Angebote zu "Leisten" (16 Treffer)

Start-Up-Finanzierung mit Krediten
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Unternehmen werden als produktive Systeme bezeichnet. Es werden immaterielle und materielle Güter kombiniert, transformiert, gebraucht und verbraucht, um neue Güter zu produzieren, die dann in den Markt abgesetzt werden. Dieser Leistungsprozess muss erbracht werden, bevor es zu Umsatz und Gewinn kommt. Um Finanzierung leisten zu können, bedarf es ergänzender Finanzierungsmittel durch externe Geldgeber. Für junge Unternehmen bestehen hinsichtlich der Kapitalgeberansprüche große Herausforderungen. Die Etablierung eines jungen Unternehmens bis zur Gewinnerzielung kann mehrere Jahre dauern. Ein überzeugendes Geschäftskonzept ist ausschlaggebend für die Freigabe eines Gründungskredits. Bis das Unternehmen etabliert ist, kann es immer wieder zu Phasen kommen, in denen die Aufnahme weiterer Kredite nötig wird, jedoch noch keine nachhaltigen Einnahmen erzielt werden. In anderen Worten, sollte eine Kreditaufnahme zur Unternehmensgründung auch dann greifen, wenn das Unternehmen noch nicht ausreichend Umsätze erzielt, um sich selbst zu tragen. Um sich dem komplexen Themenfeld der Finanzierung von Neugründungen anzunähern, beschäftigt sich diese Arbeit mit grundlegenden Prinzipien und Theorien.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Welchen Beitrag leisten Mikrokredite zur Armuts...
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Muhammad Yunus Vision einer armutsfreien Welt veranlasste ihn zur Vergabe kleiner Darlehen, die sogenannten Mikrokredite, an mittellose Individuen, welche per Defintion keine sicherheitsfähigen Vermögenswerte besaßen und deshalb keinen Zugang zu den Dienstleistungen des formalen Finanzsektors erhielten. Über Jahrzehnte erachteten Banken sowie formale Finanzdienstleister die arme Bevölkerungsschicht in den Entwicklungsländern wegen ihrer mangelnden Kreditwürdigkeit und hoher Kosten als unbankable. Im Jahre 2006 wurde Muhammad Yunus der Friedensnobelpreis verliehen, aufgrund eines signifikanten Armutsrückgangs bei Grameens, die von Yunus im Jahre 1983 gegründete Bank, Kreditnehmern und der erstaunlich hohen Rückzahlungsquoten von 98%. Dies geschah kurze Zeit, nachdem die United Nations (UN) das Jahr 2005 zum Internationalen Jahr des Mikrokredits erklärten, da sie den Kredit als geeignetes Instrument zur Erreichung seiner Millenium Development Goals (MDG) erachtete. Dem Mikrokredit wurde somit weltweit die Fähigkeit zugeschrieben, die Beschäftigungssituation, das Einkommen, Gesundheit sowie die Bildung der Menschen und die gesellschaftliche Stellung der Frau zu verbessern - kurzum: der Kredit galt gewissermaßen als Allzweckwaffe im Kampf gegen sämtlichen Erscheinungsformen von Armut. Die vorliegende Arbeit setzt sich diesbezüglich mit der Frage auseinander, welchen Beitrag Mikrokredite zur Armutsbekämpfung leisten. Hierzu verhilft eine Übersicht über die theoretische sowie empirische Literatur zur armutsreduzierenden Wirksamkeit des Mikrokredits zum besseren Verständnis, welche sich in einen konzeptionellen und einen empirischen Teil gliedert.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Charlotte - Hobbyhure - Eine erotische Geschich...
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Mein Einkommen war nicht besonders üppig. Wir waren beide froh, dass Charlotte als Sekretärin gut dazu verdiente. So konnten wir uns den Kredit für unser Haus leisten. Eines Tages verlor Charlotte ihren Job. Unsere frisch gegründete Familie drohte zu zerbrechen. Da bot Charlotte an, dass sie sich an Männer verkaufen könnte. Ich war dagegen, wollte meine Frau nicht mit anderen teilen. Ich machte am Ende mit und versuchte aber gleichzeitig, ihr so üble Typen und Termine zu besorgen, dass sie von alleine aufgeben würde. Aber das Gegenteil war der Fall....

