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Kein Kredit vom Universum! (eBook, ePUB)
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Sei vorsichtig mit deinen Wünschen ? sie könnten in Erfüllung gehen! Bestellungen beim Universum, Bleep, The Secret, E2 ? vielen Buch-Hits der letzten Jahre zum Trotz sagt Penny McLean: Das Universum ist keine karitative Abarbeitungsstelle für jedermanns Wunschliste. Was nämlich lange übersehen wurde: Unsere Welt und auch die geistige Welt funktionieren nach dem Gesetz der absoluten Entsprechung. Wir erhalten, was karmisch bereits zu uns gehört ? und »Sonderbestellungen« müssen extra beglichen werden. Das Universum folgt darin seiner eigenen »Preisliste«, die Währung kann Erfüllung, aber auch ein Schicksalsschlag sein. Zum Glück verrät Penny McLean in ihrem neuesten Buch, wie man sich Sonderwünsche erfüllen kann, ohne den kosmischen Gerichtsvollzieher auf den Plan zu rufen ?

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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Roter Riesling (eBook, ePUB)
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Lebenslust und Todesgefahr Karl Petit, Spitzenwinzer aus Mesenich, ist mit der Produktion des ?roten Rieslings? ein Wagnis eingegangen, das ihn an den Rand des Ruins führt. Die Bank will ihm die Kredite kündigen. Da entdeckt er die lange vergessenen Tagebücher seines Ahnherrn Carlo Boffa, der im 19. Jahrhundert als italienischer Wanderarbeiter beim Bau des Kaiser-Wilhelm-Tunnels in Cochem mithalf. Petit zeigt seinen Fund dem Weinjournalisten Boris de Beers, den die Recherche für einen Artikel an die Mosel geführt hat. Boris macht sich gleich an die Übersetzung und liest dort nicht nur Geheimnisvolles über Kisten voller Dynamit und kostbarer Sakralgegenstände, die im Felsenkeller der alten, verlassenen Brauerei am Moselufer versteckt sind, sondern er stößt auch auf das dunkle Geheimnis der Familie. Gemeinsam mit Ispettore Claudio und seiner Freundin Marlene gräbt Boris eifrig weiter in der Vergangenheit.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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An der Freiheit des anderen kommt keiner vorbei...
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DIE MACHT DER WAHLFREIHEIT Ein Tag wie jeder andere Mittwochmorgen. Sie sind gerade aufgestanden, und das einzig Ausgeschlafene in diesem Moment ist die ´´Einen wunderschönen guten Morgen!´´-Stimme der Radiomoderatorin, die das heutige Telefonspiel erklärt. Eine Reise nach Mauritius können Sie gewinnen, wenn Sie jetzt ganz schnell anrufen und den Werbespruch des Senders vorsingen. Auf Mauritius, tja, da wäre es jetzt wärmer. Dort bräuchten Sie nicht den Bericht zu schreiben, den der Chef Ihnen gestern zur ´´Überarbeitung´´ wieder auf den Schreibtisch gelegt hat. Und es würden nicht diese gelben Klebezettel an der Tür hängen: ´´Stromrechnung überweisen!´´, ´´Leere Flaschen wegbringen!´´ Der Wasserhahn tropft, und Sie erinnern sich dunkel, dass Sie sich schon vor drei Wochen darum kümmern wollten. Ein Tag, nicht besser oder schlechter als die meisten in Ihrem Leben. Wenn Sie nach Hause kommen, werden Sie auf die immer gleiche Frage ´´Wie war´s heute im Büro?´´ die gleiche Antwort wie gestern und an den Tagen zuvor geben: ´´Wie immer.