Angebote zu "Vertrauen" (14 Treffer)

Kredit und Vertrauen als Buch von
24,90 € *
ggf. zzgl. Versand
(24,90 € / in stock)

Kredit und Vertrauen:Band 2 der reihe Wirtschaft und Kutur im Gespräch

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.12.2017
Zum Angebot
P2P Kredite - Marktplätze für Privatkredite im ...
29,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Vertrauen der Kunden in die Banken ist auf einem Tiefpunkt angelangt. Ist die Zeit damit reif für Alternativen? Werden innovative Internet-Startups auch in das Kerngeschäft der Banken - der Kreditvergabe - vordringen können? Unter dem Begriff ´´Social Lending´´ oder ´´Peer-to-Peer Kredite´´ lebt über das Internet eine Form des Kreditwesens neu auf, die Darlehensvermittlung unter Mitgliedern einer Gemeinschaft. Die Portierung dieses Modells von der lokalen, vertrauten Community in die virtuelle Welt bietet zahlreiche Chancen, birgt aber ebenso viele Unsicherheiten und Risiken. Die hohen Wachstumsraten dieser Kreditvergabeform geben diesem Modell recht, trotzdem überleben viele Anbieter die Gründungsphase nicht. Dieses Buch analysiert die Funktionsweise solcher Kreditmarktplätze, gibt einen umfassenden Marktüberblick und untersucht, welche Merkmale zu ihrem Erfolg beitragen. Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Aspekt der Vertrauensbildung sowie der Communityfunktionen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 10.12.2017
Zum Angebot
Das Versprechen des Geldes - Eine Praxistheorie...
27,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein Missverständnis über den Charakter des Geldes führt zu den Schwierigkeiten der Sozialwissenschaften, die Transformationen des Kapitalismus der Gegenwart und vor allem die exponentielle Vermehrung der globalen Geldmengen in den letzten vierzig Jahren theoretisch aufzuarbeiten. Hartnäckig hält sich die Lehrmeinung, Geld sei eine besonders wertvolle Tauschware, nicht viel anders als ein Haus oder ein Automobil. Tatsächlich aber ist Geld keine Ware, sondern ein Kredit - ein Zahlungsversprechen. Eine Theorie des Geldes muss sich deswegen empirisch mit den strukturellen Bedingungen der Kreditvergabe privater Banken auseinandersetzen. Die vorliegende Studie korrigiert den geläufigen Irrtum, private Banken würden Spareinlagen ihrer Kunden oder von der Zentralbank bereitgestellte Reserven lediglich verteilen. Tatsächlich schaffen Banken durch Kreditvergabe Guthaben, mit anderen Worten: Sie kreieren neues Geld aus dem Nichts. Das bedeutet, sie sind nicht von knappen Ressourcen und damit letztendlich auch im engeren Sinne nicht von ökonomischen Bedingungen abhängig. Alles Geld ist heute Kredit und muss deswegen als paraökonomische Struktur im Kapitalismus der Gegenwart verstanden werden. Diese paraökonomische Verfassung des Kreditsystems fordert, die distributionslogische Perspektive zugunsten eines beziehungstheoretischen Blicks aufzugeben. Kredite sind Zahlungsversprechen, Beziehungen also, denen sowohl Gelingen als auch Scheitern inhärent sind. Zahlungsversprechen sind deswegen auf Vertrauen angewiesen, nicht als persönliche Haltung verstanden, sondern als Interdependenzen innerhalb sozialer Arrangements. Aaron Sahr beleuchtet die Funktionsweise der Kreditpraxis als Verschränkung von Vertrauensbekundungen und Misstrauensmanifestationen und reflektiert dabei den Siegeszug von Derivaten ebenso wie die Bedeutung von Schattenbankstrukturen, die Rolle der Ratingagenturen und algorithmisierter Risikokalkulation sowie den Rückzug administrativer Regularien. Aaron Sahr, Dr. rer. pol., ist Philosoph und Soziologe; Wissenschaftler am Hamburger Institut für Sozialforschung. Seine Forschungsschwerpunkte sind: ökonomische und soziologische Geldtheorien, das Banken - und Kreditsystem, Praxistheorien, internationale Buchhaltungsstandards und die Strukturen und Theorien des Finanzkapitalismus.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
Zum Angebot
Das Versprechen des Geldes - Eine Praxistheorie...
