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Gold: Geld, Kredit, Ware:Ein neuer Blick auf Finanzgeschichte und Gegenwart. 1. Aufl. 2018 Olga Kaskaldo

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Stand: Sep 14, 2018
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Gold: Geld, Kredit, Ware:Ein neuer Blick auf Finanzgeschichte und Gegenwart Olga Kaskaldo

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 11, 2018
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CD Star Wars Rebels - Folge 5 (Ein unfairer Dea...
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Ein unfairer Deal: Beim Kartenspiel setzt Zeb den Droiden Chopper ein und verliert ihn an Lando Calrissian, einen aalglatten Schmuggler. Weil die Rebellen ihren Droiden zurück haben wollen und weil sie wieder einmal Pleite sind, lassen sie sich von Lando anheuern. Sie sollen eine geheimnisvolle Ware nach Lothal bringen. Die Stimme der Freiheit: Aus dem Exil hackt sich Senator Trayvis immer wieder in die imperialen Nachrichten ein und seine Botschaften machen den Rebellen Mut. Da hat Ezra eine Vision, in der sie den Senator retten müssen. Tatsächlich ähneln die Bilder seiner Vision bald der Realität. Und doch ist alles ganz anders. Ein unfairer Deal Den Rebellen gehen langsam Nahrung und Treibstoff aus. Während Kanan verzweifelt versucht einen neuen Auftrag an Land zu ziehen, spielt Zeb Karten. Da er keine Kredits mehr hat, setzt er siegessicher Chopper aufs Spiel und verliert. Nun hat Chopper einen neuen Besitzer namens Lando Calrissian. Lando bietet den Rebellen daraufhin an, Ware für ihn zu schmuggeln. Als Gegenleistung will er sie bezahlen und ihnen Chopper zurückgeben. Die Rebellen gehen auf den Deal ein. Wird es ihnen gelingen Chopper zurückzugewinnen? Die Stimme der Freiheit Die Rebellen sehen sich eine Holo-Net-Botschaft von Senator Trayvis an. Diese scheint eine geheime Information zu enthalten, die die Rebellen zu entschlüsseln versuchen. Anscheinend will er sich mit ihnen treffen. Da Kanan auf Nummer sicher gehen will, lässt er Ezra Informationen sammeln. Er findet heraus, dass das Imperium Wind von dem Treffen bekommen hat und einen Angriff plant. Nun wollen die Rebellen Trayvis am Treffpunkt abfangen und aus der Gefahrenzone holen. Sie wissen jedoch nicht, dass Senator Trayvis auf der Seite des Imperiums steht. Laufzeit: 52 Minuten

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Das Versprechen des Geldes
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Geld ist keine Ware, sondern Kredit, also ein Zahlungsversprechen, und muss als paraökonomische Struktur im Kapitalismus der Gegenwart verstanden werden. Ein Missverständnis über den Charakter des Geldes führt zu den Schwierigkeiten der Sozialwissenschaften, die Transformationen des Kapitalismus der Gegenwart und vor allem die exponentielle Vermehrung der globalen Geldmengen in den letzten vierzig Jahren theoretisch aufzuarbeiten. Hartnäckig hält sich die Lehrmeinung, Geld sei eine besonders wertvolle Tauschware, nicht vielanders als ein Haus oder ein Automobil. Tatsächlich aber ist Geldkeine Ware, sondern ein Kredit - ein Zahlungsversprechen. Eine Theorie des Geldes muss sich deswegen empirisch mit den strukturellen Bedingungen der Kreditvergabe privater Banken auseinandersetzen. Die vorliegende Studie korrigiert den geläufigen Irrtum, private Banken würden Spareinlagen ihrer Kunden oder von der Zentralbank bereitgestellte Reserven lediglich verteilen. Tatsächlich schaffen Banken durch Kreditvergabe Guthaben, mit anderen Worten: Sie kreieren neues Geld aus dem Nichts. Das bedeutet, sie sind nicht von knappen Ressourcen und damit letztendlich auch im engeren Sinne nicht von ökonomischen Bedingungen abhängig. Alles Geld ist heute Kredit und muss deswegen als paraökonomische Struktur im Kapitalismus der Gegenwart verstanden werden. Diese paraökonomische Verfassung des Kreditsystems fordert, die distributionslogische Perspektive zugunsten eines beziehungstheoretischen Blicks aufzugeben. Kredite sind Zahlungsversprechen, Beziehungen also, denen sowohl Gelingen als auch Scheitern inhärent sind. Zahlungsversprechen sind deswegen auf Vertrauen angewiesen, nicht als persönliche Haltung verstanden, sondern als Interdependenzen innerhalb sozialer Arrangements. Aaron Sahr beleuchtet die Funktionsweise der Kreditpraxis als Verschränkung von Vertrauensbekundungen und Misstrauensmanifestationen und reflektiert dabei den Siegeszug von Derivaten ebenso wie die Bedeutung von Schattenbankstrukturen, die Rolle der Ratingagenturen und algorithmisierter Risikokalkulation sowie den Rückzug administrativer Regularien.