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Mein dunkles Geheimnis - Frau am Steuer, ungehe...
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Kathi (30) hat ihren Führerschein für einen Monat abgeben müssen. Sie wird doppelt gestraft, denn vor ihrem Freund Sven (35) muss sie das verheimlichen: Der selbständige Kurierfahrer hat in Sachen ´Frau am Steuer´ schon genug Machosprüche drauf. Als Sven sich verletzt und nicht fahren kann, droht Kathis Geheimnis aufzufliegen. Das Paar muss für den Kurierdienst noch Kredite abstottern, einen Ausfall können sich die beiden nicht leisten.

Anbieter: Maxdome
Stand: 09.11.2017
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Vergleich von Leasing- und Kreditfinanzierung a...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Hamburg School of Business Administration gGmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Finanzierung und Investition spielen eine allgegenwärtige Rolle im Alltag von Unternehmen. Investitionsvorhaben können jedoch häufig nicht nur aus dem vorhandenen Eigenkapital gestemmt werden. Aus diesem Grund ist zusätzliches Eigenkapital oder Fremdkapital erforderlich, welches die unterschiedlichsten Formen annehmen kann. In einer Vielzahl der Fälle wird auf Fremdkapital in Form von Bankkrediten zurückgegriffen. Diese Möglichkeit der Finanzierung steht allerdings vor allem mittelständischen Unternehmen nicht immer in ausreichendem Maße zur Verfügung. Ein Grund hierfür sind oftmals eine nicht ausreichende Bonität und mangelnde Sicherheiten zur Hinterlegung von Kredite. Als eine an Bedeutung gewinnende Alternative für die Investition wird von Unternehmen seit Jahren immer öfter das Leasing als weitere Finanzierungsvariante verwendet. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Beitrag zum Verständnis der Finanzierung durch Leasing zu leisten. Aus diesem Grund werden die Besonderheiten der Finanzierungsvarianten Kredit und Leasing betrachtet. Zunächst wird der qualitative Aspekt anhand der Vorteile der jeweiligen Finanzierungsmöglichkeit dezidiert dargestellt und erklärt. Ferner soll der quantitative Aspekt der Wahl zwischen einer Kredit- und einer Leasingfinanzierung betrachtet werden. Ein Wirtschaftlichkeitsvergleich in Form der Kapitalwertmethode und eines Liquiditätsvergleiches soll die finanziellen Unterschiede der beiden Finanzierungsvarianten beleuchten und bewerten. Als Beispiel soll die Investition in einen LKW dienen, der exemplarisch für ein in vielen Branchen genutztes Wirtschaftsgut steht. Die Wirtschaftlichkeitsrechnung wird dabei mithilfe einer Kreditfinanzierung und einer Finanzierung durch einen Teilamortisationsvertrag mit Andienungsrecht durchgeführt, dessen Charakteristika im Folgenden behandelt werden. Letzten Endes soll herausgestellt werden, welche quantitativen und qualitativen Faktoren für die Wahl zwischen diesen Finanzierungsvarianten zu berücksichtigen sind und in eine Entscheidung mit einfließen sollten

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Die Japan-Krise und die amerikanische Subprime-...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, SRH Hochschule Berlin (früher OTA), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Japan-Krise ist ein exemplarisches Beispiel für Blasen-Wirtschaft. Durch das Plaza-Abkommen 1985 und einer expansiven Geldpolitik kam es zu einer enormen Vermögenswertinflation. Das Platzen dieser Blase stürzte Japan in eine Rezession sowie einer Folgekrise. Es folgten Jahrzehnte der wirtschaftlichen Stagnation, sodass von den zwei verlorenen Dekaden gesprochen wird. In Amerika wurde die Schaffung von Wohneigentum durch verschiedene Maßnahmen Jahrzehnte lang gefördert. Jeder Amerikaner sollte die Chance auf ein eigenes Haus erhalten. Nach dem Platzen der New Economy Blase wurde zur Belebung der Wirtschaft auch in Amerika eine expansive Geldpolitik verfolgt. Es kam zu einem Boom am Hypothekenmarkt, denn nicht nur einkommensstarke Amerikaner wollten sich den Traum der eigenen vier Wände ermöglichen. Durch die Verbriefung der Hypothekenkredite, war es möglich aus ihnen Anleihen und Finanzprodukte zu entwickeln, die zu einer Nachfrage nicht nur in Amerika, sondern in der ganzen Welt führten. Als die expansive Geldpolitik aufgehoben wurde, stellte sich heraus, dass viele der Kredite an Menschen vergeben wurden, die sich diese nicht leisten konnten. Es folgte eine Krise. Die Immobilienpreise fielen und mit ihnen die Anleihen, die sich im Besitz von Finanzinstituten auf der ganzen Welt befanden. In der ersten Betrachtung weisen beiden Krisen erhebliche Unterschiede auf. Ziel dieser Hausarbeit soll es sein, die Ursachen der beiden Krisen herauszuarbeiten. Wo liegen die Gemeinsamkeiten und in welchen Punkten unterscheiden sie sich? Ist es möglich aus den Erkenntnissen Schlüsse für die Zukunft zu ziehen? Die These, die sich aus diesen Fragen ableiten lässt, lautet: Die Japan Krise und die amerikanische Subprimekrise sind beides Resultate expansiver Geldpolitik der Zentralbanken.

