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Kredit, Keynes & Krieg:Mittelweg 36, Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung, Heft 3/2013

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Kredit, Keynes & Krieg:Mittelweg 36, Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung, Heft 3/2013 Aaron Sahr, Roman Köster, Martin Schaad, Klaas Voß, Wolfgang Kraushaar

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Franz Josef Strauß und die DDR-Kredite. Ein Ver...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 2,0, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die mediale sowie politische Aufmerksamkeit des Sommers 1983 lag auf einer Bürgschaft der noch jungen christlich-liberalen Bundesregierung unter Helmut Kohl für die DDR. Ein Kredit in Höhe von einer Milliarde D-Mark wurde der DDR von einem westdeutschen Bankenkonsortium unter Federführung der Bayerischen Landesbank bereitgestellt. Ein solches Handeln einer im Gegensatz zur sozialdemokratischen Regierung der Ära Schmidt konservativ ausgerichteten Regierung, und insbesondere die Initiierung dieses Kredites durch die ideologischen Klassenfeinde Franz Josef Strauß und Alexander Schalck-Golodkowski, sorgten für Aufsehen und Verwunderung in der öffentlichen Wahrnehmung und den Medien. CSU-Vorsitzender Strauß war für sein stark ausgeprägtes antikommunistisches Verhalten bekannt. Nun verhandelte eben dieser CSU-Politiker mit Alexander Schalck-Golodkowski, dem Chef des Bereichs Kommerzielle Koordinierung im Ministerium für Außenhandel der Deutschen Demokratischen Republik, über einen Kredit zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR und setzte sich speziell für dessen Zustandekommen ein. Durch diesen Kredit über eine Milliarde D-Mark und einem weiteren Kredit über 950 Millionen D-Mark im Jahr 1984, für den die BRD ebenfalls bürgte, musste die DDR - anders als andere osteuropäische Staaten wie Rumänien oder Polen - nicht ihre Zahlungsunfähigkeit erklären und konnte den Staatsbankrott verhindern. Mit der Verschlechterung der wirtschaftlichen Verhältnisse in der Sowjetunion und den zeitgleichen Geldflüssen von West- nach Ostdeutschland kam es zu einer deutsch-deutschen Annäherung zu Zeiten des Kalten Kriegs. In der folgenenden Arbeit werden Franz Josef Strauß und die DDR-Kredite von 1983 und 1984 beleuchtet. Dabei wird untersucht, in wiefern es sich um ein ähnliches Phänomen wie Nixon-goes-to-China handelt, welches sich auf den Besuch des amerikanischen Präsidenten in China bezieht.

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Kredite unter Auflagen - Eine Fallstudie zur Ko...
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Auch wenn der russische Staatschef Wladimir Putin bei Gesprächen mit der Ukraine keine Zustimmung für den Sieben-Punkte-Plan erhielt, war dies ein Zeichen der Verständigung in der andauernden Krim-Krise von 2014. Trotz der Zusammenkunft stockt das ukrainische Verteidigungsministerium ihr Budget weiter auf. Da der Staat jedoch in Folge der geopolitischen Unruhen in eine Rezession gelangte und bankrott ist, sollen nun weitere Etaterhöhungen durch den Internationalen Währungsfonds getragen werden. Die bisherigen Zahlungen von 17 Milliarden Dollar seien wegen des anhaltenden Krieges bis nächstes Jahr nicht ausreichend. Durch die Einhaltung der bisher gestellten Auflagen des IWF1, sind weitere finanzielle Unterstützungen für Ukraine bis zu zwei Milliarden Dollar möglich.2 Bereits in der Mexiko- und Asienkrise kurz vor der Jahrtausendwende fungierte jene internationale Organisation als Kreditgeber. Die Konsequenzen der wirtschaftlichen Beihilfe in Verbindung mit den gestellten Auflagen für die einzelnen Staaten, wurden in der Fachschaft der Wissenschaftler konträr aufgenommen und bilden das Kernthema der vorliegenden Arbeit.

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Die Wahrheit über Griechenland, die Eurokrise u...
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Wir sind Griechenland! Griechenland braucht endlich eine Chance auf Wachstum und nicht neue Kredite, um alte Schulden bedienen zu können. Das sagt Giorgos Chondros, Mitglied im Syriza-Zentralkomitee und enger Vertrauter des griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras. Aus erster Hand berichtet er, was in den wochenlangen Verhandlungen mit der EU und der sogenannten Troika tatsächlich besprochen wurde und wie dabei gerade in den deutschen Medien eine Art Propagandakrieg gegen Griechenland und die Politik der Syriza geführt wurde. Es ist aber genau diese Politik, die systematisch diskreditiert wird, den meisten Menschen in Europa aber aus der Seele spricht - sofern sie hier offen und richtig dargestellt werden würde. Das leistet nun Giorgos Chondros. Giorgos Chondros, Jahrgang 1958, ist Ethnologe und Umweltpolitiker. Als Gründungsmitglied der griechischen Regierungspartei Syriza hat Chondros die Schuldenkrise seines Landes und die Verhandlungen mit den internationalen Geldgebern von Anfang an begleitet. Aus erster Hand kann er berichten, wie eine entwickelte Industrienation binnen weniger Jahre an den Rand des Ruins getrieben wurde.

