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Durchführung und Nutzen des Kredit- und Forderungsmanagements unter Risikoaspekten: Guido Krämer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 11.12.2017
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Durchführung und Nutzen des Kredit- und Forderungsmanagements unter Risikoaspekten:1. Auflage. Guido Krämer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.12.2017
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Projektarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,7, Fachhochschule für die Wirtschaft Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Krisenjahr 2009 gingen 32.687 Unternehmen u.a. wegen ausgebliebener Nachfrage, schlechter Zahlungsmoral der Kunden, unzureichender Liquiditätsvorsorge oder Fehlern im Management in die Insolvenz. Das ist eine Erhöhung um 11,6% gegenüber 2008 im gleichen Zeitraum. Dieser enorme Anstieg ist zu großen Teilen auf die starke Auswirkung der Weltwirtschaftskrise zurückzuführen. Es zeigt auch gleichzeitig, dass viele Firmen nicht auf eine solche Situation vorbereitet sind. Die Wirkung wird nicht zuletzt durch neue Regularien an den Finanz- und Kapitalmärkten, wie die risikoorientierte Kreditvergabe durch Basel II, die den Zugang zu frischem Geld für nicht finanzstarke Unternehmen erschwert, verstärkt. Damit der Absatz gesteigert werden kann, werden immer häufiger die Zahlungsziele der Lieferantenkredite ausgeweitet. Durch diese Ausweitung steigen die Forderungspositionen des Lieferanten, der dadurch mehr die Aufgaben eines Kreditgebers übernimmt. Als Folge hat der Lieferant mit neuen Herausforderungen bei der eigenen Finanzierung und dem Kredit- und Forderungsmanagement zu kämpfen. Zusätzlich erschweren internationale Vernetzungen und Kundenbeziehungen die Planungssicherheit immer weiter. Ferner bergen Kundenverbindungen im Ausland unter Umständen durch Währungsrisiken ein zusätzliches Risiko, die die Liquiditätsplanung gefährden. Daher wird es in Zeiten von immer häufiger weltweit auftretenden Krisen und unsicherer Zukunft wichtiger - besonders als Unternehmer - sein Geld zusammenzuhalten und die eigene Liquidität zu sichern. Der Forderungsbestand wird oftmals von den Unternehmern als eine äußere Größe, die aus der ordentlichen Geschäftstätigkeit entsteht, betrachtet. Durch diese Ansicht wird nicht erkannt, dass ein Forderungsmanagement einen signifikanten Einfluss auf die Forderungsrisiken und Forderungsstruktur hat. In den letzten Jahren wird daher verstärkt der Aufbau eines Debitorenmanagements als eine unverzichtbare Managementaufgabe gesehen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Wachstumsfinanzierung durch Börsengang. Risiken...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 2,2, Europäische Fernhochschule Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Expansion, Gewinne und Erfolg, dies dürften im Allgemeinen die Gründe sein, weshalb sich diverse Unternehmen für den Gang an die Börse entscheiden. Die Unternehmen die an die Börse gehen möchten, haben meistens den Wunsch zu expandieren oder benötigen frisches Kapital, um gewisse Entwicklungen voran zu treiben. Die Kredite welche durch die Bank zur Verfügung gestellt werden sind allerdings in Bezug auf die Zinsen zu teuer und außerdem muss das Geld in ferner Zukunft wieder zurückgezahlt werden. Zwar entstehen bei dem Schritt einer Aktiengesellschaft ebenfalls Kosten dennoch ist es für die Unternehmen meist komfortabler und vor allem auf Dauer lohnender.