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Stand: 07.11.2017
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Das Ende des Papiergeld-Zeitalters (eBook, ePUB)
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«Das Ende des Papiergeld-Zeitalters bietet, bei allen Gefahren, eine unglaubliche Chance. Dem falschen Wohlstand, der unsere Umwelt hässlicher, verlogener und kälter gemacht hat, sollten wir keine Träne nachweinen. Auf der Grundlage soliderer Werte könnte wirklicher Wohlstand wachsen, der menschlicher Freiheit Sinn und Erfüllung gibt. Dazu müssen wir aber aus bequemen Illusionen aufwachen, viel Mut, Zuversicht und unternehmerische Kreativität aufbringen und die Dinge, die wir an falsche Eliten delegiert haben, wieder selbst in die Hand nehmen. Roland Baader hat bewiesen, wie ein Einzelner außerhalb der Institutionen, ohne Kredite und Subventionen, ohne massenmediale Aufmerksamkeit und Anbiederung an den Zeitgeist, als Privatgelehrter mehr Begeisterung entfachen und mehr Aufklärung leisten kann als hunderte Professoren und Publizisten zusammen. Zuerst kommt stets die Veränderung im Denken, dann im Tun. Diese ermutigende Botschaft ist Roland Baaders Vermächtnis: Der Kern von Freiheit und Verantwortung besteht darin, dass es keine Mehrheiten braucht, um etwas anders zu machen. Die wirklich bedeutenden Veränderungen gehen oft von der kleinsten Minderheit aus - dem Einzelnen.» Rahim Taghizadegan

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Das Ende des Papiergeld-Zeitalters
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´´Das Ende des Papiergeld-Zeitalters bietet, bei allen Gefahren, eine unglaubliche Chance. Dem falschen Wohlstand, der unsere Umwelt hässlicher, verlogener und kälter gemacht hat, sollten wir keine Träne nachweinen. Auf der Grundlage soliderer Werte könnte wirklicher Wohlstand wachsen, der menschlicher Freiheit Sinn und Erfüllung gibt. Dazu müssen wir aber aus bequemen Illusionen aufwachen, viel Mut, Zuversicht und unternehmerische Kreativität aufbringen und die Dinge, die wir an falsche Eliten delegiert haben, wieder selbst in die Hand nehmen. Roland Baader hat bewiesen, wie ein Einzelner außerhalb der Institutionen, ohne Kredite und Subventionen, ohne massenmediale Aufmerksamkeit und Anbiederung an den Zeitgeist, als Privatgelehrter mehr Begeisterung entfachen und mehr Aufklärung leisten kann als hunderte Professoren und Publizisten zusammen. Zuerst kommt stets die Veränderung im Denken, dann im Tun. Diese ermutigende Botschaft ist Roland Baaders Vermächtnis: Der Kern von Freiheit und Verantwortung besteht darin, dass es keine Mehrheiten braucht, um etwas anders zu machen. Die wirklich bedeutenden Veränderungen gehen oft von der kleinsten Minderheit aus - dem Einzelnen.´´ Rahim Taghizadegan

