Angebote zu "Johannes" (20 Treffer)

Teilzahlung im Wandel als Buch von Johannes Bäh...
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Teilzahlung im Wandel:Von der Kreditanstalt für Verkehrsmittel AG zur Diskont und Kredit AG 1924-1951 Johannes Bähr, Andrea H. Schneider

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.12.2017
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Der Zivilrechtsfall
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Zum Werk Fit für Klausuren: Dieses Buch gibt Studierenden wichtige Tipps für die Anfertigung von Klausuren. Dazu stellt der Autor zunächst allgemein alles dar, was von der Erfassung des Sachverhalts bis zur Niederschrift der Klausur zu beachten ist. So werden die Einzelheiten des Gutachtens, das in der Klausur zu erstellen ist, wichtige Argumentationsfiguren vorgestellt oder die Relevanz der Rechtsprechung beleuchtet und im Rahmen von Klausuren behandelt. In einem zweiten Teil werden unterschiedlich schwierige Fälle zu besonders klausurträchtigen Problemen gelöst. Dazu sind die Lösungen nicht nur klausurmäßig niedergeschrieben. Vielmehr werden jeweils die notwendigen Überlegungen zur Erfassung des Sachverhalts und zur Lösung des Falles sowie eine Lösungsskizze vorangestellt. Inhalt Theoretischer Teil: Der praktische Fall und seine Lösung - Zweck der Übung - Gutachten und Gutachtenstil - logische und historische Methode - Anspruch und Einrede - der ´´Zivilprozessrechtsfall´´ - richtige Arbeitstechnik - die Bewertung der Arbeit Praktischer Teil: Klausuren mit Lösungshinweisen - Besitz und Eigentum - Deliktsrecht - Rechtsgeschäftslehre - Leistungsstörungen - vertragliche Schuldverhältnisse - Kredit und Kreditsicherung - Erb- und Familienrecht - Zivilprozessrecht Vorteile auf einen Blick - wichtige Tipps für Klausuren - mit neuem Fall zu elektronisch übermittelten Willenserklärungen Zielgruppe Für Studierende in Anfänger- und Vorgerücktensemestern sowie in der Examensvorbereitung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Zinsänderungsrisiken in Kreditinstituten
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Isbn: 3854281412Autor: Strobl, Johann:Titel: Zinsänderungsrisiken in KreditinstitutenUntertitel: Schriftenreihe des Instituts für Kredit- u. Versicherungswirtschaft, Abteilung Bankbetriebslehre Bd. 25 1 AuflageVerlag: Wien : Service,Jahr: Fach

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 01.12.2017
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Wie wir reich wurden. Band 2 - Eine kleine Gesc...
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Die europäische Schuldenkrise stimmt nachdenklich. Können wir unseren Wohlstand auf lange Sicht bewahren? Der Blick zurück lehrt: Kredite, besonnen eingesetzt, gehören zu den Grundlagen unseres Reichtums und Krisen können reinigende Gewitter sein. Nach dem Erfolg des ersten Bandes blicken die Autoren in 58 weiteren Artikeln vor allem auf das 19. Jahrhundert, als der Physiker Johann Philipp Reis zum ersten Mal Töne durch eine elektrische Leitung übertrug und sich das Warenhaus von Paris aus in Europa verbreitete, aber auch auf die rasanten Entwicklungen der Gegenwart und zurück bis in die Antike. Denn die Wurzeln unseres Wohlstands reichen tief - und doch müssen wir sein Fundament unablässig neu erschaffen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Die Regulierung von Schattenbanken
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Geprägt durch immer stärkeren Wettbewerb und neue Finanzinnovationen, wie der Verbriefung, wichen Banken von ihrem traditionellen originate-to-hold- Modell ab und wechselten zu einem neuen originate-to-distribute- Modell. Banken hielten ihre Kredite nun nicht mehr in ihren Bilanzen, sondern verkauften sie an Investoren, die bereit waren, diese Kreditrisiken zu tragen. Das vorliegende Buch definiert dieses komplexe System an Zweckgesellschaften, Geldmarktfonds und Finanzierungsgesellschaften, die sich über Wertpapierleih- und Repotransaktionen finanzieren, und zu einem Schattenbankensystem, abseits bestehender Regularien und Sicherheitsnetzen entwickelten. Aufbauend auf den Chancen und Risiken dieses Sektors wird mittels einer Modellierung von Gennaioli, Schleifer und Vishny die Instabilität des Systems herausgestellt. Diese Betrachtung liefert die Begründung für eine zukünftige Regulierung und Überwachung des Schattenbankensektors, in das zu Beginn der Finanzkrise auch reguläre Banken involviert waren. Vielschichtige Ansätze wurden in diesem Zusammenhang bereits von internationalen Organisationen, wie dem Basel Committee on Banking Supervision, der Europäischen Kommission und dem Financial Stability Board, unternommen. Im letzten Abschnitt des Buches werden diese Vorschläge analysiert, bewertet und kritisch hinterfragt. Philipp Johannes Kremer, B.Sc., wurde 1989 in Hannover geboren. Sein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Leibniz-Universität Hannover schloss er im 2012 erfolgreich mit dem akademischen Grad des Bachelor of Science ab. Bereits während seines Stud

