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Haupt, Torsten: Internationale Kredite an Staaten
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Lehren aus den lateinamerikanischen Schuldenproblemen der 80er Jahre Europäische Hochschulschriften (Reihe 5): Volks- und Betriebswirtschaft European University Studies (Series 5): Economics and Management Publica

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Internationale Kredite an Staaten:Lehren aus den lateinamerikanischen Schuldenproblemen der 80er Jahre Europäische Hochschulschriften (Reihe 5): Volks- und Betriebswirtschaft / European University Studies (Series 5): Economics and Management / Publica Torsten Haupt

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Stand: 17.03.2017
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Franz Josef Strauß und die DDR-Kredite. Ein Ver...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 2,0, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die mediale sowie politische Aufmerksamkeit des Sommers 1983 lag auf einer Bürgschaft der noch jungen christlich-liberalen Bundesregierung unter Helmut Kohl für die DDR. Ein Kredit in Höhe von einer Milliarde D-Mark wurde der DDR von einem westdeutschen Bankenkonsortium unter Federführung der Bayerischen Landesbank bereitgestellt. Ein solches Handeln einer im Gegensatz zur sozialdemokratischen Regierung der Ära Schmidt konservativ ausgerichteten Regierung, und insbesondere die Initiierung dieses Kredites durch die ideologischen Klassenfeinde Franz Josef Strauß und Alexander Schalck-Golodkowski, sorgten für Aufsehen und Verwunderung in der öffentlichen Wahrnehmung und den Medien. CSU-Vorsitzender Strauß war für sein stark ausgeprägtes antikommunistisches Verhalten bekannt. Nun verhandelte eben dieser CSU-Politiker mit Alexander Schalck-Golodkowski, dem Chef des Bereichs Kommerzielle Koordinierung im Ministerium für Außenhandel der Deutschen Demokratischen Republik, über einen Kredit zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR und setzte sich speziell für dessen Zustandekommen ein. Durch diesen Kredit über eine Milliarde D-Mark und einem weiteren Kredit über 950 Millionen D-Mark im Jahr 1984, für den die BRD ebenfalls bürgte, musste die DDR - anders als andere osteuropäische Staaten wie Rumänien oder Polen - nicht ihre Zahlungsunfähigkeit erklären und konnte den Staatsbankrott verhindern. Mit der Verschlechterung der wirtschaftlichen Verhältnisse in der Sowjetunion und den zeitgleichen Geldflüssen von West- nach Ostdeutschland kam es zu einer deutsch-deutschen Annäherung zu Zeiten des Kalten Kriegs. In der folgenenden Arbeit werden Franz Josef Strauß und die DDR-Kredite von 1983 und 1984 beleuchtet. Dabei wird untersucht, in wiefern es sich um ein ähnliches Phänomen wie Nixon-goes-to-China handelt, welches sich auf den Besuch des amerikanischen Präsidenten in China bezieht.

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Stand: 22.08.2016
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Kredite unter Auflagen - Eine Fallstudie zur Ko...
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Auch wenn der russische Staatschef Wladimir Putin bei Gesprächen mit der Ukraine keine Zustimmung für den Sieben-Punkte-Plan erhielt, war dies ein Zeichen der Verständigung in der andauernden Krim-Krise von 2014. Trotz der Zusammenkunft stockt das ukrainische Verteidigungsministerium ihr Budget weiter auf. Da der Staat jedoch in Folge der geopolitischen Unruhen in eine Rezession gelangte und bankrott ist, sollen nun weitere Etaterhöhungen durch den Internationalen Währungsfonds getragen werden. Die bisherigen Zahlungen von 17 Milliarden Dollar seien wegen des anhaltenden Krieges bis nächstes Jahr nicht ausreichend. Durch die Einhaltung der bisher gestellten Auflagen des IWF1, sind weitere finanzielle Unterstützungen für Ukraine bis zu zwei Milliarden Dollar möglich.2 Bereits in der Mexiko- und Asienkrise kurz vor der Jahrtausendwende fungierte jene internationale Organisation als Kreditgeber. Die Konsequenzen der wirtschaftlichen Beihilfe in Verbindung mit den gestellten Auflagen für die einzelnen Staaten, wurden in der Fachschaft der Wissenschaftler konträr aufgenommen und bilden das Kernthema der vorliegenden Arbeit.

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WebAttack: Der Staat als Stalker - Roman Maria ...
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Der Staat schaut uns ins Gehirn! Vermutlich denken Sie: »Egal, ich habe nichts zu verbergen.« Doch digitale Spuren ermöglichen, Ihr ganz persönliches Verhalten vorherzusagen, wie den Wetterbericht. Einkäufe, Facebook, E-Mails: Wir füttern bereitwillig einen großen Hirnscanner, der künftig darüber entscheiden wird, ob man eine Versicherung, einen Kredit oder eine Wohnung bekommt. In »WebAttack« beschreibt Bestsellerautor Roman Maria Koidl, wie wir uns – als digital Naive – Staat und Großkonzernen ausliefern, die längst um das wirtschaftliche Monopol unserer Köpfe kämpfen. Eine Zukunft, die nicht uns selbst, sondern dem »System« gehört.