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Stand: 07.11.2017
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Derivate im Bankaufsichtsrecht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 13,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Wissenschaftliche Abschlussarbeit (Law and Finance), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Finanzkrise ab dem Jahr 2007 rückte das Bankaufsichtsrecht und den Derivatehandel in den Fokus von Politik und Gesellschaft. Durch das bewusste Eingehen immer größerer Risiken und deren globalen Streuung haben Banken die Finanzkrise (mit)verursacht und gezeigt, dass sie ihrer originären Aufgabe als Finanzintermediär zwischen Kapitalgeber und Kapitalnehmer nicht angemessen gerecht wurden. Mittels derivativer Finanzinstrumente wurde das Ausfallrisiko der in den USA begebenen Immobilienkredite auf der ganzen Welt verteilt und die Stabilität des Finanzsystems geriet ins Wanken.2 Um aber die Leistungsfähigkeit von Volkswirtschaften sicherzustellen, bedarf es eines effizienten und stabilen Banken- und Finanzsystems. Die Finanzkrise offenbarte die Instabilität des Systems und die damit verbundenen volkswirtschaftlichen Konsequenzen, deren Ausmaß bis heute nicht abschließend beziffert werden kann. Uns wurde vor Augen geführt, wie vergänglich eine vermeintlich gegebene Stabilität sein kann und folglich rückte der Fokus auf die Sicherung der Funktionstüchtigkeit ebenjenes Systems. Durch eine umfassendere und strengere Regulierung sollen die Geschäfte und insbesondere der Derivatehandel von Banken nun transparenter und weniger anfällig für Ausfälle werden. Die Bankenaufsicht in Deutschland wurde bzw. wird hierfür im zunehmenden Maße ausgebaut und stetig durch neue Richtlinien und Verordnungen seitens der Europäischen Union ergänzt. Ziel der Bankenaufsicht ist es, Mißständen im Kredit- und Finanzdienstleistungswesen entgegenzuwirken, welche die Sicherheit der den Instituten anvertrauten Vermögenswerte gefährden, die ordnungsgemäße Durchführung der Bankgeschäfte oder Finanzdienstleistungen beeinträchtigen oder erhebliche Nachteile für die Gesamtwirtschaft herbeiführen können.

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Stand: 07.11.2017
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Kreditvertrags- und Kreditsicherungsrecht
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Für einen Bankkaufmann, der sich mit der Vergabe von Krediten oder der Realisierung von Kreditforderungen beschäftigt, ist es unerlässlich, dass er über die Entwicklung der Rechtsprechung auf dem Gebiet des Kreditvertrags und der Kreditsicherheiten informiert ist. Dieses Buch soll dazu dienen, den im Kreditwesen tätigen Bankkaufmann oder Bankjuristen mit den Rechtsprechungsgrundsätzen vertraut zu machen. Das geschieht, indem die von den Gerichten entschiedenen Fälle in vereinfachter Weise nachgebildet werden und der Leser in nachvollziehbaren Schritten zur Problemlösung geführt wird. Dabei steht die Rechtsprechung des BGH im Vordergrund. OLG-Entscheidungen werden gebracht, wenn der BGH sich zu einer Frage noch nicht geäußert hat, wobei klarzustellen ist, dass damit eine endgültige Klärung noch nicht erfolgt ist. Das Kompendium soll Bankkaufmann und Bankjuristen die tägliche Arbeit erleichtern und sie in ihren Entscheidungen sicherer machen. In erster Linie geht es uns darum, Problembewusstsein zu wecken. Für die Lösung eines konkreten Falles wird es regelmäßig erforderlich sein, die Entscheidungen in der zitierten Fachpresse nachzulesen. Dort findet man weiterführende Hinweise, die es ermöglichen, sich umfassend mit einer Problematik zu beschäftigen. Dieses Buch ist entstanden aus Seminaren, die die Verfasser für in Kreditvergabe und Kreditnachfolge tätige Personen seit vielen Jahren durchführen. Alle wiedergegebenen Entscheidungen wurden in einem kompetenten Kreis eingehend erörtert, dem regelmäßig auch in der Praxis tätige Bankjuristen angehören. _

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Stand: 23.11.2017
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Erfolgreich Selbstständig mit einem Elektronik-...