´´ Vielleicht haben Sie sich früher einmal alles anders vorgestellt. Aber das ist lange her. Es hat sich halt so ergeben. Fast wie von selbst. Inzwischen wissen Sie, dass ´´man sich nach der Decke strecken muss´´. Sie funktionieren. Nur manchmal, wenn zusätzlich der Wagen nicht anspringt, der Mantel sich in der Autotür verklemmt und der Hausmeister Sie zum zehnten Mal daran erinnert, das Garagentor zu schließen, möchten Sie das alles abschütteln wie ein nasser Hund den Regen. Von wegen Mauritius! Neben vielen kleinen Dingen, die einem das Leben schwer machen, gibt es noch die wirklich belastenden Probleme: Vor Kurzem ist auch in Ihrem Unternehmen der Begriff Stellenabbau gefallen. ´´Sie wissen ja, wir sind in unserem Unternehmen eine große Familie. Und nun hat unser Familienoberhaupt einen Beschluss gefasst: Sie werden bald das Nest verlassen müssen.´´ Wen wird es zuerst treffen? Welche Zukunft erwartet Sie, wenn Sie den Schwarzen Peter ziehen? In diesen Zeiten scheint es auf jeden Fall klug, sich ruhig zu verhalten und nicht unangenehm aufzufallen. Vielleicht hätten Sie vor einem Jahr die Stelle in München annehmen sollen, die Ihnen angeboten worden war. Damals dachten Sie aber an die Kinder, denen Sie einen Umzug nicht zumuten wollten (sie hatten sich gerade gut eingewöhnt, die lang ersehnten Freunde gefunden - es ging einfach nicht!). Außerdem war da das Häuschen, das Sie wenige Jahre zuvor gekauft und gerade fertig eingerichtet hatten. Vielleicht sind es auch andere Lebensumstände, die Sie beschäftigen: Sie hetzen von einer Verpflichtung zur anderen und reiben sich auf. In Ihrer Beziehung kriselt es schon seit längerer Zeit. Die Kredite auf das Haus müssen abbezahlt werden. Die Schwiegermutter ist ein Pflegefall. Auf die Pflegestation eines Altenheims wollen Sie sie nicht abschieben, aber Sie haben schon länger keinen richtigen Urlaub mehr gemacht. Da sind möglicherweise die Folgen einer früheren Heirat. Die Unterhaltszahlungen. Als Alleinerziehende: Kochen, Waschen, Kinder betreuen, Geld verdienen. Vielleicht macht es Ihnen auch einfach zu schaffen, dass Sie die großen Ziele aufgegeben haben und Ihre Lebensträume nun im Kino verwirklicht sehen. ´´Ja, wenn ?´´, fangen Sie dann an und zählen all die Umstände, Sachzwänge, Verpflichtungen auf, aus denen die Routine Ihres Alltags besteht und auf die Sie am liebsten sofort verzichten würden. Eine lange Liste? Und eins passt irgendwie zum anderen? Bis Sie am Ende wieder überzeugt sind, dass das alles so sein muss und Sie gar nicht anders können? Nicht, weil Sie es so wollen, sondern weil ´´die Umstände´´ so und nicht anders sind? Ich möchte Ihnen einen Gedanken zumuten, der - anstelle einer Antwort, wie Sie dieses oder jenes Detail in Ihrem Leben abändern könnten - auf den Ausweg verweist und Ihnen das zurückgibt, was Sie brauchen, um der Unzufriedenheit zu entkommen: Wahlfreiheit. Dieser Gedanke lautet: Sie haben Ihr Leben, so wie es jetzt ist, frei gewählt. Diesen Alltag, diesen Job, diesen Chef, diese Kollegen, diese Wohnung, diese Stadt, diesen Partner (oder auch Ihr Single-Dasein) - all das und alle anderen Umstände sowie Begleitumstände Ihres Lebens: Sie haben sie gewählt. Dafür sind Sie verantwortlich. Und nur Sie. Egal, welche Motive Sie hatten, einerlei, was Sie bewog: Sie haben es sich ausgesucht. Sie haben alles, was jetzt ist, entschieden und damit selbst gewählt - und Sie können all dies auch wieder abwählen. Dafür wäre dann