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Stand: 12.12.2017
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Derivate im Bankaufsichtsrecht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 13,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Wissenschaftliche Abschlussarbeit (Law and Finance), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Finanzkrise ab dem Jahr 2007 rückte das Bankaufsichtsrecht und den Derivatehandel in den Fokus von Politik und Gesellschaft. Durch das bewusste Eingehen immer größerer Risiken und deren globalen Streuung haben Banken die Finanzkrise (mit)verursacht und gezeigt, dass sie ihrer originären Aufgabe als Finanzintermediär zwischen Kapitalgeber und Kapitalnehmer nicht angemessen gerecht wurden. Mittels derivativer Finanzinstrumente wurde das Ausfallrisiko der in den USA begebenen Immobilienkredite auf der ganzen Welt verteilt und die Stabilität des Finanzsystems geriet ins Wanken.2 Um aber die Leistungsfähigkeit von Volkswirtschaften sicherzustellen, bedarf es eines effizienten und stabilen Banken- und Finanzsystems. Die Finanzkrise offenbarte die Instabilität des Systems und die damit verbundenen volkswirtschaftlichen Konsequenzen, deren Ausmaß bis heute nicht abschließend beziffert werden kann. Uns wurde vor Augen geführt, wie vergänglich eine vermeintlich gegebene Stabilität sein kann und folglich rückte der Fokus auf die Sicherung der Funktionstüchtigkeit ebenjenes Systems. Durch eine umfassendere und strengere Regulierung sollen die Geschäfte und insbesondere der Derivatehandel von Banken nun transparenter und weniger anfällig für Ausfälle werden. Die Bankenaufsicht in Deutschland wurde bzw. wird hierfür im zunehmenden Maße ausgebaut und stetig durch neue Richtlinien und Verordnungen seitens der Europäischen Union ergänzt. Ziel der Bankenaufsicht ist es, Mißständen im Kredit- und Finanzdienstleistungswesen entgegenzuwirken, welche die Sicherheit der den Instituten anvertrauten Vermögenswerte gefährden, die ordnungsgemäße Durchführung der Bankgeschäfte oder Finanzdienstleistungen beeinträchtigen oder erhebliche Nachteile für die Gesamtwirtschaft herbeiführen können.

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Stand: 07.11.2017
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Trilaterale Kooperationen der Entwicklungspolitik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Ethnologie und Afrikastudien), Veranstaltung: Entwicklungspolitik: Programme, Probleme und Prognosen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Gesicht der deutschen Entwicklungspolitik ist die bilaterale Zusammenarbeit im In- und Ausland. Dies geschieht durch das hohe Engagement der deutschen Regierung in der Öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit (ODA) mit Partnern, welche noch als Entwicklungsland bezeichnet werden. Dieses Engagement bezieht sich unter anderem auf die Gewährung von günstigen Krediten oder durch die Unterstützung der Regierung bei der Bekämpfung von Armut. Diese Unterstützung durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ist in der Öffentlichkeit unmittelbar nachzuvollziehen und sichtbar. Dem BMZ stehen 2015 6,509 Mrd. Euro für die deutsche Entwicklungspolitik zur Verfügung welche von den Instrumenten der EZ gemeinsam genutzt werden (BMZ 2015). Darunter befindet sich die Finanzielle Zusammenarbeit (FZ) welche durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beispielsweise in Vietnam den Ausbau eines Berufsförderzentrum zu einem Kompetenzzentrum finanzierte. Einen weiteren Bereich der EZ bildet die Technische Zusammenarbeit (TZ) welche durch die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), die GIZ ist für den Wissenstransfer in Form von entsandten Experten zuständig. Des Weiteren, gibt es die Zusammenarbeit mit Zivilgesellschaften wie z.B. Nichtregierungsorganisationen (NGO) oder politischen Stiftungen. Als vierter Bereich besteht eine Zusammenarbeit zwischen dem BMZ und Multilateralen Partnern, diese stellen internationale Organisationen wie die Weltbank oder die Vereinte Nationen dar (BMZ 2015). Jedoch möchte ich in dieser Arbeit auf Trilaterale Kooperationen eingehen, welche die Bundesregierung mit verschiedenen Ländern pflegt und laut dem BMZ eine neue Form der globalen EZ darstellen. Ich werde dabei auf die Trilaterale Kooperation zwischen Deutschland und Thailand eingehen und auf gemeinsam geplante Projekte.

