Angebote zu "Maßnahmen" (23 Treffer)

Der notleidende Kredit als Buch von Jürgen W. W...
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Der notleidende Kredit:Maßnahmen bei Zahlungsunfähigkeit von Bankkunden. Softcover reprint of the original 1st ed. 1965 Jürgen W. Werhahn

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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Vertrauen und vertrauensfördernde Maßnahmen
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Seit 2007/2008 hat das Thema der globalen Wirtschaftskrise, auch genannt die Subprime-Krise, teilweise starke Veraenderungen im Wirtschaftsleben verursacht. Aufgrund der exzessiven Vergabe von Suprime-Krediten in den USA und den damit verbundenen ausg

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 20.02.2018
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Staatliche Maßnahmen gegenüber Kreditinstituten...
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Staatliche Maßnahmen gegenüber Kreditinstituten?:Möglichkeiten und Grenzen einer ökonomischen Analyse Studien zur Kredit- und Finanzwirtschaft / Studies in Credit and Finance Ute Merbecks

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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eBook Bilanzpolitik und Kreditvergabeentscheidu...
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Marc-Oliver Obermann analysiert die Anreize und Möglichkeiten eines Kreditnehmers, seinen Jahresabschluss durch den Einsatz von rechnungslegungspolitischen Maßnahmen zu modifizieren, um einen Kredit zu bekommen oder um Zinskonditionen zu erhalte

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Stand: 20.02.2018
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Bilanzpolitik und Kreditvergabeentscheidungen
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Marc-Oliver Obermann analysiert die Anreize und Moeglichkeiten eines Kreditnehmers, seinen Jahresabschluss durch den Einsatz von rechnungslegungspolitischen Massnahmen zu modifizieren, um einen Kredit zu bekommen oder um Zinskonditionen zu erhalten, die er

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Stand: 20.02.2018
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Compliance im Wertpapierdienstleistungskonzern
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Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute trifft nach § 33 Abs. 1 WpHG die kapitalmarktrechtliche Verpflichtung, durch praeventive Massnahmen sicherzustellen, dass die Gesetze, Regeln und Usancen im Wertpapiergeschaeft eingehalten, insbesondere Interessenko

