Angebote zu "Vertrauen" (5 Treffer)

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P2P Kredite - Marktplätze für Privatkredite im ...
29,99 € *
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Das Vertrauen der Kunden in die Banken ist auf einem Tiefpunkt angelangt. Ist die Zeit damit reif für Alternativen? Werden innovative Internet-Startups auch in das Kerngeschäft der Banken - der Kreditvergabe - vordringen können? Unter dem Begriff ´´Social Lending´´ oder ´´Peer-to-Peer Kredite´´ lebt über das Internet eine Form des Kreditwesens neu auf, die Darlehensvermittlung unter Mitgliedern einer Gemeinschaft. Die Portierung dieses Modells von der lokalen, vertrauten Community in die virtuelle Welt bietet zahlreiche Chancen, birgt aber ebenso viele Unsicherheiten und Risiken. Die hohen Wachstumsraten dieser Kreditvergabeform geben diesem Modell recht, trotzdem überleben viele Anbieter die Gründungsphase nicht. Dieses Buch analysiert die Funktionsweise solcher Kreditmarktplätze, gibt einen umfassenden Marktüberblick und untersucht, welche Merkmale zu ihrem Erfolg beitragen. Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Aspekt der Vertrauensbildung sowie der Communityfunktionen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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loslabern
8,00 € *
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Beck wurde rausgeschmissen am Schwielowsee, in Cern wurde der Teilchenbeschleuniger angestellt, und nachdem Damien Hirst in London seine Sensationsauktion glücklich (111 Millionen Pfund Erlös) hinter sich gebracht hatte, kollabierten noch am selben Tag in New York die in die dortigen Feuchtbiotope und Felsen hinein errichteten Banken: Lehman, Goldman, Partners und Konsorten. Das Wort Rettungsschirm kam auf, die Dinger wurden aufgespannt, die Kredite trotzdem immer fauler. Kreditkrise, Staatskrise, Vertrauen weg, Derivate angeblich hochspekulativ usw. Frage an den Staat: Hast du mal ein paar Millliarden? Herr Ackermann, Herr Mehdorn, der Schwarze Schwan im Herbst 2008; September, Oktober, November. Ja: Wie war das gleich noch mal gewesen? Wie hat sich das angefühlt? Loslabern erzählt in drei Kapiteln (1. Reise; 2. Herbstempfang 2008; 3. Der Jüngling) verschiedene Geschichten aus dieser grandios durchgeknallten Zeit. Das Ende vom Anfang des neuen Jahrtausends war plötzlich da.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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Das Versprechen des Geldes
35,00 € *
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Geld ist keine Ware, sondern Kredit, also ein Zahlungsversprechen, und muss als paraökonomische Struktur im Kapitalismus der Gegenwart verstanden werden. Ein Missverständnis über den Charakter des Geldes führt zu den Schwierigkeiten der Sozialwissenschaften, die Transformationen des Kapitalismus der Gegenwart und vor allem die exponentielle Vermehrung der globalen Geldmengen in den letzten vierzig Jahren theoretisch aufzuarbeiten. Hartnäckig hält sich die Lehrmeinung, Geld sei eine besonders wertvolle Tauschware, nicht vielanders als ein Haus oder ein Automobil. Tatsächlich aber ist Geldkeine Ware, sondern ein Kredit - ein Zahlungsversprechen. Eine Theorie des Geldes muss sich deswegen empirisch mit den strukturellen Bedingungen der Kreditvergabe privater Banken auseinandersetzen. Die vorliegende Studie korrigiert den geläufigen Irrtum, private Banken würden Spareinlagen ihrer Kunden oder von der Zentralbank bereitgestellte Reserven lediglich verteilen. Tatsächlich schaffen Banken durch Kreditvergabe Guthaben, mit anderen Worten: Sie kreieren neues Geld aus dem Nichts. Das bedeutet, sie sind nicht von knappen Ressourcen und damit letztendlich auch im engeren Sinne nicht von ökonomischen Bedingungen abhängig. Alles Geld ist heute Kredit und muss deswegen als paraökonomische Struktur im Kapitalismus der Gegenwart verstanden werden. Diese paraökonomische Verfassung des Kreditsystems fordert, die distributionslogische Perspektive zugunsten eines beziehungstheoretischen Blicks aufzugeben. Kredite sind Zahlungsversprechen, Beziehungen also, denen sowohl Gelingen als auch Scheitern inhärent sind. Zahlungsversprechen sind deswegen auf Vertrauen angewiesen, nicht als persönliche Haltung verstanden, sondern als Interdependenzen innerhalb sozialer Arrangements. Aaron Sahr beleuchtet die Funktionsweise der Kreditpraxis als Verschränkung von Vertrauensbekundungen und Misstrauensmanifestationen und reflektiert dabei den Siegeszug von Derivaten ebenso wie die Bedeutung von Schattenbankstrukturen, die Rolle der Ratingagenturen und algorithmisierter Risikokalkulation sowie den Rückzug administrativer Regularien.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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Geld ist Zeit
