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Kredit und Vertrauen als Buch von
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Kredit und Vertrauen:Band 2 der reihe Wirtschaft und Kutur im Gespräch

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.06.2017
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Kredit und Vertrauen
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Band 2 der reihe Wirtschaft und Kutur im Gespräch

Anbieter: eBook.de
Stand: 15.01.2017
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Das Versprechen des Geldes - Eine Praxistheorie...
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Ein Missverständnis über den Charakter des Geldes führt zu den Schwierigkeiten der Sozialwissenschaften, die Transformationen des Kapitalismus der Gegenwart und vor allem die exponentielle Vermehrung der globalen Geldmengen in den letzten vierzig Jahren theoretisch aufzuarbeiten. Hartnäckig hält sich die Lehrmeinung, Geld sei eine besonders wertvolle Tauschware, nicht viel anders als ein Haus oder ein Automobil. Tatsächlich aber ist Geld keine Ware, sondern ein Kredit - ein Zahlungsversprechen. Eine Theorie des Geldes muss sich deswegen empirisch mit den strukturellen Bedingungen der Kreditvergabe privater Banken auseinandersetzen. Die vorliegende Studie korrigiert den geläufigen Irrtum, private Banken würden Spareinlagen ihrer Kunden oder von der Zentralbank bereitgestellte Reserven lediglich verteilen. Tatsächlich schaffen Banken durch Kreditvergabe Guthaben, mit anderen Worten: Sie kreieren neues Geld aus dem Nichts. Das bedeutet, sie sind nicht von knappen Ressourcen und damit letztendlich auch im engeren Sinne nicht von ökonomischen Bedingungen abhängig. Alles Geld ist heute Kredit und muss deswegen als paraökonomische Struktur im Kapitalismus der Gegenwart verstanden werden. Diese paraökonomische Verfassung des Kreditsystems fordert, die distributionslogische Perspektive zugunsten eines beziehungstheoretischen Blicks aufzugeben. Kredite sind Zahlungsversprechen, Beziehungen also, denen sowohl Gelingen als auch Scheitern inhärent sind. Zahlungsversprechen sind deswegen auf Vertrauen angewiesen, nicht als persönliche Haltung verstanden, sondern als Interdependenzen innerhalb sozialer Arrangements. Aaron Sahr beleuchtet die Funktionsweise der Kreditpraxis als Verschränkung von Vertrauensbekundungen und Misstrauensmanifestationen und reflektiert dabei den Siegeszug von Derivaten ebenso wie die Bedeutung von Schattenbankstrukturen, die Rolle der Ratingagenturen und algorithmisierter Risikokalkulation sowie den Rückzug administrativer Regularien. Aaron Sahr, Dr. rer. pol., ist Philosoph und Soziologe; Wissenschaftler am Hamburger Institut für Sozialforschung. Seine Forschungsschwerpunkte sind: ökonomische und soziologische Geldtheorien, das Banken - und Kreditsystem, Praxistheorien, internationale Buchhaltungsstandards und die Strukturen und Theorien des Finanzkapitalismus.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 21.03.2017
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Das Versprechen des Geldes - Eine Praxistheorie...
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Ein Missverständnis über den Charakter des Geldes führt zu den Schwierigkeiten der Sozialwissenschaften, die Transformationen des Kapitalismus der Gegenwart und vor allem die exponentielle Vermehrung der globalen Geldmengen in den letzten vierzig Jahren theoretisch aufzuarbeiten. Hartnäckig hält sich die Lehrmeinung, Geld sei eine besonders wertvolle Tauschware, nicht viel anders als ein Haus oder ein Automobil. Tatsächlich aber ist Geld keine Ware, sondern ein Kredit - ein Zahlungsversprechen. Eine Theorie des Geldes muss sich deswegen empirisch mit den strukturellen Bedingungen der Kreditvergabe privater Banken auseinandersetzen. Die vorliegende Studie korrigiert den geläufigen Irrtum, private Banken würden Spareinlagen ihrer Kunden oder von der Zentralbank bereitgestellte Reserven lediglich verteilen. Tatsächlich schaffen Banken durch Kreditvergabe Guthaben, mit anderen Worten: Sie kreieren neues Geld aus dem Nichts. Das bedeutet, sie sind nicht von knappen Ressourcen und damit letztendlich auch im engeren Sinne nicht von ökonomischen Bedingungen abhängig. Alles Geld ist heute Kredit und muss deswegen als paraökonomische Struktur im Kapitalismus der Gegenwart verstanden werden. Diese paraökonomische Verfassung des Kreditsystems fordert, die distributionslogische Perspektive zugunsten eines beziehungstheoretischen Blicks aufzugeben. Kredite sind Zahlungsversprechen, Beziehungen also, denen sowohl Gelingen als auch Scheitern inhärent sind. Zahlungsversprechen sind deswegen auf Vertrauen angewiesen, nicht als persönliche Haltung verstanden, sondern als Interdependenzen innerhalb sozialer Arrangements. Aaron Sahr beleuchtet die Funktionsweise der Kreditpraxis als Verschränkung von Vertrauensbekundungen und Misstrauensmanifestationen und reflektiert dabei den Siegeszug von Derivaten ebenso wie die Bedeutung von Schattenbankstrukturen, die Rolle der Ratingagenturen und algorithmisierter Risikokalkulation sowie den Rückzug administrativer Regularien. Aaron Sahr, Dr. rer. pol., ist Philosoph und Soziologe; Wissenschaftler am Hamburger Institut für Sozialforschung. Seine Forschungsschwerpunkte sind: ökonomische und soziologische Geldtheorien, das Banken - und Kreditsystem, Praxistheorien, internationale Buchhaltungsstandards und die Strukturen und Theorien des Finanzkapitalismus.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 21.03.2017
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Vertrauen und vertrauensfördernde Maßnahmen
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Seit 2007/2008 hat das Thema der globalen Wirtschaftskrise, auch genannt die ´´Subprime-Krise´´, teilweise starke Veränderungen im Wirtschaftsleben verursacht. Aufgrund der exzessiven Vergabe von Suprime-Krediten in den USA und den damit verbundenen ausgefallenen Forderungen hatte vor allem die Bankenbranche unter Verlusten in Milliardenhöhe, aber auch unter einem Rückgang des Vertrauens der Konsumenten zu leiden. Jedoch war die Versicherungsbranche - und innerhalb dieser in erster Linie der Bereich der Lebensversicherung - aufgrund ihrer engen Verknüpfung mit dem Bankwesen ebenfalls stark betroffen. Deshalb beschäftigt sich das vorliegende Werk mit dieser Thematik; vor allem werden vertrauensfördernde Maßnahmen, die von Versicherungsunternehmen ergriffen werden, um das Vertrauen zu stärken bzw. zurückzugewinnen, identifiziert. Zudem wird untersucht, inwieweit die Kundenbetreuer von ihren jeweiligen Unternehmen unterstützt werden sowie ob Zielkonflikte zwischen den Vorgaben der Unternehmen und den Zielen der Berater bestehen.

