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Crowdfunding statt Kredit? Eine Fallstudie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Rhein-Neckar e. V., Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht die Frage, inwiefern Crowdfunding eine Konkurrenz zur traditionellen Finanzierung durch die Hausbank darstellt. In dieser Fallstudie aus Sicht eines mittelständigen Finanzdienstleistungsunternehmens werden dazu die Crowdfunding-Plattformen Kickstarter und Startnext betrachtet und Auswirkungen auf das Bankengeschäft abgeleitet.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Geld und Kredit - eine EUR-päische Perspektive
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In dieser Veröffentlichung werden Geld und Kredit mithilfe einer bilanziellen Betrachtung erklärt. Die vereinfachten Bilanzen, welche Forderungen und Verbindlichkeiten abbilden, werden für die wichtigsten Akteure erklärt. Wie schöpft eine Zentralbank Geld? Wie vergibt eine Geschäftsbank einen Kredit, und braucht sie dazu vor eine Ersparnis? Wie begibt der Staat eine Staatsanleihe, wo hat er sein Konto und was bedeutet das für die T-Konten der anderen Akteure? Die gewählte Methodologie ermöglicht ein Verständnis der wesentlichen bilanziellen Zusammenhänge einer Volkswirtschaft und bietet dadurch eine alternative Sicht auf die EUR-päischen Themen. So folgt auf die Vorstellung der modernen Geldtheorie ein kurzes makroökonomisches Modell, welches auf den geldtheoretischen Erkenntnissen beruht. Dieses wird in der Folge auf die Eurozone angewandt. Durch die Analyse wird deutlich, dass die Probleme mit der Staatsverschuldung nicht der Auslöser, sondern eine Folge der aktuellen Krise sind. Grundlegendes Problem für den Wirtschaftskreislauf sind die Spätfolgen der Immobilienkrisen in Spanien und Irland. ´´Das Buch von Dirk Ehnts ist eine originelle und stimulierende Einführung in die Geldtheorie und Geldpolitik. Studenten sei sie als wichtige Ergänzung zu herkömmlichen Texten empfohlen.´´ - Ulrich Bindseil, Generaldirektor, General Market Operations, EZB ´´Das aktuell beste Buch zum ´Wesen des Geldes´. Dirk Ehnts Werk gehört nicht nur als Pflichtlektüre in die Hand jeder/s Studierenden aller Studiengänge mit ökonomischen Bezug, sondern sollte auch als wichtigstes Antrittsgeschenk allen Abgeordneten des Bundestags und des Europaparlaments ausgehändigt werden. Dies wäre der beste Schutz vor unsinnigen finanzpolitischen Entscheidungen und damit ein wirtschaftlicher kaum zu überschätzender Gewinn für unsere Gesellschaft.´´ - Günter Grzega, Vorstandsvorsitzender a. D. bei Sparda-Bank München eG, Mitglied des Senats der Wirtschaft Deutschland ´´Dirk Ehnts ist einer der wenigen Volkswirte im deutschsprachigen Raum, der nicht mit den klassischen Gleichgewichtsmodellen, sondern anhand eines empirisch-bilanziellen Ansatzes die zentralen Zusammenhänge in einer modernen Geldwirtschaft darstellt. Die Lektüre ist für jeden Praktiker in der Finanzindustrie, der sich für die größeren Zusammenhänge interessiert, unerlässlich.´´ - Alex. Hofmann, Geschäftsführer bei Jefferies & Company in Frankfurt a. M. ´´Es gibt nur ganz wenige Ökonomen, die, wie Dirk Ehnts, aus einer konsequent gesamtwirtschaftlichen Analyse heraus Europas Geldsystem analysieren und praktikable Lösungen anbieten.´´ - Heiner Flassbeck, ehemals Chefökonom der UNCTAD, Herausgeber Makroskop ´´Dirk Ehnts erklärt didaktisch sehr gut aufbereitet die Funktionsweise eines modernen Geld- und Kreditsystems und zeigt die entscheidenden Ursachen ebenso wie geeignete Lösungsansätze zur Überwindung der Eurokrise auf.´´ - Harald Hagemann, Professor für Wirtschaftstheorie an der Universität Hohenheim

