Angebote zu "Währung" (9 Treffer)

Geld, Kredit und Währung
19,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Spätestens seit der Finanzmarktkrise besteht ein starkes Interesse, die komplexen Zusammenhänge auf den Geld-, Kapital- und Kreditmärkten sowie den Einfluss der jeweiligen Wechselkurssysteme zu verstehen. Diesem Wunsch trägt dieses Lehrbuch Rechnung.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
Zum Angebot
Geld, Kredit und Währung
24,95 € *
ggf. zzgl. Versand

This textbook elucidates the complex interconnections between money, capital, and credit markets as well as the influence of exchange rate systems. The new edition discusses the impacts of freedom of movement for workers and current developments in the sovereign debt crisis. Prof. Dr. Johannes Laser (Hochschule Zittau/Görlitz)

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
Zum Angebot
Geldwirtschaft. - Neun Kapitel über Geld, Kredi...
13,90 € *
ggf. zzgl. Versand
Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
Zum Angebot
Sonderziehungsrechte: Ein Mittel gegen globale ...
19,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Der amerikanische US-Dollar (USD) ist gegenwärtig die dominierende Währung in der globalisierten Weltwirtschaft. 80% aller Transaktionen auf den globalen Finanzmärkten werden in USD vollzogen. Zudem sind die weltweiten Währungsreserven zu etwa zwei Dritteln in US-Dollar denominiert. Er ist damit zur weltweiten Leitwährung geworden. Die Emission einer Leitwährung durch einen einzelnen Staat führt dazu, dass dieses Leit- und Reservewährungsland ein Zahlungsbilanzdefizit aufbaut, wenn es den Rest der Welt (RdW) mit ausreichend Liquidität versorgt. Die Folgen davon sind die in den letzten Jahren angestiegenen globalen Ungleichgewichte der Zahlungsbilanzen sowie ein rascher Anstieg an Währungsreserven. Dieser Zusammenhang wird in der vorliegenden Arbeit als das Reservewährungsland-Problem bezeichnet. Durch die 2008 aufgekommene Finanzmarktkrise kamen Forderungen auf alle Regularien, die für die globalen Finanzmärkte von Bedeutung sind, zu überprüfen. Als Basis einer Reform könnten die vom Internationalen Währungsfonds (IWF) emittierten Sonderziehungsrechte dienen. Vorschläge dieser Art sind keineswegs neu. Bereits John Maynard Keynes hatte in den 1940er Jahren die Vorstellung einer internationalen Verrechnungseinheit gehabt, die im Laufe der Reformdiskussion immer wieder aufgegriffen wurde. Die bereits erwähnten Ungleichgewichte lassen die Vorschläge Keynes aktueller denn je erscheinen. Im Folgenden wird der Frage nachgegangen, ob der Reformvorschlag - nämlich die SZR aufzuwerten - das Potential besitzt, das vorhandene Ungleichgewicht aufzulösen und damit das Reservewährungsland-Problem zu beheben. Der Fokus dieser Arbeit liegt auf der Darstellung, Untersuchung und Bewertung eines Währungssystems, indem Sonderziehungsrechten eine größere Bedeutung zukommt. Dabei steht die gesamtwirtschaftliche Sicht im Vordergrund und nicht die Analyse der politischen Realisierbarkeit. Lennart Marxen wurde 1985 in Itzehoe geboren. Sein Studium der Volkswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Geld, Kredit, Währung an der Universität Trier schloss der Autor im Jahre 2009 mit dem akademischen Grad des Diplom-Volkswirts erfolgreich ab. Währe