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Leider ist es heute nicht mehr so einfach, eine erfolgreich zu verkaufende Ware für das eigene Versandgeschäft zu finden. Das nachfolgend ausgearbeitete Konzept wurde über Monate sorgfältig entwickelt und gewährt Ihnen, bei richtiger Umsetzung, eine sichere Existenzgrundlage oder einen einträglichen Nebenverdienst. Die Auswahl der Ware und der dazu gehörenden Bezugsquellen erfolgte nach den Gesichtspunkten •?Hohe Nachfrage - schnelle Umschlagbarkeit •?Stetige Verfügbarkeit der Ware •?Saison- & Jahreszeitenunabhängigkeit •?Gute erzielbare Gewinnspannen •?Unbedingte Versandtauglichkeit •?Und natürlich: Großes Käuferinteresse 1. Einleitung Warum gerade Elektronik und Zubehör? 2. Unternehmensaufbau 3. Was spricht für einen Versandhandel? 4. Der ideale Elektronik-Versandartikel 5. Zahlungsmodalitäten im Elektronik-Versandhandel 6. Kostenkalkulation 7. Bezugsquellen für Waren und Arbeitsmittel 8. Quellen für weiterführende Literatur 2. DURCHFÜHRUNG DER EXISTENZGRÜNDUNG 2.1 EINE GRÜNDUNG - VIELE FRAGEN 3. VORAUSSETZUNGEN FÜR DEN START IN DIE SELBSTSTÄNDIGKEIT 3.1 PERSÖNLICHE VORAUSSETZUNGEN - POWER-TYP? 3.2 MATERIELLE & FINANZIELLE VORAUSSETZUNGEN 3.2.1 Wenn das Eigenkapital nicht ausreicht 3.2.2 Kredite für Existenzgründer Der Businessplan - grundlegend wichtig! Staatliche Fördermaßnahmen und - programme. So kommen Sie ans Geld! 3.2.3 Exkurs: Günstige Kredite aus der Schweiz und Luxemburg - ein Geheimtipp! 4. DIE FIRMENGRÜNDUNG 4.1 DIE RICHTIGE RECHTSFORM WÄHLEN 4.2 DIE GEWERBEANMELDUNG - JETZT GEHTS LOS! 4.3 WAS KOMMT NACH DER GEWERBEANMELDUNG? 4.3.1 Das Finanzamt 4.3.2 Die Industrie- und Handelskammer 4.3.3 Berufsgenossenschaften 5. DIE BETRIEBLICHE BUCHFÜHRUNG - GANZ LEICHT! 5.1 DER EINFACHE WEG ZUR KORREKTEN BUCHFÜHRUNG 5.2 DIE GEEIGNETE BUCHHALTUNGSSOFTWARE - VÖLLIG KOSTENLOS! uvm. ebook-Autor

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Stand: 07.11.2017
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Finanzkommunikation - Chancen durch Kreditmedia...
