Angebote zu "Währung" (24 Treffer)

Geldwirtschaft als Buch von Walter Huppert
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Geldwirtschaft:Neun Kapitel über Geld, Kredit und Währung Duncker & Humblot reprints Walter Huppert

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Safescan 235 - Fälschungsdetektor - GBP, USD - ...
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Kurzinfo: Safescan 235 - Fälschungsdetektor - GBP, USD - Grau Gruppe Registrierkassen Hersteller Safescan Hersteller Art. Nr. 116-0481 Modell 235 EAN/UPC 8717496334152 Produktbeschreibung: Safescan 235 - Fälschungsdetektor Produkttyp Fälschungsdetektor Verifiziert Infrarot Währung Britisches Pfund, US-Dollar Bediener-Display LCD Kundenanzeige Ja Farbe Grau Merkmale Unterstützung von Kunststoffkarten Ausführliche Details Allgemein Produkttyp Fälschungsdetektor Währung Britisches Pfund, US-Dollar Kundenanzeige Ja Merkmale Unterstützung von Kunststoffkarten Fälschungsdetektor Verifiziert Infrarot Bediener-Display Technologie LCD Stromversorgungsgerät Netzspannung Wechselstrom 230 V Leistungsaufnahme im Betrieb 12 Watt Verschiedenes Farbe Grau Mitgeliefertes Zubehör Netzteil Kennzeichnung RoHS, REACH Abmessungen und Gewicht 12.8 cm x 10.5 cm x 24.3 cm x 640 g

Anbieter: Jacob-computer.de
Stand: 06.04.2018
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Safescan Geldschein-Prüfgerät ´Safescan 235´, weiß
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mit Infrarot-Kamera, für Geldscheine aller Währungen/Kredit-karten/Ausweise geeignet, manuelle Überprüfung,10,16 cm (4, ) LCD-Display, inkl. Netzteil,Maße: (B)105 x (T)128 x (H)243 mm(116-0481)Geldschein-Prü fgerä t ´´Safescan 235´´Infrarot-Vide

Anbieter: Bürobedarf Blitec.de
Stand: 03.04.2018
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Forderungsmanager / Debitorenbuchhalter mit Sch...
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Mitarbeit im Bereich Forderungsmanagement Operative Mitarbeit in der Buchhaltung sowie im Mahnwesen Einleitung von Inkasso Prüfen von Sicherheiten Unterstützung im Kredit- und Forderungsmanagement Außenstandsbearbeitung und -management Kontenabstimmungen von komplexen Konten/Massendaten (alte Salden, Teilzahlungen, verschiedene Währungen etc.)

