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Haupt, Torsten: Internationale Kredite an Staaten
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Lehren aus den lateinamerikanischen Schuldenproblemen der 80er Jahre Europäische Hochschulschriften (Reihe 5): Volks- und Betriebswirtschaft European University Studies (Series 5): Economics and Management Publica

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Internationale Kredite an Staaten:Lehren aus den lateinamerikanischen Schuldenproblemen der 80er Jahre Europäische Hochschulschriften (Reihe 5): Volks- und Betriebswirtschaft / European University Studies (Series 5): Economics and Management / Publica Torsten Haupt

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 17.03.2017
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Der US-Hypothekenmarkt
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Note: 1, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Hypothekenmarkt in den USA gliedert sich in einen Primärhypothekenmarkt und einen Sekundärhypothekenmarkt. Als Primärhypothekenmarkt gilt jener Markt, bei dem neue Hypotheken begründet werden. In diesem Markt erhält der Schuldner einen Hypothekenkredit von der Bank und erlaubt dieser, die mit der Hypothek belastete Liegenschaft, im Falle des Ausfalls des Schuldners, zu verkaufen. Der Sekundärhypothekenmarkt ist in dem Immobilienfinanzierungssystem der USA von großer Bedeutung. Banken, die am Primärhypothekenmarkt tätig sind, können ihre Kredite am Sekundärhypothekenmarkt verkaufen und erhalten somit Liquidität um weitere Kredite vergeben zu können. Am Sekundärhypothekenmarkt sind verschiedene Investoren tätig wie beispielsweise Fannie Mae, Fondsmanager, ausländische Zentralbanken, Geschäftsbanken, Pensionsfonds, Versicherungsgesellschaften. Aus dem Inhalt: - Fanny Mae, Freddie Mac und Ginnie Mae; - Hauseigentümerquote; - Fakten zur Kreditvergabe; - Arten von Hypothekenkrediten

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Stand: 22.08.2016
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Sonderziehungsrechte: Ein Mittel gegen globale ...
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Der amerikanische US-Dollar (USD) ist gegenwärtig die dominierende Währung in der globalisierten Weltwirtschaft. 80% aller Transaktionen auf den globalen Finanzmärkten werden in USD vollzogen. Zudem sind die weltweiten Währungsreserven zu etwa zwei Dritteln in US-Dollar denominiert. Er ist damit zur weltweiten Leitwährung geworden. Die Emission einer Leitwährung durch einen einzelnen Staat führt dazu, dass dieses Leit- und Reservewährungsland ein Zahlungsbilanzdefizit aufbaut, wenn es den Rest der Welt (RdW) mit ausreichend Liquidität versorgt. Die Folgen davon sind die in den letzten Jahren angestiegenen globalen Ungleichgewichte der Zahlungsbilanzen sowie ein rascher Anstieg an Währungsreserven. Dieser Zusammenhang wird in der vorliegenden Arbeit als das Reservewährungsland-Problem bezeichnet. Durch die 2008 aufgekommene Finanzmarktkrise kamen Forderungen auf alle Regularien, die für die globalen Finanzmärkte von Bedeutung sind, zu überprüfen. Als Basis einer Reform könnten die vom Internationalen Währungsfonds (IWF) emittierten Sonderziehungsrechte dienen. Vorschläge dieser Art sind keineswegs neu. Bereits John Maynard Keynes hatte in den 1940er Jahren die Vorstellung einer internationalen Verrechnungseinheit gehabt, die im Laufe der Reformdiskussion immer wieder aufgegriffen wurde. Die bereits erwähnten Ungleichgewichte lassen die Vorschläge Keynes aktueller denn je erscheinen. Im Folgenden wird der Frage nachgegangen, ob der Reformvorschlag - nämlich die SZR aufzuwerten - das Potential besitzt, das vorhandene Ungleichgewicht aufzulösen und damit das Reservewährungsland-Problem zu beheben. Der Fokus dieser Arbeit liegt auf der Darstellung, Untersuchung und Bewertung eines Währungssystems, indem Sonderziehungsrechten eine größere Bedeutung zukommt. Dabei steht die gesamtwirtschaftliche Sicht im Vordergrund und nicht die Analyse der politischen Realisierbarkeit. Lennart Marxen wurde 1985 in Itzehoe geboren. Sein Studium der Volkswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Geld, Kredit, Währung an der Universität Trier schloss der Autor im Jahre 2009 mit dem akademischen Grad des Diplom-Volkswirts erfolgreich ab. Währe