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Stand: 23.11.2017
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Franz Josef Strauß und die DDR-Kredite. Ein Ver...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 2,0, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die mediale sowie politische Aufmerksamkeit des Sommers 1983 lag auf einer Bürgschaft der noch jungen christlich-liberalen Bundesregierung unter Helmut Kohl für die DDR. Ein Kredit in Höhe von einer Milliarde D-Mark wurde der DDR von einem westdeutschen Bankenkonsortium unter Federführung der Bayerischen Landesbank bereitgestellt. Ein solches Handeln einer im Gegensatz zur sozialdemokratischen Regierung der Ära Schmidt konservativ ausgerichteten Regierung, und insbesondere die Initiierung dieses Kredites durch die ideologischen Klassenfeinde Franz Josef Strauß und Alexander Schalck-Golodkowski, sorgten für Aufsehen und Verwunderung in der öffentlichen Wahrnehmung und den Medien. CSU-Vorsitzender Strauß war für sein stark ausgeprägtes antikommunistisches Verhalten bekannt. Nun verhandelte eben dieser CSU-Politiker mit Alexander Schalck-Golodkowski, dem Chef des Bereichs Kommerzielle Koordinierung im Ministerium für Außenhandel der Deutschen Demokratischen Republik, über einen Kredit zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR und setzte sich speziell für dessen Zustandekommen ein. Durch diesen Kredit über eine Milliarde D-Mark und einem weiteren Kredit über 950 Millionen D-Mark im Jahr 1984, für den die BRD ebenfalls bürgte, musste die DDR - anders als andere osteuropäische Staaten wie Rumänien oder Polen - nicht ihre Zahlungsunfähigkeit erklären und konnte den Staatsbankrott verhindern. Mit der Verschlechterung der wirtschaftlichen Verhältnisse in der Sowjetunion und den zeitgleichen Geldflüssen von West- nach Ostdeutschland kam es zu einer deutsch-deutschen Annäherung zu Zeiten des Kalten Kriegs. In der folgenenden Arbeit werden Franz Josef Strauß und die DDR-Kredite von 1983 und 1984 beleuchtet. Dabei wird untersucht, in wiefern es sich um ein ähnliches Phänomen wie Nixon-goes-to-China handelt, welches sich auf den Besuch des amerikanischen Präsidenten in China bezieht.

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Stand: 21.11.2017
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Der Kredit
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Kreditverkauf: Möglichkeiten, gesetzliche Anfor...
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Die Thematik des Kreditverkaufs ist seit einigen Jahren immer stärker in der Öffentlichkeit vertreten und wurde unter vielen Aspekten und aus vielen Sichtweisen betrachtet. Dieses Buch leistet einen Beitrag die mannigfaltigen Sichtweisen darzulegen und einen Überblick der aktuellen Lage dieses komplexen Themenfeldes in den Bereichen der Möglichkeiten, gesetzlichen Anforderungen und dem neuen Instrument des Kredithandels an einer Börse zu geben. Unter dem Einfluss der Finanzkrise untersucht dieses Buch die Anforderungen und Bedürfnisse nicht nur für Kreditinstitute und Investoren sondern auch für die Bankkunden. Die vorliegende Untersuchung sieht dabei den fairen Ausgleich der beteiligten Parteien als wesentliche Zielgröße. Zu Beginn werden die geläufigsten Instrumente erläutert, die unter dem Begriff Kreditverkauf subsummiert werden, und in ihrer Wirkungsweise dargestellt. Darunter fallen u.a. der Credit Default Swap, True Sale, Asset Backed Securities und die Spaltung nach dem Umwandlungsgesetz. Dies bietet jedem Leser die Möglichkeit, die nachfolgenden Kapitel detailliert zu verfolgen. Unter den gesetzlichen Anforderungen betrachtet dieses Buch als Kernelement vor allem das Bankgeheimnis, speziell mit Blick auf