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Kunst durch Kredit
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Am 15. August 1935 kaufte das Land Preußen zugunsten der Berliner Museen für die enorme Summe von 7,5 Millionen Reichsmark mehr als 4.000 Kunstwerke von der Dresdner Bank. Dieses in seiner Konstellation und Dimension einmalige Geschäft ist kaum bekannt und wird hier zum ersten Mal aus kunst- und bankhistorischer Sicht erforscht. Bis heute befinden sich zahlreiche Kunstwerke mit der Provenienz ´´Dresdner Bank´´ in öffentlichen und privaten Sammlungen; sie zirkulieren wissentlich oder unwissentlich im Kunstmarkt. Dieses Buch ist grundlegend für die historische Aufarbeitung von Kunstwerken im Zusammenhang mit Kreditgeschäften. Die erstmalige Veröffentlichung der Herkunft der Kunstwerke ist Voraussetzung für die Provenienzforschung heutiger Eigentümer.

Anbieter: buecher.de
Stand: 22.11.2017
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Kunst durch Kredit:Die Berliner Museen und ihre Erwerbungen von der Dresdner Bank 1935 Lynn Rother

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Kunst durch Kredit - Die Berliner Museen und ih...
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Am 15. August 1935 kaufte das Land Preußen zugunsten der Berliner Museen für die enorme Summe von 7,5 Millionen Reichsmark mehr als 4.000 Kunstwerke von der Dresdner Bank. Dieses in seiner Konstellation und Dimension einmalige Geschäft ist kaum bekannt und wird hier zum ersten Mal aus kunst- und bankhistorischer Sicht erforscht. Bis heute befinden sich zahlreiche Kunstwerke mit der Provenienz »Dresdner Bank« in öffentlichen und privaten Sammlungen; sie zirkulieren wissentlich oder unwissentlich im Kunstmarkt. Dieses Buch ist grundlegend für die historische Aufarbeitung von Kunstwerken im Zusammenhang mit Kreditgeschäften. Die erstmalige Veröffentlichung der Herkunft der Kunstwerke ist Voraussetzung für die Provenienzforschung heutiger Eigentümer. Lynn Rother, Senior Provenance Specialist, The Museum of Modern Art, New York.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 14.11.2017
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Kunst durch Kredit als eBook von Lynn Rother
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Kunst durch Kredit ab 49.95 EURO Die Berliner Museen und ihre Erwerbungen von der Dresdner Bank 1935

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Stand: 03.11.2017
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Ach du liebes Geld! - Von der Kunst, mit Gold u...
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Geld sicher und rentabel anlegen, das geht! Und zwar auf eigene Faust, ohne Berater, die in Wahrheit Verkäufer sind, und mithilfe weniger Anlagen statt mit komplizierten Finanzprodukten, die niemand versteht. Es kostet natürlich Zeit, aber die ist gut investiert. Obendrein macht die individuelle Geldanlage Spaß, sobald sich die ersten Erfolge einstellen. Sogar Misserfolge haben ihr Gutes, denn sie sorgen für wertvolle Erfahrungen, aus denen man viel lernen kann. Wer hat noch nicht davon geträumt, Geld für sich arbeiten zu lassen, statt es sauer verdienen zu müssen? Der Weg dahin lässt sich auf drei Forderungen beschränken: beobachten, denken, handeln. Aus der Beobachtung der Finanzmärkte mit all ihren Facetten entstehen Gedanken, die in Käufe und Verkäufe verschiedener Anlageklassen umzusetzen sind. Das Ganze ist Bestandteil der persönlichen Finanzplanung, die mit der Auflistung von Einnahmen und Ausgaben beginnt und im Idealfall mit hohen Gewinnen endet, die ein angenehmes Leben ermöglichen. Die meisten Anleger unterliegen dem Irrtum, die Welt der Finanzen sei viel zu kompliziert, als dass sie aus ihr die richtigen Schlüsse für sich ziehen könnten. Ja glauben sie denn wirklich, irgendwer auf der Welt nähme ihnen die Aufgabe ab, mit Geld richtig umzugehen? Anleger verfügen doch bereits über ein Herrschaftswissen um ihre eigenen Finanzen wie niemand sonst: Sie kennen ihre Einnahmen und Ausgaben, Steuern, Versicherungen, Kontostände, Depotwerte und Kredite, im besten Fall auch Ziele, Sicherheitsbedürfnisse und spekulative Neigungen. Das alles kann und will ihnen niemand abnehmen. Im Grunde besteht die ideale Geldanlage aus mal mehr, mal weniger Geld auf zwei bis drei Konten, aus Aktien, Anleihen, Edelmetallen und gegebenenfalls auch aus einer selbst genutzten Immobilie. Dabei ist zur Erhöhung der Sicherheit Risikostreuung erforderlich, verbunden mit möglichst gutem Timing. Beides zu beherrschen, darin besteht die eigentliche Kunst der Geldanlage. Sie muss allerdings mühevoll erarbeitet werden: durch Informationsbeschaffung aus allen erdenklichen Medien, durch Besuche von Anlegermessen, Reisen, Diskussionen, aktives Anlegen, Fehleranalysen und last but not least durch die Beherrschung von Gier und Angst, der beiden Erzfeinde erfolgreicher Geldanlage. Der Aufwand für all das lohnt sich. Alternativen? Wer erfolgreich mit Geld umgehen will, hat keine. Manfred Gburek, Jahrgang 1942, studierte Betriebswirtschaft in Münster, Köln und Cambridge. Die berufliche Laufbahn als Anlageberater und Finanzanalyst führte ihn von 1968 bis 1972 über die Sparkasse der Stadt Köln und die Aegis Kapitalanlagegesellschaft zur Zeitschrift Das Wertpapier. Er wurde für drei Jahrzehnte Mitglied der Analystenvereinigung DVFA, schrieb 1976 sein erstes Börsenbuch und wechselte 1979 zur Wirtschaftswoche, wo er es bis zur Chefredaktion von 1987 bis 1991 brachte. Weitere Stationen: Geschäftsführer der Graf Lambsdorff Vermögensverwaltung, Herausgeber der Fuchs Kapitalanlagen und der Zeitschrift Finanz Business, Mitglied der Chefredaktionen Die Telebörse und ?uro. Heute ist Gburek Kolumnist für die Internetseiten wiwo.de, goldseiten.de, rolandtichy.de und gburek.eu.

