Angebote zu "Maßnahmen" (20 Treffer)

Der notleidende Kredit als Buch von Jürgen W. W...
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Der notleidende Kredit:Maßnahmen bei Zahlungsunfähigkeit von Bankkunden. Softcover reprint of the original 1st ed. 1965 Jürgen W. Werhahn

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Staatliche Maßnahmen gegenüber Kreditinstituten...
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Staatliche Maßnahmen gegenüber Kreditinstituten?:Möglichkeiten und Grenzen einer ökonomischen Analyse Studien zur Kredit- und Finanzwirtschaft Studies in Credit and Finance Studien zur Kredit- und Finanzwirtschaft / Studies Ute Merbecks

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 30.03.2018
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Mikrofinanzierung als Instrument der Armutsbekä...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Was wäre ein Leben ohne Zugang zu Finanzdienstleistungen wie z.B. einem Girokonto, einer Bankkarte, einem Sparkonto oder einem Kredit? Für viele Menschen ist das Leben ohne Zugang zu Finanzdienstleistungen unvorstellbar. Nach Angaben der Weltbank aus dem Jahr 2011 müssen schätzungsweise 2,5 Milliarden Erwachsene im arbeitsfähigen Alter weltweit ohne den Zugang zu Finanzdienstleistungen leben. Die Armutsgrenze liegt derzeit bei 1,90 Dollar am Tag. Das bedeutet, dass Menschen, die unter 1,90 Dollar am Tag verdienen, als arm bezeichnet werden. Als MF werden alle Maßnahmen bezeichnet, die den Zugang von Kleinunternehmern und armen Menschen zu Krediten und anderen Bankleistungen optimieren. Es wird erwartet, dass dadurch ein Beitrag zur Bekämpfung der weltweiten Armut geleistet wird. MF hat In den letzten Jahren an Bedeutung zugenommen.Diese Seminararbeit ermöglicht einen Einblick in die Verbreitung und Wirkungsweise der MF. Es wird geklärt, inwieweit MF in Indien die Armutsbekämpfung unterstützen kann. Zuerst wird ein einheitliches Bild über die Arten und Anbieter der MF geschaffen, um anschließend die Entwicklung und Bedeutung in Indien aufzuzeigen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 27.02.2018
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Geschichte, Organisation und Aufgaben des Inter...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Hochschule Deggendorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Studienarbeit befasst sich mit dem Internationalen Währungsfonds, mit dessen Geschichte, Organisation und Aufgaben. Der International Monetary Fund (IMF) oder zu Deutsch, der Internationale Währungsfonds (IWF) half während der Eurokrise mehreren europäischen Ländern mit Krediten aus, um die Wirtschaft zu stützen. Dies ist ein wesentlicher Bestandteil des IMF. Der Währungsfonds ist eine Institution, die die internationale Kooperation in der Währungspolitik zur Unterstützung des weltweiten Handels fördert. Auch während der Finanzkrise in Asien in den siebziger Jahren führten die Maßnahmen und finanziellen Mittel des IMF langsam zur Stabilisierung der Finanzmärkte. Die Supranationale Organisation unterstütze Länder wie Indonesien, Korea oder Thailand.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 09.04.2018
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Bankbilanzierung nach HGB und IFRS
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Vorteile - das maßgebliche Werk in diesem Bereich - verarbeitet die für Kreditinstitute relevanten Bereiche des BilMoG - inklusive der wichtigen Thematik zur Bewertung von Finanzinstrumenten Zum Werk Für Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute gelten besondere Bilanzierungsvorschriften, die im Wesentlichen in den 340 - 340o HGB sowie in der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute verankert sind. Dieses Handbuch setzt sich mit den handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften und mit den entsprechenden IFRS-Vorschriften auseinander. Insbesondere die durch das BilMoG vorgenommenen Veränderungen des HGB finden Berücksichtigung. Hochinteressant sind die immer auch von bankaufsichtsrechtlichen Überlegungen geprägten jahresabschlusspolitischen Maßnahmen, die bei den verschiedenen Normen dargestellt werden. Inhalt - Ausweis in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung von Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten - Bewertung im Jahresabschluss - Inhalt von Anhang und Lagebericht - Besonderheiten der Konzernrechnungslegung von Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten sowie Finanzholdings - Prüfung und Offenlegung des Jahresabschlusses einschließlich der Sanktionen im Bereich der Rechnungslegung - Jahresabschlusspolitik der Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute Zur Neuauflage Die 3. Auflage