Angebote zu "Troika" (7 Treffer)

Troika Night Sky, Kredit- und Visitenkartenetui
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(37,88 EUR/100g) A Star is born Night SKY - der funkelnde Stern aus der exklusiven DUO-Leder-Serie. Hell und dunkel, Tag und Nacht, Blau und Schwarz: Die neue Farbkombination setzt stilsicher modische Akzente und wirkt gleichzeitig zeitlos elegant. Und wie gewohnt üb

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 14.04.2018
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Troika Midnight Kredit- und Visitenkartenetui m...
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Kredit- und Visitenkartenetui mit magischem Öffnungsspiel; Leder/PU, mit Metallclip und 4 Außenfächern für Karten, schwarz Design: Troika Design Werkstatt Maße: 110 * 73 * 16 mm Gewicht: 66 Gramm Werbeanbringung: Platzierung: auf

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Stand: 14.04.2018
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Kreditkartenetui mit Geldscheinklammer CardSave...
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Kreditkartenetui mit Geldscheinklammer CardSaver® - Troika Clever Chipkarten schützen! Moderne Chipkarten arbeiten mit Funktechnologie und die Datendiebe von heute ebenfalls. Diese lesen die persönlichen Daten der Kredit- oder Bankkarte, Pe

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Stand: 09.04.2018
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Kreditkartenetui mit Geldscheinklammer CardSave...
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Stand: 04.04.2018
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Athen muss zerstört werden - Von notleidenden G...
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Athen muss zerstört werden, auf diese Formel brachte der Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman - in Anlehnung an Catos Aufruf zur Vernichtung Karthagos - die Agenda der Troika gegenüber Griechenland und dessen neuer Regierung. Keinen Zweifel daran hegt auch Richard Schuberth, und weiß das wortgewandt zu begründen. In einem wetterleuchtenden Essay reflektiert er eine Gesamtschau der medialen Hetze, mentalen Gleichschaltung und der Hybris einer Macht, die sich als Totengräber von Demokratie, europäischer Solidarität und sogar jener Marktwirtschaft hervortut, die sie zu verteidigen glaubt. Richard Schuberth, Jahrgang 1968, schreibt Essays, Satiren, Theaterstücke, Drehbücher. Darüber hinaus war er Intendant des Musikfestivals Balkan Fever und ist als Schauspieler und DJ tätig. 2014 erschien Das neue Wörterbuch des Teufels. Sein erster Roman Chronik einer fröhlichen Verschwörung erschien im Frühjahr 2015 bei Zsolnay.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Die Wahrheit über Griechenland, die Eurokrise u...
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Wir sind Griechenland! Griechenland braucht endlich eine Chance auf Wachstum und nicht neue Kredite, um alte Schulden bedienen zu können. Das sagt Giorgos Chondros, Mitglied im Syriza-Zentralkomitee und enger Vertrauter des griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras. Aus erster Hand berichtet er, was in den wochenlangen Verhandlungen mit der EU und der sogenannten Troika tatsächlich besprochen wurde und wie dabei gerade in den deutschen Medien eine Art Propagandakrieg gegen Griechenland und die Politik der Syriza geführt wurde. Es ist aber genau diese Politik, die systematisch diskreditiert wird, den meisten Menschen in Europa aber aus der Seele spricht - sofern sie hier offen und richtig dargestellt werden würde. Das leistet nun Giorgos Chondros. Giorgos Chondros, Jahrgang 1958, ist Ethnologe und Umweltpolitiker. Als Gründungsmitglied der griechischen Regierungspartei Syriza hat Chondros die Schuldenkrise seines Landes und die Verhandlungen mit den internationalen Geldgebern von Anfang an begleitet. Aus erster Hand kann er berichten, wie eine entwickelte Industrienation binnen weniger Jahre an den Rand des Ruins getrieben wurde.

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Stand: 07.11.2017
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Zur Rolle des Geldsystems in der aktuellen Glob...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Als die sogenannte Bankenkrise die Euroländer im Jahr 2008 erreicht hat, gerät Griechenland in den Fokus der Kritik, denn Griechenlands Staatshaushalt weist nach wie vor ein hohes Defizit auf. Diverse Rettungspakete sind geschnürt worden, um Griechenland finanziell zu unterstützen. Zudem soll das Land die Sparreformen umsetzen, die die Troika den Griechen auferlegt hat. Im Zuge der Sparmaßnahmen sind u. a. Gehälter und Pensionen gekürzt, Staatsbedienstete entlassen und das Budget für Krankenhäuser und Medikamente gekürzt worden. Sowohl die finanzielle Unterstützung als auch die Umsetzung der Reformen trugen bisher zu keiner nennenswerten Verbesserung der wirtschaftlichen Lage des griechischen Volkes bei. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat durch die Absenkung des Leitzinses versucht, positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung Griechenlands und anderer als schwach geltende Länder einzuwirken und nun geht die EZB noch einen Schritt weiter. Am 22. Januar 2015 hat der Präsident der Europäischen Zentralbank Mario Draghi bekannt gegeben, dass die EZB aufgrund der schwachen Inflationsdynamik Anleihekäufe beschlossen hatte. (...) Damit der Euroraum nicht in eine Deflationsspirale gerät, so die Befürchtungen der EZB, soll mit dem frischen Geld, welches an die Banken geht, Kredite für Investitionen vergeben werden, um auf diese Weise die Konjunktur anzukurbeln und die gewünschte Inflation von knapp zwei Prozent herbeizuführen, die eine Preisstabilität bewirken soll. Auch der schon seit Längerem niedrige Leitzins von 0,05 Prozent soll nicht verändert werden. (...) Es wird befürchtet, dass das Geld ausschließlich in die Finanzmärkte fließt und zu Spekulationen an der Börse einlädt und eben nicht in die Realwirtschaft investiert wird, um Wachstum zu schaffen und die Arbeitslosigkeit zu verringern. Tatsächlich sind einen Tag nach Bekanntgabe des Konjunkturprogramms die Börsenaktivitäten gestiegen. Daraus ergeben sich folgende Fragen: Ist die Politik einer Zentralbank im Zusammenspiel mit Institutionen wie dem Internationalen Währungsfond (IWF) und der Europäischen Kommission in der Lage, einen wirtschaftlichen Aufschwung herbeizuführen und wirtschaftspolitischen Ziele, wie z. B. Vollbeschäftigung, zu erreichen? Ist es überhaupt möglich mit nur einem Geldsystem und mit nur einer Währung, nämlich dem Euro Probleme wie Arbeitslosigkeit und Armut zu beheben? In welchem Zusammenhang stehen die Finanzmärkte zur Realwirtschaft?

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Stand: 12.12.2017
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