Angebote zu "Regelung" (7 Treffer)

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Gesetz zur Regelung der Aufnahme von Krediten durch die Treuhandanstalt:THAKredG

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Risikoadjustierte Bepreisung von Krediten unter...
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Risikoadjustierte Bepreisung von Krediten unter besonderer Berücksichtigung der Regelungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) und der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk): Christian Brigadski

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.05.2018
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Die Wohnimmobilienkreditrichtlinie
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Seit März 2016 muss sich jeder, der etwas mit Immobilienfinanzierungen zu tun hat, mit einem Thema beschäftigen, das wie ein Sturm über das deutsche Kreditgeschäft hereinbrach: die Wohnimmobilienkreditrichtlinie, auch WoKri genannt. Fünf Jahre zuvor schon geboren, hatte die WoKri einen schweren Start - so richtig anfassen wollte sie keiner. Jetzt führt kein Weg mehr an ihr vorbei. Dieses Buch stellt Ihnen kompakt, praxisnah und mit einem Augenzwinkern die neuen gesetzlichen Regelungen und ihren (Un)Sinn vor, und gibt Ihnen eine Vielzahl von Tipps, Tricks und Erfahrungen für Ihre Kundenberatungen an die Hand. Ein informatives und humorvolles Handbuch für alle Vermittler, Kunden und Kreditprüfer sowie für alle Endverbraucher, die sich darüber wundern, warum es heute schwerer ist, einen Kredit zu bekommen als eine Audienz beim Papst zu ergattern.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.06.2018
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Rente in Sicht
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Gut aufgestellt für den dritten Lebensabschnitt - Was ist bei gesetzlicher Rente und betrieblicher Altersvorsorge zu beachten? - Steuerpflicht und Steuern sparen: Was gilt für die unterschiedlichen Einkünfte im Rentenalter? - Geldanlagen optimal gestalten: Wie der Wechsel in den Ruhestand die Finanzstrategie beeinflusst - Kranken- und Pflegeversicherung sowie weitere Versicherungen: So wird der Versicherungsbestand neu geordnet - Den Ruhestand im Ausland genießen: Was ist zu beachten bei Renten, Immobilien und Versicherungen? Rentner und Pensionäre sind in einer besonderen finanziellen Situation: Einkünfte, Ausgaben und Zeithorizont sind überschaubarer geworden. Es gelten Einschränkungen, zum Beispiel bei der Vergabe von Krediten, und Sonderregeln, etwa bei der Besteuerung. Neben den Ruhestandseinkünften müssen sich viele Frauen und Männer ab etwa 60 Jahren um weitere finanzielle Bereiche kümmern, etwa um die Verringerung von Anlagerisiken oder eine wohlüberlegte Regelung des Nachlasses.

