Angebote zu "Portfolios" (4 Treffer)

Notleidende Kredite - Banken säubern ihre Portf...
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Seit 2003 wächst in Deutschland der Handel mit notleidenden Krediten stetig. Die Gründe für diese Entwicklung sind vor allem im Wegfall der staatlichen Gewährträgerhaftung, in der Vorbereitung auf die Eigenkapitalrichtlinien nach Basel II, aber auch in der schwachen Konjunktur sowie in der steigenden Zahl von Insolvenzen zu sehen. Käufer sind zumeist Investmentbanken, Hedgefonds oder Private-Equity-Investoren, die so bei mittelständischen Unternehmen quasi durch die Hintertür einsteigen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Notleidende Kredite als eBook Download von T. T...
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Notleidende Kredite:Banken säubern ihre Portfolios! T. Trares

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 09.12.2017
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Von der Immobilienblase zur Finanzkrise: Ursach...
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Textprobe: Kapitel 3.1.4, Verbriefung von Hypotheken: Die Banken können ihre Hypotheken verbriefen, indem sie diese an staatliche (in den USA: Fannie Mae, Freddie Mac, Ginnie Mae) und private (non-agencies, conduits) Gesellschaften verkaufen, die aus den Krediten nach Rendite und Risikobewertung Portfolios schnüren und deren Anteile als MBS (Mortgage backed Securities) weiterverkaufen. Die Käufer der Portfolios lassen die Bonität der emittierenden Gesellschaften von Ratingagenturen ermitteln. Die MBS zählen zur Klasse der ABS (Asset Backed Securities). Unter ABS fallen auch die Verbriefungen von Konsumkrediten, z.B. Kredite für Autos und Kreditkartenschulden und verschiedene Spezialformen. MBS lassen sich unterteilen in CMBS (Commercial Mortgage Backed Securities) und RMBS (Residential Mortgage backed Securities). Erstere bezeichnen die Verbriefung von Krediten für Gewerbeimmobilien, letztere für Wohnimmobilien. MBS ermöglichen die Ausweitung und Kostensenkung von Krediten. Sie werden auf den Kapitalmärkten gehandelt und an Investoren in aller Welt verkauft. Illiquide Hypothekenschulden werden in liquide Wertpapiere umgewandelt. Der Zugang zu neuen Investoren erhöht das Kapital im Hypothekenmarkt und reduziert so die Refinanzierungskosten für die Kreditgeber. Diese können durch den Verkauf von MBS ihre Risikoaktiva senken. Das freigesetzte Eigenkapital kann für die Vergabe zusätzlicher Kredite verwendet werden, denn MBS tauchen nicht mehr in der Bilanz der herausgebenden Bank auf. Hierin unterscheiden sich MBS von klassischen Pfandbriefen und Covered Bonds, für die das emittierende Institut mit seinem Eigenkapital haftet. Die Banken könnten durch die Verbriefung theoretisch unbegrenzt Kredite vergeben. Sie sind nicht mehr limitiert durch die Eigenkapitaldeckung und Mindestreserve, weil die MBS nicht mehr in den Bilanzen der Kreditinstitute aufgeführt werden. Die Verbriefung der Hypotheken führt zum ?Originate-to-Distribute-Model?, bei dem der Kreditgeber die Hypothek sofort mit dem Vehikel der MBS umgehend an Dritte weitergibt. Diese Disintermediation führt nach den Ergebnissen von Sufi und Mian (2008) zu einer Ausweitung der Kredite und der Bedienung der Nachfrage von Kunden mit geringerer Bonität. Bei dem Risikotransfer zwischen ursprünglichem Kreditgeber, dem Emittent der MBS und den Käufern entstünde ein klassisches ?Moral Hazard? Problem. Im Zuge der Verbriefung würde verstärkt die latente Nachfrage der weniger kreditwürdigen Käufer bedient werden. Durch die Weitergabe, kann der ursprüngliche Kreditgeber Risiken der Bonität, die ansonst ihn träfen, ignorieren. Die Verbriefung der Hypotheken sorgt sowohl für zusätzliche Liquidität im Markt als auch für eine neue Form des Risikotransfers. Eine wachsende Zahl von Kaufinteressenten kann mit Krediten versorgt werden, die die Nachfrage und Preise für Häuser in die Höhe treiben. Als Folge lässt sich zeigen, dass die Verbriefung, da verstärkt Schuldner von geringer Kreditwürdigkeit bedient werden, zu höheren Ausfallraten bei Hypotheken und Zwangsversteigerungen von Häusern führt. Abbildung V zeigt die jährliche Neuemission von RMBS für fünf europäische Staaten und den USA: Länder in denen sich, wie durch die Analyse in Kapitel 2 gezeigt werden konnte, eine Immobilienpreisblase gebildet hat. Für die übrigen Länder ist die Datenlage nicht ausreichend für eine sinnvolle Darstellung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Risikoadjustierte Bepreisung bei Banken. Folgen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,9, Frankfurt School of Finance & Management (Frankfurt School), Veranstaltung: Bankbetriebswirt, Sprache: Deutsch, Abstract: Kreditinstitute finden sich momentan in einem sich stark wandelnden Marktumfeld wieder, welches sich durch ein niedriges Zinsniveau, insgesamt reduzierte Erträge und eine hohe Vielfalt an Konkurrenzinstituten beschreibt. Vor allem die in die Marktbereiche der Filialinstitute drängenden Direktbanken, mit ihrer sich wesentlich unterscheidenden Kostenstruktur und der daraus resultierenden Möglichkeiten im Angebot von kostengünstigen Kreditmitteln erschweren den ortsansässigen Filialbanken das Behaupten von Marktanteilen im Kreditgeschäft. Um weiter Marktanteile zu gewinnen, kreieren ebenso Direktbanken wie auch die in Konkurrenz stehenden Filialbanken immer neue Ansätze, um bestehende Kundenbeziehungen und Portfolios auf die Probe zu stellen. Die Thematik dieser Seminararbeit ist die risikoadjustierte Bepreisung von Krediten mit dem Fokus auf den Wegfall von Überziehungszinsen der Privatkunden einer Sparkasse.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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