Anbieter: JobScout24
Stand: 22.05.2018
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Es ist so einfach, 1.000.000 Millionen Euro zu ...
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Tausend Millionen sind eine Milliarde, so viel steht fest. Alles, was darüber hinausgeht, ist für den Normalverbraucher kaum vorstellbar, geschweige denn zu bewegen. Selbst ein großer Koffer würde kaum ausreichen, um all die rosarot gefärbten Scheine zu verstauen, in Hartgeld umgewechselt ergäbe sich ein Schlauch daraus, der ein stattliches Grundstück umspannen könnte. Dessen ungeachtet gilt: Je mehr Geld einer in die Hand nimmt, desto leichter kann er damit verdienen, besonders, wenn es nur auf dem Papier besteht. Was da Nacht für Nacht und auch tagsüber rund um den Erdball tickert, nimmt Dimensionen an, die Formulare sprengen. Dabei zählt der Mut zum Risiko. Wer darauf wettet, dass eine nicht absehbare Entwicklung in die eine oder andere Richtung läuft, kann damit Summen absahnen, die zwar genauso schnell wieder zu verspielen sind, aber unendlich viel mehr ausmachen, als jeder arbeitsame Mensch in seinem Leben auf den Tisch bekommt. Die Zeiten, in denen Greifbares nur gegen bare Münze einzutauschen war, sind längst vorbei, zukunftsorientierte Währungen sind virtuell. Keiner muss mehr seinen Säckel mit sich schleppen, um liquide zu sein; was man nicht bezahlen kann, kauft man auf Kredit. Das kostet natürlich, andere wollen ja auch was davon haben. Und sie kurbeln die Wirtschaft an, damit es allen besser geht - nur jenen nicht, die sich dabei mehr und mehr verschulden. Damit machen dann wiederum diejenigen ihr Glück, deren Versprechungen nicht zu widerstehen war. Seifenblasen und verpatzte Chancen prägen die Traumwelt, die Wirklichkeit sieht anders aus. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Yannick Esters. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/kope/000364/bk_kope_000364_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: 25.04.2018
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Vom Maastricht-Vertrag bis zum Start der Europä...
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,4, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Weltwirtschaftskrise von 2007 ist das Ergebnis von hausgemachten Fehlern in den USA und des wirtschaftlichen Aufstiegs der Länder im fernen Osten. Durch die Krise verschuldeten sich viele EU-Länder, da die Wirtschaft in dieser Zeit sehr schlecht lief. Ein Land, das durch diese Krise sehr stark unter die Räder gekommen ist, ist Griechenland. Es hatte sich so stark verschuldet, dass es nicht mehr in der Lage war, die Schulden zurück zu zahlen. Nachdem Ende 2009 die Renditen der griechischen Staatsanleihen weiter stark anstiegen, beantragten sie am 23.April 2010 ein Dreijähriges Hilfspakt mit einem Volumen von 45 Milliarden Euro. Es wurden von der Europäischen Zentralbank (EZB), dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Union (EU) in den folgenden Jahren Kredite im Umfang von mehreren Hundert Milliarden Euro vergeben. Zwar ist die Schuldenkrise noch lange nicht überwunden, jedoch lässt sich jetzt schon sagen, dass Griechenland ohne die Hilfe von der EU die Krise nicht überstanden hätte. Deshalb führt die griechische Finanzkrise den Europäern täglich vor Augen, wie eng Europa durch seine Währung zusammengerückt ist. Bei aller Kritik und allen Ängsten wird dabei fast vergessen, dass es bis zur heutigen Union ein langer Weg war. Der Vertrag von Maastricht war einer der großen Meilensteine zur gemeinsamen Währung, einer Außen- und Sicherheitspolitik und weiterführenden Kooperationen. Er wurde vor über 20 Jahren beschlossen und stellt einen der wichtigsten Schritte für die europäische Integration dar. In der folgenden Arbeit mit dem Titel Vom Maastricht-Vertrag bis zum Start der Europäischen Währungsunion (EWU) wird erläutert, wie es zur gemeinsamen Währungen gekommen ist, welche Hürden zu überwinden waren und welchen Stellenwert der heutige Euro in der Welt einnimmt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Die 5 Wege zum Reichtum - Es ist so einfach, 1....
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Tausend Millionen sind eine Milliarde, so viel steht fest. Alles, was darüber hinausgeht, ist für den Normalverbraucher kaum vorstellbar, geschweige denn zu bewegen. Selbst ein großer Koffer würde kaum ausreichen, um all die rosarot gefärbten Scheine zu verstauen, in Hartgeld umgewechselt ergäbe sich ein Schlauch daraus, der ein stattliches Grundstück umspannen könnte. Dessen ungeachtet gilt: Je mehr Geld einer in die Hand nimmt, desto leichter kann er damit verdienen, besonders, wenn es nur auf dem Papier besteht. Was da Nacht für Nacht und auch tagsüber rund um den Erdball tickert, nimmt Dimensionen an, die Formulare sprengen. Dabei zählt der Mut zum Risiko. Wer darauf wettet, dass eine nicht absehbare Entwicklung in die eine oder andere Richtung läuft, kann damit Summen absahnen, die zwar genauso schnell wieder zu verspielen sind, aber unendlich viel mehr ausmachen, als jeder arbeitsame Mensch in seinem Leben auf den Tisch bekommt. Die Zeiten, in denen Greifbares nur gegen bare Münze einzutauschen war, sind längst vorbei, zukunftsorientierte Währungen sind virtuell. Keiner muss mehr seinen Säckel mit sich schleppen, um liquide zu sein; was man nicht bezahlen kann, kauft man auf Kredit. Das kostet natürlich, andere wollen ja auch was davon haben. Und sie kurbeln die Wirtschaft an, damit es allen besser geht - nur jenen nicht, die sich dabei mehr und mehr verschulden. Damit machen dann wiederum diejenigen ihr Glück, deren Versprechungen nicht zu widerstehen war. Seifenblasen und verpatzte Chancen prägen die Traumwelt, die Wirklichkeit sieht anders aus. Alessandro Dallmann, geboren in Konstanz, studierte zunächst Literaturwissenschaft und bereiste danach ein Jahr Südamerika. Momentan absolviert er ein Fernstudium der Regionalstudien Lateinamerikas und ist als freischaffender Autor tätig, so unter anderem für den Kompendio Verlag. Privat interessiert er sich für Fotografie, läuft Marathon und folgt der Lebensphilosophie Rudolf Steiners.