wurde überarbeitet und auf den aktuellen Stand gebracht. Zielgruppe Für Studierende mit dem Schwerpunkt Bankbetriebslehre an Universitäten, Fachhochschulen und Akademien sowie Kaufleute im Rechnungswesen der Kredit- und Finanzinstitute. Zum Inhalt: Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute haben aufgrund ihrer besonderen Geschäftstätigkeit und ihrer Sonderstellung in der Volkswirtschaft Vorschriften für die externe handelsrechtliche Rechnungslegung anzuwenden, die sich von den Vorschriften für Unternehmen anderer Branchen in vielen Bereichen unterscheiden. Die wesentlichen institutsspezifischen Vorschriften sind in den 340-340o HGB sowie in der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) verankert. Dieses Handbuch setzt sich mit den handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften für Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute einerseits und mit entsprechenden IFRS-Vorschriften andererseits auseinander. Neben den durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) vorgenommenen Veränderungen des HGB finden insbesondere auch die Änderungen des HGB durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) Berücksichtigung. Ausführlich dargestellt wird zudem die Bewertung von Finanzinstrumenten nach dem neuen IFRS 9, der ab dem Jahr 2018 anzuwenden ist. Aus dem Inhalt: Grundlagen des externen Rechnungswesens von Kreditinstituten und Finanzdienstleistungsinstituten Ausweis in der Bilanz sowie in der Erfolgsrechnung Bewertung im Jahresabschluss Inhalt von Anhang und Lagebericht Besonderheiten der Konzernrechnungslegung von Kreditinstituten, Finanzdienstleistungsinstituten und Finanzholdings Prüfung und Offenlegung des Jahresabschlusses einschließlich der Sanktionen im Bereich der Rechnungslegung Jahresabschlusspolitik der Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute Zu den Autoren: Univ.-Professor Dr. Hartmut Bieg war bis zum Jahr 2010 Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insb. Bankbetriebslehre, an der Universität des Saarlandes. Univ.-Professor Dr. Gerd Waschbusch ist seit dem Jahr 2010 Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insb. Bankbetriebslehre, an der Universität des Saarlandes.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Warum benötigt das Bankensystem eine Bankenaufs...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Bankbetriebslehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Kredit ist das Blut der Wirtschaft; die Kontrolle über den Kredit ist die Kontrolle über die gesamte Gesellschaft. (Upton, Sinclair). Dieses Zitat verdeutlicht bereits die substantielle Rolle des Kreditsektors in der Wirtschaft und veranschaulicht, wie elementar dessen Kontrolle ist. Der Bankensektor zählt zu den am stärksten regulierten Wirtschaftssektoren in der Bundesrepublik Deutschland. Der Staat greift hier nicht nur durch seine Wett-bewerbspolitik, sondern auch noch durch besondere Massnahmen der Banken-aufsicht ein. In einigen Ländern befindet sich ein Grossteil der Kreditinstitute in staatlichen Händen. Fokus meiner Untersuchung soll die Notwendigkeit einer staatlichen Aufsichtsbehörde für den Kredit- und Finanzdienstleistungssektor sein. Staatliche Ordnungspolitik und die Kreditwirtschaft Staatliche Ordnungspolitik umfasst gemäss TUCHTFELDT alle rechtlich-organisatorischen Normen, die langfristige Rahmenbedingungen für den Wirtschaftsprozess eines Landes schaffen und somit die strukturellen Relationen dieser Volkswirtschaft festlegen. Hierzu zählen allen voran die Regelungen des Bankenaufsichtsrechts. Sie greifen als langfristig angelegte Ordnungsstrukturen in die Geschäftstätigkeit der Kreditinstitute und der Finanzdienstleistungen ein und bestimmen in diesem Rahmen die Zulässigkeit, den Umfang und die Folgen des betrieblichen Handelns dieser Institute. Über die Berechtigung einer staatlichen Einflussnahme trotz marktwirtschaftlichen Wettbewerbsprinzips besteht offensichtlich ein allgemeiner Konsens. Ferner wird es als selbstverständlich betrachtet, das Abwickeln von Bankgeschäften gewerberechtlichen Sonderbestimmungen zu unterwerfen und von speziellen staatlichen Institutionen überwachen zu lassen. In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Banken einer besonderen Fachaufsicht durch den Staat, die in ihrem Umfang über die Gewerbeaufsicht anderer Wirtschaftszweige weit hinausgeht. Angesichts der banktypischen Risiken scheint eine staatliche Bankenaufsicht gerechtfertigt zu sein. Die Kreditvergabe zum Beispiel impliziert für die Bank das Risiko, dass der Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht fristgerecht nachkommt. Ferner gibt es neben dem Ausfallrisiko eine Reihe weiterer Risiken, wie zum Beispiel das[...]

