Angebote zu "Maßnahmen" (17 Treffer)

Der notleidende Kredit als Buch von Jürgen W. W...
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Der notleidende Kredit:Maßnahmen bei Zahlungsunfähigkeit von Bankkunden. Softcover reprint of the original 1st ed. 1965. Jürgen W. Werhahn

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 19.10.2017
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eBook Bilanzpolitik und Kreditvergabeentscheidu...
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Marc-Oliver Obermann analysiert die Anreize und Möglichkeiten eines Kreditnehmers, seinen Jahresabschluss durch den Einsatz von rechnungslegungspolitischen Maßnahmen zu modifizieren, um einen Kredit zu bekommen oder um Zinskonditionen zu erhalte

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 12.10.2017
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Banken in der Zwickmühle - Zwischen Abwrackpräm...
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Der Gesetzgeber kurbelt mit der Abwrackprämie den lahmenden Konsum an. Auch Banken wittern eine der wenigen Chancen mit Krediten Konsumträume wahr werden zu lassen. Verbraucherschützer befürchten nun, dass die Banken im starken Preiswettbewerb moralische Grundsätze über Bord werfen und Kredite teilweise auch an Kunden vergeben, die dadurch in die Schuldenfalle geraten. Mit fragwürdigen Maßnahmen versucht der Gesetzgeber Kunden vor unlauteren Bankpraktiken zu schützen; aber diesen Schutzmaßnahmen sind enge Grenzen gesetzt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 22.08.2016
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Die neuen Rahmenvereinbarungen für Kreditinstit...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Grundstein des Baseler Regelwerks wurde bereits im Jahr 1988 durch den ersten Baseler Akkord namens Basel I gelegt. Die damals noch sehr einfach strukturierten Vorgaben, die besagten, dass für jeden Kredit 4 Prozent Kernkapital und 8 Prozent Gesamtkapital vorgehalten werden muss, wurden im Jahr 1995/1996 mit ergänzenden Maßnahmen für das Handels- und Derivategeschäft erweitert. Im Jahr 2007 folgte die Einführung von Basel II. Der Fokus lag hierbei in einer stärkeren Differenzierung der Kapitalanforderungen im klassischen Kreditgeschäft, ergänzt um zusätzliche Kapitalanforderungen für operationelle Risiken. Dieses Rahmenwerk sah vor, dass 80 Prozent des Kapitals für Kreditrisiken, 10 Prozent für operationelle Risiken und nur 10 Prozent für Handelsrisiken hinterlegt werden müssen. Das Basel-II-Regelwerk basiert auf drei sich gegenseitig begünstigenden Säulen, im Allgemeinen auch als Drei-Säulen-Modell bezeichnet. Säule eins enthält die Mindest¬kapitalanforderungen für Kredite an Unternehmen. Die Höhe der Eigenkapi-talhinterlegung erfolgt von nun an in Abhängigkeit von kreditnehmerspezifischen Bo-nitätskennziffern, sogenannter Ratings. Säule zwei regelt die aufsichtsrechtliche Prüfung der Kapitaladäquanz. Es handelt sich hierbei um den qualitativen Teil der Aufsicht. Banken müssen von nun an über geeignete Verfahren zur Messung und Steuerung der Eigenkapitalausstattung verfügen. Die Bankenaufsicht erhält umfas-sende Informations- und Eingriffsrechte. Sie hat zu überprüfen, ob die Banken ihre Ertrags- und Risikoprofile kennen und die Fähigkeit besitzen, ihre Risiken aktiv zu steuern. Zudem erhält die Bankenaufsicht die Fähigkeit, bei Verstößen präventive Eingriffe durchzuführen, die der Vermeidung eventueller Unterschreitungen des ge-forderten Eigenkapitals dienen. Säule drei enthält die Pflichten zur Offenlegung des Eigenkapitalniveaus, des Risikostatus und der Kapitaladäquanz. Marktteilnehmer sollen so in der Lage sein, sich ein umfassendes Bild über die Bank zu machen.

