Angebote zu "Staatsverschuldung" (7 Treffer)

Kredite für staatliche Aufgaben - Staatsverschu...
€ 5.99 *
ggf. zzgl. Versand
(€ 5.99 / in stock)

Kredite für staatliche Aufgaben - Staatsverschuldung: Alexander Thron

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Mar 11, 2019
Zum Angebot
Staatsverschuldung und Kreditinstitute als Buch...
€ 75.95 *
ggf. zzgl. Versand

Staatsverschuldung und Kreditinstitute:Die öffentliche Kreditaufnahme im Rahmen des gesamten Kredit- und Dienstleistungsgeschäftes der Geschäftsbanken Andree Troost

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Mar 3, 2019
Zum Angebot
Geld und Kredit - eine EUR-päische Perspektive
€ 19.80 *
ggf. zzgl. Versand

In dieser Veröffentlichung werden Geld und Kredit mithilfe einer bilanziellen Betrachtung erklärt. Die vereinfachten Bilanzen, welche Forderungen und Verbindlichkeiten abbilden, werden für die wichtigsten Akteure erklärt. Wie schöpft eine Zentralbank Geld? Wie vergibt eine Geschäftsbank einen Kredit, und braucht sie dazu vor eine Ersparnis? Wie begibt der Staat eine Staatsanleihe, wo hat er sein Konto und was bedeutet das für die T-Konten der anderen Akteure? Die gewählte Methodologie ermöglicht ein Verständnis der wesentlichen bilanziellen Zusammenhänge einer Volkswirtschaft und bietet dadurch eine alternative Sicht auf die EUR-päischen Themen. So folgt auf die Vorstellung der modernen Geldtheorie ein kurzes makroökonomisches Modell, welches auf den geldtheoretischen Erkenntnissen beruht. Dieses wird in der Folge auf die Eurozone angewandt. Durch die Analyse wird deutlich, dass die Probleme mit der Staatsverschuldung nicht der Auslöser, sondern eine Folge der aktuellen Krise sind. Grundlegendes Problem für den Wirtschaftskreislauf sind die Spätfolgen der Immobilienkrisen in Spanien und Irland. ´´Das Buch von Dirk Ehnts ist eine originelle und stimulierende Einführung in die Geldtheorie und Geldpolitik. Studenten sei sie als wichtige Ergänzung zu herkömmlichen Texten empfohlen.´´ - Ulrich Bindseil, Generaldirektor, General Market Operations, EZB ´´Das aktuell beste Buch zum ´Wesen des Geldes´. Dirk Ehnts Werk gehört nicht nur als Pflichtlektüre in die Hand jeder/s Studierenden aller Studiengänge mit ökonomischen Bezug, sondern sollte auch als wichtigstes Antrittsgeschenk allen Abgeordneten des Bundestags und des Europaparlaments ausgehändigt werden. Dies wäre der beste Schutz vor unsinnigen finanzpolitischen Entscheidungen und damit ein wirtschaftlicher kaum zu überschätzender Gewinn für unsere Gesellschaft.´´ - Günter Grzega, Vorstandsvorsitzender a. D. bei Sparda-Bank München eG, Mitglied des Senats der Wirtschaft Deutschland ´´Dirk Ehnts ist einer der wenigen Volkswirte im deutschsprachigen Raum, der nicht mit den klassischen Gleichgewichtsmodellen, sondern anhand eines empirisch-bilanziellen Ansatzes die zentralen Zusammenhänge in einer modernen Geldwirtschaft darstellt. Die Lektüre ist für jeden Praktiker in der Finanzindustrie, der sich für die größeren Zusammenhänge interessiert, unerlässlich.´´ - Alex. Hofmann, Geschäftsführer bei Jefferies & Company in Frankfurt a. M. ´´Es gibt nur ganz wenige Ökonomen, die, wie Dirk Ehnts, aus einer konsequent gesamtwirtschaftlichen Analyse heraus Europas Geldsystem analysieren und praktikable Lösungen anbieten.´´ - Heiner Flassbeck, ehemals Chefökonom der UNCTAD, Herausgeber Makroskop ´´Dirk Ehnts erklärt didaktisch sehr gut aufbereitet die Funktionsweise eines modernen Geld- und Kreditsystems und zeigt die entscheidenden Ursachen ebenso wie geeignete Lösungsansätze zur Überwindung der Eurokrise auf.´´ - Harald Hagemann, Professor für Wirtschaftstheorie an der Universität Hohenheim