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Stand: 12.12.2017
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Finanzhilfen für Euro-Staaten in der Krise. - E...
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Konstantin Nitze nimmt die unter dem Begriff »Euro-Krise« seit 2010 kontrovers diskutierten Ereignisse zum Anlass, die Vereinbarkeit von finanziellen Hilfen an Mitgliedstaaten des Euroraums mit dem geltenden EU-Recht zu untersuchen. Nach einer zusammenfassenden Darstellung der gewährten und vorgeschlagenen Finanzhilfen geht der Autor zunächst der Frage nach, um welche Art Krise es sich bei der Euro-Krise handelt. Dabei setzt er sich mit den ökonomischen Grundlagen von Währungs-, Schulden-, Banken- sowie makroökonomischen Krisen auseinander und wendet die gewonnenen Erkenntnisse auf die Euro-Krise an. Im Anschluss erörtert er eine Vielzahl rechtlicher Fragestellungen. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Vereinbarkeit der durch die Mitgliedstaaten gewährten Hilfen mit Art. 125 I und 136 III AEUV, der seitens der EU zur Verfügung gestellten Kredite mit Art. 122 II AEUV und dem EU-Haushaltsrecht sowie der von der EZB eingeräumten Unterstützung mit Art. 123 I, 124, 125 I, 127 I und 130 AEUV. Hinsichtlich der EZB-Maßnahmen werden insbesondere deren geldpolitische Bedeutung sowie deren mögliche Gefahr einer monetären Haushaltsfinanzierung erforscht. Dabei entwickelt der Autor eine Methode, diesen Zielkonflikt innerhalb des Art. 123 I AEUV künftig rechtlich fassbar und überprüfbar zu machen.

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Stand: 07.11.2017
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Die Finanzmarktstabilisierungsgesetze und der E...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich VWL - Sonstiges, Note: 1,3, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Seminararbeit setzt sich mit den Folgen der letzten Weltwirtschaftskrise für die Stabilität in Europa auseinander. Dazu werden zunächst die Weltwirtschaftskrise sowie die daraus resultierenden neuen Gesetzbeschlüsse der Bundesregierung erläutert. Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) wird einmal in seiner Gänze untersucht werden, um anschließend auf aktive und inaktive Maßnahmen, welche das gesamte Instrumentarium des ESM ausmachen, einzugehen. Augenmerk wird ebenfalls auf die Ziele, die Verteilung und das Volumen der Institution gelegt. Auch kritische Stimmen zu den Maßnahmen sollen zu Wort kommen. Als 2007 der amerikanische Immobilienmarkt implodierte, war das Ausmaß der Krise noch nicht ersichtlich. Nacheinander gaben amerikanische Finanzinstitute, darunter bekannte Investmentbanken, zu, mit den faulen Krediten gehandelt, sich verspekuliert und Millionen Dollar verloren zu haben. Es dauerte nicht lange, bis die Krise nach Europa und somit auch nach Deutschland vorgedrungen war. Die Zentralbanken griffen ein, unterstützten die jeweiligen Banken, soweit es ihnen möglich war, und versuchten, den weltweiten Finanzmarkt stabil zu halten. Um einen dauerhaften Konkurs deutscher Banken zu verhindern, sah sich die deutsche Regierung gezwungen, sehr schnell ein Gesetz über fast 500 Milliarden Euro zu verabschieden. So entstand das Finanzmarkstabilisierungsgesetz. Infolge der immensen Summen, die Staaten an ihre Banken zahlen mussten, näherte sich schon die nächste Krise: Die Euro-Krise. Hier agierten der IWF, die EZB und die Mitgliedsstaaten der EU gemeinsam, um Länder, die aufgrund von hohen Schulden kurz vor der Staatsinsolvenz standen, in finanzieller Hinsicht zu retten. Als dauerhaftes Instrument wurde 2012 der Europäische Stabilitätsmechanismus eingeführt. Hier beteiligen sich die übrigen EU-Staaten an großzügigen Rettungspaketen für hoch verschuldete Staaten, darunter Griechenland.