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Monsanto - Mit Gift und Genen (DVD)
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Monsanto erforscht, produziert und verkauft gentechnisch verändertes Saatgut. Als Chemieproduzent für Saccharin und Koffein 1901 gegründet, gelangte Monsanto als Hersteller des im Vietnamkrieg exzessiv eingesetzten Herbizids Agent Orange zu trauriger Berühmtheit. Monsantos Hormon zur Steigerung der Milchleistung Posilac wird in den USA bei einem Drittel aller Milchkühe eingesetzt, in der EU und in Kanada ist es verboten. Monsanto ist mit Niederlassungen in 46 Ländern weltweiter Marktführer auf dem Gebiet der Biotechnologie. 90 Prozent der heute angebauten gentechnisch veränderten Organismen, unter anderem Soja, Raps, Mais und Baumwolle, sind Monsanto-Patente. Die Praktiken des Konzerns stehen weltweit in der Kritik der Betroffenen und Globalisierungsgegner. »Sie wollen alles Saatgut kontrollieren und machen alle Lebensmittel zu ihrem Eigentum«, sagt ein Bauer in MONSANTO, MIT GIFT UND GENEN. Besonders drastisch geschieht dies beim Baumwollanbau in Indien. Hier hat Monsanto fast alle Saatgutfirmen aufgekauft. Die Bauern können nur noch die viermal so teure, gentechnisch veränderte BT-Baumwollsaat von Monsanto beziehen. Die ist gegen einige Schädlinge resistent, dafür werden die Pflanzen jedoch von neuen, bisher unbekannten Krankheiten befallen. Um sich das Saatgut überhaupt leisten zu können, müssen die Bauern Kredite aufnehmen. Fällt die Ernte schlecht aus, sind sie pleite. Jedes Jahr begehen hunderte von ihnen deswegen Selbstmord. Die dortigen Agrarwissenschaftler sprechen von einer Katastrophe ? und auch die ist eine indirekte Folge der vermeintlich so segensreichen grünen Gentechnik. Auch den US-Sojaanbauern spielte der Konzern übel mit: Wie einer im Film es ausdrückte, »verbreitet Monsanto Angst und Schrecken unter den Farmern«. Da es sich bei den Genpflanzen um patentiertes Saatgut ? eine Art Kopierschutz ? handelt, dürfen die Bauern nichts von der Ernte zurückbehalten, um es im nächsten Jahr auszusäen. Rüde werden sie von Monsanto deswegen mit Prozessen überzogen. Um ihre Felder zu kontrollieren, hat Monsanto sogar eigens eine »Gen-Polizei« geschaffen oder bietet gleich so genanntes Hybrid-Saatgut an, das nach der Ernte nicht erneut zur Aussaat verwendet werden kann. So werden jährliche Nachkäufe von Saatgut gesichert. Seine marktbeherrschende Position baute das Unternehmen seit 1999 mit Zukäufen für mehr als 13 Milliarden US-Dollar für Saatgutfirmen sowie bedeutende Patente auf gentechnische Methoden und Gene. Überall auf der Welt gibt es mittlerweile transgene Organismen von Monsanto. Aber noch nie hat ein agro-industrielles Patent so sehr die Gemüter erhitzt. Der Dokumentarfilm stützt sich auf unveröffentlichte Dokumente und Stellungnahmen von Geschädigten, Wissenschaftlern, Vertretern von Bürgerinitiativen, Rechtsanwälten, Politikern sowie Vertretern der staatlichen Food and Drug Administration (FDA). Drei Jahre hat Regisseurin Marie-Monique Robin in Nord- und Südamerika sowie in Europa und Asien recherchiert, mit Bauern in Indien, Mexiko und Paraguay gesprochen, um die Geschichte des heute mächtigsten Samenherstellers der Welt zu rekonstruieren. Das von Werbekampagnen bediente Image des sauberen und umweltfreundlichen Konzerns der »Wissenschaft des Lebens« bekommt tiefe Risse. Dürfen Grundlebensmittel Ziel einer gnadenlos nach Monopol und Marktführerschaft strebenden Unternehmenspolitik sein? Monsanto - Mit Gift und Genen stammt auf dem Hause Alive AG.Bonusmaterial:DVD-Ausstattung / Bonusmaterial: - Kapitel- / Szenenanwahl - Animiertes DVD-Menü - DVD-Menü mit Soundeffekten