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Stand: 20.02.2018
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Mikrofinanzierung als Instrument der Armutsbekä...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Was wäre ein Leben ohne Zugang zu Finanzdienstleistungen wie z.B. einem Girokonto, einer Bankkarte, einem Sparkonto oder einem Kredit? Für viele Menschen ist das Leben ohne Zugang zu Finanzdienstleistungen unvorstellbar. Nach Angaben der Weltbank aus dem Jahr 2011 müssen schätzungsweise 2,5 Milliarden Erwachsene im arbeitsfähigen Alter weltweit ohne den Zugang zu Finanzdienstleistungen leben. Die Armutsgrenze liegt derzeit bei 1,90 Dollar am Tag. Das bedeutet, dass Menschen, die unter 1,90 Dollar am Tag verdienen, als arm bezeichnet werden. Als MF werden alle Maßnahmen bezeichnet, die den Zugang von Kleinunternehmern und armen Menschen zu Krediten und anderen Bankleistungen optimieren. Es wird erwartet, dass dadurch ein Beitrag zur Bekämpfung der weltweiten Armut geleistet wird. MF hat In den letzten Jahren an Bedeutung zugenommen.Diese Seminararbeit ermöglicht einen Einblick in die Verbreitung und Wirkungsweise der MF. Es wird geklärt, inwieweit MF in Indien die Armutsbekämpfung unterstützen kann. Zuerst wird ein einheitliches Bild über die Arten und Anbieter der MF geschaffen, um anschließend die Entwicklung und Bedeutung in Indien aufzuzeigen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.02.2018
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Die neuen Rahmenvereinbarungen für Kreditinstit...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Grundstein des Baseler Regelwerks wurde bereits im Jahr 1988 durch den ersten Baseler Akkord namens Basel I gelegt. Die damals noch sehr einfach strukturierten Vorgaben, die besagten, dass für jeden Kredit 4 Prozent Kernkapital und 8 Prozent Gesamtkapital vorgehalten werden muss, wurden im Jahr 1995/1996 mit ergänzenden Maßnahmen für das Handels- und Derivategeschäft erweitert. Im Jahr 2007 folgte die Einführung von Basel II. Der Fokus lag hierbei in einer stärkeren Differenzierung der Kapitalanforderungen im klassischen Kreditgeschäft, ergänzt um zusätzliche Kapitalanforderungen für operationelle Risiken. Dieses Rahmenwerk sah vor, dass 80 Prozent des Kapitals für Kreditrisiken, 10 Prozent für operationelle Risiken und nur 10 Prozent für Handelsrisiken hinterlegt werden müssen. Das Basel-II-Regelwerk basiert auf drei sich gegenseitig begünstigenden Säulen, im Allgemeinen auch als Drei-Säulen-Modell bezeichnet. Säule eins enthält die Mindest¬kapitalanforderungen für Kredite an Unternehmen. Die Höhe der Eigenkapi-talhinterlegung erfolgt von nun an in Abhängigkeit von kreditnehmerspezifischen Bo-nitätskennziffern, sogenannter Ratings. Säule zwei regelt die aufsichtsrechtliche Prüfung der Kapitaladäquanz. Es handelt sich hierbei um den qualitativen Teil der Aufsicht. Banken müssen von nun an über geeignete Verfahren zur Messung und Steuerung der Eigenkapitalausstattung verfügen. Die Bankenaufsicht erhält umfas-sende Informations- und Eingriffsrechte. Sie hat zu überprüfen, ob die Banken ihre Ertrags- und Risikoprofile kennen und die Fähigkeit besitzen, ihre Risiken aktiv zu steuern. Zudem erhält die Bankenaufsicht die Fähigkeit, bei Verstößen präventive Eingriffe durchzuführen, die der Vermeidung eventueller Unterschreitungen des ge-forderten Eigenkapitals dienen. Säule drei enthält die Pflichten zur Offenlegung des Eigenkapitalniveaus, des Risikostatus und der Kapitaladäquanz. Marktteilnehmer sollen so in der Lage sein, sich ein umfassendes Bild über die Bank zu machen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Bankbilanzierung nach HGB und IFRS
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Vorteile - das maßgebliche Werk in diesem Bereich - verarbeitet die für Kreditinstitute relevanten Bereiche des BilMoG - inklusive der wichtigen Thematik zur Bewertung von Finanzinstrumenten Zum Werk Für Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute gelten besondere Bilanzierungsvorschriften, die im Wesentlichen in den 340 - 340o HGB sowie in der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute verankert sind. Dieses Handbuch setzt sich mit den handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften und mit den entsprechenden IFRS-Vorschriften auseinander. Insbesondere die durch das BilMoG vorgenommenen Veränderungen des HGB finden Berücksichtigung. Hochinteressant sind die immer auch von bankaufsichtsrechtlichen Überlegungen geprägten jahresabschlusspolitischen Maßnahmen, die bei den verschiedenen Normen dargestellt werden. Inhalt - Ausweis in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung von Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten - Bewertung im Jahresabschluss - Inhalt von Anhang und Lagebericht - Besonderheiten der Konzernrechnungslegung von Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten sowie Finanzholdings - Prüfung und Offenlegung des Jahresabschlusses einschließlich der Sanktionen im Bereich