Angebote zu "Besicherung" (7 Treffer)

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 4, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Arbeit thematisiert das Spannungsfeld zwischen dem Kapitalerhaltungsrecht und der Besicherung von Gesellschafterkrediten durch Vermögen von Kapitalgesellschaften. Ursache dafür ist § 82 GmbHG. Diese Norm untersagt grundsätzlich jeglichen Vermögensabfluss von der Gesellschaft an Gesellschafter, der keine Gewinnverwendung darstellt. Um dieses Spannungsfeld in seiner Grundkonzeption verständlich zu machen widmeten sich die Einführungskapitel dieses Werks daher der detaillierten Beleuchtung des Problems. Nach einer inhaltlichen Bezugnahme auf eine für die gegenständliche Thematik wesentliche OGH-Entscheidung wurden im Anschluss daran die Kriterien beleuchtet, anhand derer die Prüfung, ob ein Verstoß gegen § 82 GmbHG vorliegt, erfolgt. Die beiden wesentlichen Kriterien sind hier die Frage, ob die Gesellschaft für die Bestellung der Sicherheit ein angemessenes Entgelt erhalten hat oder ob eine betriebliche Rechtfertigung dafür vorliegt. Hier existieren hinsichtlich der Wertigkeit dieser beiden Kriterien in der Rechtsprechung wie in der Lehre stark divergierende Meinungen. Nachdem in weiterer Folge die Rechtsfolgen, die ein Verstoß gegen § 82 GmbHG zur Folge hat, skizziert wurden, wurde anschließend auf die Situation der Bank als Sicherheitennehmerin eingegangen. Dabei wurde umrissen, unter welchen Umständen auch sie von der Nichtigkeitssanktion betroffen sein kann, was wiederum maßgeblich davon abhängt, ob die Bank ihre Sorgfaltspflichten bei der Prüfung der Kreditsicherheit wahrnimmt. Die Unterschiede in den Rechtsmeinungen des OGH zu diesen Sorgfaltspflichten erwiesen sich dabei als erheblich. So erfuhren die genannten Pflichten gerade durch die im Vorjahr ergangene Conwert-Entscheidung eine wesentliche Verschärfung. Nach dem aktuellen Stand der Rechtsprechung ist etwa die Bank nun stets zu einer Nachforschung angehalten, sofern sie nicht Kenntnis von einer betrieblichen Rechtfertigung als Motiv für die Kreditbesicherung hat. Im Abschlusskapitel dieser Arbeit erfolgte schließlich ein kurzer Umriss des Haftungsausmaßes, das ein kapitalerhaltungsrechtlicher Verstoß zur Folge hat.

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Stand: 06.03.2018
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Das Spannungsfeld zwischen der Kapitalerhaltung und der Besicherung von Krediten mit Vermögen von Kapitalgesellschaften: Christoph Entner

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Das Spannungsfeld zwischen der Kapitalerhaltung und der Besicherung von Krediten mit Vermögen von Kapitalgesellschaften:Akademische Schriftenreihe Christoph Entner

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Stand: 27.04.2018
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Besicherung von Gläubigermehrheiten bei der Unt...
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Die Diversifizierung des Kreditportfolios und gleichzeitige Unterlegung der Fremdkapitalinstrumente mit Sachsicherheiten sind ökonomisch effektive und regulatorisch anerkannte Methoden des Kreditrisikomanagements für Banken und andere institutionelle Investoren. Die aus der Streuung der Kreditrisiken resultierenden multilateralen Kreditverhältnisse mit einer Vielzahl von Gläubigern stellen an die Strukturierung von Kreditsicherheiten besondere Herausforderungen. Vor dem Hintergrund der Anforderungen an Werterhalt und Wertrisikoverteilung, an ein effizientes Sicherheitenmanagement und an die Stabilität bei einem wechselnden Gläubigerkreis, untersucht der Autor am Beispiel der syndizierten Kredit- und Anleihefinanzierung die mögliche Zentralisierung durch bestimmte Treuhandkonstruktionen. Dabei werden insbesondere die rechtliche Tragfähigkeit der in der Praxis verwendeten Parallel Debt-Modelle bei akzessorischen Sicherheiten sowie alternative Strukturen untersucht. -- Für die hierbei identifizierten Defizite der insolvenzrechtlichen Position der Fremdkapitalgeber entwickelt der Autor ein mögliches Reformprogramm, mit dem sich das aufsichtsrechtliche Instrumentarium des Refinanzierungsregisters auf die direkte Unternehmensfinanzierung durch eine Gläubigermehrheit erweitern ließe.