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Stand: 07.11.2017
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Shadow Banking. Begrifflichkeiten und Regulieru...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit soll ein Überblick über die Funktionsweise des Schattenbankensystems sowie dessen Akteure und Finanzinstrumente gegeben werden. Weiterhin werden verschiedene Regulierungsvorschläge genannt, ohne diese aber abschließend werten zu wollen. Die Begrifflichkeit der Schattenbank ist seit der Finanzkrise, die mit der Pleite der Investmentbank Lehman Brothers im Spätsommer 2008 einen ihrer Höhepunkte erlangte und inzwischen immer noch nicht ganz überwunden ist, allgegenwärtig. Das Motiv für die Wahl dieses Themas ist eben diese beschriebene Omnipräsenz. Diese Seminararbeit soll ein Bild über die Vor- und Nachteile dieses Systems vermitteln, ohne eine abschließende Beurteilung abzugeben. Wenn man in den letzten Jahren die Finanzkrise in den Medien verfolgt und Politikern aufmerksam zugehört hat, so konnte einen das Gefühl beschleichen, dass Schattenbanken durchweg schlecht sind und nur Nachteile haben. Es entstand oftmals der Eindruck, als ob Schattenbanken nichts mit den normalen Banken zu tun hätten. In den folgenden Abschnitten soll aufgezeigt werden, dass dies nicht immer der Fall ist. Denn viele der normalen Banken haben neben ihrer regulierten Sonnenseite, um bei dieser Formulierung zu bleiben, auch eine nicht- regulierte Schattenseite. Im Regelbetrieb sind Schattenbanken für alle von Nutzen. Kleinanleger können ihr Geld zu höheren Zinssätzen anlegen, Immobilienkäufer bekommen von Banken bessere Kreditkonditionen als ihnen vielleicht sonst zustünden1, Banken können ihre Bilanzen aufbessern, indem sie Kredite auslagern und damit ihren Börsenkurs erhöhen. Letztendlich profitieren alle, auch gesamte Volkswirtschaften, da mehr Wohlstand geschaffen wird und auch im Schattenbankensektor Arbeitsplätze entstehen. Könnte es ausgeschlossen werden, dass dieser Regelbetrieb gestört würde, so bestünde keine Notwendigkeit diesen Sektor zu regulieren oder gar abzuschaffen. Leider haben die vergangenen Jahre gezeigt, dass Störungen nicht ausgeschlossen werden können, was u.U. einen Crash und eine globale Rezession zur Folge haben kann.

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Stand: 07.11.2017
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Bilanzierung und Bewertung von Kreditderivaten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit erläutert die Bilanzierung und Bewertung von Kreditderivaten gemäß den Rechnungslegungs-Standards HGB, IFRS/IAS und US GAAP. Der rasante Anstieg des Volumens der -erstmals seit 1991 gehandelten- Kreditderivate auf den internationalen Finanzmärkten in den letzten Jahren ist den wesentlichen Eigenschaften dieser Finanzinstrumente zu verdanken: Mit Hilfe von Kreditderivaten sind Kreditrisiken handelbar. Mit Hilfe von Kreditderivaten gelang es erstmals, das Kreditrisiko vom Basisinstrument Darlehen zu trennen und einen eigenständigen Transfer dieses Kreditrisikos auf andere Marktteilnehmer zu ermöglichen. Neben den schon bis dahin separat gehandelten Markt- und Zinsrisiken von Krediten kann mit Hilfe eines Kreditderivates auch das originäre Kreditrisiko frei am Markt gehandelt werden; die hierdurch erweiterten Möglichkeiten der Risikoallokation erhöhen die Flexibilität des Kreditrisikomanagements. Das Kreditrisiko kann nun auf diejenigen Marktteilnehmer übertragen werden, die dafür den geringsten Preis berechnen. Viele bis dahin illiquide Kreditrisiken können jetzt durch den Markt bewertet werden, was zu einem höheren Informationsstand und damit einer Verringerung von Transaktionskosten führt. Eine breitere Verteilung von Kreditrisiken verbessert zudem die Qualität der Finanzsysteme. Auf Grund des rasch zunehmenden Volumens gehandelter Kreditderivate gewinnt deren Abbildung in der Rechnungslegung an Bedeutung. Hierbei ergeben sich Problemstellungen, die nicht einfach mit Hilfe allgemeiner Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze lösbar sind. Kreditderivate müssen zivilrechtlichen Vertragstypen zugeordnet und hinsichtlich ihrer ökonomischen Charakteristika und Wirkungen mit Strukturen verglichen werden, deren Bilanzierung geklärt scheint. Bei der Vorstellung dieser Grundstrukturen werden die Charakteristiken herausgearbeitet, die grundsätzlich für die unterschiedliche Bilanzierung wesentlich sind. Ziel einer solchen Vorgehensweise ist die Ableitung von Bilanzierungsstandards für Kreditderivate in Einklang mit den Regelwerken HGB, IAS/IFRS sowie US-GAAP. [...]