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Stand: 11.07.2017
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Warum benötigt das Bankensystem eine Bankenaufs...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Bankbetriebslehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Kredit ist das Blut der Wirtschaft; die Kontrolle über den Kredit ist die Kontrolle über die gesamte Gesellschaft. (Upton, Sinclair). Dieses Zitat verdeutlicht bereits die substantielle Rolle des Kreditsektors in der Wirtschaft und veranschaulicht, wie elementar dessen Kontrolle ist. Der Bankensektor zählt zu den am stärksten regulierten Wirtschaftssektoren in der Bundesrepublik Deutschland. Der Staat greift hier nicht nur durch seine Wett-bewerbspolitik, sondern auch noch durch besondere Massnahmen der Banken-aufsicht ein. In einigen Ländern befindet sich ein Grossteil der Kreditinstitute in staatlichen Händen. Fokus meiner Untersuchung soll die Notwendigkeit einer staatlichen Aufsichtsbehörde für den Kredit- und Finanzdienstleistungssektor sein. Staatliche Ordnungspolitik und die Kreditwirtschaft Staatliche Ordnungspolitik umfasst gemäss TUCHTFELDT alle rechtlich-organisatorischen Normen, die langfristige Rahmenbedingungen für den Wirtschaftsprozess eines Landes schaffen und somit die strukturellen Relationen dieser Volkswirtschaft festlegen. Hierzu zählen allen voran die Regelungen des Bankenaufsichtsrechts. Sie greifen als langfristig angelegte Ordnungsstrukturen in die Geschäftstätigkeit der Kreditinstitute und der Finanzdienstleistungen ein und bestimmen in diesem Rahmen die Zulässigkeit, den Umfang und die Folgen des betrieblichen Handelns dieser Institute. Über die Berechtigung einer staatlichen Einflussnahme trotz marktwirtschaftlichen Wettbewerbsprinzips besteht offensichtlich ein allgemeiner Konsens. Ferner wird es als selbstverständlich betrachtet, das Abwickeln von Bankgeschäften gewerberechtlichen Sonderbestimmungen zu unterwerfen und von speziellen staatlichen Institutionen überwachen zu lassen. In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Banken einer besonderen Fachaufsicht durch den Staat, die in ihrem Umfang über die Gewerbeaufsicht anderer Wirtschaftszweige weit hinausgeht. Angesichts der banktypischen Risiken scheint eine staatliche Bankenaufsicht gerechtfertigt zu sein. Die Kreditvergabe zum Beispiel impliziert für die Bank das Risiko, dass der Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht fristgerecht nachkommt. Ferner gibt es neben dem Ausfallrisiko eine Reihe weiterer Risiken, wie zum Beispiel das[...]

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Stand: 04.09.2017
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Finanzhilfen für Euro-Staaten in der Krise. - E...
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Konstantin Nitze nimmt die unter dem Begriff »Euro-Krise« seit 2010 kontrovers diskutierten Ereignisse zum Anlass, die Vereinbarkeit von finanziellen Hilfen an Mitgliedstaaten des Euroraums mit dem geltenden EU-Recht zu untersuchen. Nach einer zusammenfassenden Darstellung der gewährten und vorgeschlagenen Finanzhilfen geht der Autor zunächst der Frage nach, um welche Art Krise es sich bei der Euro-Krise handelt. Dabei setzt er sich mit den ökonomischen Grundlagen von Währungs-, Schulden-, Banken- sowie makroökonomischen Krisen auseinander und wendet die gewonnenen Erkenntnisse auf die Euro-Krise an. Im Anschluss erörtert er eine Vielzahl rechtlicher Fragestellungen. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Vereinbarkeit der durch die Mitgliedstaaten gewährten Hilfen mit Art. 125 I und 136 III AEUV, der seitens der EU zur Verfügung gestellten Kredite mit Art. 122 II AEUV und dem EU-Haushaltsrecht sowie der von der EZB eingeräumten Unterstützung mit Art. 123 I, 124, 125 I, 127 I und 130 AEUV. Hinsichtlich der EZB-Maßnahmen werden insbesondere deren geldpolitische Bedeutung sowie deren mögliche Gefahr einer monetären Haushaltsfinanzierung erforscht. Dabei entwickelt der Autor eine Methode, diesen Zielkonflikt innerhalb des Art. 123 I AEUV künftig rechtlich fassbar und überprüfbar zu machen.

