Angebote zu "Kosten" (60 Treffer)

Immobilienfinanzierung - Kosten - Kredite - För...
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Ihr Weg zum Geld Für die meisten Menschen ist der Kauf eines Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung die größte Investition ihres Lebens. Dabei gilt es Risiken und Stolperfallen so gut es geht zu vermeiden. Der Ratgeber ”Immobilienfinanzierung“ bietet einen Leitfaden für eine realistische Kalkulation der Kosten, die Wahl des passenden Kredits und die rechtliche Abwicklung. Er beleuchtet die steuerliche Seite des Immobilienkaufs ebenso wie die juristischen Aspekte gemeinsamen Besitzes und zeigt, welche Förderungen die einzelnen Bundesländer anbieten. Mag. Ulla Grünbacher ist Redakteurin bei der Tageszeitung Kurier, zuständig für die Berichterstattung im Bereich Immobilien und Wohnen und Autorin der wöchentlich erscheinenden Kolumne Realitäten.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Immobilienfinanzierung - Kosten - Kredite - För...
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Ihr Weg zum Geld Für die meisten Menschen ist der Kauf eines Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung die größte Investition ihres Lebens. Dabei gilt es Risiken und Stolperfallen so gut es geht zu vermeiden. Der Ratgeber ”Immobilienfinanzierung“ bietet einen Leitfaden für eine realistische Kalkulation der Kosten, die Wahl des passenden Kredits und die rechtliche Abwicklung. Er beleuchtet die steuerliche Seite des Immobilienkaufs ebenso wie die juristischen Aspekte gemeinsamen Besitzes und zeigt, welche Förderungen die einzelnen Bundesländer anbieten. Mag. Ulla Grünbacher ist Redakteurin bei der Tageszeitung Kurier, zuständig für die Berichterstattung im Bereich Immobilien und Wohnen und Autorin der wöchentlich erscheinenden Kolumne Realitäten.

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Stand: 11.07.2017
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Kredit, Keynes & Krieg als eBook Download von A...
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Kredit, Keynes & Krieg:Mittelweg 36, Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung, Heft 3/2013 Aaron Sahr, Roman Köster, Martin Schaad, Klaas Voß, Wolfgang Kraushaar

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 03.08.2017
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eBook Deflation Kosten, Ursachen und geldpoliti...
34,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Universit&#228t Duisburg-Essen (FB Betriebswirtschaft), Veranstaltung: Geld und Kredit, 66 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gr&#246&

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 21.08.2017
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Businessplan & Unternehmensfinanzierung - Finan...
3,99 € *
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Ein aussagekräftiger Businessplan ist das A und O für alle Existenzgründer. Dieser Ratgeber erklärt Ihnen, wie ein Businessplan optimal aufgebaut ist und welche Kennzahlen für die Bank am wichtigsten sind. Er hilft, das richtige Finanzierungsmodell zu finden und eine passende Kosten- und Gewinnplanung durchzuführen. Nicht zuletzt müssen Sie sich und Ihre Idee überzeugend und erfolgreich präsentieren: Hier erfahren Sie alles über die beste Verhandlungsstrategie.

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Stand: 11.07.2017
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Businessplan & Unternehmensfinanzierung - Finan...
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Ein aussagekräftiger Businessplan ist das A und O für alle Existenzgründer. Dieser Ratgeber erklärt Ihnen, wie ein Businessplan optimal aufgebaut ist und welche Kennzahlen für die Bank am wichtigsten sind. Er hilft, das richtige Finanzierungsmodell zu finden und eine passende Kosten- und Gewinnplanung durchzuführen. Nicht zuletzt müssen Sie sich und Ihre Idee überzeugend und erfolgreich präsentieren: Hier erfahren Sie alles über die beste Verhandlungsstrategie.

