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Internationale Kredite an Staaten als Buch von ...
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Internationale Kredite an Staaten:Lehren aus den lateinamerikanischen Schuldenproblemen der 80er Jahre Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes / Reihe 5: Volks- und Betriebswirtschaft / Series 5: Economics and Management / Série 5: Sciences économiques Torsten Haupt

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 14, 2018
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Geld und Kredit - eine EUR-päische Perspektive
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In dieser Veröffentlichung werden Geld und Kredit mithilfe einer bilanziellen Betrachtung erklärt. Die vereinfachten Bilanzen, welche Forderungen und Verbindlichkeiten abbilden, werden für die wichtigsten Akteure erklärt. Wie schöpft eine Zentralbank Geld? Wie vergibt eine Geschäftsbank einen Kredit, und braucht sie dazu vor eine Ersparnis? Wie begibt der Staat eine Staatsanleihe, wo hat er sein Konto und was bedeutet das für die T-Konten der anderen Akteure? Die gewählte Methodologie ermöglicht ein Verständnis der wesentlichen bilanziellen Zusammenhänge einer Volkswirtschaft und bietet dadurch eine alternative Sicht auf die EUR-päischen Themen. So folgt auf die Vorstellung der modernen Geldtheorie ein kurzes makroökonomisches Modell, welches auf den geldtheoretischen Erkenntnissen beruht. Dieses wird in der Folge auf die Eurozone angewandt. Durch die Analyse wird deutlich, dass die Probleme mit der Staatsverschuldung nicht der Auslöser, sondern eine Folge der aktuellen Krise sind. Grundlegendes Problem für den Wirtschaftskreislauf sind die Spätfolgen der Immobilienkrisen in Spanien und Irland. ´´Das Buch von Dirk Ehnts ist eine originelle und stimulierende Einführung in die Geldtheorie und Geldpolitik. Studenten sei sie als wichtige Ergänzung zu herkömmlichen Texten empfohlen.´´ - Ulrich Bindseil, Generaldirektor, General Market Operations, EZB ´´Das aktuell beste Buch zum ´Wesen des Geldes´. Dirk Ehnts Werk gehört nicht nur als Pflichtlektüre in die Hand jeder/s Studierenden aller Studiengänge mit ökonomischen Bezug, sondern sollte auch als wichtigstes Antrittsgeschenk allen Abgeordneten des Bundestags und des Europaparlaments ausgehändigt werden. Dies wäre der beste Schutz vor unsinnigen finanzpolitischen Entscheidungen und damit ein wirtschaftlicher kaum zu überschätzender Gewinn für unsere Gesellschaft.´´ - Günter Grzega, Vorstandsvorsitzender a. D. bei Sparda-Bank München eG, Mitglied des Senats der Wirtschaft Deutschland ´´Dirk Ehnts ist einer der wenigen Volkswirte im deutschsprachigen Raum, der nicht mit den klassischen Gleichgewichtsmodellen, sondern anhand eines empirisch-bilanziellen Ansatzes die zentralen Zusammenhänge in einer modernen Geldwirtschaft darstellt. Die Lektüre ist für jeden Praktiker in der Finanzindustrie, der sich für die größeren Zusammenhänge interessiert, unerlässlich.´´ - Alex. Hofmann, Geschäftsführer bei Jefferies & Company in Frankfurt a. M. ´´Es gibt nur ganz wenige Ökonomen, die, wie Dirk Ehnts, aus einer konsequent gesamtwirtschaftlichen Analyse heraus Europas Geldsystem analysieren und praktikable Lösungen anbieten.´´ - Heiner Flassbeck, ehemals Chefökonom der UNCTAD, Herausgeber Makroskop ´´Dirk Ehnts erklärt didaktisch sehr gut aufbereitet die Funktionsweise eines modernen Geld- und Kreditsystems und zeigt die entscheidenden Ursachen ebenso wie geeignete Lösungsansätze zur Überwindung der Eurokrise auf.´´ - Harald Hagemann, Professor für Wirtschaftstheorie an der Universität Hohenheim

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Stand: Sep 25, 2018
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Kredite unter Auflagen - Eine Fallstudie zur Ko...
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Kredite unter Auflagen - Eine Fallstudie zur Konditionalität des Internationalen Währungsfonds anhand eines Vergleiches von Entwicklungs- und Industriestaat: Philipp Rymer

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Stand: Sep 14, 2018
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Kredite unter Auflagen - Eine Fallstudie zur Konditionalität des Internationalen Währungsfonds anhand eines Vergleiches von Entwicklungs- und Industriestaat: Philipp Rymer