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Ende 2009 hatte die Bundesregierung beschlossen, einen Kreditmediator Deutschland mit der Durchführung von Kreditmediationsverfahren zu beauftragen. Seitdem haben sich am Markt eine Reihe von unterschiedlichen privatwirtschaftlichen Angeboten etabliert - alle mit dem Ziel, Brücken des Verstehens zwischen Unternehmern und Bankern zu bauen, Missverständnisse in der Kommunikation zu überwinden und Lösungsansätze für ein zielführendes Miteinander in Finanzierungsthemen zu entwickeln. Kreditmediation soll mit dazu beitragen, die Versorgung des Mittelstandes mit Krediten zu verbessern. Kreditmediatoren verstehen sich als unabhängige Mittler zwischen der Finanz- und Realwirtschaft. Die richtige Finanzkommunikation ist elementarer Bestandteil einer erfolgreichen Unternehmensführung. Denn gute Finanzkommunikation fördert das Wachstumspotential eines Unternehmens und die damit verbundenen Beschäftigungseffekte. Vielfach verstehen Unternehmen nicht, was ihre Bank von ihnen erwartet und diese weiß oftmals nicht, wie der einzelne Unternehmer tickt. Das kann zu Missverständnissen führen, die mithilfe eines Kreditmediators idealerweise so gelöst werden, dass für Bank und Unternehmer eine Win-Win-Situation entsteht. Der Kreditmediator hilft z.B. bei der Vorbereitung auf das Bankgespräch, bei der Analyse von Geschäftsmodellen oder informiert über öffentliche Förderprogramme. Frank Armbruster, Jahrgang 1965, ist zertifizierter Wirtschaftsmediator (IHK), anerkannter Mediator (EBEM), Trainer (IHK) und Betriebswirt (IWW). Seit 2004 ist er als Mediator, Coach und Unternehmensberater für strategische Marketingplanung, Konfliktmanagement, Kreditmediation und Krisenbewältigung in seiner Kanzlei für Wirtschaftsberatung tätig. Dr. Oliver Everling ist seit 1998 Geschäftsinhaber der Everling Advisory Services und Geschäftsführer der RATING EVIDENCE GmbH. Seine Dienste umfassen Beratungen, Publikationen und Veranstaltungen zu Ratingfragen. Zudem ist er Gastprofessor an verschiedenen Hochschulen. Rainer Langen ist Diplom-Volkswirt, Gründer und Leiter des Deutschen Instituts für Kreditmediation (IKME) sowie Vorstand des Bundesverbandes der Kreditmediatoren BdKM.

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Stand: 07.11.2017
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Der Fall Christian Wulff aus Sicht der Krisenko...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation, Note: 1,0, Fachhochschule des Mittelstands (Medien), Veranstaltung: Krisenkomunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit geht der Forschungsfrage nach, ob das Krisenmanagement des Staatsoberhaupts die Krise um seine Person verschärft hat. Ausgehend von dieser übergeordneten Frage wird untersucht, ob der Bundespräsident die Möglichkeit gehabt hat, seiner Krise frühzeitig entgegenzuwirken und bei entsprechenden präventiven Maßnahmen Fehler begangen hat. Ferner wird Wulffs Krisenmanagement auf seine Inhalte und seine Strategie analysiert und die organisatorische Ausrichtung seiner kommunikativen Aktivitäten geprüft. Abschließend soll die Bedeutung und die Auswirkungen der Mailboxnachricht und des TV-Interviews eruiert werden. Für die Durchführung dieser explorativen Studie wird das teilstandardisierte Experteninterview als empirische Untersuchungsmethode herangezogen. Als Interviewpartner wurden fünf Personen ausgewählt, die von Berufs wegen mit dem politischen Alltag und dem Thema Krisenkommunikation vertraut sind und so über fundiertes Hintergrundwissen in dem forschungsrelevanten Fall verfügen. Ihre Aussagen und Ansichten zur Causa Wulff werden einer vergleichenden Analyse unterzogen. Am Ende seiner praktischen Untersuchung stellt der Autor die Ergebnisse zur Diskussion und gibt Empfehlungen für zukünftige Forschungsansätze zur Krisenkommunikation von Politikern. Grundsätzlich muss Christian Wulff an vielen Stellen eine Fehlsteuerung seines Krisenmanagements und ein Versagen hinsichtlich der getroffenen Vorkehrungen zur Krisenabwehr attestiert werden. Der Bundespräsident hat die Eskalation seiner Krise und damit seinen Rücktritt durch diverse Versäumnisse und Verfehlungen selbst verschuldet. Als verheerendste Fehler haben sich Wulffs absente moralische Einsicht und seine defensive Verteidigungstaktik ausgewirkt. Das Bestreben des Mauerns hat die Bedürfnisse der Medien nicht befriedigt und stattdessen neue Nachforschungen heraufbeschworen. Durch diese Haltung war den kommunikativen Aktionen des Bundespräsidenten ihre Wirkung entzogen. Seine Botschaften sind nicht mehr zur Öffentlichkeit durchgedrungen, wodurch Wulff seinen Kredit bei den ihm lange wohlgesonnen Bürgern verspielt hat.