27,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein Missverständnis über den Charakter des Geldes führt zu den Schwierigkeiten der Sozialwissenschaften, die Transformationen des Kapitalismus der Gegenwart und vor allem die exponentielle Vermehrung der globalen Geldmengen in den letzten vierzig Jahren theoretisch aufzuarbeiten. Hartnäckig hält sich die Lehrmeinung, Geld sei eine besonders wertvolle Tauschware, nicht viel anders als ein Haus oder ein Automobil. Tatsächlich aber ist Geld keine Ware, sondern ein Kredit - ein Zahlungsversprechen. Eine Theorie des Geldes muss sich deswegen empirisch mit den strukturellen Bedingungen der Kreditvergabe privater Banken auseinandersetzen. Die vorliegende Studie korrigiert den geläufigen Irrtum, private Banken würden Spareinlagen ihrer Kunden oder von der Zentralbank bereitgestellte Reserven lediglich verteilen. Tatsächlich schaffen Banken durch Kreditvergabe Guthaben, mit anderen Worten: Sie kreieren neues Geld aus dem Nichts. Das bedeutet, sie sind nicht von knappen Ressourcen und damit letztendlich auch im engeren Sinne nicht von ökonomischen Bedingungen abhängig. Alles Geld ist heute Kredit und muss deswegen als paraökonomische Struktur im Kapitalismus der Gegenwart verstanden werden. Diese paraökonomische Verfassung des Kreditsystems fordert, die distributionslogische Perspektive zugunsten eines beziehungstheoretischen Blicks aufzugeben. Kredite sind Zahlungsversprechen, Beziehungen also, denen sowohl Gelingen als auch Scheitern inhärent sind. Zahlungsversprechen sind deswegen auf Vertrauen angewiesen, nicht als persönliche Haltung verstanden, sondern als Interdependenzen innerhalb sozialer Arrangements. Aaron Sahr beleuchtet die Funktionsweise der Kreditpraxis als Verschränkung von Vertrauensbekundungen und Misstrauensmanifestationen und reflektiert dabei den Siegeszug von Derivaten ebenso wie die Bedeutung von Schattenbankstrukturen, die Rolle der Ratingagenturen und algorithmisierter Risikokalkulation sowie den Rückzug administrativer Regularien. Aaron Sahr, Dr. rer. pol., ist Philosoph und Soziologe; Wissenschaftler am Hamburger Institut für Sozialforschung. Seine Forschungsschwerpunkte sind: ökonomische und soziologische Geldtheorien, das Banken - und Kreditsystem, Praxistheorien, internationale Buchhaltungsstandards und die Strukturen und Theorien des Finanzkapitalismus.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
Zum Angebot
Affect- und Cognition-Based Trust. Das theoreti...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Industriebetriebslehre, Note: 1,3, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Marketing), Sprache: Deutsch, Abstract: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Eine bewährte Lebensweisheit. Doch wie viel Wahrheit steckt eigentlich in diesem Spruch? Ein kurzer Blick in die Praxis: Banken verdienen ihr Geld unter anderem damit, dass sie Kredite vergeben und dafür Zinsen kassieren. Doch können sie davon ausgehen, dass sie das verliehene Geld auch wirklich zurück bekommen? Viele Unternehmen leben davon, qualitativ hochwertige Produkte anzubieten. Doch woher wissen die Vorgesetzten, dass ihre Mitarbeiter die Qualitätsstandards auch wirklich umsetzen? Jegliche Transaktion und jede Art von Beziehung kommt nur durch ein Konstrukt zustande: Vertrauen. Vertrauen ist ein unverzichtbarer Bestandteil für den Aufbau und Erhalt von Beziehungen. Insbesondere in Organisationen mit komplexen Systemen sind Vertrauensbeziehungen wichtig, um effiziente Abläufe zu erreichen. Isoliert betrachtet ist es ein sehr breites Phänomen, was vermutlich mehrere Bücherregale füllen würde. Aufgrund der wachsenden Bedeutung von Vertrauen, gab es in den zurückliegenden Jahren unzählige Veröffentlichungen, die sich diesem Thema widmen. Diese Arbeit soll einen Überblick darüber geben, welche Modelle beim Aufbau zwischenmenschlicher und systematischer Beziehungen existieren. Im Mittelpunkt stehen das auf Wissen und Information basierende kognitive, sowie das auf emotionale Bindungen aufgebaute affektive Vertrauen. In der vorliegenden Arbeit wird wie folgt vorgegangen: In Kapitel 2 kommt es zunächst zur Klärung einiger theoretischer Grundlagen. Es wird der Rahmen festgelegt, auf dem diese Arbeit aufbaut. Dazu ist es wichtig zu wissen, welche Definition des Vertrauens hier relevant ist und was unter einer Organisation zu verstehen ist. Dies ist das Grundgerüst dieser Arbeit. Die Forschungsfelder werden genau abgegrenzt und es kommt zur Klärung wichtiger Begriffe, die für das Verständnis von Vertrauen unumgänglich sind. Mit Hilfe von Modellen aus der Spieltheorie soll die Wirkung des Vertrauens erklärt werden. Anschließend werden zunächst generelle Arten und Modelle des Vertrauens zum Aufbau von sowohl persönlichen, als auch geschäftlichen Beziehungen betrachtet (Kapitel 3). Kapitel 4 beinhaltet mit dem interpersonalen Vertrauen im organisationalen Kontext den Kern dieser Arbeit. Hier wird das Modell von Daniel McAllister zur Rolle des Vertrauens in zwischenmenschlichen Beziehungen beschrieben.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
Zum Angebot
Chinas Bankenmarkt produziert Rekorde - Doch au...