der Rechnungslegung - Jahresabschlusspolitik der Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute Zur Neuauflage Die 3. Auflage wurde überarbeitet und auf den aktuellen Stand gebracht. Zielgruppe Für Studierende mit dem Schwerpunkt Bankbetriebslehre an Universitäten, Fachhochschulen und Akademien sowie Kaufleute im Rechnungswesen der Kredit- und Finanzinstitute. Zum Inhalt: Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute haben aufgrund ihrer besonderen Geschäftstätigkeit und ihrer Sonderstellung in der Volkswirtschaft Vorschriften für die externe handelsrechtliche Rechnungslegung anzuwenden, die sich von den Vorschriften für Unternehmen anderer Branchen in vielen Bereichen unterscheiden. Die wesentlichen institutsspezifischen Vorschriften sind in den 340-340o HGB sowie in der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) verankert. Dieses Handbuch setzt sich mit den handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften für Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute einerseits und mit entsprechenden IFRS-Vorschriften andererseits auseinander. Neben den durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) vorgenommenen Veränderungen des HGB finden insbesondere auch die Änderungen des HGB durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) Berücksichtigung. Ausführlich dargestellt wird zudem die Bewertung von Finanzinstrumenten nach dem neuen IFRS 9, der ab dem Jahr 2018 anzuwenden ist. Aus dem Inhalt: Grundlagen des externen Rechnungswesens von Kreditinstituten und Finanzdienstleistungsinstituten Ausweis in der Bilanz sowie in der Erfolgsrechnung Bewertung im Jahresabschluss Inhalt von Anhang und Lagebericht Besonderheiten der Konzernrechnungslegung von Kreditinstituten, Finanzdienstleistungsinstituten und Finanzholdings Prüfung und Offenlegung des Jahresabschlusses einschließlich der Sanktionen im Bereich der Rechnungslegung Jahresabschlusspolitik der Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute Zu den Autoren: Univ.-Professor Dr. Hartmut Bieg war bis zum Jahr 2010 Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insb. Bankbetriebslehre, an der Universität des Saarlandes. Univ.-Professor Dr. Gerd Waschbusch ist seit dem Jahr 2010 Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insb. Bankbetriebslehre, an der Universität des Saarlandes.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.02.2018
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Warum benötigt das Bankensystem eine Bankenaufs...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Bankbetriebslehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Kredit ist das Blut der Wirtschaft; die Kontrolle über den Kredit ist die Kontrolle über die gesamte Gesellschaft. (Upton, Sinclair). Dieses Zitat verdeutlicht bereits die substantielle Rolle des Kreditsektors in der Wirtschaft und veranschaulicht, wie elementar dessen Kontrolle ist. Der Bankensektor zählt zu den am stärksten regulierten Wirtschaftssektoren in der Bundesrepublik Deutschland. Der Staat greift hier nicht nur durch seine Wett-bewerbspolitik, sondern auch noch durch besondere Massnahmen der Banken-aufsicht ein. In einigen Ländern befindet sich ein Grossteil der Kreditinstitute in staatlichen Händen. Fokus meiner Untersuchung soll die Notwendigkeit einer staatlichen Aufsichtsbehörde für den Kredit- und Finanzdienstleistungssektor sein. Staatliche Ordnungspolitik und die Kreditwirtschaft Staatliche Ordnungspolitik umfasst gemäss TUCHTFELDT alle rechtlich-organisatorischen Normen, die langfristige Rahmenbedingungen für den Wirtschaftsprozess eines Landes schaffen und somit die strukturellen Relationen dieser Volkswirtschaft festlegen. Hierzu zählen allen voran die Regelungen des Bankenaufsichtsrechts. Sie greifen als langfristig angelegte Ordnungsstrukturen in die Geschäftstätigkeit der Kreditinstitute und der Finanzdienstleistungen ein und bestimmen in diesem Rahmen die Zulässigkeit, den Umfang und die Folgen des betrieblichen Handelns dieser Institute. Über die Berechtigung einer staatlichen Einflussnahme trotz marktwirtschaftlichen Wettbewerbsprinzips besteht offensichtlich ein allgemeiner Konsens. Ferner wird es als selbstverständlich betrachtet, das Abwickeln von Bankgeschäften gewerberechtlichen Sonderbestimmungen zu unterwerfen und von speziellen staatlichen Institutionen überwachen zu lassen. In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Banken einer besonderen Fachaufsicht durch den Staat, die in ihrem Umfang über die Gewerbeaufsicht anderer Wirtschaftszweige weit hinausgeht. Angesichts der banktypischen Risiken scheint eine staatliche Bankenaufsicht gerechtfertigt zu sein. Die Kreditvergabe zum Beispiel impliziert für die Bank das Risiko, dass der Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht fristgerecht nachkommt. Ferner gibt es neben dem Ausfallrisiko eine Reihe weiterer Risiken, wie zum Beispiel das[...]

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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