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Bankwesen und Bankpolitik in den süddeutschen S...
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Mit ´´Bankwesen und Bankpolitik in den süddeutschen Staaten 1819 - 1875´´ ist Felix Hecht ein wichtiger Beitrag zur deutschen Bank- und Finanzgeschichte gelungen. Hecht stellt die Organisation des Kredits in Württemberg, Baden und Hessen-Darmstadt dar und zeigt Entwicklungsaufgaben für zukünftige Kreditorganisationen auf, z.B. im Zusammenhang mit dem Ausbau des Korporationskredits.Sorgfältig bearbeiteter Nachdruck der Originalausgabe von 1880.

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WebAttack. Der Staat als Stalker, Hörbuch, Digi...
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Der Staat schaut uns ins Gehirn! Vermutlich denken Sie: ´´Egal, ich habe nichts zu verbergen.´´ Doch digitale Spuren ermöglichen, Ihr ganz persönliches Verhalten vorherzusagen, wie den Wetterbericht. Einkäufe, Facebook, E-Mails: Wir füttern bereitwillig einen großen Hirnscanner, der künftig darüber entscheiden wird, ob man eine Versicherung, einen Kredit oder eine Wohnung bekommt. In ´´WebAttack´´ beschreibt Bestsellerautor Roman Maria Koidl, wie wir uns - als digital Naive - Staat und Großkonzernen ausliefern, die längst um das wirtschaftliche Monopol unserer Köpfe kämpfen. Eine Zukunft, die nicht uns selbst, sondern dem ´´System´´ gehört. Sprache: Deutsch. Erzähler: Matthias Lühn. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/xaod/000206de/bk_rhde_002536_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Geld, Banken und Staat in Sozialismus und Trans...
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Die russische Finanzkrise des Jahres 1998 wies nicht nur Züge einer klassischen Währungskrise auf, sondern war auch Ausdruck der inkonsistenten Reformen des Finanzsektors. Obwohl das tiefgreifende Spannungsverhältnis zwischen der nur partiell durchgesetzten Zahlungswirtschaft im Inland und einer dynamisch ansteigenden Auslandsverschuldung spätestens mit der Währungskrise sichtbar wurde, fehlte bislang eine umfassende Untersuchung der Funktionsbedingungen des russischen Finanzsektors. -- Die Autorin versucht diese Lücke zu schließen. Auf der Grundlage von Modellen finanzieller Entwicklung wird untersucht, welche Auswirkungen die im Zuge der Transformation notwendige Liberalisierung des Finanzmarktes gegenüber unterschiedlichen staatlichen Eingriffen in Finanztransaktionen (finanzielle Repression) auf das Wachstum hat. Anknüpfend an die Argumentation von Pagano und King/Levine (endogene Wachstumstheorie) zeigt sie die Zusammenhänge zwischen den durch finanzielle Repression verursachten Transaktionskosten auf dem Finanzmarkt und der Ausweitung quasi-fiskalischer Aktivitäten auf. Die Analyse der Funktionen des Geldes, aber auch des Finanzsektors in der zusammenbrechenden Sowjetunion läßt erkennen, daß bereits während der Perestrojka Erscheinungsformen finanzieller Repression die klassische Planwirtschaft substituierten und den indirekten staatlichen Zugriff auf die Ressourcen sicherten. In der Russischen Föderation wurde nach Transformationsbeginn an diese Tradition angeknüpft: Staatlich induzierte präferentielle Kredite, Devisenmarktregulierungen sowie Inflationssteuer, aber auch der schwache Schutz der Gläubigerrechte, die staatliche Tolerierung der Nichtzahlung und eine diskretionäre Steuerpolitik sind Beispiele hierfür. Mechthild Schrooten zeigt, daß diese Art der Wirtschaftspolitik die Investitionstätigkeit, das gesamtwirtschaftliche Wachstum sowie den Übergang auf eine funktionsfähige Zahlungswirtschaft maßgeblich behinderte.

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Stand: 22.08.2016
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Mit ´´Bankwesen und Bankpolitik in den süddeutschen Staaten 1819 - 1875´´ ist Felix Hecht ein wichtiger Beitrag zur deutschen Bank- und Finanzgeschichte gelungen. Hecht stellt die Organisation des Kredits in Württemberg, Baden und Hessen-Darmstadt dar und zeigt Entwicklungsaufgaben für zukünftige Kreditorganisationen auf, z.B. im Zusammenhang mit dem Ausbau des Korporationskredits.Sorgfältig bearbeiteter Nachdruck der Originalausgabe von 1880.

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Mit ´´Bankwesen und Bankpolitik in den süddeutschen Staaten 1819 - 1875´´ ist Felix Hecht ein wichtiger Beitrag zur deutschen Bank- und Finanzgeschichte gelungen. Hecht stellt die Organisation des Kredits in Württemberg, Baden und Hessen-Darmstadt dar und zeigt Entwicklungsaufgaben für zukünftige Kreditorganisationen auf, z.B. im Zusammenhang mit dem Ausbau des Korporationskredits.Sorgfältig bearbeiteter Nachdruck der Originalausgabe von 1880.

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