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Stand: 07.11.2017
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Besonderheiten in der Bauträgerfinanzierung - S...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Finanzierung von Bauträgerprojekten ist für Banken ein lukratives, aber auch risikoreiches Geschäft. Dieses Risiko ist in der Entwicklungsphase am größten, da zu diesem Zeitpunkt noch diverse Faktoren mit Unsicherheit verbunden sind. Im Projektverlauf und mit dem Baufortschritt sinkt das Risiko, jedoch benötigt der Bauträger die Finanzierung, bevor mit dem Bau begonnen werden kann. Zu Beginn dieser Phase ist aber noch nicht klar, ob die Kosten, die der Bauträger prognostiziert hat, überhaupt entstehen und ob das gesamte Projekt die geplante Rendite erbringen wird. Die finanzierende Bank muss daher zum einen das Projekt und zum anderen den Bauträger bewerten, um zu prüfen, ob und in welcher Höhe ein Kredit vergeben werden kann. Der Ablauf der Finanzierung eines Bauträgerprojektes und welche Schwierigkeiten und Besonderheiten für Bauträger, Finanzier und Käufer auftreten können, werden in dieser Arbeit beschrieben.

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Stand: 07.11.2017
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Marieluise / Das goldene Kind / Solitude
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Mit MARIELUISE ist Kerstin Specht zu ihren Ursprüngen zurückgekehrt, zu den bösen Volksstücken in der Tradition der Marieluise Fleißer, die auch im Zentrum dieses Stückes steht. Ein Drama über das exemplarische Leben der Fleißer, zu deren 100. Geburtstag Kerstin Specht das Stück geschrieben hat. In der Tradition des kritischen Volksstücks steht auch DAS GOLDENE KIND, eine Tragödie in der Resopal-Tristesse gesichtsloser Kleinstädte. Ein kaum der Pubertät entwachsenes Paar will sich mit Hausbau auf Kredit und Kinderwunsch so schnell wie möglich dem Standard bürgerlichen Lebens anpassen. Das heißt für den verschuldeten jungen Ehemann Überstunden, für das arbeitslose Mädchen ein einsames Leben in den eigenen vier Wänden. Erlösung von dem Druck der - eigenen wie fremden - Erwartungen verspricht ein ´´goldenes Kind´´, das jedoch selbst zum Kriminalfall wird. Das dritte Stück SOLITUDE dagegen ist wieder eine poetische Farce, diesmal über die Produzenten von Kunst, deren Wahnsinn und Ichbezüglichkeit, über Stipendiaten in einem Schloss, dessen Name für einen Zustand steht.

