Angebote zu "Maßnahmen" (23 Treffer)

Der notleidende Kredit als Buch von Jürgen W. W...
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Der notleidende Kredit:Maßnahmen bei Zahlungsunfähigkeit von Bankkunden. Softcover reprint of the original 1st ed. 1965 Jürgen W. Werhahn

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.12.2017
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Staatliche Maßnahmen gegenüber Kreditinstituten...
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Staatliche Maßnahmen gegenüber Kreditinstituten?:Möglichkeiten und Grenzen einer ökonomischen Analyse Studien zur Kredit- und Finanzwirtschaft / Studies in Credit and Finance Ute Merbecks

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.12.2017
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eBook Bilanzpolitik und Kreditvergabeentscheidu...
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Marc-Oliver Obermann analysiert die Anreize und Möglichkeiten eines Kreditnehmers, seinen Jahresabschluss durch den Einsatz von rechnungslegungspolitischen Maßnahmen zu modifizieren, um einen Kredit zu bekommen oder um Zinskonditionen zu erhalte

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 16.11.2017
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Die Insolvenzordnung
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Für Kreditinstitute ist es wichtig, nicht nur die Konzeption der Insolvenzordnung, sondern vor allem auch stets den neuesten Stand ihrer Regelungen im Einzelnen zu kennen. Es ist niemals vorherzusehen, ob nicht derzeit intakte Kreditverhältnisse notleidend werden. Daher gilt es bei Kredit- und Sicherheitenverträgen sowie bei allen Maßnahmen in diesem Zusammenhang stets vorausschauend zu bedenken, wie sie gestaltet werden müssen, um im Falle einer Insolvenz möglichst keine Rechte oder Sicherheiten zu verlieren. Auch ist es wichtig, bereits im Vorhinein zu wissen, welche rechtlichen Instrumente zur Verfügung stehen und gegebenenfalls ergriffen werden müssen, um die Belange der Bank wirksam vertreten zu können. Schwerpunkte der 5. Auflage sind das Verbraucherinsolvenz- und das Restschuldbefreiungsverfahren. Die zum 1. Juli 2014 in Kraft getretene Reform ist der Anlass, diesen beiden bisher nur kurz erläuterten Verfahren jeweils ein ausführliches Kapitel zu widmen. Mit der Aufnahme dieser neuen Kapitel ging auch eine Neustrukturierung des Buches einher. Es ist nun in fünf Teile gegliedert, ausgehend von einer allgemeinen Einleitung über die Erläuterung von Grundbegriffen des Insolvenzrechts sowie die verschiedenen Verfahrensarten hin zum materiellen Insolvenzrecht und schließlich zur Insolvenzanfechtung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Geld verdienen mit einem Affiliate-Shop zum The...
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Geld verdienen mit einem Affiliate-Shop zum Thema Sicherheits- und Überwachungstechnik. In den letzten Jahren sind die Einbruchszahlen in Deutschland angestiegen. Das hat auch der Staat erkannt und fördert Maßnahmen zum Einbruchschutz und Überwachungsanlagen mit Zuschüssen und Krediten. Mit einem Nischenshop zum Thema Sicherheits- und Überwachungstechnik können auch Sie jetzt von den steigenden Umsätzen profitieren. Für jede über Ihren Partnerlink vermittelte Bestellung erhalten Sie über Amazon eine Provision, je nach Produktkategorie zwischen 1 Prozent bis 10 Prozent. Zusätzlich können Sie das Ebay-Partnerprogramm nutzen, um weitere Umsätze zu erzielen. Sie erhalten ein Profi-Affiliate-Theme im Wert von ca. 40 Euro (47 USD) und eine umfangreiche Installationsanleitung mit vielen Bildern, damit auch Anfänger diesen Shop installieren können. Natürlich können Sie das Shop-Theme auch für andere Artikel nutzen. Sie müssen dann aber alle angelegten Kategorien und Artikel des ändern bzw. löschen. Aus diesem Grund habe ich für jedes Shop-Thema einzelne E-Books erstellt, damit auch Anfänger einen Affiliate-Shop erstellen können. Ich habe das Affiliate-Theme in die deutsche Sprache übersetzt - deshalb auch für Anwender geeignet, die der englischen Sprache nicht mächtig sind. Das Shop-Theme unterstützt die Partnerprogramme von Amazon in folgenden Sprachen: deutsch, englisch, französisch, italienisch etc. Sie erfahren auch, wie Sie die Artikelbeschreibungen der Produkte ändern müssen, damit Ihr Shop optimal bei Google und Co. gelistet wird.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.12.2017
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Banken in der Zwickmühle - Zwischen Abwrackpräm...
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Der Gesetzgeber kurbelt mit der Abwrackprämie den lahmenden Konsum an. Auch Banken wittern eine der wenigen Chancen mit Krediten Konsumträume wahr werden zu lassen. Verbraucherschützer befürchten nun, dass die Banken im starken Preiswettbewerb moralische Grundsätze über Bord werfen und Kredite teilweise auch an Kunden vergeben, die dadurch in die Schuldenfalle geraten. Mit fragwürdigen Maßnahmen versucht der Gesetzgeber Kunden vor unlauteren Bankpraktiken zu schützen; aber diesen Schutzmaßnahmen sind enge Grenzen gesetzt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Die neuen Rahmenvereinbarungen für Kreditinstit...