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Stand: 01.04.2017
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Affect- und Cognition-Based Trust. Das theoreti...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Industriebetriebslehre, Note: 1,3, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Marketing), Sprache: Deutsch, Abstract: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Eine bewährte Lebensweisheit. Doch wie viel Wahrheit steckt eigentlich in diesem Spruch? Ein kurzer Blick in die Praxis: Banken verdienen ihr Geld unter anderem damit, dass sie Kredite vergeben und dafür Zinsen kassieren. Doch können sie davon ausgehen, dass sie das verliehene Geld auch wirklich zurück bekommen? Viele Unternehmen leben davon, qualitativ hochwertige Produkte anzubieten. Doch woher wissen die Vorgesetzten, dass ihre Mitarbeiter die Qualitätsstandards auch wirklich umsetzen? Jegliche Transaktion und jede Art von Beziehung kommt nur durch ein Konstrukt zustande: Vertrauen. Vertrauen ist ein unverzichtbarer Bestandteil für den Aufbau und Erhalt von Beziehungen. Insbesondere in Organisationen mit komplexen Systemen sind Vertrauensbeziehungen wichtig, um effiziente Abläufe zu erreichen. Isoliert betrachtet ist es ein sehr breites Phänomen, was vermutlich mehrere Bücherregale füllen würde. Aufgrund der wachsenden Bedeutung von Vertrauen, gab es in den zurückliegenden Jahren unzählige Veröffentlichungen, die sich diesem Thema widmen. Diese Arbeit soll einen Überblick darüber geben, welche Modelle beim Aufbau zwischenmenschlicher und systematischer Beziehungen existieren. Im Mittelpunkt stehen das auf Wissen und Information basierende kognitive, sowie das auf emotionale Bindungen aufgebaute affektive Vertrauen. In der vorliegenden Arbeit wird wie folgt vorgegangen: In Kapitel 2 kommt es zunächst zur Klärung einiger theoretischer Grundlagen. Es wird der Rahmen festgelegt, auf dem diese Arbeit aufbaut. Dazu ist es wichtig zu wissen, welche Definition des Vertrauens hier relevant ist und was unter einer Organisation zu verstehen ist. Dies ist das Grundgerüst dieser Arbeit. Die Forschungsfelder werden genau abgegrenzt und es kommt zur Klärung wichtiger Begriffe, die für das Verständnis von Vertrauen unumgänglich sind. Mit Hilfe von Modellen aus der Spieltheorie soll die Wirkung des Vertrauens erklärt werden. Anschließend werden zunächst generelle Arten und Modelle des Vertrauens zum Aufbau von sowohl persönlichen, als auch geschäftlichen Beziehungen betrachtet (Kapitel 3). Kapitel 4 beinhaltet mit dem interpersonalen Vertrauen im organisationalen Kontext den Kern dieser Arbeit. Hier wird das Modell von Daniel McAllister zur Rolle des Vertrauens in zwischenmenschlichen Beziehungen beschrieben.

