Angebote zu "Handel" (35 Treffer)

Das Spannungsfeld zwischen der Kapitalerhaltung...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 4, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Arbeit thematisiert das Spannungsfeld zwischen dem Kapitalerhaltungsrecht und der Besicherung von Gesellschafterkrediten durch Vermögen von Kapitalgesellschaften. Ursache dafür ist § 82 GmbHG. Diese Norm untersagt grundsätzlich jeglichen Vermögensabfluss von der Gesellschaft an Gesellschafter, der keine Gewinnverwendung darstellt. Um dieses Spannungsfeld in seiner Grundkonzeption verständlich zu machen widmeten sich die Einführungskapitel dieses Werks daher der detaillierten Beleuchtung des Problems. Nach einer inhaltlichen Bezugnahme auf eine für die gegenständliche Thematik wesentliche OGH-Entscheidung wurden im Anschluss daran die Kriterien beleuchtet, anhand derer die Prüfung, ob ein Verstoß gegen § 82 GmbHG vorliegt, erfolgt. Die beiden wesentlichen Kriterien sind hier die Frage, ob die Gesellschaft für die Bestellung der Sicherheit ein angemessenes Entgelt erhalten hat oder ob eine betriebliche Rechtfertigung dafür vorliegt. Hier existieren hinsichtlich der Wertigkeit dieser beiden Kriterien in der Rechtsprechung wie in der Lehre stark divergierende Meinungen. Nachdem in weiterer Folge die Rechtsfolgen, die ein Verstoß gegen § 82 GmbHG zur Folge hat, skizziert wurden, wurde anschließend auf die Situation der Bank als Sicherheitennehmerin eingegangen. Dabei wurde umrissen, unter welchen Umständen auch sie von der Nichtigkeitssanktion betroffen sein kann, was wiederum maßgeblich davon abhängt, ob die Bank ihre Sorgfaltspflichten bei der Prüfung der Kreditsicherheit wahrnimmt. Die Unterschiede in den Rechtsmeinungen des OGH zu diesen Sorgfaltspflichten erwiesen sich dabei als erheblich. So erfuhren die genannten Pflichten gerade durch die im Vorjahr ergangene Conwert-Entscheidung eine wesentliche Verschärfung. Nach dem aktuellen Stand der Rechtsprechung ist etwa die Bank nun stets zu einer Nachforschung angehalten, sofern sie nicht Kenntnis von einer betrieblichen Rechtfertigung als Motiv für die Kreditbesicherung hat. Im Abschlusskapitel dieser Arbeit erfolgte schließlich ein kurzer Umriss des Haftungsausmaßes, das ein kapitalerhaltungsrechtlicher Verstoß zur Folge hat.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 06.03.2018
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Kreditverkauf: Möglichkeiten, gesetzliche Anfor...
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Die Thematik des Kreditverkaufs ist seit einigen Jahren immer stärker in der Öffentlichkeit vertreten und wurde unter vielen Aspekten und aus vielen Sichtweisen betrachtet. Dieses Buch leistet einen Beitrag die mannigfaltigen Sichtweisen darzulegen und einen Überblick der aktuellen Lage dieses komplexen Themenfeldes in den Bereichen der Möglichkeiten, gesetzlichen Anforderungen und dem neuen Instrument des Kredithandels an einer Börse zu geben. Unter dem Einfluss der Finanzkrise untersucht dieses Buch die Anforderungen und Bedürfnisse nicht nur für Kreditinstitute und Investoren sondern auch für die Bankkunden. Die vorliegende Untersuchung sieht dabei den fairen Ausgleich der beteiligten Parteien als wesentliche Zielgröße. Zu Beginn werden die geläufigsten Instrumente erläutert, die unter dem Begriff Kreditverkauf subsummiert werden, und in ihrer Wirkungsweise dargestellt. Darunter fallen u.a. der Credit