Anbieter: buecher.de
Stand: 25.05.2018
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Einflüsse und Auswirkungen von Basel II und MiF...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Veranstaltung: Finanzierung / Investition / Finanz- und Investitionscontrolling, 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Minimierung des Kredit- / Adressenausfallrisikos ist ein Grund dafür, dass sich deutsche Banken seit einigen Jahren intensiv des Instruments der Forderungsverbriefung bedienen. Dieses Instrument ermöglicht den Instituten beispielsweise ein unausgewogenes Kreditportfolio oder eventuelle Limitüberschreitungen in einzelnen Produktgruppen, Kundengruppen oder Branchen zu steuern bzw. zu korrigieren. Darüber hinaus sind insbesondere die mit der Asset Securitisation verbunden Auswirkungen auf die aufsichtsrechtliche Eigenkapitalunterlegung sowie der Finanzierungseffekt ausschlaggebend für die Verbriefungsaktivitäten deutscher Banken. Der Grundgedanke bei Verbriefungstransaktionen ist die Umwandlung vormals illiquider Aktiva in flüssige Mittel, um die Aktivbestände unter Risiko- und Ertragsgesichtspunkten aktiv zu managen. Dabei werden Forderungen des Referenzportfolios der ursprünglich kreditgebenden Bank i.d.R. an eine eigens zu diesem Zweck gegründete Gesellschaft (eine sog. (Ein-) Zweckgesellschaft oder Special Purpose Vehicle (SPV)) veräußert, und die Zweckgesellschaft emittiert in der Folge Wertpapiere in Form von Asset-Backed Securities (ABS). Genutzt werden kann dieses Instrument grundsätzlich von allen Unternehmungen die über einen entsprechenden Pool von Forderungen verfügen. Es ist evident, dass Kreditinstitute in besonderem Maße für die Anwendung der Asset Securitisation geeignet sind. In vorliegender Arbeit werden das grundlegende Konzept der Forderungsverbriefung sowie die Beweggründe der Institute erläutert. Basierend auf diesen Erkenntnissen werden die mannigfaltigen Strukturoptionen und Varianten von Verbriefungstransaktionen näher beleuchtet. Kern der Arbeit ist die detaillierte Darstellung und Bewertung der alten (Grundsatz I) und neuen (Basel II) aufsichtsrechtlichen Regelungen zur regulatorischen Kapitalunterlegung von Verbriefungstransaktionen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Praxishandbuch Rating und Finanzierung
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Vorteile - Leitfaden zur Entwicklung einer Rating orientierten Unternehmens- und Finanzstrategie bzw. Finanzkommunikation - Mit Checklisten zur Analyse und Optimierung des eigenen Unternehmens - CD zum Buch mit der Software ´Quick-Rater´ erlaubt Eigenbewertung des Unternehmens Zum Werk Seit 1988 gibt es die erste Basel-Vorschrift ´Basel I´. Der so genannte Baseler Ausschuss hat seinerzeit ´Eigenkapitalvorschriften´ für Banken erlassen. Danach haben diese grundsätzlich jeden Kredit mit 8 % ihres Eigenkapitals zu unterlegen. 2006 trat Basel II in Kraft. Seitdem sind die Kredite - je nach Risiko - mit unterschiedlich hohen Eigenkapitalquoten zu unterlegen. Wie hoch das Risiko ist, wird anhand des Ratings festgestellt. Infolge der Finanz- bzw. Weltwirtschaftskrise und aufgrund der mit Basel II gesammelten Erfahrungen wurde Basel II weiterentwickelt. Mit Basel III wurde im Dezember 2010 ein neues Regelwerk veröffentlicht, das ab 2013 schrittweise in Kraft treten soll. Während Basel II vor allem die Risikomessung zum Gegenstand hat, geht es in den neuen Regelungen um die Definition des Eigenkapitals und die erforderlichen Mindestquoten. Die Regeln von Basel II bleiben darüber hinaus weiterhin bestehen. (Quelle Wikipedia) Um sich den neuen Herausforderungen zu stellen, hilft eine Rating orientierte Unternehmensführung, die in dem Praxishandbuch Rating und Finanzierung vorgestellt wird. Inhalt - Grundlagen des Ratings - Analyse der eigenen Unternehmenssituation - Optimierung des Ratings durch Transparenz und Kommunikation sowie durch eine Optimierung von Finanzplanung und Unternehmensfinanzierung Autoren Dr. Werner Gleißner ist Vorstand der FutureValue Group AG. Dr. Karsten Füser ist Partner bei Ernst&Young. Zielgruppe Für Mitarbeiter in den Finanzabteilungen mittelständischer Unternehmen. Die mittel- und langfristige Finanzierung des Unternehmens zu adäquaten Konditionen sichern Dieses Buch zeigt Ihnen auf, wie durch die Wahl der richtigen Ratingstrategie die mittel- und langfristige Finanzierung eines Unternehmens zu adäquaten Konditionen sichergestellt wird. Vor dem Hintergrund der Anforderungen durch Basel II und Basel III sowie zentraler Finanzierungs-, Bewertungs- und Ratingmodelle werden die wesentlichen Grundlagen des Ratings eines Unternehmens vorgestellt und erläutert, von welchen Kriterien das Rating bzw. die Insolvenzwahrscheinlichkeit eines Unternehmens abhängen. Ein konkreter Leitfaden hilft bei der Beurteilung des aktuellen Ratings eines (mittelständischen) Unternehmens und bei der Erstellung von Ratingprognosen. Damit wird die Entwicklung einer Ratingstrategie ermöglicht, die die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens auf dem Kapitalmarkt verbessert. Aus dem Inhalt - Rating, Risiko und Unternehmenswert - Rating und Mittelstand - Rating-Verfahren der Banken - Analyse der eigenen Situation: Wie gut ist unser Rating? - Vier Phasen zur Analyse des Ratings eines Unternehmens - Ratingstrategie und Optimierung des Ratings - Steigerung der Ertragskraft und des Unternehmenswerts - Bewertung von Ratingstrategien - IT-gestützte Hilfsmittel für das Rating und die Finanzierung Die CD zum Buch Hier finden Sie zahlreiche Checklisten sowie die Software Quick-Rater, die eine erste eigene Bewertung Ihres Unternehmens ermöglicht. Die Autoren Dr. Werner Gleißner ist Vorstand der FutureValue Group AG. Dr. Karsten Füser ist Partner bei Ernst & Young. In diesem Buch wird Rating konsequent im Gesamtkontext der Unternehmensfinanzierung eingeordnet. Ratingmethoden können und sollen zur internen Steuerung des Unternehmens im Sinne einer Wertorientierung und Risikobewältigung eingesetzt werden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.06.2018