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Die Subprime-Krise und die besondere Bedeutung ...
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Am 2. März 2009 vermeldete der weltgrößte Versicherer AIG einen Rekordverlust von über 100.000.000.000 US-Dollar - der höchste in der Wirtschaftsgeschichte überhaupt. AIG war einer der größten Verlierer der Finanzkrise, die 2007 offen zu Tage trat, nachdem es auf dem US-amerikanischen Hypothekenmarkt verstärkt zum Ausfall zweitklassiger (´´subprime´´) Kredite und somit zum Platzen einer Spekulationsblase gekommen war. Dieses Ereignis stellt aber nur einen Höhepunkt in einer Reihe spektakulärer Wirtschaftsereignisse dar. Schätzungen zufolge betrugen die Gesamtkosten der Finanzkrise kaum vorstellbare fünf Billionen US-Dollar. Wie aber konnte es dazu kommen, dass Kreditausfälle amerikanischer Hausbesitzer eine Krise solchen Ausmaßes auslösten? Der Autor der vorliegenden Arbeit versucht, Antworten hierauf zu finden. Er untersucht mithilfe unterschiedlicher Modelle die Finanzkrise hinsichtlich ihrer Entstehung und ihrer Folgen. Dabei geht er zum einen der These nach, ob die Krise hätte vermieden werden können. Zum anderen legt er einen Schwerpunkt auf die Frage, ob und wie zukünftige Krisen vermieden werden können.

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Wie wir uns täglich die Zukunft versauen
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Menschen handeln unvernünftig: Couch oder Bewegung? Kredit oder Sparprogramm? Luxuswagen oder Klimaschutz? Zahlreiche Studien belegen, dass wir fast immer die kurzfristig angenehmste Option wählen - auch wenn wir wissen, dass andere Alternativen langfristig sinnvoller wären. Das bringt jeden Einzelnen und die ganze Menschheit in größte Schwierigkeiten. Der Zukunftsmanager Dr. Pero Micic erklärt anhand von Erkenntnissen aus Psychologie, Verhaltensökonomie und Neurowissenschaft anschaulich und aufschlussreich, wie wir die Kurzfrist-Falle im Kopf überwinden können.

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Stand: Sep 20, 2018
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Der Preis des Geldes. Alternativen zur Zinswirt...
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Wer sich bei einer Bank Geld leiht, muss Zinsen zahlen. Wer anderen einen Kredit gewährt, bekommt Zinsen. Dieses Prinzip ist so selbstverständlich, dass bislang kaum jemand auf die Idee gekommen ist, es infrage zu stellen. Durch die Finanzkrise und die drückende Last der Staatsschulden hat sich der Blick auf Zins und Zinseszins jedoch verändert. Müssen Zinsen wirklich sein? Tatsächlich gibt es Modelle, die ohne sie auskommen. Dazu gehören Komplementärwährungen und das Islamic Banking. Ein Blick in die Zukunft und die Geschichte des Zinses, der immer auch ein Machtinstrument war. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Andrea Hörnke-Trieß, Udo Rau. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/000282/bk_swrm_000282_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: Aug 13, 2018
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Staatsmacht und Staatskredit
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Die Macht des modernen europäischen Staates beruht weitgehend auf der Fähigkeit, sich durch Kreditaufnahme zu finanzieren. Die großen Reiche anderer Erdteile kannten nichts dergleichen. Sie konnten Kriege aus ihren Einnahmen bezahlen, weil sie reicher waren als Europas Länder und unbeschränkten Zugriff auf die Ressourcen ihrer Untertanen hatten, die in Europa von dessen besonderer Rechtskultur geschützt waren. Seit dem Mittelalter wussten Europas Machthaber anlässlich ihrer Kriege aber diese Benachteiligung allmählich in den Vorteil des rechtlich geschützten und staatlich garantierten öffentlichen Kredits zu verwandeln, der im England des 18. Jahrhunderts nach spektakulären Krisen seine Vollendung erreichte. Europas Staaten übernahmen das System, außereuropäische Ländern mussten im 19. Jahrhundert aus historischen Gründen an der Übernahme scheitern. Reste ihrer andersartigen Rechtskultur sind noch heute in China vorhanden.

