich von allen Unternehmungen die über einen entsprechenden Pool von Forderungen verfügen. Es ist evident, dass Kreditinstitute in besonderem Maße für die Anwendung der Asset Securitisation geeignet sind. In vorliegender Arbeit werden das grundlegende Konzept der Forderungsverbriefung sowie die Beweggründe der Institute erläutert. Basierend auf diesen Erkenntnissen werden die mannigfaltigen Strukturoptionen und Varianten von Verbriefungstransaktionen näher beleuchtet. Kern der Arbeit ist die detaillierte Darstellung und Bewertung der alten (Grundsatz I) und neuen (Basel II) aufsichtsrechtlichen Regelungen zur regulatorischen Kapitalunterlegung von Verbriefungstransaktionen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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Aktuelle Entwicklungen der Bonitätsbeurteilung ...
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Bevor eine Bank einen Kredit vergibt, muss die Bonität des Antragstellers umfangreich beurteilt werden. Die Bonitätsprüfung ist dabei definiert als Analyse der persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse eines potenziellen Kreditnehmers zur Abschätzung des mit einer Kreditvergabe verbundenen Risikos . Im Rahmen der Bonitätsanalyse kam es in den letzten Jahren zu einigen Veränderungen. Die gravierendsten Änderungen sind die Einführung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes, das insbesondere die Analyse der Jahresabschlüsse betrifft, sowie veränderte Basel-Richtlinien, die die Risikowahrnehmung der Banken verbessern sollen. In diesem Buch wird zunächst auf die Entwicklung der Basel-Vorgaben und deren Auswirkungen auf das Bankenumfeld eingegangen. Danach werden die zur Erkennung von Bonitätsrisiken eingesetzten Instrumente näher betrachtet. Dazu gehören die qualitative und quantitative Bilanzanalyse und weitere, über den Jahresabschluss hinausgehende Auskünfte und das Rating, mit dem die Ausfallwahrscheinlichkeit eines Kreditnehmers bestimmt wird. Anschließend zeigt ein Praxisbeispiel, wie der Kreditvergabeprozess eines Kreditinstituts konkret aussehen kann.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2018
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