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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Herr der Krähen (eBook, ePUB)
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Ausgangspunkt dieses geistreichen satirischen Romans ist das gigantische Bauvorhaben ´´Marching to Heaven´´, ein moderner Turmbau zu Babel, das dem despotischen Herrscher der fiktiven Freien Republik Aburiria Weltgeltung verschaffen und ein monumentales Denkmal setzen soll. Der Herrscher ist umgeben von persönlichen Beratern, allen voran den Ministern Machokali und Sikiokuu, die ständig darum bemüht sind, dem gottgleichen Herrscher ihre Ergebenheit zu beweisen und sich eine vorteilhafte Position zu sichern. Das Bauprojekt ´´Marching to Heaven´´ jedoch kann nur mit einem Kredit der Global Bank in New York realisiert werden. Als Titus Tajirika zum ersten Vorsitzenden des Baukomitees für ´´Marching to Heaven´´ ernannt wird, bilden sich vor dessen Büro zwei endlose Warteschlangen - eine aus denjenigen, die auch ein Stück vom Kuchen abbekommen wollen (indem sie Umschläge voller Bargeld zurücklassen), und eine, die sich aus den zahllosen Arbeitslosen des Landes speist. Diese Menschenschlangen entwickeln sich bald zu einer landesweiten Epidemie. Während der Herrscher und sein Außenminister Machokali in die USA reisen, um positiv auf die Vertreter der Global Bank einzuwirken, gerät Tajirika ins Blickfeld von Staatsminister Sikiokuu. Die Delegation in New York hingegen sieht sich einer plötzlich auftretenden, rätselhaften Krankheit des Herrschers gegenüber. Hoffnung verspricht allein der unfreiwillig zu Ruhm und Ansehen aufgestiegene Herr der Krähen - ein Zauberer, Heiler und Wahrsager... ´´Herr der Krähen´´ ist eine lebendige, ausdrucksstarke Satire über den Prototyp des afrikanischen Despoten, die mit tiefgründigem Humor die Lebensbedingungen in einer zunehmend globalisierten Welt thematisiert. Ngugi wa Thiong´o gelingt mit diesem Roman eine umfassende Parabel auf die sozialen, politischen und kulturellen Verhältnisse auf dem afrikanischen Kontinent und dessen Beziehung zum Westen.

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Stand: Sep 25, 2018
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GegenStandpunkt 1-18 (eBook, ePUB)
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Die Konkurrenz der Kapitalisten II Vermehrung des Kapitals: Ausdehnung der Produktion und des Handels §7 Wachstum: Natürlicher Bedarf des Kapitalisten, zugleich Sachzwang seiner Revenuequelle ? Der Umschlag des Kapitals: Notwendiger Bedarf an, zugleich Quelle von zusätzlichem Kapital ? Gewinn für Reinvestition, dadurch Garantie für Einkommen ? Mehr Arbeitsanfall, auch für den Unternehmer; der Beruf des ?leitenden Angestellten? §8 Erweiterung des Marktes: Vertrauen auf und Konkurrenz um Zahlungsfähigkeit ? Der Dienst des Handelsstandes am Geschäft der Industriellen und sein Preis: Eine neue Front in der Konkurrenz um Absatz und Marktpreis ? Liquidität für einen wachsenden Markt: Ersatz von Geld durch Geldzeichen; das Giralgeld ? Kostensparende Bedienung des Bedarfs nach mehr Arbeit §9 Der Anspruch der Kapitalisten auf Bedienung ihrer Wachstumsbedürfnisse durch die Gesellschaft: Eine Agenda für die öffentliche Gewalt ? Die erste Leistung des bürgerlichen Gesetzgebers: Ausstattung der Geldinteressen der Bürger gemäß ihrer Klassenlage mit dem nötigen Quantum ordentlicher Gewalt ? Erste Anforderungen