Angebote zu "Keynes" (5 Treffer)

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Das liebe Geld, von dem der Volksmund spricht, ist in unterschiedlichen Facetten das Thema der Ausgabe 3/2013 des Mittelweg 36. Wie es in modernen Gesellschaften entsteht und zum Gegenstand politischer Steuerung wird, durchleuchtet Aaron Sahr in seinem Aufsatz ´´Von Richard Nixon zur 1.000.000.000.000-$-Münze´´. Historische Erkenntnisse zu Fragen der Geldpolitik steuert der Wirtschaftshistoriker Roman Köster in dem Beitrag ´´Vor der Krise´´ bei: Er untersucht die Rezeption des britischen Ökonomen John Maynard Keynes in der Weimarer Republik und schafft so Bezüge von der gegenwärtigen Finanzkrise zu geschichtlichen Erfahrungen aus der Zeit der Großen Depression. Ein bis dato ungeschriebenes Kapitel des Kalten Krieges schlägt der Historiker Klaas Voß auf. Ihn beschäftigt die Rolle der US-amerikanischen Söldner in den Stellvertreterkonflikten der Hegemonialmacht des Westens. Sein Aufsatz ´´Falls etwas schiefgeht´´ leuchtet die Funktion derjenigen Kombattanten aus, die für beträchtliche Geldsummen die bewaffneten Auseinandersetzungen in den Krisenherden der bipolaren Welt ausgetragen haben. In der Beilage der ´´Berliner Colloquien zur Zeitgeschichte´´ präsentiert Martin Schaad einen exemplarischen Fall aus den Hochzeiten des Stalinismus. Unter dem Titel Black Box Moskau zeichnet der Historiker die (auto-)biografischen Volten des späteren SED-Kulturfunktionärs Alfred Kurella (1895-1975) nach. Auch Wolfgang Kraushaar wirft ein Schlaglicht auf die Kulturpolitik der DDR. In der ´´Protest-Chronik´´ berichtet er von einem ungewöhnlichen Grenzgänger, dem Schauspieler Wolfgang Kieling, der in die DDR übersiedelte, um schließlich doch wieder Staatsbürger der BRD zu werden.

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Stand: 07.05.2017
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Das liebe Geld, von dem der Volksmund spricht, ist in unterschiedlichen Facetten das Thema der Ausgabe 3/2013 des Mittelweg 36. Wie es in modernen Gesellschaften entsteht und zum Gegenstand politischer Steuerung wird, durchleuchtet Aaron Sahr in seinem Aufsatz ´´Von Richard Nixon zur 1.000.000.000.000-$-Münze´´. Historische Erkenntnisse zu Fragen der Geldpolitik steuert der Wirtschaftshistoriker Roman Köster in dem Beitrag ´´Vor der Krise´´ bei: Er untersucht die Rezeption des britischen Ökonomen John Maynard Keynes in der Weimarer Republik und schafft so Bezüge von der gegenwärtigen Finanzkrise zu geschichtlichen Erfahrungen aus der Zeit der Großen Depression. Ein bis dato ungeschriebenes Kapitel des Kalten Krieges schlägt der Historiker Klaas Voß auf. Ihn beschäftigt die Rolle der US-amerikanischen Söldner in den Stellvertreterkonflikten der Hegemonialmacht des Westens. Sein Aufsatz ´´Falls etwas schiefgeht´´ leuchtet die Funktion derjenigen Kombattanten aus, die für beträchtliche Geldsummen die bewaffneten Auseinandersetzungen in den Krisenherden der bipolaren Welt ausgetragen haben. In der Beilage der ´´Berliner Colloquien zur Zeitgeschichte´´ präsentiert Martin Schaad einen exemplarischen Fall aus den Hochzeiten des Stalinismus. Unter dem Titel Black Box Moskau zeichnet der Historiker die (auto-)biografischen Volten des späteren SED-Kulturfunktionärs Alfred Kurella (1895-1975) nach. Auch Wolfgang Kraushaar wirft ein Schlaglicht auf die Kulturpolitik der DDR. In der ´´Protest-Chronik´´ berichtet er von einem ungewöhnlichen Grenzgänger, dem Schauspieler Wolfgang Kieling, der in die DDR übersiedelte, um schließlich doch wieder Staatsbürger der BRD zu werden.

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Stand: 27.03.2017
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Kredit, Keynes & Krieg:Mittelweg 36, Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung, Heft 3/2013

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Stand: 14.06.2017
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Kredit, Keynes & Krieg:Mittelweg 36, Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung, Heft 3/2013. 1. Auflage. Aaron Sahr, Roman Köster, Martin Schaad, Klaas Voß, Wolfgang Kraushaar

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Stand: 14.06.2017
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Sonderziehungsrechte: Ein Mittel gegen globale ...
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Der amerikanische US-Dollar (USD) ist gegenwärtig die dominierende Währung in der globalisierten Weltwirtschaft. 80% aller Transaktionen auf den globalen Finanzmärkten werden in USD vollzogen. Zudem sind die weltweiten Währungsreserven zu etwa zwei Dritteln in US-Dollar denominiert. Er ist damit zur weltweiten Leitwährung geworden. Die Emission einer Leitwährung durch einen einzelnen Staat führt dazu, dass dieses Leit- und Reservewährungsland ein Zahlungsbilanzdefizit aufbaut, wenn es den Rest der Welt (RdW) mit ausreichend Liquidität versorgt. Die Folgen davon sind die in den letzten Jahren angestiegenen globalen Ungleichgewichte der Zahlungsbilanzen sowie ein rascher Anstieg an Währungsreserven. Dieser Zusammenhang wird in der vorliegenden Arbeit als das Reservewährungsland-Problem bezeichnet. Durch die 2008 aufgekommene Finanzmarktkrise kamen Forderungen auf alle Regularien, die für die globalen Finanzmärkte von Bedeutung sind, zu überprüfen. Als Basis einer Reform könnten die vom Internationalen Währungsfonds (IWF) emittierten Sonderziehungsrechte dienen. Vorschläge dieser Art sind keineswegs neu. Bereits John Maynard Keynes hatte in den 1940er Jahren die Vorstellung einer internationalen Verrechnungseinheit gehabt, die im Laufe der Reformdiskussion immer wieder aufgegriffen wurde. Die bereits erwähnten Ungleichgewichte lassen die Vorschläge Keynes aktueller denn je erscheinen. Im Folgenden wird der Frage nachgegangen, ob der Reformvorschlag - nämlich die SZR aufzuwerten - das Potential besitzt, das vorhandene Ungleichgewicht aufzulösen und damit das Reservewährungsland-Problem zu beheben. Der Fokus dieser Arbeit liegt auf der Darstellung, Untersuchung und Bewertung eines Währungssystems, indem Sonderziehungsrechten eine größere Bedeutung zukommt. Dabei steht die gesamtwirtschaftliche Sicht im Vordergrund und nicht die Analyse der politischen Realisierbarkeit. Lennart Marxen wurde 1985 in Itzehoe geboren. Sein Studium der Volkswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Geld, Kredit, Währung an der Universität Trier schloss der Autor im Jahre 2009 mit dem akademischen Grad des Diplom-Volkswirts erfolgreich ab. Währe

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 02.06.2015
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