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Stand: 11.07.2017
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Umgang mit Armut im ländlichen Uganda. Strategi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Wirtschaft und Industrie, Note: 1,7, Universität Bayreuth (Fachbereich Entwicklungssoziologie), Veranstaltung: Länderseminar Uganda, Sprache: Deutsch, Abstract: Die überragende Bedeutung des landwirtschaftlichen Sektors in Subsahara-Afrika täuscht leicht über die große Vielfalt an Lebenshaltungsstrategien hinweg. Auch wer sich mit dem ländlichen Uganda beschäftigt, denkt oft zuerst an Bauern, die mit Subsistenzproduktion um ihr Überleben kämpfen. Diese Bauern als homogene Gruppe zu betrachten ist ebenso ein Irrtum, wie von vorne herein von einer einzigen Hauptbeschäftigung auszugehen! Diversification is the norm stellen Barett et al. kurz und bündig fest, und betonen damit, wie selbstverständlich und weit verbreitet es im ländlichen Afrika ist, seinen Lebensunterhalt mit mehreren unterschiedlichen Tätigkeiten zu verdienen. Welche Art von Tätigkeiten das sind, und welche Lebenshaltungsmuster sich daraus ergeben, wird entscheidend davon geprägt, in welcher Ausgangslage sich eine Person befindet und welche Möglichkeiten ihre Umgebung bietet. Diversifikation von zwei Menschen mit vergleichbarem Wohlstand, die aber in unterschiedlichen Regionen leben, kann sehr unterschiedlich aussehen. Andererseits trifft man auch am gleichen Ort unterschiedliche Muster des Lebensunterhalts an, weil nicht alle in gleichem Maße Zugang zu Verdienstmöglichkeiten haben. Die Auswirkungen von maßgeblichen Faktoren wie Zugang zu Kapital und Krediten, soziale Beziehungen und äußere Einflüsse herauszustellen ist das Hauptanliegen dieser Arbeit. Gerade weil es in Afrika südlich der Sahara die Norm ist, mehrere Lebenshaltungsstrategien zu verfolgen, ist die Beschäftigung mit diesem Thema relevant für wirksame Maßnahmen zur Armutsminderung. Diversifikation muss nicht grundsätzlich positiv sein, gewisse Diversifikations-Varianten können aber zu Wohlstand führen indem sie lukrative Chancen zu nutzen und gleichzeitig Absicherung bieten. Die Kategorie Hauptbeschäftigung hilft hier nicht weiter, da sie eher verhindert, diese Möglichkeiten zu sehen. Genauso wichtig ist es, nicht nur die ökonomischen Aspekte zu beachten, sondern auch die soziale Dimension der Diversifikation mit einzubeziehen. Der Lebenshaltungs-Ansatz beinhaltet diese Prinzipien und ist deshalb gut geeignet.Ziel der Arbeit ist es, folgende Fragen zu beantworten: Welche Varianten von Diversifikation gibt es bzw. welche Tätigkeiten werden von wem ergriffen? Welche Faktoren sind dafür entscheidend? Und mit welchen Hindernissen sind die Armen in Uganda konfrontiert?

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Stand: 11.07.2017
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Griechenlands Exodus. Vom Beitritt zur Währungs...
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Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die mediale Berichterstattung über Griechenland war allgegenwärtig. Ständig konnte irgendwo gelesen werden, dass Verhandlungen über neue Kredite, Hilfspakete oder Reformvorhaben geführt wurden. Dasselbe galt für Refinanzierungen oder Kreditrückzahlungen in Milliardenhöhe und natürlich die fast schon wöchentlich angekündigte Staatspleite Griechenlands. Worüber aber wurde eigentlich en détail verhandelt, warum kam es zu keiner Einigung und wie konnte Griechenland überhaupt in eine so ausweglose Lage geraten? Zur Beantwortung dieser und vieler weiterer Fragen werden alle wichtigen Ereignisse, Entscheidungen und historischen Fakten, die zur Schuldenkrise Griechenlands führten, chronologisch aufgearbeitet und individuell erklärt. Beginnend mit den griechischen Beitrittsverhandlungen zum Euro-Währungsraum, über die Finanzkrise des Jahres 2008 bis hin zum unausweichlichen Grexit. Dabei werden sowohl wirtschaftliche Entwicklungen, soziale und politische Aspekte, als auch mögliche Lösungsszenarien aufgezeigt. Ebenso werden europäische Staatsanleihe- und Wertpapierverläufe sowie griechische Reformvorhaben, BIP-Werte, Maßnahmen, Quoten und steuerliche Neuregelungen der jeweils amtierenden Regierungen zeitlich aufeinanderfolgend eruiert und analysiert. Abgerundet wird diese Ausarbeitung mit einer detaillierten Skizzierung der Regierung Tsipras von Januar bis Mai 2015, ihren Reformvorschlägen und Kontroversen mit IWF, EZB, Eurogruppe, EU-Finanzministern, Institutionen und deutscher Bundesregierung.