Anbieter: Expert Technomark...
Stand: 30.11.2017
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Monsanto - Mit Gift und Genen
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Monsanto erforscht, produziert und verkauft gentechnisch verändertes Saatgut. Als Chemieproduzent für Saccharin und Koffein 1901 gegründet, gelangte Monsanto als Hersteller des im Vietnamkrieg exzessiv eingesetzten Herbizids Agent Orange zu trauriger Berühmtheit. Monsantos Hormon zur Steigerung der Milchleistung Posilac wird in den USA bei einem Drittel aller Milchkühe eingesetzt, in der EU und in Kanada ist es verboten. Monsanto ist mit Niederlassungen in 46 Ländern weltweiter Marktführer auf dem Gebiet der Biotechnologie. 90 Prozent der heute angebauten gentechnisch veränderten Organismen, unter anderem Soja, Raps, Mais und Baumwolle, sind Monsanto-Patente. Die Praktiken des Konzerns stehen weltweit in der Kritik der Betroffenen und Globalisierungsgegner.´´Sie wollen alles Saatgut kontrollieren und machen alle Lebensmittel zu ihrem Eigentum´´, sagt ein Bauer in MONSANTO, MIT GIFT UND GENEN. Besonders drastisch geschieht dies beim Baumwollanbau in Indien. Hier hat Monsanto fast alle Saatgutfirmen aufgekauft. Die Bauern können nur noch die viermal so teure, gentechnisch veränderte BT-Baumwollsaat von Monsanto beziehen. Die ist gegen einige Schädlinge resistent, dafür werden die Pflanzen jedoch von neuen, bisher unbekannten Krankheiten befallen. Um sich das Saatgut überhaupt leisten zu können, müssen die Bauern Kredite aufnehmen. Fällt die Ernte schlecht aus, sind sie pleite. Jedes Jahr begehen hunderte von ihnen deswegen Selbstmord. Die dortigen Agrarwissenschaftler sprechen von einer Katastrophe - und auch die ist eine indirekte Folge der vermeintlich so segensreichen grünen Gentechnik. Auch den US-Sojaanbauern spielte der Konzern übel mit: Wie einer im Film es ausdrückte, ´´verbreitet Monsanto Angst und Schrecken unter den Farmern´´. Da es sich bei den Genpflanzen um patentiertes Saatgut - eine Art Kopierschutz - handelt, dürfen die Bauern nichts von der Ernte zurückbehalten, um es im nächsten Jahr auszusäen. Rüde werden sie von Monsanto deswegen mit Prozessen überzogen. Um ihre Felder zu kontrollieren, hat Monsanto sogar eigens eine ´´Gen-Polizei´´ geschaffen oder bietet gleich so genanntes Hybrid-Saatgut an, das nach der Ernte nicht erneut zur Aussaat verwendet werden kann. So werden jährliche Nachkäufe von Saatgut gesichert. Seine marktbeherrschende Position baute das Unternehmen seit 1999 mit Zukäufen für mehr als 13 Milliarden US-Dollar für Saatgutfirmen sowie bedeutende Patente auf gentechnische Methoden und Gene. Überall auf der Welt gibt es mittlerweile transgene Organismen von Monsanto. Aber noch nie hat ein agro-industrielles Patent so sehr die Gemüter erhitzt. Der Dokumentarfilm stützt sich auf unveröffentlichte Dokumente und Stellungnahmen von Geschädigten, Wissenschaftlern, Vertretern von Bürgerinitiativen, Rechtsanwälten, Politikern sowie Vertretern der staatlichen Food and Drug Administration (FDA). Drei Jahre hat Regisseurin Marie-Monique Robin in Nord- und Südamerika sowie in Europa und Asien recherchiert, mit Bauern in Indien, Mexiko und Paraguay gesprochen, um die Geschichte des heute mächtigsten Samenherstellers der Welt zu rekonstruieren. Das von Werbekampagnen bediente Image des sauberen und umweltfreundlichen Konzerns der ´´Wissenschaft des Lebens´´ bekommt tiefe Risse. Dürfen Grundlebensmittel Ziel einer gnadenlos nach Monopol und Marktführerschaft strebenden Unternehmenspolitik sein?

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