an den Staatshaushalt: Herrichtung von Land und Leuten für den Wachstumsdrang der Kapitalisten ? Staatsgeld mit Zwangskurs für den Liquiditätsbedarf des Geldhandels; die erste Notwendigkeit eines Staatsschatzes ? Sicherstellung ausreichender Staatsfinanzen unter Schonung des Kapitalwachstums (1): Das Steuerwesen Kontrakte zwischen Gewaltmonopolisten für ein Kapitalwachstum über die nationalen Grenzen hinaus ? Staatseinnahmen aus den Handelserfolgen auswärtiger Kapitalisten: Der Zoll ? Die zwischenstaatliche Abrechnung über den grenzüberschreitenden Handel und die zweite Funktion des Staatsschatzes ? Die Unterwerfung des Globus unter die Notwendigkeiten des Wachstums: Imperialismus & Kolonialismus §10 Leihkapital als Hebel des Wachstums durch Trennung der Ausdehnung der Produktion vom Umschlag des Kapitals ? Die Gleichung ?Kapital = Kredit?: Das zweiseitige Geschäft mit Schulden ? Tücken der Kooperation zwischen industriellem und Bankkapital ? Das Umlaufmittel: Vom Geld- zum Kreditzeichen §11 Anerkennung und Kontrolle der Verwendung von Schulden als Geld und Kapital durch den Gesetzgeber ? Der Staat als ?Bank der Banken? mit ?Banknotenmonopol?: Garant des Privatgeschäfts mit Schulden und autonomer Kreditschöpfer? Inflation (1): Notwendiger Kollateralschaden des kreditfinanzierten Wachstums? Sicherstellung der Staatsfinanzen (2): Staatliche Kreditzeichen mit Geldqualität als Quelle staatlicher Verschuldungsfähigkeit; Inflation (2) Auswärtiger Handel auf Basis eines von Staats wegen autonom geschöpften Kreditgeldes ? Die Notenbank sichert die Konvertibilität der Währungen ? Die staatliche Zweckbestimmung des grenzüberschreitenden Handels: Masse und Qualität des nationalen Kreditgeldes

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Stand: Oct 18, 2018
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Julia Extra / Julia Extra Bd.412 (eBook, ePUB)
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NEUES GLÜCK IN DEN ARMEN DES STOLZEN SPANIERS? von SMART, MICHELLE Damals war Charlotte nicht bereit für ein Kind, nun bittet sie ihn um Geld - für ein Kinderheim! Raul Cazorla glüht vor Wut - und vor Verlangen. Doch er wird seine Gefühle für die sinnliche Blondine ein für alle Mal bezwingen: mit einer Überdosis Leidenschaft ? INSEL UNSERER LEIDENSCHAFT von GRAHAM, LYNNE Nehme Heiratsantrag an. Alles Weitere später. Lizzies SMS lässt Cesare Sabatinos Herz höher schlagen. Durch ihre Scheinehe wird Lionos endlich wieder in seinen Familienbesitz gelangen. Doch zuerst müssen er und die Erbin der Mittelmeerinsel eine pikante Testamentsklausel erfüllen ? WIE WIDERSTEHT MAN DIESEM BOSS? von HAYWARD, JENNIFER An ihrem ersten Tag im neuen Job wollte Francesca eigentlich glänzen. Stattdessen drückt sie versehentlich den Alarmknopf - und ihr Boss wird in Handschellen gelegt! Ob der attraktive Harrison Grant sie deswegen gleich wieder feuert - oder funkelt mehr als Wut in seinen dunklen Augen? DER SÜßE DUFT DER SEHNSUCHT von WINTERS, REBECCA Dieser Duft ist pure Magie ? Luc weiß, er sollte Jasmin keinen Kredit gewähren - doch ihre Parfümkreation könnte die Welt erobern. Aber ist es wirklich noch Geschäftssinn, aus dem er Millionen in ihre französische Firma steckt, oder hat ihr betörender Kuss seinen Verstand vernebelt?

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 21, 2018
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