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Stand: 11.07.2017
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Deutschland. Zugpferd Europas oder Leben auf Ko...
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Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Diepholz (Fachbereich Ingenieurwesen), Veranstaltung: Wirtschaftspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Es geht auch dich an, wenn deines Nachbarn Haus brennt schrieb der römische Dichter Horaz bereits zwischen 65 und 8 vor Christus. Rund 2000 Jahre später weiß man auch in Deutschland, dass die Staatsschuldenkrise im Euroraum eine Gefahr ist, auch wenn das Feuer derzeit nicht in unmittelbarer Nachbarschaft brennt, sondern besonders in den südeuropäischen Ländern Portugal, Spanien und Griechenland hohe Flammen schlägt. Man hat also erkannt, dass diese Krise ein Problem ist, das es innerhalb der Europäischen Union zu lösen gilt. Die Verursacher und Schuldigen für diese Krise sucht man bisher fast ausschließlich in den betroffenen Staaten selbst und versucht daher mit hohen Sparauflagen, die man vor allem Griechenland auferlegt, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Welche Rolle Deutschland in der Entstehung dieser Krise eingenommen hat, bleibt allerdings häufig unbeleuchtet. Die Situation in Deutschland ist schließlich nicht schlecht. Die starke Exportwirtschaft sorgt für Überschüsse bei der Leistungsbilanz, die die Importe und Exporte von Gütern erfasst. Das wiederum führt zu Wohlstand und geringer Arbeitslosigkeit. Deutschland ist innerhalb der Europäischen Union eines der wenigen Länder, die noch nicht in einer Rezession angekommen sind und trägt bei der Bewältigung der Staatsschuldenkrise mit der Bereitstellung von Krediten die größte Last aller EU-Mitgliedsstaaten. Warum sollte man also in Deutschland nach Schuldigen für die derzeitige Situation suchen? Deutschland hat sich mit einer stark zurückhaltenden Lohnpolitik in den letzten zwei Jahrzehnten einen großen Standortvorteil gegen-über den anderen Staaten der EU verschafft. In Kombination mit einer gestiegenen Produktivität hat das dazu geführt, dass der deutsche Staat weitaus wettbewerbsfähiger ist als andere Staaten. Deutsche Unternehmen können ihre Waren kostengünstig herstellen und im Ausland vertreiben. Folglich erzielt Deutschland hohe Leis-tungsbilanzüberschüsse, die sich unter anderem auf Seiten der südeuropäischen Staaten als Leistungsbilanzdefizite niederschlagen und für eine steigende Staatsverschuldung sorgen. Es stellt sich also die Frage: Ist Deutschland das Zugpferd Europas oder lebt es auf Kosten der südeuropäischen Länder?

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Stand: 11.07.2017
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Mikrofinanz. Eine ethische und nachhaltige Anla...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Finanzkrise 2009 haben sich die Zinssätze in der ganzen Welt kontinuierlich nach unten bewegt. Klassische Anlagen wie das Sparbuch oder der Bundesschatzbrief bieten dem Anleger keine oder nur eine vergleichsweise geringe Rendite. So rücken alternative Anlageformen nicht nur für Großinvestoren, sondern auch für private Investoren, sogenannte Retailkunden, in den Fokus. Aber nicht nur die Suche nach der großen Rendite treibt die Retailkunden an - in den letzten Jahren ist vermehrt zu beobachten, dass sich in der Gesellschaft immer mehr der Gedanke der Social Responsibilty, einer sozialen Verantwortung für Umwelt und Mitmenschen, verbreitet und auch beim Thema Geldanlage an Relevanz gewinnt. Mikrofinanz bietet Kunden die Möglichkeit, diese zwei Punkte in einem Produkt zu vereinen. Dabei ist die Grundidee von Mohammed Yunus, dem Geschäftsführer der Garmee-Bank, die sich auf die Vergabe von Mikrokrediten spezialisiert hat, recht simpel: durch die Vergabe von Kleinstkrediten soll auch dem finanzierungsschwächsten Teil der Bevölkerung eine wirtschaftliche Zukunft ermöglicht werden. Durch die Rückzahlung der Kredite inklusive eingenommener Zinsen bekommt der Anleger neben seinem eingesetzten Kapital auch eine Verzinsung zurück und erhält dadurch eine höhere Rendite als auf dem gesetzlichen Sparbuch. Zum anderen verhilft er den Mittellosen der Welt zu einem Kredit für einen unternehmerischen oder konsumierenden Zweck, womit dieser sich eine bessere Zukunft und eine sichere Einnahmequelle aufbauen kann. Im Jahre 2006 fand das Nobelpreiskomitee die Idee so revolutionär, dass es Mohammed Yunus für seine Arbeit im Mikrofinanzsektor den Friedensnobelpreis überreichte. Durch diese Auszeichnung geriet die Mikrofinanzanlage noch mehr in den Fokus der Öffentlichkeit, was dann auch dazu führte, dass gewisse Missstände offen gelegt wurden. Wucherzinsen, Überschuldung bis hin zum Selbstmord von Kreditnehmern waren die Schlagzeilen in den Medien. Deshalb stellt sich die Frage: ist die Anlage in einen Mikrofinanzfond wirklich eine ethische und nachhaltige Anlage oder nur Rendite auf Kosten der Mittellosen der Welt? Oder liegt die Wahrheit dazwischen und die Anleger müssen für sich nur die richtige Mikrofinanzanlage finden und sich nicht von Flyern mit glücklichen Menschen?