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Stand: Sep 11, 2018
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Die Asienkrise
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Die Asienkrise des Jahres 1997 traf sowohl die Akteure in Südost- und Ostasien als auch in der übrigen Welt völlig überraschend. Waren die Länder gestern noch die Wirtschaftswunderkinder der Welt, verfielen nun Währungen im Tagesrhythmus, Investitionen wurden abgezogen, das Weltfinanzsystem schien kurzzeitig einem Zusammenbruch nahe. In diesem Band werden sowohl interne als auch externe Ursachen und die Konsequenzen der Asienkrise untersucht: Die durch das dynamische Wachstum der letzten dreißig Jahre entstandene Sorglosigkeit brachte eine fehlende Kontrolle des Finanzsystems mit sich, und es mangelte an Transparenz. Ausländische Akteure haben gleichermaßen versagt: Kredite wurden zuerst leichtfertig vergeben und dann rasch zurückgefordert. Vor allem aber hat der Internationale Währungsfonds eine unrühmliche Rolle gespielt. Der IWF hat weder die Krise prognostiziert noch hat er zur Stabilisierung der Situation beigetragen, als die Investoren den Krisenländern in Scharen den Rücken kehrten. Er verschärfte die Krise sogar, indem er pro-zyklische Fiskalpolitiken und eine schmerzhafte Verstärkung der gesamtwirtschaftlichen Kontraktion verordnete. Ein Ergebnis der Asienkrise ist, dass über eine Strukturreform des IWF nachgedacht werden sollte. Der IWF macht Politik, hat dafür aber kein Mandat. Er vergibt Steuergelder, wird aber nicht ausreichend von Parlamenten kontrolliert. Schließlich kommt der IWF seiner eigentlichen Aufgabe, der Stabilisierung von Wechselkursen, in keiner Weise nach. Die Asienkrise hat aber über den IWF hinaus noch weitere Konsequenzen. Sie wird den Kräften, die die Entwicklung eines asiatischen Wirtschaftsblocks fordern, Auftrieb geben. So gesehen könnte die Asienkrise nicht das Ende, sondern den wahren Anfang des asiatischen Jahrhunderts markieren.

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Stand: Oct 10, 2018
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Die Konstruktion von Kreditderivaten: Eine krit...
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´´Auch die Subprime-Krise wird später ihren Platz in den Geschichtsbüchern erhalten.´´ Diese Aussage von dem Präsidenten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, verdeutlicht die Dimension der seit Mitte 2007 andauernden weltweiten Finanzkrise. Nach Schätzungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) könnten sich die Verluste im weiteren Verlauf der Finanzkrise auf bis zu eine Bill. US-Dollar summieren. Allein die Abschreibungen, die weltweit Finanzinstitutionen im Zuge der Krise vornehmen mussten, beliefen sich bis Juli 2008 auf über 400 Mrd. US-Dollar. Ausgangspunkt dieser Krise ist der US-Immobilienmarkt. Jahrelang wurden dort Hypothekenkredite an Personen mit geringer Bonität vergeben, sog. Subprime-Kredite. Im Laufe der Zeit konnten die Kredite von den Schuldnern nicht mehr bedient werden. Das Resultat war eine Kettenreaktion, die zu einer weltweiten Krise führte. Es stellt sich nun die Frage, wie der US-Immobilienmarkt der Auslöser für die aktuelle Krise sein kann. Auf den ersten Blick müsste die Krise auf den US-Finanzmarkt beschränkt sein, da i. d. R. nur US-Banken in die Hypothekenvergabe involviert waren. Es hat sich aber gezeigt, dass Finanzinstitute der ganzen Welt von der Krise betroffen sind. Im Zuge der Krise rückten die sog. Kreditderivate in den Fokus der Öffentlichkeit. Sie werden als ´´Giftmüll für das Finanzsystem´´ oder auch als ´´Massenvernichtungswaffen´´ bezeichnet. In der einfachsten Form ermöglichen Kreditderivate die Weiterreichung des Ausfallrisikos eines Kredites an einen Vertragspartner, ohne den zugrunde liegenden Kredit zu verkaufen. Für die Übernahme des Ausfallrisikos erhält der Kontraktpartner eine Prämie. Dafür verpflichtet sich dieser zu einer Ausgleichszahlung, wenn der Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Daher entspricht das Prinzip eines Kreditderivates dem einer Kreditversicherung. Es existieren allerdings komplexere Kreditderivate, die die Weiterreichung des Ausfallrisikos von tausenden Krediten ermöglichen. Ziel dieses Buches ist es dem Leser ein Stückweit begreiflich zu machen, wie es zu der schwersten Krise der Finanzindustrie seit Jahrzehnten kommen konnte.

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Stand: Oct 7, 2018
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Kreditkarten
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Mehr als ein Drittel aller Deutschen besitzen eine Kreditkarte, die vor allem bei Internet-Einkäufen das wichtigste Zahlungsmittel ist. In Deutschland sind mittlerweile über tausend verschiedene Kreditkarten auf dem Markt. Visa ist weltweit die Nummer Eins, MasterCard folgt auf Platz zwei. Beide Unternehmen verleihen - im Gegensatz zu American Express, Diners Club und Barclaycard - nicht selbst Geld, sondern übernehmen nur die Zahlungsabwicklung für die Banken, die die Karten herausgeben und auch deren Gebühren und Leistungen bestimmen. Zusätzlich werden immer neue Sicherheitsvorkehrungen wie der SecureCode und Finanzierungsformen wie Revolving-Kredite angeboten.Dieses Buch bietet einen Überblick über Kreditkarten, die wichtigsten Marken, neueste Entwicklungen und Kreditkartenbetrug.

