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Der öffentliche Kredit im Mittelalter:nach Urkunden der Herzogtümer Braunschweig und Lüneburg Antoni Kostanecki

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.05.2019
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Der Öffentliche Kredit im Mittelalter als Buch ...
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Der Öffentliche Kredit im Mittelalter:Nach Urkunden der Herzogtümer Braunschweig und Lüneburg (Classic Reprint) Anton von Kostanecki

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.05.2019
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Das Gold der Fugger
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Keiner der reichen Augsburger Fugger saß je am Webstuhl. Beim steilen Aufstieg Jakob Fuggers ´´des Reichen´´ und seines Familienunternehmens spielte der Handel mit Tuchen und Gewürzen nur noch eine untergeordnete Rolle. Weit wichtiger waren die Finanzgeschäfte mit Päpsten, Kaisern und Königen, Kirchenfürsten und dem Hochadel. Über Darlehen für kleine Gewerken und große Kredite für Landesherren erwarben die Fugger zunächst Rechte an der Ausbeute von Erzgruben. Doch bald besaß die Augsburger Gesellschaft eigene Bergwerke und Verhüttungsbetriebe: Die Fugger errichteten einen europaweit führenden Montankonzern. Die Augsburger Firma profitierte vom ´´Bergsegen´´ in Tirol und Kärnten, Thüringen und Sachsen, Böhmen und Schlesien, Oberungarn und Spanien. Mit Kupfer, Silber, Gold, Blei und Quecksilber, mit Metallgewinnung und -verarbeitung in ihren Schmelzhütten sowie durch Handel mit den Metallen erwarben die Fugger ein legendäres Vermögen. Früh - spätestens um 1489 - engagierten sich die Fugger bei Gastein und Rauris im Gold- und Silberbergbau. Doch nur wenige Jahre später verloren die Edelmetalle aus den Tauern nach einem Rechtsstreit mit dem Gasteiner Faktor und wegen der weit gewinnträchtigeren Erzvorkommen in Tirol und Oberungarn für die Firma an Bedeutung. Fritz Gruber beschreibt das Montanunternehmen der Fugger im Salzburger Land.?Der Montanhistoriker lebt bei Bad Gastein und betreibt seit mehr als 30 Jahren montanhistorische Forschungen. Fritz Gruber hat zahlreiche Publikationen zur Bergbaugeschichte verfasst, insbesondere zum Tauerngold bei Gastein und Rauris.