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Stand: 08.11.2017
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Ein Film und seine Zeit. Wie Walter Ruttmanns B...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,3, Universität Potsdam (Künste und Medien), Veranstaltung: Avantgarde Film der 20er Jahre, Sprache: Deutsch, Abstract: Versucht man, die 20er Jahre in Berlin mit einem Wortpaar zu beschreiben, scheint oberflächliche Veränderung dieser Epoche am ehesten gerecht zu werden. Der Erste Weltkrieg war vorüber und in der Welt, in Deutschland, in Berlin vollzog sich ein Wandel, der keinen Bereich ausließ. Die komplexen Veränderungen in Berlin können als beispielhaft für eine Zeit gelten, in der sich der Schock des Krieges mit der Chance auf einen Neuanfang zu paaren schien. Der Erste Weltkrieg hinterließ in Deutschland eine unruhige politische Kraterlandschaft, die gekennzeichnet war durch den steten Kampf zwischen unterschiedlichen politischen Strömungen. Versuchte oder erfolgreich durchgeführte Attentate auf Politiker wie Matthias Erzberger (1921), Philipp Scheidemann und Walther Rathenau (1922) sowie Putschversuche von Rechts wie der Kapp-Putsch 1920 und der Hitlerputsch 1923 und Revolutionsversuche von Links wie der Spartakusaufstand 1919 und der Mitteldeutsche Aufstand 1921 zeigten die Motivation von Bevölkerungsgruppen der jungen Demokratie die Stirn zu bieten. Die Kämpfe zwischen Kommunisten und SA auf den Straßen Berlins und anderer deutscher Städte ab Mitte der 20er Jahre bewiesen, dass diese Motivation im Laufe der Zeit eher noch stärker als schwächer wurde. Wirtschaftlich waren die Jahre von einem scheinbaren Gegensatz geprägt. Während bis 1923 die Inflation stetig stieg und erst unter der Regierung Stresemanns durch die Einführung der Rentenmark gestoppt werden konnte, stellte sich in der zweiten Hälfte der 20er Jahre der Erfolg des Dawes-Plans und der damit verbundenen amerikanischen Kredite ein, die unter anderem auch eine Veränderung der Filmlandschaft bewirkten. Die wirtschaftliche Stabilisierung ab 1924 hielt bis 1929 an und gab dieser Zeit das Attribut Goldene. Aber der Bauboom, die Erweiterung und Verbesserung der Infrastruktur sowie die Entstehung einer Massenunterhaltungsindustrie konnten nur an der Oberfläche darüber hinwegtäuschen, dass Armut und Existenzkampf für viele soziale Schichten Alltag und geprägt war von Wohnnot, Hunger und Arbeitslosigkeit. (...)

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Stand: 07.11.2017
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MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches De...
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Im ersten Essay des Februarhefts (Nr. 812) setzt sich der Zeithistoriker Martin Sabrow mit Aberrationen des Erinnerns (nicht zuletzt an den Holocaust) auseinander: der Hoffnung nämlich, Vergegenwärtigung könne von der Vergangenheit erlösen. Dirk Baecker denkt mit Heiner Müller über die Kunst, die Wirklichkeit unmöglich zu machen nach. Und Werner Plumpe befasst sich mit dem großen Thema Geld, und zwar von den Anfängen bis in die Gegenwart. In Christoph Menkes Philosophiekolumne geht es um das Theater in philosophischer Sicht, das heißt weniger um Stücke als um das Spiel der Darsteller und um Theatralität. Matthias Dell befasst sich in seiner Medienkolumne mit Talkshowrhetoriken und besorgte Bürger noch vor Pegida. Ulrike Jureit liest neue historische Bücher zur Geschichte des Dritten Reichs von Nikolaus Wachsmann und Timothy Snyder. Eine lokale Studie zur Geschichte des Kredits im 19. Jahrhundert in der Schweiz ist, wie Catherine Davies feststellt, weit über den historischen Kontext hinaus interessant. Der Mediziner Jörg Ostermeyer berichtet über die Naziverstrickungen des Euthanasie-Arztes Werner Catel - aber fast ebenso schlimm findet er die apologetische Haltung seines eigenen Lehrers Paul Heintzen zu Catel, seinem einstigen Lehrer. In ähnlicher Weise persönlich betroffen ist Gerhard Drekonja-Kornat von der Entdeckung, dass zwei für das Geistesleben in Bogotá und für ihn selbst sehr wichtige Migranten ihre Nazvorgeschichte ein Leben lang verschwiegen. Andreas Dorschel schildert das Staunen eines Gläubigen über die Verstocktheit der Ungläubigen. Reinhard Brandt erklärt, warum Aufklärung heute mehr denn je nötig ist. Und Harry Walter sieht diesmal eine ganze Fotoschachtel als Quasi-Skulptur. Christian Demand, Jg. 1960, Herausgeber des MERKUR, hat Philosophie und Politikwissenschaft studiert und die Deutsche Journalistenschule absolviert. Er war als Musiker und Komponist tätig, später als Hörfunkjournalist beim Bayerischen Rundfunk. Nach Promotion und Habilitation in Philosophie unterrichtete er als Gastprofessor für philosophische Ästhetik an der Universität für angewandte Kunst Wien. 2006 wurde er auf den Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg berufen, wo er bis 2012 lehrt. Buchveröffentlichungen: Die Beschämung der Philister: Wie die Kunst sich der Kritik entledigte (2003), Wie kommt die Ordnung in die Kunst? (2010).