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
Zum Angebot
Staatsverschuldung und Glaubwürdigkeit der Geld...
€ 23.00 *
ggf. zzgl. Versand

Textprobe: Kapitel 4.4, Der Einfluss der wachsenden Verschuldung auf die Zinsen in der EU: Die letzten Entwicklungen der Staatsverschuldung und der Defizite können ein Grund zur Sorge sein, wenn sie einen Einfluss auf die Zinsen haben. Im folgenden Abschnitt wird die Verbindung zwischen Zinsen und Defiziten im Euroraum und in einzelnen Ländern untersucht. Falls die steigende Verschuldung von steigenden Zinsraten begleitet wird, dann bedeutet dies, dass der Staat eine höhere Risikoprämie für die aufgenommenen Krediten zahlen muss. Dann könnte man vermuten, dass die Märkte die steigenden Staatsschulden als wachsendes Defaultrisiko antizipieren. Die langfristigen realen Zinsraten sind eine der Hauptdeterminanten von Kapitalkosten. Im Euroraum hängt die Höhe der langfristigen Zinsraten von der Höhe der Staatsbonds ab, welche einen Anteil von über 50% aller langfristigen Anleihen haben. Zurzeit sind die langfristigen nominalen Zinsraten für Staatsbonds fast zwei Mal niedriger als Ende der 70er Jahre. Die Zinsen auf langfristige Bonds weisen in den 70er und 80er einen Trend zum Wachstum auf und sind im Zeitraum 1990-2002 deutlich gefallen. Den Verlauf der nominalen Zinsen kann man mit der Entwicklung der Inflationsraten erklären. Aufgrund der Ölkrisen Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre stieg die Inflation deutlich an. Der Zeitraum 1980-2002 ist durch fallende Inflationsraten gekennzeichnet - mit einer kurzen Unterbrechung Ende 1980 und Anfang 1990. Die fallenden realen Zinsraten auf Staatsanleihen in der II. Phase der Integration (1994- 1999) kann man mit den fallenden Wechselkurs- und Kreditrisikoprämien begründen (siehe Abbildung 9). Die fallenden Risikoprämien auf Anleihen in den 1990er hängen mit der Verbesserung des Verschuldungsratings von bestimmten EWU-Ländern (z.B. Irland, Italien, Portugal, Finnland) zusammen (EU Kommission, 2004, S. 166). Die Minderung von Wechselkurs-Risikoprämien ist besonders ausgeprägt in Ländern wie Italien, die eine starke Tendenz zur Inflation und Devaluation der nationalen Währung vor der Integration aufwiesen (siehe Abbildung 4). Die entgegengesetzte Richtung von Zinsraten und Defiziten ist stark ausgeprägt in der Periode zwischen 1994 und 1999, vor der geldpolitischen Integration. Man kann daraus schließen, dass eine starke negative Korrelation zwischen Zinsen und Budgetdefiziten existiert. Trotzdem zeigen die neuesten Entwicklungen, dass die Defizite im Euroland seit 2000 wieder einen steigenden Trend aufweisen, die Zinsen befinden sich aber auf einem historisch niedrigen Niveau und liegen in der Euro-Zone zurzeit auf 2% (Leitzins). Zusätzlich hat sich die Differenz zwischen der Europäischen Union und den USA im März 2005 vergrößert. Während die langfristigen Zinsraten im Euroraum 3,78% betragen, stiegen die langfristigen Zinsen in den USA auf 4,39%. Diese Differenz ist die höchste seit Juli 2004. Es ist noch nicht klar, ob diese Entwicklung der Defizite nur temporärer Natur ist oder ob sie sich in Zukunft fortsetzten wird (siehe Tabelle 7). Es ist bekannt, dass die Finanzmärkte auf erwartete, also nicht unbedingt auf tatsächliche Defizite reagieren. Die Erwartung, laut Erwartungstheorie, dass die Defizite im Euroraum in Zukunft steigen, deutet auf eine Steigerung der Zinsen hin13. Der Zusammenhang zwischen Defiziten und Zinsen wurde auch in zahlreichen empirischen Studien untersucht. Die Daten für den Euroraum in der Periode 1990-2002 weisen auf einen signifikanten Zusammenhang zwischen Defiziten und Zinsen auf. Die Analyse zeigt, dass jeder zusätzliche Anstieg der Defizitquote eine Steigerung der langfristigen Zinsraten um 15-20 Basispunkte verursacht. Man könnte die niedrigen Zinsen zurzeit (2,0%) aus einer anderen Perspektive interpretieren: sie können als ein ex ante bailout nach der Terminologie von Eichengreen/von Hagen betrachtet werden. Trotz steigender Verschuldung steht die Europäische Zentralbank unter politischem Druck die Zinsen künstlich niedrig zu halten. Damit fallen der Zinslast und die laufende Defizite niedriger aus. Die Regierungen mit übermäßigen Defiziten haben dabei mehr Spielraum, die Erfordernisse des Stabilitätspakts zu erfüllen. Wenn das der Grund für die niedrigen Zinsraten ist, verhält sich die Zentralbank inkonsistent und gefährdet die Glaubwürdigkeit der Geldpolitik.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
Zum Angebot
Der Rubel muss rollen
€ 19.50 *
ggf. zzgl. Versand