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Krisenhandel und Ruin des Hansekaufmanns Hildeb...
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Textprobe:Kapitel 3, Handelsgesellschaften - Netzwerke Hildebrand Veckinchusens als Krisenherde:3.1, Darstellung der üblichen Handelstätigkeit:Hildebrand Veckinchusen lebt seit 1402/1403 in Brügge. Er arbeitet als Handelskaufmann der Deutschen Hanse am dortigen Außenhandelsplatz und ist an einem weitverzweigten Handelsnetz beteiligt, das er mit seinem Bruder Sivert aufbaut und nutzt. Er versendet und verkauft Handelswaren wie Wolle, Tuche, Pelze, Salz, Fische, Wachs, Asche, Gewürze, Feigen, Reis und andere gefragte Güter nach dem gesamten Ostseeraum, die über Lübeck und Brügge transferiert werden. Sivert bleibt dafür zunächst in Lübeck.Beide Brüder besuchen von ihren Standorten aus nahegelegene Messen z. B. in Antwerpen und Gent bzw. Köln und Frankfurt. Familienmitglieder, die ebenfalls Kaufleute der Hanse sind, bilden an den Standorten die jeweiligen Knotenpunkte des gemeinsam betriebenen Handels. So arbeiten der Onkel Series und der Bruder Johan in Dorpat, Bruder Series in Riga, der Schwiegervater und der Schwager Hildebrands, beide heißen Engelbrecht Witte, ebenfalls in Riga. Der Neffe Hildebrand van dem Bokele (Brief Nr. 122) arbeitet in Reval und Schwager Gotschalk van dem Bokele in Preußen (Brief Nr. 22). Der Neffe Gerwin Marschede befindet sich in Danzig (Brief Nr. 274), Neffe Johan van dem Bokele wohnt in Dortmund, später in Lübeck (Brief Nr. 227, 228, 239) und Neffe Reynolt Swarte in Köln. Neffe Johann Swarte lebt in London, Schwiegersohn Peter van Allebeke auch genannt Peter van (dem) Damme in Brügge.Das Handelsnetz basiert vorwiegend auf gegenseitigem Vertrauen (ere und loven). Absprachen über mögliche Lieferungen sowie Rechenschaftsberichte werden erwartet, wenn nötig angemahnt und ausgetauscht, ohne dass feste Verträge nachweisbar sind. Handelsgesellschaften sind überwiegend Familiengesellschaften, aber zu Beginn des 15. Jahrhunderts findet verstärkt auch Gesellschaftshandel mit Nicht-Familienmitgliedern statt, wie es die Veckinchusen tun.Relativ kleine Gesellschaften (sellschap, selscap oder selschop genannt) bestehen aus Kaufmanns-Freunden und Familienangehörigen im norddeutschen und westdeutschen Raum und bleiben meist auf wenige Jahre befristet. Größere Familiengesellschaften können sogar lebenslang bestehen.Üblicherweise sind die älteren Hanse-Kaufleute wie Hildebrand und Sivert Veckinchusen in Städten angesiedelt, besitzen Häuser, haben Bürgerrechte erworben und betreiben von ihrer Niederlassung aus den Fernhandel. Die Begleitung der Waren innerhalb ihres Handelsnetzes überlassen sie Bevollmächtigten auf Reisen, meist Gesellen oder jüngeren Familienangehörigen in Ausbildung.Als ?Netzwerk? definieren z. B. Selzer und Ewert (2010) eine auf mehr als zwei Personen bezogene und von diesen getragenen Verflechtung bzw. deren Beziehungen oder Kontakte zueinander gemeint. Es handelt sich dabei um die Beschreibung eines Ordnungsgefüges von Personen, Orten oder Firmen. Diese einfache Definition eignet sich zur Beschreibung einiger wirtschaftlicher und familiärer Netzwerke von Hildebrand Veckinchusen. Aufgrund des Briefwechsels (und vergleichend der von Lesnikov edierten und von Stark untersuchten Handelsbücher) Hildebrand Veckinchusens liegen Angaben über verschiedene Handelsgesellschaften bzw. Handels-Netzwerke vor. Dieser Handel ist in hohem Maße auf Kredit aufgebaut, der Verkauf gegen bar gilt als Ausnahme. Lediglich im Nowgoroder Bereich muss gegen Barzahlung oder im Tausch gegen andere Ware verkauft werden.Üblicherweise wird eingekaufte Ware erst nach ihrer Weiterverwertung bezahlt. Der Bargeld- und Edelmetall- (Kapital-)mangel zu Beginn des 15. Jahrhunderts und Gefahren beim Geldtransport führen zur Vermeidung von Geldzahlungen.Die Geschäfte laufen teils als Gesellschaftshandel, teils als Einzelunternehmung in Kommission und als Einheit von Hin- und Rückgeschäft. Widerlegung, Gesellschaft mit einseitiger Kapitaleinlage, Sendegutgeschäft/Kommissionsgeschäft und allmählich offener Gesellschaftshandel sind möglich, wobei es vorwiegend dauerhafte Gesellschaften mit unregelmäßiger Abrechnung nach längeren Zeiträumen gibt. Geld gilt als ?Wertmaß in der Preisbestimmung der Ware?, als ?ideelles Kaufmittel?. Leihen bzw. Kreditgeschäfte gegen Zins sind zwar verboten, aber unerlässlich und üblich für das Handelsgeschäft. Mit Beutkauf (Ware gegen Ware) wird das Verbot umgangen oder durch Borgkauf bzw. Wechselgeschäfte mit Kauf und Verkauf fremder Währungen verborgen.Da der Handel zu dieser Zeit immer risikobehaftet

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Stand: 13.05.2019
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GEO Epoche 82/2016 - Hanse
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GEO EPOCHE ´´Hanse´´: Im späten Mittelalter schaffen Fernhändler den ersten gesamteuropäischen Wirtschaftsraum: Von Stockholm bis Venedig reichen die Routen der Hansekaufleute, rund 200 Städte gehören ihrem Bund im 14.Jahrhundert an, selbst Könige fürchten ihre Stärken. GEO EPOCHE erzählt die Geschichte der Hanse: von ihrem Aufstieg seit der Mitte des 12.Jahrhunderts bis zum Kampf gegen den Niedergang 400 Jahre später. Geschildert wird der Alltag der Ratsherren, Händler und Handwerker in Lübeck, wo seit 1251 die Marienkirche entsteht, eine gewaltige Kathedrale, erbaut aus Backsteinen. Ebenso wird von gerissenen Geschäftemachern wie Tidemann Lemberg berichtet, der dem englischen König einen Kredit gibt (und als Pfand dessen Krone fordert).