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Stand: 07.11.2017
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Mord auf dem Schützenfest & Eis! - Zwei Krimis ...
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Band 1: Mord auf dem Schützenfest Hannover feiert das größte Schützenfest der Welt. Das hat Tradition, Power, Stimmung und Prost! Alles jubelt, alles lacht, nur einer kann nicht mehr mitfeiern, denn er liegt nach dem Schützenumzug etwas abseits am Ihme-Ufer und rührt sich nicht mehr. Arne Sonneveld, einer der diesjährigen Bruchmeister, die dem Schützenumzug ihre traditionelle Ausrichtung geben. Jung, ledig, unbescholten. Als Anlageberater hat er sich beruflich mit dem Verkauf von AWD-Fondsanteilen allerdings nicht nur Freunde gemacht. Kommissarin Marike Kalenberger, die mit einer kleinen Auszeit am Steinhuder Meer dem Schützenfestrummel entkommen wollte, muss an den Tatort. Und plötzlich steckt sie mittendrin im Geflecht von Schützenehre, geschäftlichen Mauscheleien, Neid, Eifersucht und alkoholisch bedingten Bewusstseinsstörungen. Kurz darauf wird auch noch Peter Brodinsky ermordet. Er war Mitarbeiter der Bank, die Kaufinteressenten ohne ausreichende finanzielle Mittel mit großzügigen Krediten zu ihren Fondsschnäppchen verhalfen. Und damit gerät Hinnerk Benthe ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Er hat am Mordabend in einem der Festzelte auffällig lange mit Arne Sonneveld zusammengesessen und war in der Bank Vorgesetzter und erklärter Feind von Peter Brodinsky. Als wäre das nicht schon schlimm genug, gerät Hinnerk Benthe auch noch in private Bedrängnis. Ehefrau Melli entdeckt nach Jahren langweiligen Ehelebens ihre extreme erotische Veranlagung und verfällt einem rücksichtslosen Ausbeuter. Die alles verschlingende Katastrophe greift nach Hinnerk Benthe, doch wenn die Not am größten scheint, sind da immer noch die Kollegen und Freunde aus dem Schützenverein ... Band 2: Eis! Eine Schießerei am Steintor. Fast zeitgleich ein Überfall mit Geiselnahme am Raschplatz. Kriminalkommissarin Marike Kalenberger muss mit einem jungen Beamten hin, gerät in die Schusslinie des Geiselnehmers, sie und ihr Kollege werden getroffen. - Nach längerer Dienstunfähigkeit will Kalenberger wieder ihren Dienst aufnehmen, wird erbarmungslos gemobbt, erleidet ein Burn-out-Syndrom und wird arbeitsunfähig. Da verschwindet Pia, die beste Freundin ihrer Tochter. Pia wollte sich nach Hannover absetzen und hat angeblich den Mann ihres Lebens kennen- gelernt, einen polnischen Eishockeyprofi. Toll aussehend, fantastische Wohnung, viel Geld und ein aufsehenerregendes Auto. Der Mann wird brutal ermordet. Kalenberger will keinen neuen Fall und ermittelt nur widerwillig. Doch dabei gerät sie immer tiefer in die Loverboy-Szene. Sie bringt sich und andere in tödliche Gefahr. Emotionale Abhängigkeit zwischen Prostituierten und Zuhältern hat es immer schon gegeben. Frauen werden durch Drogen, Gewalt, auch durch Zuneigung hörig gemacht, damit sie funktionieren. Dass aber junge Männer systematisch nach Schulmädchen suchen, um sie zu Huren heranzuziehen, ist ein bisher unbekanntes Phänomen, das Eltern, Lehrer und Polizei überfordert. DER SPIEGEL 27/2010 Günter von Lonski verbindet den Humor des Ruhrpotts mit der Treffsicherheit des Nordens - im Leben und in seinen Büchern. Geboren in Duisburg, studierte er an der Hochschule der Künste in Berlin und lebt heute bei Hannover. Seit 1981 schreibt Günter von Lonski Romane, Krimis, Jugend- und Kinderbücher, Hörspiele, Theaterstücke, Kurzgeschichten, Glossen, Satiren und Schulbuchbeiträge. 2010 erhielt er den Rolf-Wilhelms-Literaturpreis der Stadt Hameln. So begann die Krimi-Zeit - in sechs Jahren entstanden zahlreiche Krimis mit regionalem Bezug zu Hannover und dem Weserbergland - spannend, unterhaltend und mit einem Schuss Humor. Mehr über Günter von Lonski und seine Aktivitäten erfahren Sie unter www.vonlonski.net

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