Default Swap, True Sale, Asset Backed Securities und die Spaltung nach dem Umwandlungsgesetz. Dies bietet jedem Leser die Möglichkeit, die nachfolgenden Kapitel detailliert zu verfolgen. Unter den gesetzlichen Anforderungen betrachtet dieses Buch als Kernelement vor allem das Bankgeheimnis, speziell mit Blick auf zwei sehr prominente Urteile des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main (2004) und des Bundesgerichthofes (2007). Zusammen mit dem Bundesdatenschutzgesetz gibt der Autor eine Zusammenfassung der gegenwärtigen Rechtslage im Bereich der Performing und Non-Performing Loans, unterschieden nach dem privaten und öffentlichen Bankensektor. Auch das im Jahr 2008 verabschiedete Gesetz zur Begrenzung der mit Finanzinvestitionen verbundenen Risiken wird bezüglich der Auswirkungen auf den Kreditverkauf analysiert und eine erste Bewertung vorgenommen. Einen vielversprechenden Ansatz zur Überbrückung der in der Öffentlichkeit häufig diskutierten negativen Auswirkungen eines Kreditverkaufs bietet das Geschäftsmodell der RMX Risk Management Exchange AG. Dieses sieht den Handel von Krediten über eine öffentliche Börse vor. Dabei werden verschiedene Stufen des Abwicklungsprozesses zu einer Wertschöpfungskette zusammengefasst, die einen Mehrwert für alle beteiligten Gruppen bieten kann. Dieses Buch verbindet klassische Themenelemente mit aktuellen Entwicklungen in der Thematik des Kreditverkaufs.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Besicherung von Gläubigermehrheiten bei der Unt...
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Die Diversifizierung des Kreditportfolios und gleichzeitige Unterlegung der Fremdkapitalinstrumente mit Sachsicherheiten sind ökonomisch effektive und regulatorisch anerkannte Methoden des Kreditrisikomanagements für Banken und andere institutionelle Investoren. Die aus der Streuung der Kreditrisiken resultierenden multilateralen Kreditverhältnisse mit einer Vielzahl von Gläubigern stellen an die Strukturierung von Kreditsicherheiten besondere Herausforderungen. Vor dem Hintergrund der Anforderungen an Werterhalt und Wertrisikoverteilung, an ein effizientes Sicherheitenmanagement und an die Stabilität bei einem wechselnden Gläubigerkreis, untersucht der Autor am Beispiel der syndizierten Kredit- und Anleihefinanzierung die mögliche Zentralisierung durch bestimmte Treuhandkonstruktionen. Dabei werden insbesondere die rechtliche Tragfähigkeit der in der Praxis verwendeten Parallel Debt-Modelle bei akzessorischen Sicherheiten sowie alternative Strukturen untersucht. -- Für die hierbei identifizierten Defizite der insolvenzrechtlichen Position der Fremdkapitalgeber entwickelt der Autor ein mögliches Reformprogramm, mit dem sich das aufsichtsrechtliche Instrumentarium des Refinanzierungsregisters auf die direkte Unternehmensfinanzierung durch eine Gläubigermehrheit erweitern ließe.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Akzessorische Kreditsicherheiten im Rahmen von ...
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In practice, syndicated loans touch upon legal boundaries, particular with respect to the provisions of credit security law. Three models have been developed to meet the requirements of credit security law while also assuring an insolvency-proof structure. This study assesses the success of each model in achieving these goals and offers a recommendation for the most practicable model. Magnus Bleifeld.