zwei sehr prominente Urteile des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main (2004) und des Bundesgerichthofes (2007). Zusammen mit dem Bundesdatenschutzgesetz gibt der Autor eine Zusammenfassung der gegenwärtigen Rechtslage im Bereich der Performing und Non-Performing Loans, unterschieden nach dem privaten und öffentlichen Bankensektor. Auch das im Jahr 2008 verabschiedete Gesetz zur Begrenzung der mit Finanzinvestitionen verbundenen Risiken wird bezüglich der Auswirkungen auf den Kreditverkauf analysiert und eine erste Bewertung vorgenommen. Einen vielversprechenden Ansatz zur Überbrückung der in der Öffentlichkeit häufig diskutierten negativen Auswirkungen eines Kreditverkaufs bietet das Geschäftsmodell der RMX Risk Management Exchange AG. Dieses sieht den Handel von Krediten über eine öffentliche Börse vor. Dabei werden verschiedene Stufen des Abwicklungsprozesses zu einer Wertschöpfungskette zusammengefasst, die einen Mehrwert für alle beteiligten Gruppen bieten kann. Dieses Buch verbindet klassische Themenelemente mit aktuellen Entwicklungen in der Thematik des Kreditverkaufs.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Das Versprechen des Geldes - Eine Praxistheorie...
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Ein Missverständnis über den Charakter des Geldes führt zu den Schwierigkeiten der Sozialwissenschaften, die Transformationen des Kapitalismus der Gegenwart und vor allem die exponentielle Vermehrung der globalen Geldmengen in den letzten vierzig Jahren theoretisch aufzuarbeiten. Hartnäckig hält sich die Lehrmeinung, Geld sei eine besonders wertvolle Tauschware, nicht viel anders als ein Haus oder ein Automobil. Tatsächlich aber ist Geld keine Ware, sondern ein Kredit - ein Zahlungsversprechen. Eine Theorie des Geldes muss sich deswegen empirisch mit den strukturellen Bedingungen der Kreditvergabe privater Banken auseinandersetzen. Die vorliegende Studie korrigiert den geläufigen Irrtum, private Banken würden Spareinlagen ihrer Kunden oder von der Zentralbank bereitgestellte Reserven lediglich verteilen. Tatsächlich schaffen Banken durch Kreditvergabe Guthaben, mit anderen Worten: Sie kreieren neues Geld aus dem Nichts. Das bedeutet, sie sind nicht von knappen Ressourcen und damit letztendlich auch im engeren Sinne nicht von ökonomischen Bedingungen abhängig. Alles Geld ist heute Kredit und muss deswegen als paraökonomische Struktur im Kapitalismus der Gegenwart verstanden werden. Diese paraökonomische Verfassung des Kreditsystems fordert, die distributionslogische Perspektive zugunsten eines beziehungstheoretischen Blicks aufzugeben. Kredite sind Zahlungsversprechen, Beziehungen also, denen sowohl Gelingen als auch Scheitern inhärent sind. Zahlungsversprechen sind deswegen auf Vertrauen angewiesen, nicht als persönliche Haltung verstanden, sondern als Interdependenzen innerhalb sozialer Arrangements. Aaron Sahr beleuchtet die Funktionsweise der Kreditpraxis als Verschränkung von Vertrauensbekundungen und Misstrauensmanifestationen und reflektiert dabei den Siegeszug von Derivaten ebenso wie die Bedeutung von Schattenbankstrukturen, die Rolle der Ratingagenturen und algorithmisierter Risikokalkulation sowie den Rückzug administrativer Regularien. Aaron Sahr, Dr. rer. pol., ist Philosoph und Soziologe; Wissenschaftler am Hamburger Institut für Sozialforschung. Seine Forschungsschwerpunkte sind: ökonomische und soziologische Geldtheorien, das Banken - und Kreditsystem, Praxistheorien, internationale Buchhaltungsstandards und die Strukturen und Theorien des Finanzkapitalismus.

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Stand: 07.11.2017
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