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Geld und Kredit (Borchert, Manfred) [Gebundene ...
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Ratgeber, Sachbuch / Ausgabe: Gebundene Ausgabe / Autor: Borchert, Manfred / Verlag: Gruyter, de Oldenbourg / Sprache: Deutsch / Seitenanzahl: 380 / Erscheinungsjahr: 2003

Anbieter: idealo-Deutschlands
Stand: 20.10.2017
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Das Versprechen des Geldes. Eine Praxistheorie ...
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 12.10.2017
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Dorling Kindersley memo - Wissen entdecken: Gel...
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Für kleine Bankiers und Verkäufer ab 8 Jahren ist das Sachbuch ´´Wissen entdecken: Geld - Bd. 59´´ der memo-Reihe aus dem Dorling Kindersley Verlag eine wunderbare Wahl. Jetzt schnell und sicher bei tausendkind bestellen.

Anbieter: tausendkind
Stand: 12.09.2017
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Working Capital Management. Eine Erläuterung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Unternehmensforschung, Operations Research, Note: 1,7, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen (Fakultät Betriebswirtschaft und Internationale Finanzen), Veranstaltung: Unternehmensbewertung, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit wird zu Beginn der Begriff Working Capital erläutert und dann gezielt auf das Working Capital Management eingegangen. Im nächsten Schritt werden der Cash-to-Cash Cycle und alle Kennzahlen die zur Berechnung des Cash-to-Cash Cycle notwendig sind vorgestellt. Da es noch weitere Kennzahlen zu den Teilbereichen der Aktiv- und Passivseite der Bilanz gibt, wird auch auf diese Kennzahlen eingegangen. Zu guter Letzt sollen Ansätze zur Optimierung im Working Capital Management aufgezeigt werden die unter anderem das Bestandsmanagement, Forderungsmanagement und Verbindlichkeitsmanagement betreffen. Durch die Finanzkrise, die durch Ausfälle im amerikanischen Hypothekenmarkt ausgelöst wurde, ist die Realwirtschaft stark beeinflusst worden. Viele Firmen in Deutschland bekamen keine Kredite mehr und der Kunde war nicht mehr so investitionsfreudig wie zu Zeiten davor. Es kam zu vielen Firmeninsolvenzen, da eine große Anzahl an Firmen nicht mehr in der Lage war ihre offenen Verbindlichkeiten gegenüber Banken und anderen Unternehmen zu begleichen. Um dies zu verhindern sollte zu Krisenzeiten vor allem die Liquidität eines Unternehmens im Vordergrund stehen. So kam es auch im Jahr 2008, dass die weltweit größten Unternehmen ihren Fokus auf das Working Capital richteten und somit Cash und Liquidität schaffen wollten. Roland Schwientek, der Experte bei der Strategieberatung Roland Berger in Stuttgart ist, stellt die Relevanz des Working Capital als Bezugsquelle der Finanzierung vor die Relevanz des Bestrebens nach Profit. Im Jahr 2009 veröffentlichte er eine Studie mit dem Namen Working Capital - Cash for recovery. Darin zeigte er, dass bei 216 Gesellschaften aus allen Wirtschaftszweigen ein ein Cash-Potenzial von sage und schreibe 353 Milliarden Euro im Unternehmen gebunden ist.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Der Euro-Wahn und seine Nutznießer - Politische...
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Der Euro hat die Volkswirtschaften Europas nachhaltig geschwächt und geschädigt. Mit dem Euro untrennbar verbunden ist die Legende, dass die Deutschen die größten Profiteure des Euro seien. Das widerspricht den Tatsachen, es ist eine Lüge: Innerhalb weniger Monate nach Einführung wertete der Euro um 30 Prozent gegenüber dem US-Dollar ab! Und mit ihm die an ihn gebundene DM. Das hatte nicht nur zur Folge, dass die deutschen Exporte für Ausländer um 30 Prozent billiger wurden, auf der Gegenseite wurden alle Importe um 30 Prozent teurer. Diese schlagartige Verwerfung der Preis- und Kostenstrukturen löste in Deutschland die größte Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg aus. Der Euro als Ursache dieser Krise wurde nie genannt. Weder von den stets zitierten Ökonomen, noch von den Medien und schon gar nicht von der Politik. Für das internationale Finanzkapital, das weltweit nach profitablen Aufkäufen giert, verbilligten sich Aufkäufe deutscher Unternehmen, Grundstücke, Wohnungen und Agrarflächen. Der Anteil ausländischer Eigentümer an den größten deutschen Aktiengesellschaften stieg von 1997 - 2007 von 10 auf 65 Prozent. Ohne den Euro wären diese Eigentumsübertragungen unmöglich gewesen. In den Jahren von 1970 bis 1995 war der Wert der DM jährlich um 6,17 Prozent angestiegen. Die ehemaligen Schwachwährungsländer hat der Euro auf andere Weise geschädigt. Dank des für ihre Verhältnisse hohen Euro-Außenwertes konnten sie billiger im Ausland einkaufen als im Inland selbst produzieren. Ihre Wettbewerbsfähigkeit war sogar bei ihren typischen Exportgütern, wie dem Tourismus, erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Der Euro verschaffte ihnen in den ersten Jahren einen großartigen Aufschwung. Doch es war eine mit billigen Krediten finanzierte Scheinblüte, die in der von den USA losgetretenen Finanz- und Wirtschaftskrise schlagartig zusammenbrach. Die anschließenden Rettungsversuche galten primär dem Euro. Die den zahlungsunfähig gewordenen Euro-Ländern auferlegten Spardiktate mussten ihre Krise zwangsweise noch verschärfen und vertiefen. Das hätten Ökonomen und Politiker auch wissen müssen. Ein Blick in die Geschichte der Weimarer Republik (Brüningsche Notverordnungen) hätte sie das lehren können. Als Fazit bleibt festzustellen: Den Europäern wäre viel Leid erspart geblieben, wenn ihre Politiker - aus unterschiedlichen und sogar gegensätzlichen Motiven heraus - nicht der Euro-Wahn ergriffen hätte. Er hat den Völkern Europas weder Wohlstand noch Frieden gebracht. Jahrgang 1942, Diplom-Kaufman, Diplom-Volkswirt, Studiendirektor a.D., Fachbetreuer Wirtschaftswissenschaften an Berufsoberschule. Vorlesungen an Fachhochule in Finzanzierung und Rechnungswesen. Ausbilder an IHK für Bilanzbuchhalter in Bilanzanalyse und Rechnungswesen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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