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Faule Kredite / Kostas Charitos Bd.7 (eBook, ePUB)
10,99 € *
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Die Morde an mehreren Bankern lassen die griechische Finanzwelt erzittern. Die Krise trifft inzwischen jeden, auch die, die sich in Sicherheit wähnten - und Kommissar Charitos steckt mittendrin.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Einmal für immer, bitte (eBook, ePUB)
8,99 € *
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Silver ist eine Frau der Tat. Beherzt verfolgt sie ihren Lebenstraum, in ihrer mobilen Bar die perfekten Cocktails für jede Hochzeit zu mixen. Nachdem die Bank den Kredit abgelehnt hat, bietet ausgerechnet ihr Ex Drew Hilfe an. Er gibt ihr das nötige Geld allerdings nur gegen eine geschäftliche Partnerschaft. Sagt Silver Ja, muss sie eng mit ihm zusammenarbeiten und darf seinem immer noch sehr sinnlichen Lächeln nicht verfallen. Denn sonst lässt sich das Geheimnis nicht länger verbergen, das sie seit ihrer Trennung mit sich herumträgt. »Ein wahrhaft unvergessliches Buch! Mallery ist unvergleichlich!« Romantic Times Book Reviews über »Die Liebe trägt Giraffenpulli« »... besticht durch den für die beliebte Autorin typischen Mix aus Humor, Scharfsinn und Kleinstadt-Charme.« Booklist über »Planst du noch oder liebst du schon?«

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Die Frau des Kaffeehändlers (eBook, ePUB)
9,99 € *
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Das Erbe einer Familiendynastie. Das Schicksal dreier Generationen. Eine ergreifende Liebesgeschichte. Hamburg, 1896: Um vom Bankier Ferdinand Claasen einen Kredit zu erhalten, willigt der ehrgeizige Kaufmann Paul Friedrich Magnussen ein, dessen älteste Tochter Amalia zu heiraten. Amalia ist eine kluge Frau und mit ihrer Hilfe gelingt es Paul, seinen Kaffeehandel zu einem florierenden Unternehmen auszubauen. Doch Amalia ahnt nicht, dass er sich eigentlich von Anfang an zu ihrer schönen Schwester Helene hingezogen fühlte ... Über ein Jahrhundert später entdeckt Melina Peters in der Hinterlassenschaft ihrer Großmutter Hinweise auf eine Verbindung zu der Kaffeehändler-Dynastie. Sie bewirbt sich bei P.F. Magnussen und wird die Assistentin des faszinierenden Leonard Magnussen. Von da an taucht sie immer tiefer in die privaten Schicksale ein, die hinter der offiziellen Familiengeschichte im Verborgenen liegen. Sie ahnt nicht, wie sehr diese mit ihrem eigenen Leben verknüpft sind ...