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Stand: 22.08.2016
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Chinas Bankenmarkt produziert Rekorde - Doch au...
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Chinas Bankenmarkt strotzt vor Kraft. Risiken liegen in der hohen Zahl fauler Kredite begründet. Die Banken reagieren auf die Gefahren mit verdeckten Verbriefungen - und mit viel Vertrauen in die eigene Größe.

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Stand: 22.08.2016
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Das können wir hier nicht leisten´´. Wie Grunds...
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Zwei erfahrene Pädagogen beschreiben das Leben und Lernen in ihrer Klasse, die freien Arbeitsphasen, das Entdecken der Kinder, die gemeinsamen Waldgänge. Es geht um den sozialen Kredit, den jedes Kind hat. Hier liest man von ernsthaft in ihre Arbeit versunkenen Kindern, die Vertrauen gefunden haben. Wie dies gelingen kann und welche Aussonderungsmechanismen Schulen zu überwinden haben, wird ausführlich dargestellt. Das Buch bietet Hilfen und ist eine Kraftquelle, Unterricht zu verändern. Es ist eine Fundgrube für alle Pädagogen und ermutigt, leichthändig den eigenen Unterricht für das Leben zu öffnen. Faszinierende Fotos von Donata Wenders lenken den Blick auf die Würde der Kinder und Erwachsenen. Die Autoren haben Interviews geführt mit den bekannten Integrationspädagogen Georg Feuser (Zürich), Hans Wocken (Hamburg), Tony Booth (Cambridge), Inses Boban (Halle), Vicky Branco (Toronto) und Simone Seitz (Bremen). Sie geben Lehrkräften neue Perspektiven, ihren eigenen Unterricht zu betrachten.