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Stand: 07.11.2017
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Verschollen im Atlantik und andere Erzählungen
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Verschollen im Atlantik Kronprinz Rudolf von Habsburg, der sich wegen seiner freiheitlichen Gesinnung mit seinem Vater, dem österreichischen Kaiser Franz-Joseph, nicht sonderlich gut verstand, und der Politik der Greise, wie er es formulierte, nichts Zukunftsträchtiges für das Land, das er dereinst erben sollte, abzugewinnen vermochte, soll zusammen mit dem gleichalten und gleichgesonnenen Erzherzog Johann-Salvator von Toskana und einigen ungarischen Adeligen die Absetzung Kaiser Franz-Josephs in einer Art Militärputsch geplant haben. Als die Sache aufflog, wurde Erzherzog Johann aus der Familie ausgestoßen, des Landes verwiesen, und seines Namens, seiner Titel etc., für verlustig erklärt. Da dabei auch seine Apanage unter die Räder gekommen war, verkaufte er seinen Besitz, das Seeschloss Orth in Gmunden am Traunsee, kaufte einen viermastigen, hochseetüchtigen Frachtsegler, und wollte seinen Lebensunterhalt durch Frachttransporte von Europa nach Übersee und zurück verdienen. Schon auf seiner ersten Fahrt, von Liverpool nach Valparaiso, sind Schiff und Mannschaft verschollen. Was wirklich gewesen sein könnte, erfahren Sie hier in diesem Buch. Die Verfehlungen der Louise von C. Die älteste Tochter des belgischen Königs Leopold II, wurde von ihren Eltern mit dem vierzehn Jahre älteren, stinkreichen Philipp v. Sachsen-Coburg-Gotha, einem Schürzenjäger par excellence, verheiratet. Anstatt jede Nacht vergeblich auf ihn zu warten, beschloss sie, es ihm gleichzutun und verliebte sich auf einem Reitausflug im Wiener Prater in den feschen Oberleutnant Ferdinand v. Matachich, mit welchem sie eine Liebesbeziehung einging. Als ihr Mann dies entdeckte, reichte er die Scheidung ein. Louise, die Tochter eines der damals reichsten Männer der Welt, dem unter anderem der gesamte Kongo gehörte, begann ein luxuriöses Leben und verschuldete sich vermittels ihrer Visitenkarte bis über Kopf und Haare. Als sie nirgends mehr Kredit bekam und nicht mehr ein und aus wusste, stellte sie einen Wechsel auf eine astronomisch hohe Summe aus, und setzte als Gläubigerin den Namen und die gefälschte Unterschrift ihrer jüngeren Schwester Stefanie, der Gemahlin des Kronprinzen Rudolf von Österreich, ein. Als der Schwindel aufflog, und ihr Vater, König Leopold II von Belgien sich weigerte, den Wechsel zu decken, reiste sie mit ihrer Visitenkarte in blauem Stahlstich von Stadt zu Stadt, hinterließ überall neue Schulden, und endete schließlich in einem Armeleute-Asyl in Wiesbaden. Der Herausgeber Walter Hellebrand gibt seine am ehesten der Belletristik zuzuordnenden, romanhaften Erzählungen unter dem Pseudonym Pit Heller heraus. Er ist, wie das Vorbild von Spitzweg, ein armer Poet geblieben und fristet so mehr schlecht als recht, sein Leben. Die Angebote von vertriebsorientierten, professionellen Verlagen, zur sicheren Vermarktung, kann er sich finanziell nicht leisten, und bleibt deshalb, wie jeder Schuster es tun sollte, bei seinem Leisten.

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