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Grundstein des Baseler Regelwerks wurde bereits im Jahr 1988 durch den ersten Baseler Akkord namens Basel I gelegt. Die damals noch sehr einfach strukturierten Vorgaben, die besagten, dass für jeden Kredit 4 Prozent Kernkapital und 8 Prozent Gesamtkapital vorgehalten werden muss, wurden im Jahr 1995/1996 mit ergänzenden Maßnahmen für das Handels- und Derivategeschäft erweitert. Im Jahr 2007 folgte die Einführung von Basel II. Der Fokus lag hierbei in einer stärkeren Differenzierung der Kapitalanforderungen im klassischen Kreditgeschäft, ergänzt um zusätzliche Kapitalanforderungen für operationelle Risiken. Dieses Rahmenwerk sah vor, dass 80 Prozent des Kapitals für Kreditrisiken, 10 Prozent für operationelle Risiken und nur 10 Prozent für Handelsrisiken hinterlegt werden müssen. Das Basel-II-Regelwerk basiert auf drei sich gegenseitig begünstigenden Säulen, im Allgemeinen auch als Drei-Säulen-Modell bezeichnet. Säule eins enthält die Mindest¬kapitalanforderungen für Kredite an Unternehmen. Die Höhe der Eigenkapi-talhinterlegung erfolgt von nun an in Abhängigkeit von kreditnehmerspezifischen Bo-nitätskennziffern, sogenannter Ratings. Säule zwei regelt die aufsichtsrechtliche Prüfung der Kapitaladäquanz. Es handelt sich hierbei um den qualitativen Teil der Aufsicht. Banken müssen von nun an über geeignete Verfahren zur Messung und Steuerung der Eigenkapitalausstattung verfügen. Die Bankenaufsicht erhält umfas-sende Informations- und Eingriffsrechte. Sie hat zu überprüfen, ob die Banken ihre Ertrags- und Risikoprofile kennen und die Fähigkeit besitzen, ihre Risiken aktiv zu steuern. Zudem erhält die Bankenaufsicht die Fähigkeit, bei Verstößen präventive Eingriffe durchzuführen, die der Vermeidung eventueller Unterschreitungen des ge-forderten Eigenkapitals dienen. Säule drei enthält die Pflichten zur Offenlegung des Eigenkapitalniveaus, des Risikostatus und der Kapitaladäquanz. Marktteilnehmer sollen so in der Lage sein, sich ein umfassendes Bild über die Bank zu machen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Bankbilanzierung nach HGB und IFRS
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Vorteile - das maßgebliche Werk in diesem Bereich - verarbeitet die für Kreditinstitute relevanten Bereiche des BilMoG - inklusive der wichtigen Thematik zur Bewertung von Finanzinstrumenten Zum Werk Für Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute gelten besondere Bilanzierungsvorschriften, die im Wesentlichen in den 340 - 340o HGB sowie in der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute verankert sind. Dieses Handbuch setzt sich mit den handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften und mit den entsprechenden IFRS-Vorschriften auseinander. Insbesondere die durch das BilMoG vorgenommenen Veränderungen des HGB finden Berücksichtigung. Hochinteressant sind die immer auch von bankaufsichtsrechtlichen Überlegungen geprägten jahresabschlusspolitischen Maßnahmen, die bei den verschiedenen Normen dargestellt werden. Inhalt - Ausweis in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung von Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten - Bewertung im Jahresabschluss - Inhalt von Anhang und Lagebericht - Besonderheiten der Konzernrechnungslegung von Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten sowie Finanzholdings - Prüfung und Offenlegung des Jahresabschlusses einschließlich der Sanktionen im Bereich der Rechnungslegung - Jahresabschlusspolitik der Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute Zur Neuauflage Die 3. Auflage wurde überarbeitet und auf den aktuellen Stand gebracht. Zielgruppe Für Studierende mit dem Schwerpunkt Bankbetriebslehre an Universitäten, Fachhochschulen und Akademien sowie Kaufleute im Rechnungswesen der Kredit- und Finanzinstitute. Zum Inhalt: Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute haben aufgrund ihrer besonderen Geschäftstätigkeit und ihrer Sonderstellung in der Volkswirtschaft Vorschriften für die externe handelsrechtliche Rechnungslegung anzuwenden, die sich von den Vorschriften für Unternehmen anderer Branchen in vielen Bereichen unterscheiden. Die wesentlichen institutsspezifischen Vorschriften sind in den 340-340o HGB sowie in der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) verankert. Dieses Handbuch setzt sich mit den handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften für Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute einerseits und mit entsprechenden IFRS-Vorschriften andererseits auseinander. Neben den durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) vorgenommenen Veränderungen des HGB finden insbesondere auch die Änderungen des HGB durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) Berücksichtigung. Ausführlich dargestellt wird zudem die Bewertung von Finanzinstrumenten nach dem neuen IFRS 9, der ab dem Jahr 2018 anzuwenden ist. Aus dem Inhalt: Grundlagen des externen Rechnungswesens von Kreditinstituten und Finanzdienstleistungsinstituten Ausweis in der Bilanz sowie in der Erfolgsrechnung Bewertung im Jahresabschluss Inhalt von Anhang und Lagebericht Besonderheiten der Konzernrechnungslegung von Kreditinstituten, Finanzdienstleistungsinstituten und Finanzholdings Prüfung und Offenlegung des Jahresabschlusses einschließlich der Sanktionen im Bereich der Rechnungslegung Jahresabschlusspolitik der Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute Zu den Autoren: Univ.-Professor Dr. Hartmut Bieg war bis zum Jahr 2010 Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insb. Bankbetriebslehre, an der Universität des Saarlandes. Univ.-Professor Dr. Gerd Waschbusch ist seit dem Jahr 2010 Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insb. Bankbetriebslehre, an der Universität des Saarlandes.