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Stand: 02.06.2015
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Neue Wirtschaftspolitik - Was Europa aus Japans...
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Im Jahr 1990 erlebte Japan eine nie gekannte Wirtschaftskrise. Binnen Jahresfrist verlor der Nikkei-Index über 40 Prozent. Die fallenden Börsen schlugen bis auf den Immobilienmarkt durch. Banken sperrten Kredite, Firmen mussten Insolvenz anmelden, Grundstückspreise fielen, bis sie 1996 in den Städten 50 Prozent unter den Höchstwerten vor 1990 lagen. Noch heute spürt Japan die Folgen dieser Krise. Richard A. Werner war über ein Jahrzehnt in Japan und erlebte hautnah das Entstehen dieser Krise und die Versuche, die Rezession zu bekämpfen, mit. In seinem Werk zieht er die Parallelen zwischen der damaligen Situation in Asien und unserer heutigen in Europa. Er zeigt, mit welchen politischen und wirtschaftlichen Strategien, Japan der damaligen Situation Herr zu werden versuchte, welche Fehler gemacht wurden und was erfolgreich war.

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Europäische Währungsunion. - Von der Konzeption...
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Mit der Einführung der Europäischen Währungsunion (EWU) sind die europäischen Nationen in einem beispiellosen wirtschaftspolitischen Projekt engagiert, das keine Ausstiegsoption kennt. Die fortschreitende europäische Einigung folgt dabei primär politischen Motiven, die weitgehend unstrittig sind. Aus ökonomischer Sicht ist die geplante Währungsunion jedoch nicht ohne Risiken, auch wenn sie den ihr beitretenden Volkswirtschaften wichtige Zukunftschancen eröffnet. -- Diesen ökonomischen Pro- aber auch Kontra-Argumenten hat die Zeitschrift Kredit und Kapital ein umfängliches Beiheft gewidmet. Wissenschaftler und Praktiker diskutieren darin die Probleme der zukünftigen EWU aus der Sicht ihrer wirtschaftlichen- und gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen, der praktischen Umsetzung in Unternehmungen, öffentlichen Haushalten und Kreditwirtschaft sowie der geldpolitischen Aufgaben der Europäischen Zentralbank. -- Kurz vor den entscheidenden Gründungsverhandlungen der EWU im Frühjahr 1998 wird hiermit eine wegweisende Gesamtschau der anstehenden Probleme vorgelegt, die wissenschaftliche Analyse mit positivem politischem Gestaltungsanspruch verbindet.