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Stand: Sep 20, 2018
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Es ist so einfach, 1.000.000 Millionen Euro zu ...
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Tausend Millionen sind eine Milliarde, so viel steht fest. Alles, was darüber hinausgeht, ist für den Normalverbraucher kaum vorstellbar, geschweige denn zu bewegen. Selbst ein großer Koffer würde kaum ausreichen, um all die rosarot gefärbten Scheine zu verstauen, in Hartgeld umgewechselt ergäbe sich ein Schlauch daraus, der ein stattliches Grundstück umspannen könnte. Dessen ungeachtet gilt: Je mehr Geld einer in die Hand nimmt, desto leichter kann er damit verdienen, besonders, wenn es nur auf dem Papier besteht. Was da Nacht für Nacht und auch tagsüber rund um den Erdball tickert, nimmt Dimensionen an, die Formulare sprengen. Dabei zählt der Mut zum Risiko. Wer darauf wettet, dass eine nicht absehbare Entwicklung in die eine oder andere Richtung läuft, kann damit Summen absahnen, die zwar genauso schnell wieder zu verspielen sind, aber unendlich viel mehr ausmachen, als jeder arbeitsame Mensch in seinem Leben auf den Tisch bekommt. Die Zeiten, in denen Greifbares nur gegen bare Münze einzutauschen war, sind längst vorbei, zukunftsorientierte Währungen sind virtuell. Keiner muss mehr seinen Säckel mit sich schleppen, um liquide zu sein; was man nicht bezahlen kann, kauft man auf Kredit. Das kostet natürlich, andere wollen ja auch was davon haben. Und sie kurbeln die Wirtschaft an, damit es allen besser geht - nur jenen nicht, die sich dabei mehr und mehr verschulden. Damit machen dann wiederum diejenigen ihr Glück, deren Versprechungen nicht zu widerstehen war. Seifenblasen und verpatzte Chancen prägen die Traumwelt, die Wirklichkeit sieht anders aus. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Yannick Esters. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/kope/000364/bk_kope_000364_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: Aug 13, 2018
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Neue Wirtschaftspolitik
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Im Jahr 1990 erlebte Japan eine nie gekannte Wirtschaftskrise. Binnen Jahresfrist verlor der Nikkei-Index über 40 Prozent. Die fallenden Börsen schlugen bis auf den Immobilienmarkt durch. Banken sperrten Kredite, Firmen mussten Insolvenz anmelden, Grundstückspreise fielen, bis sie 1996 in den Städten 50 Prozent unter den Höchstwerten vor 1990 lagen. Noch heute spürt Japan die Folgen dieser Krise. Richard A. Werner war über ein Jahrzehnt in Japan und erlebte hautnah das Entstehen dieser Krise und die Versuche, die Rezession zu bekämpfen, mit. In seinem Werk zieht er die Parallelen zwischen der damaligen Situation in Asien und unserer heutigen in Europa. Er zeigt, mit welchen politischen und wirtschaftlichen Strategien, Japan der damaligen Situation Herr zu werden versuchte, welche Fehler gemacht wurden und was erfolgreich war.

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Stand: Sep 20, 2018
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