Anbieter: buecher.de
Stand: 10.12.2017
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Warum benötigt das Bankensystem eine Bankenaufs...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Bankbetriebslehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Kredit ist das Blut der Wirtschaft; die Kontrolle über den Kredit ist die Kontrolle über die gesamte Gesellschaft. (Upton, Sinclair). Dieses Zitat verdeutlicht bereits die substantielle Rolle des Kreditsektors in der Wirtschaft und veranschaulicht, wie elementar dessen Kontrolle ist. Der Bankensektor zählt zu den am stärksten regulierten Wirtschaftssektoren in der Bundesrepublik Deutschland. Der Staat greift hier nicht nur durch seine Wett-bewerbspolitik, sondern auch noch durch besondere Massnahmen der Banken-aufsicht ein. In einigen Ländern befindet sich ein Grossteil der Kreditinstitute in staatlichen Händen. Fokus meiner Untersuchung soll die Notwendigkeit einer staatlichen Aufsichtsbehörde für den Kredit- und Finanzdienstleistungssektor sein. Staatliche Ordnungspolitik und die Kreditwirtschaft Staatliche Ordnungspolitik umfasst gemäss TUCHTFELDT alle rechtlich-organisatorischen Normen, die langfristige Rahmenbedingungen für den Wirtschaftsprozess eines Landes schaffen und somit die strukturellen Relationen dieser Volkswirtschaft festlegen. Hierzu zählen allen voran die Regelungen des Bankenaufsichtsrechts. Sie greifen als langfristig angelegte Ordnungsstrukturen in die Geschäftstätigkeit der Kreditinstitute und der Finanzdienstleistungen ein und bestimmen in diesem Rahmen die Zulässigkeit, den Umfang und die Folgen des betrieblichen Handelns dieser Institute. Über die Berechtigung einer staatlichen Einflussnahme trotz marktwirtschaftlichen Wettbewerbsprinzips besteht offensichtlich ein allgemeiner Konsens. Ferner wird es als selbstverständlich betrachtet, das Abwickeln von Bankgeschäften gewerberechtlichen Sonderbestimmungen zu unterwerfen und von speziellen staatlichen Institutionen überwachen zu lassen. In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Banken einer besonderen Fachaufsicht durch den Staat, die in ihrem Umfang über die Gewerbeaufsicht anderer Wirtschaftszweige weit hinausgeht. Angesichts der banktypischen Risiken scheint eine staatliche Bankenaufsicht gerechtfertigt zu sein. Die Kreditvergabe zum Beispiel impliziert für die Bank das Risiko, dass der Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht fristgerecht nachkommt. Ferner gibt es neben dem Ausfallrisiko eine Reihe weiterer Risiken, wie zum Beispiel das[...]

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Stand: 12.12.2017
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Wachstumsfinanzierung mit Hilfe eines Börsengangs
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Europäische Fernhochschule Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl der Wandel an den Finanzmärkten bereits weit fortgeschritten ist legen die Unternehmen ihren Schwerpunkt nach wie vor auf den klassischen Kredit. Die im internationalen Vergleich niedrige Eigenkapitalquote deutscher Mittelständler verteuert das Fremdkapital, da die Banken ihre Kreditzinsen heute nach der Bonität der Unternehmen festlegen. Alternative Finanzierungsformen wie Aktien und Anleihen gewannen immer weiter an Bedeutung. Deswegen sind Unternehmen gefordert ihre Eigenkapitalbasis zu stärken und alternative Finanzierungsinstrumente zu nutzen. Ich bin Inhaber und Geschäftsführer des mittelständischen Unternehmens Automotive Sondermaschinen GmbH. Das Unternehmen ist im Bereich Spezialmaschinenbau für die Investitionsgüterindustrie tätig, vorwiegend für die Automobilbranche. Diese Arbeit entstand vor dem Hintergrund einer Expansion der AS GmbH und soll dem Leser einen Einstieg in das Thema Going Public ermöglichen. Zunächst wird das Feld der Finanzierung Kategorisiert. Anschließend werden die Vor- und Nachteile eines Börsengangs abgewogen und anschließend die Maßnahmen für ein erfolgreiches Going Public dargestellt.

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Stand: 12.12.2017
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