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Imperial
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Internationale Investoren versuchen, in Europa den größten Einfluss zu erwerben. Mit ihren Krediten kontrollieren sie die Politik der sechs europäischen Großmächte in der Zeit vor dem ersten Weltkrieg. Die Großmächte errichten Fabriken, bauen Flotten und stellen Armeen auf. Sie expandieren, führen Kriege und nehmen Steuern ein, um ihren Investoren Zinsen zu zahlen.Jeder Spieler repräsentiert einen internationalen Investor und kontrolliert zu Beginn mindestens eine Großmacht. Durch neue Kredite kann die Kontrolle über Staaten wechseln. Dabei ändert sich auch die Anzahl der Großmächte, die ein Investor kontrolliert. Dieser Wechsel im europäischen Kräftegleichgewicht führt ständig zu neuen Spielsituationen, strategischen Allianzen und Konflikten.Imperial ist ein abwechslungsreiches Strategiespiel ohne Würfel- oder Kartenglück.

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Stand: 20.02.2017
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Staatsmacht und Staatskredit - Kulturelle Tradi...
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Die Macht des modernen europäischen Staates beruht weitgehend auf der Fähigkeit, sich durch Kreditaufnahme zu finanzieren. Die großen Reiche anderer Erdteile kannten nichts dergleichen. Sie konnten Kriege aus ihren Einnahmen bezahlen, weil sie reicher waren als Europas Länder und unbeschränkten Zugriff auf die Ressourcen ihrer Untertanen hatten, die in Europa von dessen besonderer Rechtskultur geschützt waren. Seit dem Mittelalter wussten Europas Machthaber anlässlich ihrer Kriege aber diese Benachteiligung allmählich in den Vorteil des rechtlich geschützten und staatlich garantierten öffentlichen Kredits zu verwandeln, der im England des 18. Jahrhunderts nach spektakulären Krisen seine Vollendung erreichte. Europas Staaten übernahmen das System, außereuropäische Ländern mussten im 19. Jahrhundert aus historischen Gründen an der Übernahme scheitern. Reste ihrer andersartigen Rechtskultur sind noch heute in China vorhanden.

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Stand: 03.04.2017
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Der Sohn des Meeres
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Eine ganz närrische Zeit bricht in Godens, diesem Felsenland, aus, als auf einmal ein großes, fremdes Schiff mit gebrochenen Masten zwischen den Felsen festsitzt. Alle Seeleute werden gerettet und Serano und Martinez bleiben zurück. Martinez, unser Spaniole, sagen die Mädchen. Serano, mein Spaniole, sagt Kjersti und auch die Männer von Godenes waren nach ihrer Heldentat selbstbewusst und überlegen und das Leben in diesem Sommer war wunderbar und herrlich. Die Kinder von Godenes spielen ihre eigenen Spiele. Sie spielen Bootsmanöver und Fischfang, Ausfahrt und Heimkehr. Die raue Wirklichkeit erfasst diese Kinder viel früher als andere Kinder in einer behüteteren Welt. Kjersti heiratet Aslak, aber nach dessen Tod nimmt Oluf seinen Platz ein. Sverre wird für alle Zeiten dastehen als tapferer Steuermann, der als Allerletzter das sinkende Schiff verlässt. Bendik kauft und verkauft, spannt seinen Kredit zum äußersten an und füllt seine Lagerhäuser. Der große Krieg verwüstet Länder und zerstört Städte, und auch Godenes soll durch den Untergang der Welt aufblühen. Doch das Rad der Zeit dreht sich und irgendwann sind die Tage der Goldflut vorbei. Die Menschen von Godenes, Bendik, Ola, Sverre, Oluf ... sind Menschen des Nordens, ihr Leben ist ein Spiel mit hundert Gefahren. Diese Menschen sind unüberwindlich. Doch beachtenswert bleiben nur die Spuren, die sie hinterlassen. Die tiefsten Spuren zieht Kapitän Aslakson, er ist das Wunder der kleinen Stadt und bleibt doch das Kind eines Herbststurmes, der dunkle Sohn des Meeres. Das Leben eines norwegischen Dorfes zwischen Erstem Weltkrieg und Inflation - als fulminantes Volksepos erzählt!

