Angebote zu "Wandel" (6 Treffer)

Teilzahlung im Wandel als Buch von Johannes Bäh...
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Teilzahlung im Wandel:Von der Kreditanstalt für Verkehrsmittel AG zur Diskont und Kredit AG 1924-1951 Johannes Bähr, Andrea H. Schneider

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Bankmeldewesen im Wandel. Leverage Ratio, Liqui...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht die Auswirkungen der neuen Anforderungen auf die Geschäftspolitik der Banken, insbesondere aber auf die Ertragslage der Institute. Die Arbeit schildert außerdem Optimierungsmaßnahmen, die von Banken ergriffen werden können, um die geschäftspolitischen Ziele weiterhin zu erreichen und gleichzeitig die neuen Anforderungen zu erfüllen. Die jüngsten Schlagzeilen über die heikle Situation einer spanischen Bank sorgen für Angst vor einer zukünftigen Bankenkrise. Der Grund für die kritische Situation des spanischen Kreditinstituts war eine signifikante Verschlechterung der Liquiditätslage in der kürzeren Vergangenheit des Instituts, sodass unsicher war, ob die Bank in der nahen Zukunft ihre Schulden und Verbindlichkeiten hätte bedienen können, was die Einlagen der Kunden in Gefahr brachte. Ein weiteres Problem der Bank ist jedoch ein Bestand von noch 37 Milliarden Euro an notleidenden Krediten aufgrund des Zusammenbruchs des spanischen Immobilienmarkts im Zuge der Finanzkrise von 2008, dessen Risiko nicht mit genügend Eigenkapital abgedeckt ist. Die oben geschilderte Situation verdeutlicht zwei grundlegende Herausforderungen, denen Banken sich stellen müssen. Zum einen verdeutlicht der benannte Fall die hohe Relevanz von Liquidität für die Überlebensfähigkeit der Kreditinstitute und zum anderen zeigt der hohe Bestand an risikoreichen Aktiva, wie wichtig es für Banken ist, genügend Eigenkapital zur Absicherung von Risiken vorzuhalten. Das zweite beschriebene Problem, das der zu geringen Eigenkapitalvorhaltung, soll mit der Einführung einer der Leverage Ratio (LR - Höchstverschuldungsquote) gelöst werden. Diese soll dafür sorgen, dass die Kreditinstitute, ungeachtet des Risikos der einzelnen Positionen, genügend Eigenkapital zur Absicherung der eingegangenen Risiken besitzen. Ebenso soll sie dadurch die Geschäftstätigkeiten der Kreditinstitute begrenzen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 21.11.2017
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Das Wiederkaufsrecht in der Insolvenz
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: 1,0, Karl-Franzens-Universität Graz (Institut für Österreichisches und Internationales Zivilgerichtliches Verfahren, Insolvenzrecht und Agrarrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Wiederkaufsrecht hat in den letzten Jahrzehnten einen Wandel erlebt. Ursprünglich war es als eine Institution zur Besicherung von Krediten oder zur Überbrückung von Notlagen im ländlichen Bereich gedacht. Heutzutage wird das Wiederkaufsrecht in erster Linie zur Sicherstellung der widmungsgemäßen Verwendung von Liegenschaften herangezogen. Dieser Wandel und die sich daraus ergebenden neuen Anforderungen an das Wiederkaufsrecht werden in der vorliegenden Arbeit einer näheren, insolvenzspezifischen Betrachtung unterzogen. Die Auswirkungen der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über den Berechtigten oder Verpflichteten auf das Wiederkaufsrecht, als auch die Gültigkeit und Rechtsposition dieses Rechtsinstitutes im Insolvenzverfahren werden näher untersucht. Dabei werden insbesondere die Anwendbarkeit und die Wirkungen der §§ 21 und 26 der Insolvenzordnung dargestellt. Die Besonderheiten des Sanierungsverfahrens mit Eigenverwaltung im Rahmen des Wiederkaufsrechts werden ebenfalls dargestellt. Ziel dieser Diplomarbeit ist die Erforschung des Zwecks des modernen Wiederkaufsrechts und das Herausarbeiten eines neuen, alternativen und vor allem insolvenzfesten Lösungsansatzes zur Erreichung desselben Zwecks. Dieser bedeutet einen Mehrwert für Wissenschaft und Praxis und wird zur Lösung von bereits bestehenden Problemen beitragen. Der Autor hat das Diplomstudium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz im Jahr 2013 abgeschlossen. Nach dem absolvierten Gerichtsjahr und einer Tätigkeit als Rechtsanwaltsanwärter in einer der führenden Rechtsanwaltskanzleien in Graz, wechselte er die Branche und ist derzeit im Immobilienmanagement tätig.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Die neue Unternehmensfinanzierung - Strategisch...
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Die Unternehmensfinanzierung steht im Zeichen des Wandels von einer bank- und kreditorientierten zu einer kapitalmarktorientierten Finanzierungskultur. Damit verändern sich Zusammenwirken und Funktionen von Banken und Unternehmen. Gleichzeitig wirken mit den neuen Eigenmittelvorschriften der Bankaufsichtsbehörden (Basel II) Spielregeln, die insbesondere mittelständische Unternehmen vor neue Herausforderungen bei der Wahl der richtigen (Langfrist-) Finanzierungsinstrumente stellen. Dafür benötigen sie innovative Finanzierungslösungen, die über den klassischen Kredit hinausgehen und sich in ihrer Ausgestaltung an Kapitalmarktprodukte anlehnen. Der Autorenband Die neue Unternehmensfinanzierung versammelt Experten-Beiträge von erfahrenen FinanzierungsspezialistInnen und bietet den theoretischen Hintergrund zu strategischen Finanzierungsentscheidungen. Er wendet sich als aktueller Leitfaden für die Lösung konkreter Finanzierungsfragen an Finanzverantwortliche in Unternehmen, ExpertInnen in Banken und Finanzierungsinstituten aber auch an Lernende und Lehrende an Universitäten und Fachhochschulen im deutschsprachigen Raum. Der Herausgeber Dr. Wilfried Stadler ist Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Investkredit Bank AG, Wien sowie Autor und Herausgeber mehrerer Fachbücher.