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Stand: 07.11.2017
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Finanzierungsmöglichkeiten für nicht börsennoti...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Praxislaborarbeit sollen die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten für nicht börsennotierte Unternehmen sowie deren Auswirkung auf den unternehmerischen Erfolg aufgezeigt werden. Ein Großteil der nicht börsennotierten Unternehmen sind mittelständische Unternehmen. Daher konzentriert sich diese Praxislaborarbeit speziell auf mittelständische deutsche Unternehmen. Dabei soll in der Untersuchung insbesondere der Einfluss auf das Rating des untersuchten Unternehmens dargestellt werden, sowie hieraus resultierende Änderungen der Finanzierungskosten für Folgeinvestitionen aufgezeigt werden. Je nach Art und Weise wie das Unternehmen die Finanzierung durchführen wird, ergeben sich unterschiedliche Einflüsse auf das Unternehmensrating. Im Sinne der Unternehmensplanung und Kostenreduktion sollte das Unternehmen die Finanzierungsalternative wählen, welche mögliche Folgeinvestitionen am wenigsten durch hohe Finanzierungskosten belastet. Darüber hinaus soll auch auf die Bilanzierung nach dem HGB und auf eventuelle Besonderheiten beim Erstellen der Steuerbilanz eingegangen werden. In Folge eines erschwerten Kreditzugangs durch die Einführung von Basel II zum 01.01.2007 werden Alternativen zum klassischen Bankkredit an Bedeutung zunehmen. Die vorliegende Praxislaborarbeit verfolgt das Ziel, die wichtigsten Instrumente alternativer Finanzierungsformen vorzustellen und deren Eignung für mittelständische Unternehmen zu erörtern. Dabei soll auch eine Gegenüberstellung spezifischer Vor- und Nachteile der einzelnen Instrumente erfolgen. Für ein Unternehmensrating unter Basel II ist insbesondere die Frage von Bedeutung, wie mit den später vorgestellten Finanzierungsoptionen positive Wirkungen in der Bilanzstruktur erzielt werden können, die zur Stärkung der Eigenkapitalbasis des zukünftigen Kreditzugangs beitragen können. Den deutschen Mittelstand quälen Finanzierungssorgen. Der konventionelle Finanzierungsweg über Bankkredite wird schwieriger, denn die Kreditwirtschaft reagiert auf den weiterhin steigenden Kostendruck, indem sie vielfach die Konditionen für bonitätsschwache Kreditnehmer verschlechtert. Basel II - wonach die seit dem 01.01.2007 gültige Neuregelung der Eigenkapitalvorschriften für Kreditinstitute eine risikogewichtete Unterlegung von Unternehmenskrediten fordert - wird diese Entwicklung weiter verstärken. Die schwerpunktmäßig auf Bankkredite ausgerichtete Unternehmensfinanzierung steht vor einem Umbruch, der die Unternehmen vor große Herausforderungen stellt. Ein zentrales Problem auf Seiten des deutschen Mittelstands ist die sehr geringe Eigenkapitalquote. Darüber hinaus sind oft auch beleihungsfähige Sicherheiten nur in geringem Maße vorhanden. Beides schlägt bei der Bonitätsbeurteilung durch die Bank, dem Rating, negativ zu Buche und kann den gewünschten Kredit verteuern. Ungeachtet dieser Tatsache messen viele mittelständische Unternehmen den vorhandenen Alternativen zum Bankkredit noch wenig Bedeutung bei. Vielfach sind die bestehenden Instrumente oder deren konkrete Anwendungsvoraussetzungen dem Mittelstand zu wenig bekannt. Chancen einer ausgewogeneren Finanzierungsstruktur in den Unternehmen bleiben daher oftmals ungenutzt.

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