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Undercover Lover (eBook, ePUB)
6,99 € *
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Kaylin Delany führt mit ihrem Bruder Eric die irische Bar ´´Tristans´´ sowie einen Nachtclub. Trotz des hohen Kredits für den Nachtclub laufen die Geschäfte gut und alles scheint in Ordnung zu sein. Zwischen Kaylin und dem Polizisten Nevin Seymoore ist es hingegen weniger in Ordnung: Die beiden fühlen sich zueinander hingezogen, leben gemeinsam sexuelle Fantasien aus - doch sein Job steht zwischen einer festen Beziehung. Nevin ist ein Undercoverpolizist und muss zu viele Geheimnisse hüten, die er für zu gefährlich hält, um sich ernsthaft mit Kaylin einzulassen. Eines Tages wird Eric erschossen und Kaylins Welt steht Kopf! Sie findet heraus, dass Eric spielsüchtig war und sich mit den falschen Typen angelegt hatte. Alles scheint den Bach runterzugehen und Kaylin steht an einem Punkt in ihrem Leben, an dem sie verwundbarer denn je ist. Genau in diesem Moment tritt der ebenso geheimnisvolle wie attraktive Ciaran in ihr Leben, und die eigentlich bodenständige Irin verliert sich zwischen ihrer Liebe zu Nevin und sexueller Hörigkeit zu Ciaran in einem Strudel aus Kriminalität und Gefahr und riskiert dabei sogar ihr eigenes Leben.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Herz aus Glas (eBook, ePUB)
8,99 € *
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Dengelbach, Oberfranken. Seit Generationen in Familienbesitz steht Kristin Cordas kleiner Verlag mit Druckerei kurz vor der Insolvenz. Da erinnert Kristin sich an ihre erste große Liebe Larissa Marzell, die schon früh der Provinz den Rücken gekehrt hatte und in Frankfurt als Investmentbankerin hinter Wänden aus Glas täglich mit Millionen jongliert. Kristin überwindet sich, nach Frankfurt zu fahren, doch Larissa schlägt ihre Bitte um ein Darlehen aus. Nach einer gemeinsamen Nacht allerdings bietet sie plötzlich einen Kredit an - Kristin wendet sich empört ab, denn sie empfindet es so, als ob Larissa sie für den Sex bezahlen wollte. Sie will nichts mehr mit Larissa zu tun haben. Larissa hat jedoch ihre eigenen Methoden, um Kristin doch noch davon zu überzeugen, dass nicht nur Larissas Unterstützung, sondern auch Larissa selbst das Richtige für Kristin ist. Die wehrt sich allerdings mit Händen und Füßen gegen diese Erkenntnis...

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Dead Aid (eBook, ePUB)
11,99 € *
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Afrika ist ein armer Kontinent. Ein Kontinent voller Hunger, blutiger Konflikte, gescheiterter Staaten, voller Korruption und Elend. Um zu helfen, adoptieren Prominente afrikanische Halbwaisen und flanieren durch Flüchtlingslager, laden die Gutmenschen unter den Popstars zu Benefiz-Konzerten, und westliche Staaten haben in den letzten 50 Jahren eine Billion Dollar an afrikanische Regierungen gezahlt. Aber trotz Jahrzehnten von billigen Darlehen, nicht rückzahlbaren Krediten, Schuldenerlassen, bilateraler und multilateraler Hilfe steht Afrika schlimmer da als je zuvor. Mit Dead Aid hat Dambisa Moyo ein provokatives Plädoyer gegen Entwicklungshilfe und für Afrika geschrieben. Knapp, faktenreich und zwingend legt sie ihre Argumente dar. Entwicklungshilfe, im Sinne von Geld-Transfers zwischen Regierungen, macht abhängig. Sie zementiert die bestehenden Gegebenheiten, fördert Korruption und finanziert sogar Kriege. Sie zerstört jeden Anreiz, gut zu wirtschaften und die Volkswirtschaft anzukurbeln. Entwicklungshilfe zu beziehen ist einfacher, als ein Land zu sanieren. Im Gegensatz zu Bono und Bob Geldoff weiß Moyo, wovon sie spricht. Die in Sambia geborene und aufgewachsene Harvard-Ökonomin arbeitete jahrelang für die Weltbank. In Dead Aid erklärt sie nicht nur, was die negativen Folgen von Entwicklungshilfe sind und warum China für Afrika eine Lösung und nicht Teil des Problems ist; sie entwirft zudem einen Weg, wie sich Afrika aus eigener Kraft und selbstbestimmt entwickeln kann. In den USA und Großbritannien löste Dead Aid eine hitzige Debatte aus. Es stand mehrere Wochen auf der New York Times Bestsellerliste und wurde vom Sunday Herald zum Buch des Jahres gewählt. Das Time Magazine wählte Dambisa Moyo 2009 zu einer der 100 wichtigsten Persönlichkeiten der Welt.