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
Zum Angebot
Die 5 Wege zum Reichtum - Es ist so einfach, 1....
2,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Tausend Millionen sind eine Milliarde, so viel steht fest. Alles, was darüber hinausgeht, ist für den Normalverbraucher kaum vorstellbar, geschweige denn zu bewegen. Selbst ein großer Koffer würde kaum ausreichen, um all die rosarot gefärbten Scheine zu verstauen, in Hartgeld umgewechselt ergäbe sich ein Schlauch daraus, der ein stattliches Grundstück umspannen könnte. Dessen ungeachtet gilt: Je mehr Geld einer in die Hand nimmt, desto leichter kann er damit verdienen, besonders, wenn es nur auf dem Papier besteht. Was da Nacht für Nacht und auch tagsüber rund um den Erdball tickert, nimmt Dimensionen an, die Formulare sprengen. Dabei zählt der Mut zum Risiko. Wer darauf wettet, dass eine nicht absehbare Entwicklung in die eine oder andere Richtung läuft, kann damit Summen absahnen, die zwar genauso schnell wieder zu verspielen sind, aber unendlich viel mehr ausmachen, als jeder arbeitsame Mensch in seinem Leben auf den Tisch bekommt. Die Zeiten, in denen Greifbares nur gegen bare Münze einzutauschen war, sind längst vorbei, zukunftsorientierte Währungen sind virtuell. Keiner muss mehr seinen Säckel mit sich schleppen, um liquide zu sein; was man nicht bezahlen kann, kauft man auf Kredit. Das kostet natürlich, andere wollen ja auch was davon haben. Und sie kurbeln die Wirtschaft an, damit es allen besser geht - nur jenen nicht, die sich dabei mehr und mehr verschulden. Damit machen dann wiederum diejenigen ihr Glück, deren Versprechungen nicht zu widerstehen war. Seifenblasen und verpatzte Chancen prägen die Traumwelt, die Wirklichkeit sieht anders aus. Alessandro Dallmann, geboren in Konstanz, studierte zunächst Literaturwissenschaft und bereiste danach ein Jahr Südamerika. Momentan absolviert er ein Fernstudium der Regionalstudien Lateinamerikas und ist als freischaffender Autor tätig, so unter anderem für den Kompendio Verlag. Privat interessiert er sich für Fotografie, läuft Marathon und folgt der Lebensphilosophie Rudolf Steiners.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
Zum Angebot
Die fünf Wege zum Reichtum - Es ist so einfach,...
2,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Tausend Millionen sind eine Milliarde, so viel steht fest. Alles, was darüber hinausgeht, ist für den Normalverbraucher kaum vorstellbar, geschweige denn zu bewegen. Selbst ein großer Koffer würde kaum ausreichen, um all die rosarot gefärbten Scheine zu verstauen, in Hartgeld umgewechselt ergäbe sich ein Schlauch daraus, der ein stattliches Grundstück umspannen könnte. Dessen ungeachtet gilt: Je mehr Geld einer in die Hand nimmt, desto leichter kann er damit verdienen, besonders, wenn es nur auf dem Papier besteht. Was da Nacht für Nacht und auch tagsüber rund um den Erdball tickert, nimmt Dimensionen an, die Formulare sprengen. Dabei zählt der Mut zum Risiko. Wer darauf wettet, dass eine nicht absehbare Entwicklung in die eine oder andere Richtung läuft, kann damit Summen absahnen, die zwar genauso schnell wieder zu verspielen sind, aber unendlich viel mehr ausmachen, als jeder arbeitsame Mensch in seinem Leben auf den Tisch bekommt. Die Zeiten, in denen Greifbares nur gegen bare Münze einzutauschen war, sind längst vorbei, zukunftsorientierte Währungen sind virtuell. Keiner muss mehr seinen Säckel mit sich schleppen, um liquide zu sein; was man nicht bezahlen kann, kauft man auf Kredit. Das kostet natürlich, andere wollen ja auch was davon haben. Und sie kurbeln die Wirtschaft an, damit es allen besser geht - nur jenen nicht, die sich dabei mehr und mehr verschulden. Damit machen dann wiederum diejenigen ihr Glück, deren Versprechungen nicht zu widerstehen war. Seifenblasen und verpatzte Chancen prägen die Traumwelt, die Wirklichkeit sieht anders aus. Alessandro Dallmann, geboren in Konstanz, studierte zunächst Literaturwissenschaft und bereiste danach ein Jahr Südamerika. Momentan absolviert er ein Fernstudium der Regionalstudien Lateinamerikas und ist als freischaffender Autor tätig, so unter anderem für den Kompendio Verlag. Privat interessiert er sich für Fotografie, läuft Marathon und folgt der Lebensphilosophie Rudolf Steiners.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
Zum Angebot
Finanzhilfen für Euro-Staaten in der Krise. - E...
62,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Konstantin Nitze nimmt die unter dem Begriff »Euro-Krise« seit 2010 kontrovers diskutierten Ereignisse zum Anlass, die Vereinbarkeit von finanziellen Hilfen an Mitgliedstaaten des Euroraums mit dem geltenden EU-Recht zu untersuchen. Nach einer zusammenfassenden Darstellung der gewährten und vorgeschlagenen Finanzhilfen geht der Autor zunächst der Frage nach, um welche Art Krise es sich bei der Euro-Krise handelt. Dabei setzt er sich mit den ökonomischen Grundlagen von Währungs-, Schulden-, Banken- sowie makroökonomischen Krisen auseinander und wendet die gewonnenen Erkenntnisse auf die Euro-Krise an. Im Anschluss erörtert er eine Vielzahl rechtlicher Fragestellungen. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Vereinbarkeit der durch die Mitgliedstaaten gewährten Hilfen mit Art. 125 I und 136 III AEUV, der seitens der EU zur Verfügung gestellten Kredite mit Art. 122 II AEUV und dem EU-Haushaltsrecht sowie der von der EZB eingeräumten Unterstützung mit Art. 123 I, 124, 125 I, 127 I und 130 AEUV. Hinsichtlich der EZB-Maßnahmen werden insbesondere deren geldpolitische Bedeutung sowie deren mögliche Gefahr einer monetären Haushaltsfinanzierung erforscht. Dabei entwickelt der Autor eine Methode, diesen Zielkonflikt innerhalb des Art. 123 I AEUV künftig rechtlich fassbar und überprüfbar zu machen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