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Stand: 07.11.2017
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Die fünf Wege zum Reichtum - Es ist so einfach,...
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Tausend Millionen sind eine Milliarde, so viel steht fest. Alles, was darüber hinausgeht, ist für den Normalverbraucher kaum vorstellbar, geschweige denn zu bewegen. Selbst ein großer Koffer würde kaum ausreichen, um all die rosarot gefärbten Scheine zu verstauen, in Hartgeld umgewechselt ergäbe sich ein Schlauch daraus, der ein stattliches Grundstück umspannen könnte. Dessen ungeachtet gilt: Je mehr Geld einer in die Hand nimmt, desto leichter kann er damit verdienen, besonders, wenn es nur auf dem Papier besteht. Was da Nacht für Nacht und auch tagsüber rund um den Erdball tickert, nimmt Dimensionen an, die Formulare sprengen. Dabei zählt der Mut zum Risiko. Wer darauf wettet, dass eine nicht absehbare Entwicklung in die eine oder andere Richtung läuft, kann damit Summen absahnen, die zwar genauso schnell wieder zu verspielen sind, aber unendlich viel mehr ausmachen, als jeder arbeitsame Mensch in seinem Leben auf den Tisch bekommt. Die Zeiten, in denen Greifbares nur gegen bare Münze einzutauschen war, sind längst vorbei, zukunftsorientierte Währungen sind virtuell. Keiner muss mehr seinen Säckel mit sich schleppen, um liquide zu sein; was man nicht bezahlen kann, kauft man auf Kredit. Das kostet natürlich, andere wollen ja auch was davon haben. Und sie kurbeln die Wirtschaft an, damit es allen besser geht - nur jenen nicht, die sich dabei mehr und mehr verschulden. Damit machen dann wiederum diejenigen ihr Glück, deren Versprechungen nicht zu widerstehen war. Seifenblasen und verpatzte Chancen prägen die Traumwelt, die Wirklichkeit sieht anders aus. Alessandro Dallmann, geboren in Konstanz, studierte zunächst Literaturwissenschaft und bereiste danach ein Jahr Südamerika. Momentan absolviert er ein Fernstudium der Regionalstudien Lateinamerikas und ist als freischaffender Autor tätig, so unter anderem für den Kompendio Verlag. Privat interessiert er sich für Fotografie, läuft Marathon und folgt der Lebensphilosophie Rudolf Steiners.

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Stand: 07.11.2017
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Die Asienkrise
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Die Asienkrise des Jahres 1997 traf sowohl die Akteure in Südost- und Ostasien als auch in der übrigen Welt völlig überraschend. Waren die Länder gestern noch die Wirtschaftswunderkinder der Welt, verfielen nun Währungen im Tagesrhythmus, Investitionen wurden abgezogen, das Weltfinanzsystem schien kurzzeitig einem Zusammenbruch nahe. In diesem Band werden sowohl interne als auch externe Ursachen und die Konsequenzen der Asienkrise untersucht: Die durch das dynamische Wachstum der letzten dreißig Jahre entstandene Sorglosigkeit brachte eine fehlende Kontrolle des Finanzsystems mit sich, und es mangelte an Transparenz. Ausländische Akteure haben gleichermaßen versagt: Kredite wurden zuerst leichtfertig vergeben und dann rasch zurückgefordert. Vor allem aber hat der Internationale Währungsfonds eine unrühmliche Rolle gespielt. Der IWF hat weder die Krise prognostiziert noch hat er zur Stabilisierung der Situation beigetragen, als die Investoren den Krisenländern in Scharen den Rücken kehrten. Er verschärfte die Krise sogar, indem er pro-zyklische Fiskalpolitiken und eine schmerzhafte Verstärkung der gesamtwirtschaftlichen Kontraktion verordnete. Ein Ergebnis der Asienkrise ist, dass über eine Strukturreform des IWF nachgedacht werden sollte. Der IWF macht Politik, hat dafür aber kein Mandat. Er vergibt Steuergelder, wird aber nicht ausreichend von Parlamenten kontrolliert. Schließlich kommt der IWF seiner eigentlichen Aufgabe, der Stabilisierung von Wechselkursen, in keiner Weise nach. Die Asienkrise hat aber über den IWF hinaus noch weitere Konsequenzen. Sie wird den Kräften, die die Entwicklung eines asiatischen Wirtschaftsblocks fordern, Auftrieb geben. So gesehen könnte die Asienkrise nicht das Ende, sondern den wahren Anfang des asiatischen Jahrhunderts markieren.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.05.2018
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Finanzhilfen für Euro-Staaten in der Krise. - E...
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Konstantin Nitze nimmt die unter dem Begriff »Euro-Krise« seit 2010 kontrovers diskutierten Ereignisse zum Anlass, die Vereinbarkeit von finanziellen Hilfen an Mitgliedstaaten des Euroraums mit dem geltenden EU-Recht zu untersuchen. Nach einer zusammenfassenden Darstellung der gewährten und vorgeschlagenen Finanzhilfen geht der Autor zunächst der Frage nach, um welche Art Krise es sich bei der Euro-Krise handelt. Dabei setzt er sich mit den ökonomischen Grundlagen von Währungs-, Schulden-, Banken- sowie makroökonomischen Krisen auseinander und wendet die gewonnenen Erkenntnisse auf die Euro-Krise an. Im Anschluss erörtert er eine Vielzahl rechtlicher Fragestellungen. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Vereinbarkeit der durch die Mitgliedstaaten gewährten Hilfen mit Art. 125 I und 136 III AEUV, der seitens der EU zur Verfügung gestellten Kredite mit Art. 122 II AEUV und dem EU-Haushaltsrecht sowie der von der EZB eingeräumten Unterstützung mit Art. 123 I, 124, 125 I, 127 I und 130 AEUV. Hinsichtlich der EZB-Maßnahmen werden insbesondere deren geldpolitische Bedeutung sowie deren mögliche Gefahr einer monetären Haushaltsfinanzierung erforscht. Dabei entwickelt der Autor eine Methode, diesen Zielkonflikt innerhalb des Art. 123 I AEUV künftig rechtlich fassbar und überprüfbar zu machen.

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