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Stand: 07.11.2017
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Die Geldpolitik der europäischen Zentralbank in...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 2, Private FernFachhochschule Darmstadt; Standort Pfungstadt, Veranstaltung: Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Beginn der Eurokrise wurde der europäische Währungsraum vor eine große Herausforderung gestellt. Die Liquidität einiger Staaten war massiv gefährdet und die Gemeinschaftswährung dadurch bedroht. Besonders Griechenland konnte die Kredite für die hohen Staatsschulden nicht mehr bedienen. Bei der Bewältigung der Krise sollte vor allem die europäische Zentralbank und ihre Geldpolitik eine wichtige Rolle spielen. Diese Arbeit führt zunächst in einem kurzen Abriss in das europäische Finanzsystem ein. Dabei werden die europäische Währungsunion und die europäische Zentralbank näher vorgestellt. Im nächsten Kapitel wird die Vorstellung der europäischen Zentralbank intensiviert. Konkret werden die Geldpolitik und ihre Instrumente erläutert. Im Anschluss werden der Verlauf der Eurokrise und die Rolle der EZB dargestellt, bevor danach auf die konkreten Auswirkungen der Geldpolitik auf den Euro Wechselkurs eingegangen wird. Dabei liegt der Fokus auf dem Wechselkurs des Euro zum US Dollar. Am Ende dieser Arbeit stehen ein Fazit und ein Ausblick für eine mögliche Entwicklung der Rolle der europäischen Zentralbank in der Eurokrise. Ziel dieser Arbeit ist dabei, einen Überblick über die wichtigsten Fakten mit dem Fokus auf der EZB zu geben. Im Gegenzug dazu ist es nicht Ziel dieser Arbeit, die Eurokrise im Detail zu analysieren oder eine vollständige Auflistung aller getroffenen Maßnahmen darzulegen.

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Stand: 07.11.2017
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Umgang mit Armut im ländlichen Uganda. Strategi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Wirtschaft und Industrie, Note: 1,7, Universität Bayreuth (Fachbereich Entwicklungssoziologie), Veranstaltung: Länderseminar Uganda, Sprache: Deutsch, Abstract: Die überragende Bedeutung des landwirtschaftlichen Sektors in Subsahara-Afrika täuscht leicht über die große Vielfalt an Lebenshaltungsstrategien hinweg. Auch wer sich mit dem ländlichen Uganda beschäftigt, denkt oft zuerst an Bauern, die mit Subsistenzproduktion um ihr Überleben kämpfen. Diese Bauern als homogene Gruppe zu betrachten ist ebenso ein Irrtum, wie von vorne herein von einer einzigen Hauptbeschäftigung auszugehen! Diversification is the norm stellen Barett et al. kurz und bündig fest, und betonen damit, wie selbstverständlich und weit verbreitet es im ländlichen Afrika ist, seinen Lebensunterhalt mit mehreren unterschiedlichen Tätigkeiten zu verdienen. Welche Art von Tätigkeiten das sind, und welche Lebenshaltungsmuster sich daraus ergeben, wird entscheidend davon geprägt, in welcher Ausgangslage sich eine Person befindet und welche Möglichkeiten ihre Umgebung bietet. Diversifikation von zwei Menschen mit vergleichbarem Wohlstand, die aber in unterschiedlichen Regionen leben, kann sehr unterschiedlich aussehen. Andererseits trifft man auch am gleichen Ort unterschiedliche Muster des Lebensunterhalts an, weil nicht alle in gleichem Maße Zugang zu Verdienstmöglichkeiten haben. Die Auswirkungen von maßgeblichen Faktoren wie Zugang zu Kapital und Krediten, soziale Beziehungen und äußere Einflüsse herauszustellen ist das Hauptanliegen dieser Arbeit. Gerade weil es in Afrika südlich der Sahara die Norm ist, mehrere Lebenshaltungsstrategien zu verfolgen, ist die Beschäftigung mit diesem Thema relevant für wirksame Maßnahmen zur Armutsminderung. Diversifikation muss nicht grundsätzlich positiv sein, gewisse Diversifikations-Varianten können aber zu Wohlstand führen indem sie lukrative Chancen zu nutzen und gleichzeitig Absicherung bieten. Die Kategorie Hauptbeschäftigung hilft hier nicht weiter, da sie eher verhindert, diese Möglichkeiten zu sehen. Genauso wichtig ist es, nicht nur die ökonomischen Aspekte zu beachten, sondern auch die soziale Dimension der Diversifikation mit einzubeziehen. Der Lebenshaltungs-Ansatz beinhaltet diese Prinzipien und ist deshalb gut geeignet.Ziel der Arbeit ist es, folgende Fragen zu beantworten: Welche Varianten von Diversifikation gibt es bzw. welche Tätigkeiten werden von wem ergriffen? Welche Faktoren sind dafür entscheidend? Und mit welchen Hindernissen sind die Armen in Uganda konfrontiert?

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Stand: 07.11.2017
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