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Stand: 11.07.2017
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Der Nutzen von Bargeld - Kosten und Nutzen des ...
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Bargeld ist ein spannendes und zugleich wichtiges Themenfeld, welches insbesondere in jüngerer Zeit zum Gegenstand umfangreicher Diskussionen wurde. Dabei steht das Bargeld auch immer wieder in der Kritik, es sei ineffizient,teuer, begünstige die Schattenwirtschaft und beeinträchtige die Wirkung von geldpolitischen Maßnahmen. Doch trotz aller Kritik und der Diskussion um dessen Fortbestehen ist Bargeld mit knapp 80 Prozent aller Transaktionen am Point-of-Sale nach wie vor das wichtigste Zahlungsmittel für die deutsche Bevölkerung. Als Basis für eine sachlich fundierte Diskussion rund um das Thema Bargeld ist die gleichrangige Betrachtung der Kosten- und der Nutzenaspekte unabdingbar. Während den Kostenaspekten in der Literatur viel Aufmerksamkeit gewidmet wird, bleiben die Nutzenaspekte meist weniger berücksichtigt. Vor diesem Hintergrund hat sich die Deutsche Bundesbank entschieden, eine externe Studie in Auftrag zu geben, die insbesondere die baren Zahlungsinstrumente in Deutschland analysiert und die damit einhergehenden Kosten sowie den Nutzen evaluiert. Der erste Teil der Studie Übersicht und erste Schätzungen, der 2014 veröffentlicht wurde, gibt einen kritischen Literaturüberblick zu Kostenberechnungen und der Bedeutung des Zahlungsverkehrs für verschiedene Länder. Darüber hinaus wurde in diesem Modul ein eigenständiger Ansatz zur volkswirtschaftlichen Bedeutung beziehungsweise den Kosten barer und unbarer Zahlungsinstrumente vorgestellt. In dem hier vorliegenden zweiten Modul der Studie wird ein besonderes Augenmerk auf den Nutzen von Bargeld gelegt. Die Autoren beschreiben den mikro- und makroökonomischen sowie den gesellschaftlichen Nutzen von Bargeld. Die Arbeit versucht dabei die Nutzenaspekte systematisch zu erfassen, ohne diese zu quantifizieren. Zudem wird explizit auf die bereits genannten Argumente von Bargeldkritikern eingegangen sowie die Nachteile und Konsequenzen, die mit einer Abschaffung verbunden wären... Malte Krüger lehrt seit 2011 an der Hochschule Aschaffenburg. Nach seiner Promotion 1994 im Fach Volkswirtschaftslehre war er als Gastwissenschaftler an der Banco de España und an der University of Western Ontario (Kanada) tätig. Es folgten Aufenthalte als Lecturer an der University of Durham und als Gastwissenschaftler am Institute of Prospective Technological Studies (IPTS) in Sevilla. Anschließend übernahm er eine Vertretungsprofessur an der Universität Karlsruhe. Als Consultant bei der PaySys Consultancy GmbH (Frankfurt) war Prof. Krüger an vielen Projekten im Bereich Kartenzahlungen beteiligt. Er hat in nationalen und internationalen Zeitschriften über Geldpolitik, den Zahlungsverkehr und zweiseitige Märkte veröffentlicht. Gegenwärtig arbeitet er an einem Forschungsprojekt zum Thema Zahlungsverkehr für die Bundesbank. Prof. Dr. Franz Seitz lehrt Volkswirtschaftslehre, insbesondere Geldpolitik und Finanzmärkte, an der Ostbayerischen Technischen Hochschule in Weiden. Zugleich ist er federführendes Mitglied im Aktionskreis: Stabiles Geld. Vor seiner Berufung arbeitete er in der Hauptabteilung Volkswirtschaft der Deutschen Bundesbank, Abteilung Geld, Kredit und Kapitalmarkt, in Frankfurt/Main. Prof. Seitz ist Autor zahlreicher Artikel in nationalen und internationalen Fachzeitschriften. Das in seiner Ko-Autorschaft inzwischen in der 6. Auflage vorliegende Buch Europäische Geldpolitik: Theorie, Empirie und Praxis ist inzwischen ein Standardwerk im deutschsprachigen Raum. Zudem forscht er zu Fragen des Zahlungsverkehrs und des Bargelds. Seit etlichen Jahren fungiert Prof. Seitz in mehreren Projekten als Berater der Europäischen Zentralbank und der Deutschen Bundesbank.

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Stand: 31.07.2017
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Renner, Marcus;Ebbighausen, Rolf;Düpjohann, Chr...
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Studien und Materialien zu einer Bilanz staatlicher Parteienfinanzierung in der Bundesrepublik Deutschland. 1996. Auflage

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Stand: 18.12.2016
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