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Stand: 13.05.2019
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Europa im Weltwirtschaftskrieg
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Die Waffen des Landkriegs waren Kanonen und Bomben. Die Waffen des Weltwirtschaftskriegs sind CDS-Verträge und OTC-Geschäfte. Credit-default-swaps (CDS) versichern unvorhersehbare Zufallsrisiken bei der Vergabe von Krediten, und zwar nach dem Motto: Je höher das Risiko, desto größer der Zufall, desto höher der Gewinn, desto wichtiger, rechtzeitig auszusteigen, desto größer der Schaden für die Anderen. Over-the- Counter-Geschäfte (OTC) verabschieden sich völ lig von den Börsen und finden nur noch kriegstaktisch zwischen den Finanzmarktteilnehmern selbst statt. Der CDS-Handel erzeugt eine Zerstörung, bei der es ausschließlich darauf ankommt, selbst nicht in der Nähe zu sein. Heiner Mühlmanns Buch verdankt solchem geldwirtschaftlichen Kriegshandwerk sein Leitmotiv. Es heißt ´´Tychetechnik´´. Ein Neologismus, der Techniken beschreibt, die mit dem Werkstoff ´´Zufall´´ (gr. tyche) arbeiten. Kriegsstrategien dieser Art sind freilich nur kurzfristig kontrollierbar und erzeugen danach unkontrollierbares Zufallschaos. Europa war im Mittelalter eine einheitliche Kultur, spaltete sich danach in Nationalstaaten auf, erfand das Kriegsrecht, machte damit Krieg im Innenraum seiner einst einheitlichen Kultur zum Normalfall und versucht jetzt, in Zeiten eines wütenden Weltwirtschaftskriegs, mit hilflosen Mitteln zu seiner Einheit zurück zu finden. Aber die internationalen und global operierenden Finanzmärkte sind nicht mehr zu bannen.

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Die Kirche bleibt im Dorf / Die Kirche bleibt i...
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Die Kirche bleibt im Dorf Grüne Wiesen, blauer Himmel im Schwabenland: eigentlich sollte die Welt der beiden Dörfer Oberrieslingen und Unterrieslingen in bester Ordnung sein. Ist sie aber nicht. Warum? Weil sich die beiden verfeindeten Dörfer seit dem Mittelalter eine Kirche und einen Friedhof teilen müssen, was bis zum heutigen Tag für Zank und Hader sorgt. Aktuell kommt erschwerend hinzu, dass sich auf der einzigen Gemeindeverbindungsstraße zwischen Ober-und Unterrieslingen ein Schlagloch befindet - just im Grenzbereich. Deshalb fühlen sich weder die Ober- noch die Unterrieslinger für die Beseitigung verantwortlich. Indirekt ist das Schlagloch für den plötzlichen Tod von Oma Anni aus Oberrieslingen verantwortlich, die eine Spur zu flott mit ihrem Moped unterwegs war. Ihre Beerdigung wird zum Desaster und entfacht die Feindschaft zwischen den Ober- und Unterrieslingern aufs Neue. Darunter haben vor allem Klara Häberle (Julia Nachtmann) und Peter Rossbauer (Hans Löw) zu leiden. Die Beiden sind schwer verliebt und wären längst verheiratet, wenn sie nicht eine Oberrieslinger „Schnecke” und er ein Unterrieslinger Jungschweinebauer wäre. So droht ihnen dasselbe Schicksal wie einst Romeo und Julia. Aber auch Klaras Schwestern Maria (Natalia Wörner) und Christine (Karoline Eichhorn) haben das ein oder andere Geheimnis, welches bald zu platzen droht! Doch die Verhinderung des privaten Glücks ist nichtig im Vergleich zu dem Skandal, den die Oberrieslinger im Begriff sind auszulösen: sie wollen doch tatsächlich die Kirche an einen reichen Amerikaner verscherbeln, was die Unterrieslinger auf gar keinen Fall zulassen können. Täterätää - Die Kirche bleibt im Dorf 2 Eine Kirche haben sie gemeinsam umgezogen, einen Hamburger erfolgreich vertrieben, eine Hochzeit gefeiert und obwohl sie sich zur Rettung ihrer Kirche schon einmal zusammengerauft haben, sind sie sich schon wieder spinnefeind, die Ober- und Unterrieslinger – wegen jedem Scheiß. Und diverse Liebschaften zwischen den Familien Häberle und Rossbauer sind auch nicht gerade sattelfest. Aber jetzt wird’s ernst: Das Kirchendach über dem Pfarrer Schäuble ist zusammengekracht. Und das Geld, dass die Rieslinger gesammelt haben, hat der durstige Oberhirte einfach vertrunken. Von der Bank gibt es keinen Kredit, das könnt ihr vergessen. Aber eine Chance taucht auf am nördlichen Horizont. Bei den Fischköpfen in Hamburg ist ein Kapellen-Wettbewerb ausgeschrieben worden. Also keine Kapelle wie eine kleine Kirche, sondern eine Musikkapelle, verstanden? Auf jeden Fall: Wenn die Rieslinger den Wettstreit gewinnen, dann sind sie alle finanziellen Sorgen los. Doch dafür müssen sich die Rockband aus Unterrieslingen und die Blaskapelle aus Oberrieslingen zusammentun. Denn wo man so vermeintlich leicht ein ordentliches Geld verdienen kann, sind plötzlich beide Dörfer scheinbar wieder einig. Ob das was wird, bei den vielen Sturköpfen, allen voran Elisabeth Rossbauer und Gottfried Häberle? Auf jeden Fall schaffen es die Rieslinger nach dem einen oder anderen Missklang gemeinsam in den Bus zu steigen.

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Stand: 20.05.2019
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