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Stand: 11.07.2017
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Die Geldpolitik der europäischen Zentralbank in...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 2, Private FernFachhochschule Darmstadt; Standort Pfungstadt, Veranstaltung: Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Beginn der Eurokrise wurde der europäische Währungsraum vor eine große Herausforderung gestellt. Die Liquidität einiger Staaten war massiv gefährdet und die Gemeinschaftswährung dadurch bedroht. Besonders Griechenland konnte die Kredite für die hohen Staatsschulden nicht mehr bedienen. Bei der Bewältigung der Krise sollte vor allem die europäische Zentralbank und ihre Geldpolitik eine wichtige Rolle spielen. Diese Arbeit führt zunächst in einem kurzen Abriss in das europäische Finanzsystem ein. Dabei werden die europäische Währungsunion und die europäische Zentralbank näher vorgestellt. Im nächsten Kapitel wird die Vorstellung der europäischen Zentralbank intensiviert. Konkret werden die Geldpolitik und ihre Instrumente erläutert. Im Anschluss werden der Verlauf der Eurokrise und die Rolle der EZB dargestellt, bevor danach auf die konkreten Auswirkungen der Geldpolitik auf den Euro Wechselkurs eingegangen wird. Dabei liegt der Fokus auf dem Wechselkurs des Euro zum US Dollar. Am Ende dieser Arbeit stehen ein Fazit und ein Ausblick für eine mögliche Entwicklung der Rolle der europäischen Zentralbank in der Eurokrise. Ziel dieser Arbeit ist dabei, einen Überblick über die wichtigsten Fakten mit dem Fokus auf der EZB zu geben. Im Gegenzug dazu ist es nicht Ziel dieser Arbeit, die Eurokrise im Detail zu analysieren oder eine vollständige Auflistung aller getroffenen Maßnahmen darzulegen.

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Stand: 11.07.2017
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Quantifizierung der Auswirkungen der Regulatori...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,7, Universität Bayreuth (Lehrstuhl Finanzen und Banken), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat zum Ziel, zunächst die Entwicklung der Maßnahmen zur Regulatorik darzustellen und die Kosten, die vor allem Basel III mit sich bringt, zu quantifizieren. Zusätzlich werden auch die Maßnahmen der EZB, vor allem die Zinsentscheidungen, betrachtet. Das letzte Kapitel soll die Auswirkungen der Maßnahmen aus den Basler Richtlinien auf die Kostenstruktur, anhand einer fiktiven Bank, schematisch verdeutlichen. Seit Jahresbeginn kennen die globalen Kapitalmärkte nur eine Richtung: Abwärts. Alle wesentlichen Anlageklassen, dazu gehören unter anderem Aktien, Fonds und Rohstoffe, waren hoch valide und die Kurse büßten teilweise hohe Verluste ein. Dabei fällt auf, dass die Banken- und Finanzbranche besonders betroffen war. Die Aktien verloren zwischen 25 und 30 Prozent binnen weniger Wochen. Auf Grund der Misswirtschaft vergangener Jahre, müssen immer wieder Milliarden Euro für Rechtsstreitigkeiten zurückgestellt werden, was auf den Bilanzgewinn schlägt. Außerdem müssen die Institute, durch die Einführung von Basel III, nach der Finanzkrise 2007/2008, mehr Eigenkapital als bei Basel I und Basel II vorgegeben wurde, einbehalten. Als weiteren problematischen Punkt wird die erneute Zinssenkung der Europäischen Zentralbank gesehen. Am 10.03.2016 entschieden die europäischen Währungshüter, dass der Leitzins auf ein Rekordtief von 0,00% gesenkt wird. Auszugebende Kredite werden zwar hierdurch billiger und die Banken werden liquider, aber die Zinserträge, das Hauptgeschäft der Institute, bricht fast weg. Auch Konjunktursorgen in der Euro-Zone, ausgelöst durch eine schwache Nachfrage in China und einem niedrigen Ölpreis, belasten die Finanzwerte. Eine abkühlende Wirtschaft hat zur Folge, dass die Nachfrage nach Krediten sinkt und sich die Ausfallwahrscheinlichkeit bei bereits ausgegebenen Darlehen, erhöht

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Stand: 11.07.2017
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