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Stand: 19.09.2019
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Milchfrau in Ottakring (eBook, ePUB)
6,99 € *
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Dieses spannende Buch erzählt von den Erlebnissen und Eindrücken der Alja Rachmanowa, geboren als Alexandra Galina Djuragina, verheiratet mit dem Österreicher Arnulf von Hoyer. Das Ehepaar musste 1925 mit seinem damals drei Jahre alten Sohn Jurka Russland aus politischen Gründen verlassen. Völlig mittellos in Wien angekommen, gelingt es der Familie mit Hilfe eines Freundes, ein Milchgeschäft zu erwerben. Alja, die in Russland eine akademische Laufbahn begonnen hatte, verdient nun als ´´Milchfrau´´ den Unterhalt für die Familie, während ihr Mann an der Wiener Universität alle in Russland absolvierten Prüfungen wiederholen muss. Die Erinnerungen der Alexandra von Hoyer dürfen als Milieustudie ersten Ranges bezeichnet werden; sie geben nicht nur Einblick in die mühevolle Tätigkeit einer Wiener ´´Greislerin´´ jener Tage, sondern gleichzeitig Zeugnis dieser von Unsicherheit und Armut geprägten Zeit: ´´Eine Semmel auf Kredit´´. Das Mosaik von Schicksalen beeindruckt mehr als jede abstrakte historische Analyse. Fabrikarbeiterinnen, Kriegsgefangene, Mütter unehelicher Kinder - deren Situation in dieser Zeit besonders krass war - Prostituierte und Trinker sind Aljas armselige Kunden, die aus ihrem Leben erzählen. Die Briefe der Mutter aus Russland und Aljas Träume zeichnen die Situation in der verlorenen Heimat und die Sehnsucht nach ihr. Die in der Form eines Tagebuchs geführten Aufzeichnungen reichen vom Juli 1925 bis zum August 1930. Otmar, wie Alja ihren Mann im Buch nennt, hat seine Prüfungen abgeschlossen und findet eine Anstellung in Salzburg; das Leben der kleinen Familie wendet sich endlich zum besseren.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Bumsgeschichten 5 (eBook, ePUB)
2,99 € *
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Ein junger Mann kam in die Küche. Nur bekleidet mit einer dunkelgrauen Cargo Hose und weißen Strümpfen. Er begrüßte mich mit einem simplen ´´Hi´´ und ich erwiderte es ebenso simpel. Was Intelligenteres hätte ich in diesem Moment aber auch nicht herausbringen können. Sein nackter Oberkörper weckte die Lust in mir. Ich hatte noch nie zuvor so einen hübschen, süßen Jungen gesehen. Sein Oberkörper war ganz bleich und völlig Haarlos soweit ich sehen konnte. Er hatte kaum Muskeln. Dafür hatte er das Gesicht eines Engels und neckisch lange, blonde Haarspitzen. Im Grunde genommen war er ein schlanker Hänfling und sogar etwas kleiner als ich. Aber er hatte eine sehr fesselnde Ausstrahlung. Er sah so unschuldig aus. Und diese Unschuld war es die sündige Gedanken in mir weckte. Ich spürte wie mein Puls immer schneller rannte. Wie meine Atmung abflachte und mein Schritt ganz warm und feucht wurde. Der junge Mann war Ben, Hankas zweitgeborener Sohn. Hanka hatte auch noch eine Tochter, die jünger als er war. Ben war im Januar 16 geworden und machte eine Ausbildung zum Bankkaufmann. Und von ihm hätte ich jeden noch so schwachsinnigen Kredit aufgenommen wenn er mir nur schöne Augen machen würde. Eigentlich war er nur in die Küche gekommen weil er ein Oberteil suchte. Er fragte Hanka ob sie dieses schon gewaschen hätte. Wie junge Männer in dem Alter ebenso sind. So schnell er gekommen war um sich nach seinem Lieblingsshirt zu informieren, so schnell war er auch wieder weg. Und als er ging hoffte ich dass Hanka meine lüsternen Blicke nicht bemerkt hatte. Nach und nach trudelten Hankas Freundinnen ein. Sie brachten Salate und Geschenke mit und umarmten das Geburtstagskind. Auch Ben kam wieder aus seinem Zimmer herunter, sogar mit einem T-Shirt bedeckt, sehr schade eigentlich. Es wurde eine tolle Feier und ein sehr schöner Abend, auch wenn ich nur wenige der Leute kannte.