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Stand: 14.03.2017
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Welche Zukunft für Frankreich und die Menschhei...
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Welche Mechanismen bringen den Menschen dazu, seine Lebensgrundlagen, seine wertvollsten Schätze (saubere Luft, reines Trinkwasser, gesunder Boden) systematisch zu zerstören und dabei immer noch zu glauben, der Fortschritt fördere eine Entwicklung zum Besseren? Innovationen verfolgen aber selten ein anderes Ziel, als den Konsum zu erhöhen, um den Finanz-Kapitalismus zu bereichern. Wie steht es um ihre Wertigkeit für den Fortbestand der Menschheit? Auf welchen Ebenen stoßen intellektuelle Vorstellungen an Grenzen, die von unseren genetischen Anlagen gesetzt werden? Gemäß dem Sprichwort »Gleich und Gleich gesellt sich gern« fühlen wir uns wohl unter Menschen mit gleicher Mentalität, dagegen fühlen wir uns unbehaglich beim Zusammentreffen mit weniger Gleichgesinnten. Und wieviel Einwanderung vertragen wir? Glückliche Umstände beendeten nach drei Jahren Gefängnisstrafe in Frankreich das düsterste Kapitel im Leben von Maxime Laguerre. Seine Beteiligung in der Französische Freiwilligenlegion gegen den Bolschewismus (LVF) während des Krieges war die Ursache für seine Inhaftierung. Als ausgezeichneter Beobachter, leidenschaftlicher Gärtner und Autodidakt entwickelte er 1967 diverse Plastikbinder und wenig später den Kunststoffblumentopf. Zwei Produktionsstätten entstanden, und zwar ohne Fremdkapital oder Kredit. Im Alter von 72 Jahren zog er sich aus dem Unternehmen zurück, um sich dem Schreiben zu widmen. Seitdem entstanden sechs Bücher, das letzte davon stellte er 2014 im Alter von 95 Jahren fertig. Seine Fragen und Gedanken kreisen um die Themen Naturordnung, Bildung und Fortschritt. In einem Gespräch 1996 sagte er: »Anstatt eine Frucht vom Baum der Erkenntnis zu essen, hat sich der Mensch mit dem abstrakten Denken vergiftet. Die Folge ist der Verlust des gesunden Menschenverstandes und der Sinn für Wahres und Konkretes.«

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Stand: 11.07.2017
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Dead Aid (eBook, ePUB)
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Afrika ist ein armer Kontinent. Ein Kontinent voller Hunger, blutiger Konflikte, gescheiterter Staaten, voller Korruption und Elend. Um zu helfen, adoptieren Prominente afrikanische Halbwaisen und flanieren durch Flüchtlingslager, laden die Gutmenschen unter den Popstars zu Benefiz-Konzerten, und westliche Staaten haben in den letzten 50 Jahren eine Billion Dollar an afrikanische Regierungen gezahlt. Aber trotz Jahrzehnten von billigen Darlehen, nicht rückzahlbaren Krediten, Schuldenerlassen, bilateraler und multilateraler Hilfe steht Afrika schlimmer da als je zuvor. Mit Dead Aid hat Dambisa Moyo ein provokatives Plädoyer gegen Entwicklungshilfe und für Afrika geschrieben. Knapp, faktenreich und zwingend legt sie ihre Argumente dar. Entwicklungshilfe, im Sinne von Geld-Transfers zwischen Regierungen, macht abhängig. Sie zementiert die bestehenden Gegebenheiten, fördert Korruption und finanziert sogar Kriege. Sie zerstört jeden Anreiz, gut zu wirtschaften und die Volkswirtschaft anzukurbeln. Entwicklungshilfe zu beziehen ist einfacher, als ein Land zu sanieren. Im Gegensatz zu Bono und Bob Geldoff weiß Moyo, wovon sie spricht. Die in Sambia geborene und aufgewachsene Harvard-Ökonomin arbeitete jahrelang für die Weltbank. In Dead Aid erklärt sie nicht nur, was die negativen Folgen von Entwicklungshilfe sind und warum China für Afrika eine Lösung und nicht Teil des Problems ist; sie entwirft zudem einen Weg, wie sich Afrika aus eigener Kraft und selbstbestimmt entwickeln kann. In den USA und Großbritannien löste Dead Aid eine hitzige Debatte aus. Es stand mehrere Wochen auf der New York Times Bestsellerliste und wurde vom Sunday Herald zum Buch des Jahres gewählt. Das Time Magazine wählte Dambisa Moyo 2009 zu einer der 100 wichtigsten Persönlichkeiten der Welt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.09.2017
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