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Rendite machen und Gutes tun? (eBook, PDF)
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Warum dieses Buch? »Mikrokredite ? die hat doch dieser Inder erfunden, der den Nobelpreis bekommen hat; damit wird armen Frauen geholfen, nicht wahr?« Diesen und ähnlichen Aussagen begegnen wir im Alltag, wenn wir erzählen, dass wir die Struktur und Wirkungsweise der Mikrofinanz untersuchen. Viele Menschen haben von Mikrofinanzen gehört, durch Medienberichte, durch Werbung oder durch ihr Studium ? die meisten nur Gutes. Aber Muhammad Yunus ist kein Inder, sondern kommt aus Bangladesch. Er hat Mikrokredite nicht erfunden, die gab es schon vorher. Und so einfach funktioniert die Hilfe für arme Frauen nun auch nicht. Den großen Aufklärungsbedarf erleben wir täglich. Wir geben diesen Band heraus, um ein Gegengewicht zur nach wie vor dominanten Darstellung der Mikrofinanzindustrie in ihren Werbeprospekten, Hochglanzbroschüren und Präsentationsfilmen zu bieten. Ihr Motto: Rendite machen und Gutes tun ? mit Krediten Hilfe zur Selbsthilfe leisten und so die Armut in der Welt bekämpfen (beispielhaft: FAZ 2008). Glaubt man den Vertretern des Mikrofinanzsektors, so funktioniert das auch ganz gut. Mikrokredite werden als »Impfung gegen Armut« gepriesen, als »Kredite, die Leben verändern«. Es macht wenig Freude, die Story vom Wundermittel zu entzaubern. Zum Beispiel das immer wieder von Muhammad Yunus erzählte und wahrlich schöne Märchen aus Bangladesch: von Sufiya Begum, seiner ersten Kreditnehmerin, die durch einen kleinen Kredit bescheidenen Wohlstand, Selbstständigkeit und eine bessere Zukunft für ihre Kinder erlangte. Dass sie in Wirklichkeit als bettelarme Frau gestorben ist, hören viele gutmeinende und engagierte Menschen nicht gerne (Heinemann 2010). Sie fühlen sich vor den Kopf gestoßen, weil sie bereits Geld an Organisationen gespendet haben, damit diese es an Arme verleihen; weil sie Anteile bei der christlichen Kreditgenossenschaft Oikocredit erworben haben; weil sie sich ganz allgemein für mehr Entwicklungshilfe durch Kleinkredite einsetzen. Es wäre begrüßenswert, wenn mit der Mikrofinanz ein Schlüssel zur Armutslinderung gefunden worden wäre. Aber selbst mit den besten Vorsätzen kann man Schaden anrichten. Und selbst das schönste Märchen wird nicht dadurch wahr, dass man es immer wieder erzählt. Wir haben im Laufe unserer Arbeit auch festgestellt, dass wir mit unserer Skepsis und Kritik nicht allein sind. In diesem Sammelband führen wir einige kritische Perspektiven zusammen: von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die Belege für die Heilsversprechen der Mikrofinanz suchten, aber keine finden konnten; von Journalistinnen und Journalisten, die bei ihren unabhängigen Recherchen Kreditnehmer trafen, die mit dem Rücken zur Wand standen; von Mitarbeitern von Hilfsorganisationen, die von ihren Einsatzorten zurückkehrten und die Überschuldung armer Frauen durch Mikrokredite gesehen hatten. Diese Erkenntnisse aus Wissenschaft, Journalismus und Praxis werden bis heute von vielen Medien ignoriert und von der Mikrofinanzindustrie und ihren Unterstützern in Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft als »einseitig« und »ideologisch motiviert« gebrandmarkt. Einige kritische Studien werden zwar formal zur Kenntnis genommen, anschließend widmet man sich aber wieder dem business as usual. Das hat beispielsweise Maren Duvendack (in diesem Buch) erlebt: Ihr Auftraggeber, das britische Entwicklungshilfeministerium DfID (Department for International Development), versuchte nicht einmal, die Ergebnisse der von ihr mit anderen Wissenschaftlern erstellten Metastudie bekannt zu machen. Diese Metastudie hatte als erste überhaupt alle bisherigen Forschungsarbeiten zu Mikrofinanzen ausgewertet und war zum ernüchternden Schluss gekommen, dass sich kein systematischer Nutzen für die Armen belegen ließ. In anderen Fällen wurden interne Kritiker im Mikrofinanzsektor, die auf Ausbeutung und Täuschung der Armen wie auch der Investoren hinwiesen, von ihren Arbeitgebern kaltgestellt und gefeuert. Dazu zählt Hugh Sinclair, der, so sagt er, die goldene Regel »Kritisiere niemals die Mikrofinanz« brach und 2012 nach Jahren unzähliger wirkungsloser Versuche, den Sektor von innen zu verbessern, mit einem Aussteigerbuch an die Öffentlichkeit ging (Sinclair 2012). Einer wirklichen Auseinandersetzung mit Kritik versucht die PR-Maschine der Mikrofinanz mit hohlen Phrasen auszuweichen ? Selbstmordwellen unter Mikrokreditnehmerinnen und -nehmern sind »unglückliche Einzelfälle«; Zinssätze bis zu 195 Prozent gibt es nur bei »schwarzen Schafen«; absichtliche

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.04.2018
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