Deutschland in der SchuldenfalleDie Situation heute ist nur die Spitze eines Eisberges, der auf uns zukommt, wenn man das von mir vorgeschlagene Währungssystem NICHT einführt. Tatsache ist, dass die Höhe der Staatsverschuldung 1,6 Billionen EUR beträgt und täglich mehr als 200 Millionen EUR Zinsen zu zahlen sind. Die deutschen Haushalte sind heute (2009) verschuldet wie noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik. Nach Angaben des Verbandes Deutscher Inkassounternehmen lasten in diesem Jahr auf jedem Privathaushalt fast 60.000 EUR reine Konsumentenkredite OHNE die Hypothekenverpflichtungen dazugerechnet. Millionen Haushalte sind bereits überschuldet und können ihre Kredite nicht mehr abzahlen. Finanzkrise, Bankenzusammenbrüche sowie die Zinsen bescherten Deutschland außerdem einen neuen Rekord an Unternehmenspleiten. Gibt es überhaupt einen Ausweg aus dieser Situation? Ich sehe ihn schon - in dem neuen Zinsfreien Umlaufgesicherten Währungssystem. Christian Anders, Leipziger Buchmesse 2009

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
Zum Angebot
Geld ohne Schuld
€ 9.00 *
ggf. zzgl. Versand

Die Staatsschulden sind in den vergangenen Jahrzehnten stark angewachsen und liegen inzwischen jenseits der 2000 Mrd. Euro Marke. Hätte das vermieden werden können? Was hätte es für Konsequenzen, wenn die Staatsverschuldung reduziert werden würde? Warum sind die Kosten der Bundesschulden, also die Zinszahlungen auf bestehende Staatsschulden, regelmäßig einer der größten Posten im Bundeshaushalt? Und haben Schulden etwas mit der seit vielen Jahren empirisch beobachteten Umverteilung der Vermögen von unten nach oben zu tun? In diesem Buch erfährt man, wie Geldsysteme konzipiert sein könnten, wie unser Geldsystem funktioniert und welche Schwächen es hat. Und man lernt ein besseres Geldsystem kennen, in dem die Staatsschulden nicht mehr expandieren, sondern abgebaut werden könnten. Es wird aufgezeigt, dass Geld in unserem Geldsystem fast ausschließlich durch Kredite der privaten Geschäftsbanken erzeugt wird und dass daher die Summe aller Geldvermögen in etwa mit der Summe aller Schulden übereinstimmt. Hohe Schulden sind in der gegenwärtigen Geldordnung die unvermeidliche Konsequenz hoher Geldvermögen, denn die Geldvermögen sind durch Verschuldung erst entstanden. Daher müssen auf diese hohen Summen auch Kreditzinsen an das Bankensystem gezahlt werden, etwa 250 Mio. Euro - jeden Tag! Jeder Bürger zahlt auch dann Zinsen, wenn er selber keine Kredite aufgenommen hat, denn da jedes Unternehmen seine Kosten auf die Preise umlegt, sind in den Konsumausgaben für Güter und Dienstleistungen auch die Finanzierungskosten der Unternehmen enthalten. Darüber hinaus wird ein Teil des Steueraufkommens für die Schuldendienst aufgewendet. Das bestehende Geldregime ist lukrativ für das Bankensystem, vernünftig ist es nicht. In diesem Buch erfahren Sie, wie es zum Wohle der Allgemeinheit verändert werden könnte.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
Zum Angebot