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Stand: 31.03.2017
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Kreditinferno
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Nach uns die Sintflut! Die verheerenden Folgen der Geldentwertung sind schon seit dem Mittelalter bekannt. Für den Vorteil der einen müssen die anderen teuer bezahlen: Trotzdem ist Inflation seit jeher das Standardinstrument des Staates, um ökonomische Probleme eine Zeitlang zu verdecken. In Kriegen und anderen Krisenzeiten verschafft sie Regierungen eine Galgenfrist und bereichert den Staat und seine Günstlinge. Schon die römischen Kaiser setzten darauf - und führten ihr Imperium in den Untergang. Wird man bald die Ruinen der Europäischen Union besichtigen können? Selbst der Chef der Weltbank gibt zu, dass das Papiergeldsystem an seine Grenzen gestoßen ist. Das Vertrauen in die Vernunft des Staates - entlarvt als fauler Kredit. Am Ende steht die Hyperinflation: Die Wirtschaft wird zerrüttet, Ersparnisse und Altersvorsorge der Bevölkerung schmelzen dahin. Wer kann, kauft Gold. Zu den größten Käufern gehören die Notenbanken. Worauf bereiten sie sich vor? Kommt nach dem Kreditinferno der Aufstieg zum Berg der Läuterung? Oder folgt ein ewiges monetäres Chaos, das nachfolgende Generationen das »verlorene Jahrhundert« nennen werden?

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Stand: 01.06.2017
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Bedeutung und Manipulation des LIBOR
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,3, Fachhochschule Trier - Hochschule für Wirtschaft, Technik und Gestaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Finanzkrise 2007 - ein Thema, das die Welt auch fünf Jahre später immer noch in Aufruhr hält und dessen Folgen immer noch spürbar sind. Über Jahre hinweg wurden im amerikanischen Immobilienmarkt zahlreiche Kredite ausgegeben, auch an Kreditnehmer mit geringer Bonität. Das Risiko dieser Kredite wurde, verpackt in komplexe Finanzprodukte, zunehmend an andere Banken und Versicherungsinstitutionen weiterverkauft. Die Kreditnehmer hatten jedoch zunehmend Schwierigkeiten ihre Schulden zurückzubezahlen. Kredite fielen reihenweise aus, die Immobilienblase platze. Dies führte zu Milliardenverlusten großer Banken, die in diese Kredite investiert waren. Höhepunkte waren schließlich die Insolvenzen von Northern Rock und Lehman Brothers, zwei der größten Banken Großbritanniens und der USA. Das Vertrauen in das Bankensystem war verloren gegangen. Banken horteten ihre Liquidität und legten diese als Überschussreserven bei den Zentralbanken an, anstatt sich untereinander Geld zu leihen. Der Interbankenmarkt kam nahezu zum Erliegen. Geldmittel mit einer Laufzeit von mehr als ein paar Tagen waren kaum noch verfügbar. Zu den wichtigsten Finanzmarktindikatoren gehörten die Geldmarktsätze des Interbankenmarktes. Diese stiegen ab 2007 enorm an. Auch die Differenzen (Spreads) zwischen diesen Geldmarktsätzen und Zinssätzen, die üblicherweise eng miteinander korreliert waren, weiteten sich extrem aus. Eindeutige Indikatoren für Unruhen im Interbankenmarkt. Einer dieser Zinssätze, der als wichtiger Indikator diente und stark beobachtet wurde, war der Libor - der London Interbank Offered Rate. Auch er wich ab 2007 stark von seinem vorherigen Verlauf ab. Auch die Korrelationen mit vergleichbaren Zinssätzen nahm stark ab. Der Libor sorgte innerhalb der Turbulenzen zusätzlich für Aufmerksamkeit, als 2008 Berichte über angeblich manipulierte Libor-Zinsen an die Öffentlichkeit kamen. Banken wurde vorgeworfen, die Libor-Zinsen zu ihren Gunsten beeinflusst zu haben, so dass diese Zinsen die Bedingungen im Interbankenmarkt nicht mehr glaubwürdig widerspiegeln konnten. Die Berichte füllen bis heute die Schlagzeilen auf der ganzen Welt, teilweise mit den Worten einer der größten Skandale in der Finanzmarktgeschichte. Untersuchungen sind v.a. seit 2011 in Gange. Warum der Skandal um den Libor eine so große Bedeutung hat und welche Konsequenzen dies bis heute nach sich zieht, wird in dieser Arbeit erläutert.

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Stand: 22.08.2016
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