1,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Chinas Bankenmarkt strotzt vor Kraft. Risiken liegen in der hohen Zahl fauler Kredite begründet. Die Banken reagieren auf die Gefahren mit verdeckten Verbriefungen - und mit viel Vertrauen in die eigene Größe.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
Zum Angebot
Baukredite werden günstiger - Eine Folge der US...
1,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Baukredite werden seit Monaten immer günstiger. Diese Entwicklung begann, nachdem die Auswirkungen der US-Hypothekenmarktkrise die deutschen Finanzmärkte erreicht hatten. Die Kreditvergabepraxis deutscher Banken an Privathaushalte hat sich nach eigenen Angaben aufgrund der US-Hypothekenmarktkrise nicht verändert. Eine mögliche Erklärung ist, dass aufgrund das gesunkenen Vertrauens in die Finanzmärkte, die Nachfrage nach Krediten so weit zurück gegangen ist, dass Banken sich gezwungen sehen, die Kreditzinsen zu senken um das Geschäft wieder anzukurbeln.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
Zum Angebot
loslabern
8,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Beck wurde rausgeschmissen am Schwielowsee, in Cern wurde der Teilchenbeschleuniger angestellt, und nachdem Damien Hirst in London seine Sensationsauktion glücklich (111 Millionen Pfund Erlös) hinter sich gebracht hatte, kollabierten noch am selben Tag in New York die in die dortigen Feuchtbiotope und Felsen hinein errichteten Banken: Lehman, Goldman, Partners und Konsorten. Das Wort Rettungsschirm kam auf, die Dinger wurden aufgespannt, die Kredite trotzdem immer fauler. Kreditkrise, Staatskrise, Vertrauen weg, Derivate angeblich hochspekulativ usw. Frage an den Staat: Hast du mal ein paar Millliarden? Herr Ackermann, Herr Mehdorn, der Schwarze Schwan im Herbst 2008; September, Oktober, November. Ja: Wie war das gleich noch mal gewesen? Wie hat sich das angefühlt? Loslabern erzählt in drei Kapiteln (1. Reise; 2. Herbstempfang 2008; 3. Der Jüngling) verschiedene Geschichten aus dieser grandios durchgeknallten Zeit. Das Ende vom Anfang des neuen Jahrtausends war plötzlich da.

Anbieter: buecher.de
Stand: 10.12.2017
Zum Angebot
Allfinanzaufsicht
1,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Seit dem 01.Mai 2002 wird die Aufsicht über Kredit- und Versicherungswesen sowie Wertpapierhandel / Asset-Management in Deutschland von einer einzigen Behörde, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin) ausgeübt. Die Zusammenfassung der bisher von drei separaten Ämtern wahrgenommenen Kontrollaufgaben zu einer Allfinanzaufsicht ist die Konsequenz des Gesetzgebers aus stark veränderten Marktgegebenheiten und Risiken. Zudem ist die Neuordnung ein Schritt in Richtung einer vereinheitlichten EU-Aufsicht. Neben der erwarteten Effizienzsteigerung soll vor allem das Vertrauen der Anleger in den Finanzmarkt Deutschland gestärkt werden.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
Zum Angebot
Niveau, wozu, wieso, Herr Luhmann?
19,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Der vierte Band der ´Herr Luhmann´-Reihe enthält Gespräche Luhmanns aus 20 Jahren organisations- und gesellschaftstheoretischer Arbeit, die das Problem/Lösung-Schema benutzen. Luhmann trumpft auf: ´Sie sehen, ich bin nicht nur an meiner Theorie interessiert. Dabei beschreibt er Probleme, die nicht nur ihn interessieren: ´das Problem von Habermas´, ein Problem, in der Weltgesellschaft Ansprechpartner zu schaffen, Alkohol-, Klassenkampf-, Verständlichkeits-, Freiheitsprobleme. Auch Lösungen werden angedeutet: Geldpolitik? Partizipation? Vertrauen? Welche Mischung aus Eigenmitteln und Krediten? Korrigierende Mechanismen? Oberflächliche Retuschen? Er hält es für möglich, dass Systemtheorie stärker in der Analyse von Problemen ist als in der von ´Lösungen´. Und er zeigt, dass jenseits des Horizonts einer ´optimalen Gesellschaft´ mit seiner Soziologie Kritik möglich wird, Kritik massenmedialer und herkömmlich-soziologischer Gesellschaftsbilder, Alternativen eröffnende Vergleichsmethoden und eine neokybernetische Sichtweise nahe an sonstiger moderner Intellektualität.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
Zum Angebot