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Stand: Oct 18, 2018
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Weltmacht IWF
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Er erpresst Staaten. Er plündert Kontinente. Er hat Generationen von Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft genommen und ist dabei zur mächtigsten Finanzorganisation der Welt aufgestiegen: Die Geschichte des IWF gleicht einem modernen Kreuzzug gegen die arbeitende Bevölkerung auf fünf Kontinenten. In seinem bis zur letzten Seite fesselnden Buch schildert der Journalist Ernst Wolff, welche dramatischen Folgen die Politik des IWF für die globale Gesellschaft und seit Eintreten der Eurokrise auch für Europa und Deutschland hat. Denn die Vergabe von Krediten durch den IWF hat die Erzwingung neoliberaler Reformen zur Folge: Auf der einen Seite fördert diese Praxis Hunger, Armut, Seuchen und Kriege, auf der anderen begünstigt sie eine winzige Gruppe von Ultrareichen, deren Vermögen derzeit ins Unermessliche wächst alles im Namen der Stabilisierung des Finanzsystems.

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Stand: Sep 25, 2018
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Tickende Zeitbombe Finanzmärkte
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Seit der Finanzkrise 2007/08 wird an den Spielregeln des Finanzmarktes geschraubt. Es ist nicht zu bestreiten: Zehn Jahre nach der großen Krise sind die Banken und das Finanzsystem stabiler ausgerichtet. Die Geldhäuser haben mehr Eigenkapital angehäuft, werden regelmäßig Stresstests unterzogen und sind durch Regeln zur Abwicklung und Krisenfonds besser gegen Finanzschocks gerüstet. Finanzinstitute sind in Auffangnetze eingebettet. Und doch: Die Finanzmärkte bleiben eine tickende Zeitbombe, wenn Banken mit so viel weniger Eigenkapital als Unternehmen in anderen Sektoren ausgestattet sind, also rund 6% gegenüber bis zu 30%. Schattenbanken fallen nach wie vor aus der staatlichen Aufsicht heraus. Und der Derivatemarkt ist kaum reguliert, die Zentralbanken können deren Risiken nicht absichern, die mittlerweile ein Volumen von 661.000 Mrd. US-$ umfassen. Unternehmen sind in der Finanzierung weiterhin viel stärker von Banken als von den Finanzmärkten abhängig. Wenn in diesem System viele Zombie-Banken unterwegs sind, bleibt dies eine potenzielle Gefahr, ebenso wie die nach dem Crash 2008 angewachsene Verschuldung von Staaten auf schwindelerregende Höhen. Sowohl Geld als auch Kredit lösten sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts von ihren historischen Fesseln. Der Großteil des akkumulierten Reichtums ist nur virtuell und besteht nicht aus wirklichen Produkten, sondern aus bloßen Ansprüchen auf die künftigen Ergebnisse der gesellschaftlichen Arbeit. Wenn die Verfeinerung von staatlicher Kontrolle und Regulation die Verselbständigung des Finanzsektors nicht aufheben kann, bleibt die Frage, was die Anforderungen an eine alternative, post-kapitalistische Wirtschaftsordnung sind.

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Stand: Oct 2, 2018
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Insolvenzrecht
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Das Buch bietet Studierenden und Praktikern einen ausführlichen Überblick über das Insolvenzrecht auf dem neuesten Stand der Rechtslage. Der gewählte Aufbau ist der mit dem Insolvenzrechtsänderungsgesetz (IRÄG) 2010 erfolgten Neuordnung der insolvenzrechtlichen Strukturen geschuldet; auch wird der dem IRÄG 2010 innewohnende Sanierungsgedanke durch die vorrangige Behandlung der sanierungsrechtlichen Instrumente zum Ausdruck gebracht. Um Gemeinsamkeiten bei allen Erscheinungsformen des Insolvenzverfahrens - Konkursverfahren, Sanierungsverfahren mit und ohne Eigenverwaltung - herauszuarbeiten, werden möglichst viele materielle und formelle Frage- und Problemstellungen ´´vor die Klammer´´ gezogen. Um auch die Anforderungen der (Kredit-)Wirtschaft besser zu berücksichtigen, wurde besonderes Augenmerk auf die Rechtsstellung gesicherter Gläubiger gelegt. Breiter Raum wurde dem erst jüngst in Kraft getretenen Insolvenzrechtsänderungsgesetz (IRÄG) 2017 sowie der aktuellen Europäischen Insolvenzverordnung (EuInsVOneu) gewidmet. Überdies wurde ein neues Kapitel über die Bankeninsolvenz und Restrukturierung eingearbeitet. Die neueste Kommentarliteratur und die aktuelle Rechtsprechung haben in die Darstellung Eingang gefunden.

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Stand: Sep 25, 2018
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