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Stand: 07.11.2017
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Besicherung von Gläubigermehrheiten bei der Unternehmensfinanzierung:Zentralisierung dinglicher Kreditsicherheiten durch Treuhandkonstruktionen am Beispiel der syndizierten Kredit- und Anleihefinanzierung Abhandlungen zum Deutschen und Europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht. 1. Auflage. Carl-Philipp Eberlein

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Stand: 23.03.2018
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Das Wiederkaufsrecht in der Insolvenz
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: 1,0, Karl-Franzens-Universität Graz (Institut für Österreichisches und Internationales Zivilgerichtliches Verfahren, Insolvenzrecht und Agrarrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Wiederkaufsrecht hat in den letzten Jahrzehnten einen Wandel erlebt. Ursprünglich war es als eine Institution zur Besicherung von Krediten oder zur Überbrückung von Notlagen im ländlichen Bereich gedacht. Heutzutage wird das Wiederkaufsrecht in erster Linie zur Sicherstellung der widmungsgemäßen Verwendung von Liegenschaften herangezogen. Dieser Wandel und die sich daraus ergebenden neuen Anforderungen an das Wiederkaufsrecht werden in der vorliegenden Arbeit einer näheren, insolvenzspezifischen Betrachtung unterzogen. Die Auswirkungen der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über den Berechtigten oder Verpflichteten auf das Wiederkaufsrecht, als auch die Gültigkeit und Rechtsposition dieses Rechtsinstitutes im Insolvenzverfahren werden näher untersucht. Dabei werden insbesondere die Anwendbarkeit und die Wirkungen der §§ 21 und 26 der Insolvenzordnung dargestellt. Die Besonderheiten des Sanierungsverfahrens mit Eigenverwaltung im Rahmen des Wiederkaufsrechts werden ebenfalls dargestellt. Ziel dieser Diplomarbeit ist die Erforschung des Zwecks des modernen Wiederkaufsrechts und das Herausarbeiten eines neuen, alternativen und vor allem insolvenzfesten Lösungsansatzes zur Erreichung desselben Zwecks. Dieser bedeutet einen Mehrwert für Wissenschaft und Praxis und wird zur Lösung von bereits bestehenden Problemen beitragen. Der Autor hat das Diplomstudium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz im Jahr 2013 abgeschlossen. Nach dem absolvierten Gerichtsjahr und einer Tätigkeit als Rechtsanwaltsanwärter in einer der führenden Rechtsanwaltskanzleien in Graz, wechselte er die Branche und ist derzeit im Immobilienmanagement tätig.

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Stand: 07.11.2017
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Bedeutung von Kreditbesicherung für deutsche Kr...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen (Mercator School of Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Anforderungen der Bankenaufsicht an deutsche Kreditinstitute werden immer umfangreicher: Neben weitreichenden Meldepflichten, müssen sie auf Basis der Verordnung 575/2013/EU (Capital Requirements Regulation, CRR) strikte Mindesteigenkapitalanforderungen einhalten. Um die vorgeschriebene Eigenkapitalunterlegung möglichst gering halten zu können, ist es im Interesse der Banken, ihre sogenannten Risikogewichteten Positionsbeträge ebenfalls so niedrig wie möglich zu halten. Eine Möglichkeit dies zu erreichen, ist auf die Vergabe risikoreicher Kredite zu verzichten, was allerdings mit den Ertrags- und Gewinnzielen der Kreditinstitute in Konflikt steht. Kreditsicherheiten können dazu beitragen, diesen Konflikt zu lösen. Vor diesem Hintergrund sind die Vorgaben hinsichtlich Sicherheiten aus der CRR von großer Bedeutung. In ihr wird festgelegt, unter welchen Voraussetzungen Kreditsicherheiten mindernd auf den Risikogewichteten Positionsbetrag angerechnet werden dürfen. Neben allgemeinen Bestimmungen zur Anerkennung von Sicherheiten, enthält die CRR spezielle Anforderungen, welche sich nach Art der Besicherung unterscheiden. Grundpfandrechten als bedeutendste Sicherheitenart kommt hierbei eine besondere Rolle zu. Da die Anerkennungsvoraussetzungen der verschiedenen Sicherheitenarten sich teilweise fundamental voneinander unterscheiden, werden die Ausführungen dieser Arbeit auf Grundpfandrechte beschränkt. Diese werden weiterhin nur im Rahmen des klassischen Kreditgeschäfts der Fremdfinanzierung betrachtet. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Fragestellung, welche Rückschlüsse sich aus den regulatorischen Anforderungen an Grundpfandrechte für das Sicherheitenmanagement der Kreditinstitute ziehen lassen.

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Stand: 23.01.2018
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