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Stand: 12.12.2017
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Die nachrangige Behandlung von Krediten gesells...
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Der Verfasser erörtert den personellen Anwendungsbereich des § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO. Die Frage wird zum einen durch Vergleiche mit dem früheren Eigenkapitalersatzrecht sowie den im US-amerikanischen Recht verwendeten Ansätzen beleuchtet. Zum anderen analysiert der Verfasser die Norm aus rechtsökonomischer Sicht. Er kommt zum Schluss, dass die von der herrschenden Meinung aufgestellten Kriterien nicht ausreichen: Da das betragsmäßige Verhältnis von Darlehenshöhe und dem übrigen nachrangigen Kapital bislang nicht genügend berücksichtigt wird, würden die Auswirkungen der Nachordnung auf den Gläubigerschutz nicht hinreichend gewürdigt. Der Verfasser fordert daher eine Ausweitung des anzuwendenden Kriterienkatalogs, was letztlich zu einer restriktiveren Auslegung des § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO in personeller Hinsicht führt.

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Stand: 05.04.2018
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Das Ungarische Wechselrecht In Bezug Auf Die La...
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Das Ungarische Wechselrecht In Bezug Auf Die Landeskonstitution, Den Handel, Die Industrie Und Den Kredit...: Alexander von Pusztay

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 21.04.2018
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Kreditverkauf: Möglichkeiten, gesetzliche Anfor...
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Kreditverkauf: Möglichkeiten, gesetzliche Anforderungen und der Handel von Krediten über eine öffentliche Börse: Tobias Tillmann

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Die Darlehensgeberkündigung als Ausstieg aus la...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 15, Universität Leipzig (Institut für Deutsches und Internationales Bank- und Kapitalmarktrecht), Veranstaltung: Rechtliche Folgen der Niedrigzinsphase, Sprache: Deutsch, Abstract: Die kontinuierliche Senkung des Leitzinssatzes durch die EZB macht sich auch am Kreditmarkt bemerkbar: Betrug der Zinssatz von im Jahre 2005 geschlossenen festverzinslichen Immobiliardarlehensverträgen, beispielsweise mit einer Laufzeit von 15 Jahren, noch zwischen 5 bis 7 % p.a., können heute Kredite mit derselben Laufzeit zu einem Zinssatz von regelmäßig unter 2 % p.a. abgeschlossen werden. Das Bedürfnis nach einem Ausstieg aus langfristigen Immobiliendarlehen mit hohen Darlehenszinsen um 5 % p.a. ist folglich naheliegend. Problematisch erscheint dies jedoch für Darlehensnehmer, denen ein gesetzliches Kündigungsrecht nach § 489 BGB nicht zusteht und welchen der von einigen Verbaucherbranchenblättern empfohlene Weg des Widerrufs ebenfalls nicht eröffnet ist. Das Bedürfnis nach einem Ausstieg aus langfristigen Immobiliendarlehen mit hohen Darlehenszinsen um 5 % p.a. ist folglich naheliegend. Problematisch erscheint dies jedoch für Darlehensnehmer, denen ein gesetzliches Kündigungsrecht nach § 489 BGB nicht zusteht und welchen der von einigen Verbaucherbranchenblättern6 empfohlene Weg des Widerrufs ebenfalls nicht eröffnet ist. In diesem Fall wird der Bank bei vorzeitiger Beendigung des Darlehensvertrages regelmäßig eine Vorfälligkeitsentschädigung als Ersatz für die entgangenen Zinsen zu zahlen sein. Dies galt bisher auch dann, wenn der Darlehensvertrag seitens der Bank aufgrund eines Verzugs des Schuldners gekündigt wurde. Jüngste Entwicklungen in der Rechtsprechung lassen jedoch Zweifel an der überkommenen Praxis der Vorfälligkeitsentschädigung aufkommen. Soll es in Zukunft dem Immobiliendarlehensnehmer möglich sein, durch eine Herbeiführung bankseitiger Kündigung die unliebsame Vorfälligkeitsentschädigung zu umgehen? Diese Frage wird Gegenstand der folgenden Untersuchung sein.