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Stand: 19.09.2019
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GegenStandpunkt 1-18 (eBook, ePUB)
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Die Konkurrenz der Kapitalisten II Vermehrung des Kapitals: Ausdehnung der Produktion und des Handels §7 Wachstum: Natürlicher Bedarf des Kapitalisten, zugleich Sachzwang seiner Revenuequelle - Der Umschlag des Kapitals: Notwendiger Bedarf an, zugleich Quelle von zusätzlichem Kapital - Gewinn für Reinvestition, dadurch Garantie für Einkommen - Mehr Arbeitsanfall, auch für den Unternehmer; der Beruf des ,leitenden Angestellten´ §8 Erweiterung des Marktes: Vertrauen auf und Konkurrenz um Zahlungsfähigkeit - Der Dienst des Handelsstandes am Geschäft der Industriellen und sein Preis: Eine neue Front in der Konkurrenz um Absatz und Marktpreis - Liquidität für einen wachsenden Markt: Ersatz von Geld durch Geldzeichen; das Giralgeld - Kostensparende Bedienung des Bedarfs nach mehr Arbeit §9 Der Anspruch der Kapitalisten auf Bedienung ihrer Wachstumsbedürfnisse durch die Gesellschaft: Eine Agenda für die öffentliche Gewalt - Die erste Leistung des bürgerlichen Gesetzgebers: Ausstattung der Geldinteressen der Bürger gemäß ihrer Klassenlage mit dem nötigen Quantum ordentlicher Gewalt - Erste Anforderungen an den Staatshaushalt: Herrichtung von Land und Leuten für den Wachstumsdrang der Kapitalisten - Staatsgeld mit Zwangskurs für den Liquiditätsbedarf des Geldhandels; die erste Notwendigkeit eines Staatsschatzes - Sicherstellung ausreichender Staatsfinanzen unter Schonung des Kapitalwachstums (1): Das Steuerwesen Kontrakte zwischen Gewaltmonopolisten für ein Kapitalwachstum über die nationalen Grenzen hinaus - Staatseinnahmen aus den Handelserfolgen auswärtiger Kapitalisten: Der Zoll - Die zwischenstaatliche Abrechnung über den grenzüberschreitenden Handel und die zweite Funktion des Staatsschatzes - Die Unterwerfung des Globus unter die Notwendigkeiten des Wachstums: Imperialismus & Kolonialismus §10 Leihkapital als Hebel des Wachstums durch Trennung der Ausdehnung der Produktion vom Umschlag des Kapitals - Die Gleichung ,Kapital = Kredit´: Das zweiseitige Geschäft mit Schulden - Tücken der Kooperation zwischen industriellem und Bankkapital - Das Umlaufmittel: Vom Geld- zum Kreditzeichen §11 Anerkennung und Kontrolle der Verwendung von Schulden als Geld und Kapital durch den Gesetzgeber - Der Staat als ´´Bank der Banken´´ mit ´´Banknotenmonopol´´: Garant des Privatgeschäfts mit Schulden und autonomer Kreditschöpfer - Inflation (1): Notwendiger Kollateralschaden des kreditfinanzierten Wachstums - Sicherstellung der Staatsfinanzen (2): Staatliche Kreditzeichen mit Geldqualität als Quelle staatlicher Verschuldungsfähigkeit; Inflation (2) Auswärtiger Handel auf Basis eines von Staats wegen autonom geschöpften Kreditgeldes - Die Notenbank sichert die Konvertibilität der Währungen - Die staatliche Zweckbestimmung des grenzüberschreitenden Handels: Masse und Qualität des nationalen Kreditgeldes

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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