Zum Angebot
Vom Maastricht-Vertrag bis zum Start der Europä...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,4, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Weltwirtschaftskrise von 2007 ist das Ergebnis von hausgemachten Fehlern in den USA und des wirtschaftlichen Aufstiegs der Länder im fernen Osten. Durch die Krise verschuldeten sich viele EU-Länder, da die Wirtschaft in dieser Zeit sehr schlecht lief. Ein Land, das durch diese Krise sehr stark unter die Räder gekommen ist, ist Griechenland. Es hatte sich so stark verschuldet, dass es nicht mehr in der Lage war, die Schulden zurück zu zahlen. Nachdem Ende 2009 die Renditen der griechischen Staatsanleihen weiter stark anstiegen, beantragten sie am 23.April 2010 ein Dreijähriges Hilfspakt mit einem Volumen von 45 Milliarden Euro. Es wurden von der Europäischen Zentralbank (EZB), dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Union (EU) in den folgenden Jahren Kredite im Umfang von mehreren Hundert Milliarden Euro vergeben. Zwar ist die Schuldenkrise noch lange nicht überwunden, jedoch lässt sich jetzt schon sagen, dass Griechenland ohne die Hilfe von der EU die Krise nicht überstanden hätte. Deshalb führt die griechische Finanzkrise den Europäern täglich vor Augen, wie eng Europa durch seine Währung zusammengerückt ist. Bei aller Kritik und allen Ängsten wird dabei fast vergessen, dass es bis zur heutigen Union ein langer Weg war. Der Vertrag von Maastricht war einer der großen Meilensteine zur gemeinsamen Währung, einer Außen- und Sicherheitspolitik und weiterführenden Kooperationen. Er wurde vor über 20 Jahren beschlossen und stellt einen der wichtigsten Schritte für die europäische Integration dar. In der folgenden Arbeit mit dem Titel Vom Maastricht-Vertrag bis zum Start der Europäischen Währungsunion (EWU) wird erläutert, wie es zur gemeinsamen Währungen gekommen ist, welche Hürden zu überwinden waren und welchen Stellenwert der heutige Euro in der Welt einnimmt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
Zum Angebot
Zur Rolle des Geldsystems in der aktuellen Glob...
29,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Examensarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,3, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Als die sogenannte Bankenkrise die Euroländer im Jahr 2008 erreicht hat, gerät Griechenland in den Fokus der Kritik, denn Griechenlands Staatshaushalt weist nach wie vor ein hohes Defizit auf. Diverse Rettungspakete sind geschnürt worden, um Griechenland finanziell zu unterstützen. Zudem soll das Land die Sparreformen umsetzen, die die Troika den Griechen auferlegt hat. Im Zuge der Sparmaßnahmen sind u. a. Gehälter und Pensionen gekürzt, Staatsbedienstete entlassen und das Budget für Krankenhäuser und Medikamente gekürzt worden. Sowohl die finanzielle Unterstützung als auch die Umsetzung der Reformen trugen bisher zu keiner nennenswerten Verbesserung der wirtschaftlichen Lage des griechischen Volkes bei. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat durch die Absenkung des Leitzinses versucht, positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung Griechenlands und anderer als schwach geltende Länder einzuwirken und nun geht die EZB noch einen Schritt weiter. Am 22. Januar 2015 hat der Präsident der Europäischen Zentralbank Mario Draghi bekannt gegeben, dass die EZB aufgrund der schwachen Inflationsdynamik Anleihekäufe beschlossen hatte. (...) Damit der Euroraum nicht in eine Deflationsspirale gerät, so die Befürchtungen der EZB, soll mit dem frischen Geld, welches an die Banken geht, Kredite für Investitionen vergeben werden, um auf diese Weise die Konjunktur anzukurbeln und die gewünschte Inflation von knapp zwei Prozent herbeizuführen, die eine Preisstabilität bewirken soll. Auch der schon seit Längerem niedrige Leitzins von 0,05 Prozent soll nicht verändert werden. (...) Es wird befürchtet, dass das Geld ausschließlich in die Finanzmärkte fließt und zu Spekulationen an der Börse einlädt und eben nicht in die Realwirtschaft investiert wird, um Wachstum zu schaffen und die Arbeitslosigkeit zu verringern. Tatsächlich sind einen Tag nach Bekanntgabe des Konjunkturprogramms die Börsenaktivitäten gestiegen. Daraus ergeben sich folgende Fragen: Ist die Politik einer Zentralbank im Zusammenspiel mit Institutionen wie dem Internationalen Währungsfond (IWF) und der Europäischen Kommission in der Lage, einen wirtschaftlichen Aufschwung herbeizuführen und wirtschaftspolitischen Ziele, wie z. B. Vollbeschäftigung, zu erreichen? Ist es überhaupt möglich mit nur einem Geldsystem und mit nur einer Währung, nämlich dem Euro Probleme wie Arbeitslosigkeit und Armut zu beheben? In welchem Zusammenhang stehen die Finanzmärkte zur Realwirtschaft?

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
Zum Angebot