8,00 € *
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Krise - kaum ein Begriff hat in jüngster Zeit eine solche Konjunktur erlebt, doch kann die inflationäre Rede von Banken- und Finanzkrise kaum darüber hinwegtäuschen, dass der globale ökonomische Kollaps mehr untergraben hat als unser Vertrauen in den Markt allein: Wir erleben derzeit eine veritable Glaubenskrise, die das Wertesystem der westlichen Welt in ihren Grundfesten erschüttert. Samuel Webers Essay lässt sich von der Frage leiten, welche Logik einer Wirtschaft zugrunde liegen muss, die eine so umfassende, quasi-theologische Dimension erreicht, und er wird fündig bei einem der Gründerväter des modernen Kapitalismus amerikanischer Provenienz. In Benjamin Franklins berühmtem Diktum ´´Zeit ist Geld´´, das dieser als ´´alter´´ Geschäftsmann dem ´´jungen´´ Kollegen als Ratschlag mit auf den Weg gibt, zeigt sich für Weber eine Gleichung, welche die gesamte Zirkulation von Geld und Werten formiert: Zeit ist Geld, aber nur, weil Geld als Tauschmedium notwendig Zeit ist; der Geldmarkt gründet auf einem zirkulären Prozess der Produktion und Selbst-Reproduktion des ewig Gleichen. Dieser Prozess kommt in einer weiteren Gleichung zum Ausdruck - dem zweiten, vergessenen und verdrängten Diktum Franklins: ´´Kredit ist Geld.´´ Die Logik des Kapitalismus baut im Sinne des Wortes auf Kredit: dem Glauben der Investoren und Konsumenten an die Amortisierung der Schulden in der Rendite: ´´´Rendite´´´ ist ´´die kapitalistische Art von Profit als redemption - Rückzahlung, Tilgung und Erlösung.´´ Webers luzide, grimmige Analyse der ´´Krise´´ offenbart, dass in einer Gesellschaft, in der an die Stelle des lutherischen sola fide das credere getreten ist, Kapitalismus zur Religion eines (mit Walter Benjamin) ´´nicht entsühnenden, sondern verschuldenden Kultus´´ geworden ist.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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Die Eifel sehen und sterben
9,50 € *
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Dem weltfremden Magnus Faber steht das Wasser bis zum Hals, denn er kann seinen Kredit nicht zurückzahlen. Seine geliebte antiquarische Buchhandlung in Brühl steht auf dem Spiel, und ohne sie will er nicht mehr leben. Er entlässt kurzerhand Eva, seine einzige Angestellte, schlägt in wilder Panik seinen unnachgiebigen Gläubiger Philip Pesch nieder, und flieht in einen winzigen Ort an der Oleftalsperre, den er nur von einem alten Ölgemälde und den Erzählungen seiner verschollenen Mutter kennt. Doch als er sich dort von der Staumauer in die Tiefe stürzen will, wird er im letzten Moment am Sprung gehindert und ausgeraubt. Philip Peschs Leben hängt nur noch an einem seidenen Faden, als der Senior von Pesch & Söhne Rache schwört. Da der alte Herr der Polizei nicht viel Vertrauen schenkt, befiehlt er seinem zweiten Sprössling, Oskar, den Mann zu finden, der versucht hat, Philip zu töten. Oskar gehorcht nur widerwillig, da ihm der Tod des Bruders doch eigentlich gelegen käme. Eine Spurführt ihn bei seiner Suche in die Eifel, wo man jedoch beteuert, einen Magnus Faber niemals gesehen zu haben. Während Eva in Brühl die Buchhandlung auf eigene Faust zu retten beginnt, Philip mit dem Tode ringt und Magnus sich den seltsamen Regeln des kleinen Eifeldorfs unterwerfen muss, glaubt Oskar einen wichtigen Hinweis darauf gefunden zu haben, wo er den Magnus finden kann. Und die Jagd in den Eifelwäldern beginnt ...

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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