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Stand: 12.12.2017
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Alternative Geschäftsmodelle im Finanzsektor al...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Würde man in der Bankenbranche nach einem Wort des Jahres suchen, so stieße man mit dem Begriff Geschäftsmodell schnell auf ein aktuell in der Bankenpresse viel zitiertes Wort. Das von allen Seiten aufkommende Interesse an den Geschäftsmodellen der Banken basiert nicht zuletzt auf der gespannten Haltung der Finanzmarkteilnehmer, wie die traditionellen Finanzhäuser auf den vielseitigen Wandel in der Branche durch Anpassung ihrer Geschäftstätigkeit reagieren. In nahezu allen Bereichen der klassischen Banktätigkeit haben sich alternative, eigenständige Geschäftsmodelle im Finanzsektor entwickelt, die die traditionellen Institute im Kampf um den Kunden herausfordern. Und auch die verschärfte nationale und europäische Bankenregulierung sowie die Finanzmarktkrise haben traditionelle Banken dazu veranlasst, die Zukunftsfähigkeit ihres Geschäftsmodells zu überdenken. Der digitale Wandel, wie er schon im Verlagswesen und im Handel zu beobachten war, macht auch vor der Finanzbranche keinen Halt. Zweifelsohne hat sich durch die Entwicklung des Internets ein radikaler Wandel in nahezu allen Bereichen des Finanzalltags vollzogen. So ist das Zahlen mit der Kreditkarte beim Obsthändler auf dem Wochenmarkt per Smartphone-Aufsatz möglich; Kredite können bequem per Mausklick abgeschlossen werden; Beratungsleistungen werden durch die Community erbracht; und auch die Akquirierung von Eigenkapital in kurzer Zeit von einer anonymen Masse für ein Start-up-Unternehmen ist längst keine Zukunftsvision mehr. Banking is necessary, banks are not. Mit diesem Zitat provozierte Bill Gates bereits im Jahre 2000 und sagte dem Finanzsektor aufgrund der Entwicklung des Internets einen radikalen Wandel voraus. Durch die Herausbildung von Online-Finanzdienstleistern, deren Lösungsangebote sich nahtlos in den digitalen Alltag der Kunden integrieren, scheint dieses Zitat aktuelle Brisanz zu erlangen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die alternativen Geschäftsmodelle dieser Branche systematisch darzustellen und zu überprüfen, ob die traditionellen Bankgeschäfte tatsächlich ohne die Institution Bank als solche abgewickelt werden können. Fraglich ist daher, ob die Herausbildung der neuen Akteure zu einer Verdrängung der Banken, also einer Disintermediation führt, oder ob diese eher eine Inspiration für die Banken von morgen sein können.

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Stand: 12.12.2017
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Die Bedeutung von Zins- und Wucherverbot im Mit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt die Frage, auf welchen Pfeilern das Zinsverbot im Hoch- und Spätmittelalter gebaut worden ist, was es genau umfasst und warum die Zinslehre der Kirche in der Form existierte. Des Weiteren soll die Frage nach der Relevanz jener für die mittelalterliche Wirtschaft in der Praxis beantwortet und der letztendliche Effekt der kirchlichen Wucherlehre herausgearbeitet werden. Zins und Wucher waren in der durch materielle Güter geprägten frühmittelalterlichen Wirtschaft und Gesellschaft nur bedingt ein relevantes Thema. Dies änderte sich jedoch mit der ökonomischen Entwicklung des Hoch- und Spätmittelalters und dem damit entstandenen Kapitalmarkt. Den Kredit in unterschiedlichster Gestalt gab gewissermaßen schon immer. Doch jene Zeit ab dem 12. Jahrhundert n. Chr. war Beginn eines Wandels der feudalen Wirtschaft und die Kirche aber auch weltliche Herrscher sahen sich gezwungen diese Entwicklung kontrollieren zu wollen. Die Kirche tat dies mit einem Verbot des Wuchers und der Strafandrohung bei Missachtung dessen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie sich das Kreditwesen unter Berücksichtigung der kirchlichen Wucherlehre entwickelte und, welche Auswirkungen das Verbot in der Realität hatte. Dazu sollen zu Beginn die Begriffe an sich und deren Verwendung thematisiert werden. Im Hauptteil der Arbeit soll in der ersten Hälfte auf den Ursprung der kirchlichen Wucherlehre und deren Ausprägung und Festlegung ab dem 12. Jahrhundert eingegangen werden. In der zweiten Hälfte soll jene Theorie auf deren Wirksamkeit in der Praxis untersucht werden. Zuerst sollen Umgehungsstrategien genannt werden und danach eine Darstellung des mittelalterlichen Kreditwesens im Spiegel des Zins- und Wucherverbotes folgen, um mit einem abschließenden Fazit enden zu können.

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Stand: 12.12.2017
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