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Stand: 22.08.2016
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Erzählungen 2 - Die schöne Imperia / Belustigun...
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Honore de Balzac wurde am 20. Mai 1799 in Tours geboren und verstarb am 18. August 1850 in Paris. Er war ein französischer Schriftsteller. Er gilt zusammen mit dem älteren Stendhal und dem jüngeren Flaubert als Heiliges Dreigestirn des Französischen Realismus. Honore beendete 1816 seine Schulzeit und begann Jura zu studieren, aber besuchte auch Vorlesungen an der Pariser Philosophisch-Philologischen Fakultät. Er arbeitete u.a. als juristische Schreibkraft und bei einem Notar bis er schließlich sein Studium abbrach, um Schriftsteller zu werden. Seine erste Geliebte wurde die 23 Jahre ältere Madame de Berny. Er arbeitete in einem Verlag und kommentierte in einer Ausgabe Molière und La Fontaine. 1826 erwarb er sich mit einem Kredit von Madame de Berny einen Verlag, der zwei Jahre später in den Konkurs ging. 1829 wurde er als Schriftsteller erfolgreich und bewarb sich sogar um ein Abgeordnetenmandat. 1835 wurde er Mehrheitsaktionär an einer politisch-literarischen Zeitschrift. Er arbeitete wie ein Besessener und schuf ein literarisches Universum von etwa 2000 Figuren. Trotz ständig wachsenden Schulden schaffte er es, einen extravaganten und glamourösen Lebensstil mit eleganten Wohnungen, Angestellten und einem Landsitz zu unterhalten. 1838 gründete er zusammen mit Victor Hugo, Alexandre Dumas und George Sand die Société de Gens de Lettres - den ersten französischen Schriftstellerverband. Ab 1843 verschlechterte sich sein Gesundheitszustand. Er heiratete schließlich eine seiner Geliebten, Ewelina Hanska, und reiste mit ihr drei Sommer lang auf deren Schloss im polnischen Wierzchownia bei Berdytschiw. Auf der Rückreise nach Paris starb Balzac am 18. August 1850. Der Sprecher Friedrich Frieden verschafft mit seinem außergewöhnlichen Sprach-, Rhythmik-, Tempo-, und Authentizitätsstil der Literatur von Honore de Balzac gelebten Ausdruck. Sprache: Deutsch. Erzähler: Friedrich Frieden. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lily/000096de/bk_rhde_002536_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Erzählungen 1, Hörbuch, Digital, 71min
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Honoré de Balzac wurde am 20. Mai 1799 in Tours geboren und verstarb am 18. August 1850 in Paris. Er war ein französischer Schriftsteller. Er gilt zusammen mit dem älteren Stendhal und dem jüngeren Flaubert als Heiliges Dreigestirn des Französischen Realismus. Sein Vater heiratete mit 50 Jahren eine 19jährige. Der kleine Honoré wurde wie seine beiden Schwestern zu Ammen in Pflege gegeben. Womöglich lässt sich durch diesen Umstand der angebliche Groll gegen seine Mutter erklären. Honoré beendete 1816 seine Schulzeit und begann Jura zu studieren, aber besuchte auch Vorlesungen an der Pariser Philosophisch-Philologischen Fakultät. Balzac arbeitete u.a. als juristische Schreibkraft und bei einem Notar bis er schließlich sein Studium abbrach, um Schriftsteller zu werden. 1826 erwarb er sich mit einem Kredit von Madame de Berny einen Verlag, der 2 Jahre später in den Konkurs ging. 1829 wurde er als Schriftsteller erfolgreich und bewarb sich sogar um ein Abgeordnetenmandat. Angeblich unterhielt er Liebesbeziehungen zu zahlreichen verheirateten Frauen. Er arbeitete wie ein Besessener und schuf ein literarisches Universum von etwa 2000 Figuren. Angeblich schrieb er in einer Mönchskutte, um seine Berufung als Literatur-Papst zu verdeutlichen und trank 10 Liter Kaffee am Tag. Trotz ständig wachsenden Schulden schaffte er es, einen extravaganten und glamourösen Lebensstil mit eleganten Wohnungen, Angestellten und einem Landsitz zu unterhalten. Der Sprecher Friedrich Frieden verschafft mit seinem außergewöhnlichen Sprach-, Rhythmik-, Tempo-, und Authentizitätsstil der Literatur von Honoré de Balzac gelebten Ausdruck. Erzählungen: ´´Die Geliebte des Königs´´ und ´´Der Erbe des Teufels´´. Sprache: Deutsch. Erzähler: Friedrich Frieden. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lily/000074de/bk_rhde_002536_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Geld, Banken und Staat in Sozialismus und Trans...
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Die russische Finanzkrise des Jahres 1998 wies nicht nur Züge einer klassischen Währungskrise auf, sondern war auch Ausdruck der inkonsistenten Reformen des Finanzsektors. Obwohl das tiefgreifende Spannungsverhältnis zwischen der nur partiell durchgesetzten Zahlungswirtschaft im Inland und einer dynamisch ansteigenden Auslandsverschuldung spätestens mit der Währungskrise sichtbar wurde, fehlte bislang eine umfassende Untersuchung der Funktionsbedingungen des russischen Finanzsektors. -- Die Autorin versucht diese Lücke zu schließen. Auf der Grundlage von Modellen finanzieller Entwicklung wird untersucht, welche Auswirkungen die im Zuge der Transformation notwendige Liberalisierung des Finanzmarktes gegenüber unterschiedlichen staatlichen Eingriffen in Finanztransaktionen (finanzielle Repression) auf das Wachstum hat. Anknüpfend an die Argumentation von Pagano und King/Levine (endogene Wachstumstheorie) zeigt sie die Zusammenhänge zwischen den durch finanzielle Repression verursachten Transaktionskosten auf dem Finanzmarkt und der Ausweitung quasi-fiskalischer Aktivitäten auf. Die Analyse der Funktionen des Geldes, aber auch des Finanzsektors in der zusammenbrechenden Sowjetunion läßt erkennen, daß bereits während der Perestrojka Erscheinungsformen finanzieller Repression die klassische Planwirtschaft substituierten und den indirekten staatlichen Zugriff auf die Ressourcen sicherten. In der Russischen Föderation wurde nach Transformationsbeginn an diese Tradition angeknüpft: Staatlich induzierte präferentielle Kredite, Devisenmarktregulierungen sowie Inflationssteuer, aber auch der schwache Schutz der Gläubigerrechte, die staatliche Tolerierung der Nichtzahlung und eine diskretionäre Steuerpolitik sind Beispiele hierfür. Mechthild Schrooten zeigt, daß diese Art der Wirtschaftspolitik die Investitionstätigkeit, das gesamtwirtschaftliche Wachstum sowie den Übergang auf eine funktionsfähige Zahlungswirtschaft maßgeblich behinderte.