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Stand: 07.11.2017
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Anlegerschutz beim Crowdfunding und Crowdinvest
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,5, Hochschule Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über das Konzept des Crowdfunding verschaffen und auf die Frage eingehen inwiefern der Anlegerschutz im Crowdfunding durch die neuen gesetzlichen Regelungen gewährleistet worden ist und ob diese Regelungen in der Praxis wirksam sind. Im heutigen Informationszeitalter können Gedanken und Ideen innerhalb von Sekunden geteilt werden. Damit es nicht nur bei einem Gedanken oder einer Idee bleibt, erfordert es neben vielen anderen Dingen auch Kapital, um diese Ideen umzusetzen. Hohe Summen, oft im Millionenbereich, durch Banken oder einzelne Investoren einzusammeln, gestaltet sich vor allem für Start-Ups oft als schwierig. Mangelnde unternehmerische Erfahrung, schmales Eigenkapital oder eine aus Bankensicht risikoreiche Geschäftsidee führen oft dazu, dass junge Unternehmen vergleichsweise schlecht konditionierte Kredite angeboten bekommen oder ihnen gänzlich versagt werden. Beginnend in den frühen 2000ern hat sich eine neue Art der Finanzierung entwickelt: das Crowdfunding. Finanzierung ist nicht mehr nur durch eine Bank oder einen Investor möglich. Heutzutage finanziert die Crowd oder zu Deutsch der Schwarm. Die Idee ist zunächst simpel: eine undefinierte Masse an Menschen gibt jeweils geringe Summen, welche dann zu dem erfragten Betrag heranwachsen. Dieses Konzept der Mittelsammlung durch eine große Masse existiert schon seit Jahrtausenden und durch das Internet sind die Plattformen, welche diese betreiben, in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Wurden anfänglich nur kleine Projekte mit geringem Volumen finanziert, werden weltweit heute so Milliardenbeträge eingesammelt. Das Kapital, welches von der Crowd zur Verfügung gestellt wird, kann von einer einfachen Spende bis hin zu einer Vermögensanlage reichen. Besonders als Form der Vermögensanlage entstehen im Vergleich zu klassischen Anlagemöglichkeiten hohe Risiken für die Crowd. Bereits im Jahr 2012 wurde durch den Gesetzgeber mit dem Erlassen des Vermögensanlagengesetzes (VermAnlG) versucht den Anlegerschutz im grauen Kapitalmarkt zu verbessern. Fehlende gesetzliche und organisatorische Regelungen sowie Schlupflöcher haben in der Vergangenheit dazu geführt, dass Anleger hohe Verluste oder sogar einen Totalverlust erlitten haben. Als Reaktion auf diese Risiken wurde 2015 das Kleinanlegerschutzgesetz (KASG) erlassen, welches Anleger im grauen Kapitalmarkt besser schützen soll.

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Stand: 07.11.2017
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Derivate im Bankaufsichtsrecht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 13,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Wissenschaftliche Abschlussarbeit (Law and Finance), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Finanzkrise ab dem Jahr 2007 rückte das Bankaufsichtsrecht und den Derivatehandel in den Fokus von Politik und Gesellschaft. Durch das bewusste Eingehen immer größerer Risiken und deren globalen Streuung haben Banken die Finanzkrise (mit)verursacht und gezeigt, dass sie ihrer originären Aufgabe als Finanzintermediär zwischen Kapitalgeber und Kapitalnehmer nicht angemessen gerecht wurden. Mittels derivativer Finanzinstrumente wurde das Ausfallrisiko der in den USA begebenen Immobilienkredite auf der ganzen Welt verteilt und die Stabilität des Finanzsystems geriet ins Wanken.2 Um aber die Leistungsfähigkeit von Volkswirtschaften sicherzustellen, bedarf es eines effizienten und stabilen Banken- und Finanzsystems. Die Finanzkrise offenbarte die Instabilität des Systems und die damit verbundenen volkswirtschaftlichen Konsequenzen, deren Ausmaß bis heute nicht abschließend beziffert werden kann. Uns wurde vor Augen geführt, wie vergänglich eine vermeintlich gegebene Stabilität sein kann und folglich rückte der Fokus auf die Sicherung der Funktionstüchtigkeit ebenjenes Systems. Durch eine umfassendere und strengere Regulierung sollen die Geschäfte und insbesondere der Derivatehandel von Banken nun transparenter und weniger anfällig für Ausfälle werden. Die Bankenaufsicht in Deutschland wurde bzw. wird hierfür im zunehmenden Maße ausgebaut und stetig durch neue Richtlinien und Verordnungen seitens der Europäischen Union ergänzt. Ziel der Bankenaufsicht ist es, Mißständen im Kredit- und Finanzdienstleistungswesen entgegenzuwirken, welche die Sicherheit der den Instituten anvertrauten Vermögenswerte gefährden, die ordnungsgemäße Durchführung der Bankgeschäfte oder Finanzdienstleistungen beeinträchtigen oder erhebliche Nachteile für die Gesamtwirtschaft herbeiführen können.

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Stand: 07.11.2017
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