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Die Macht der Ratingagenturen und ihre Rolle be...
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Wenn es um die Bonitätsbewertung geht, scheint nichts so erstrebenswert zu sein wie das Triple A, welches von einer der drei großen Ratingagenturen Standard & Poors, Moodys Investors Service und Fitch Ratings verliehen wird. Die mächtige Stellung dieses Oligopols sorgt daher immer wieder für Diskussionen. Ratingagenturen sind unabhängige Unternehmen und ihre Aufgabe ist es, Informationsasymmetrien zwischen Kreditnehmern und Kreditgebern auf Kapitalmärkten durch die Vergabe objektiver Bonitätsurteile entgegenzuwirken. Dieser Aufgabe sei man jedoch nur unzureichend nachgekommen, so der Vorwurf. Es wird kritisiert, dass Interessenkonflikte existieren, die das objektive Urteilsvermögen einschränken oder sogar die Unabhängigkeit der Ratingagenturen gefährden. Die Agenturen werden für die jüngste Finanzkrise mitverantwortlich gemacht, da sie die Risiken strukturierter Finanzprodukte nicht richtig eingeschätzt und zu spät vor den Konsequenzen gewarnt hätten. Vordergründig war das Banken- und Finanzsystem gefährdet, weil die in den Jahren zuvor entstandene Kredit- und Vermögensblase wegen der nicht mehr tragbaren Verschuldung etlicher Finanzinstitute sowie von öffentlichen und privaten Haushalten geplatzt ist. Die Krise hat der Welt vor Augen geführt, dass die bestehenden Regularien zu den Ratingagenturen die Kapitalmärkte nicht ausreichend schützen. Zudem wird den Agenturen vorgeworfen, die momentane Euroschuldenkrise durch die vorschnelle Herabstufung verschiedener europäischer Staaten verschärft zu haben. Die Lösungsansätze zu den Kritikpunkten der Agenturen reichen von der Implementierung strenger regulatorischer Maßnahmen über die Gründung einer europäischen Ratingagentur bis hin zu der Forderung, alle regulatorischen Abhängigkeiten von Ratings abzuschaffen. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, die Rolle der Ratingagenturen in der jüngsten Finanzkrise, die Entwicklungsfaktoren von Rating, die elementaren Interessenkonflikte sowie neue Ansätze zur Regulierung des Geschäfts der Ratingagenturen einer kritischen Betrachtung zu unterziehen. Sevgi Cengiz wurde 1985 in Gaziantep, Türkei geboren. Nach ihrer Berufsausbildung als Industriekauffrau in einem international tätigen und renommierten Unternehmen der Energiebranche entschied sich die Autorin, ihre fachlichen Qualifikationen im Bereich der Wirtschaftswissenschaften durch ein Studium weiter auszubauen. Das Bachelorstudium Banking and Finance schloss sie im Jahre 2013 an der Fachhochschule Köln erfolgreich ab. Erste berufliche Erfahrungen sammelte die Autorin bereits als angestellte Industriekauffrau in ihrem Ausbildungsbetrieb. Bereits während ihres Studiums entwickelte die Autorin besonderes Interesse am Risikomanagement und den damit verbundenen Ratings und Ratingagenturen. Insbesondere die politischen als auch wirtschaftlichen Aspekte faszinieren sie bei der Frage nach der Rolle der Ratingagenturen.

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