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OTTOOFFICE STANDARD Mehrfach-Hängehefter »Kredi...
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Mehrfach-Hängehefter »Kredit und Personal«, Ausführung: für die geheftete Ablage im DIN A4-Format, 4 Unterteilungen mit je einer Heftung, mit Metallschiene, Dehntasche am Rückflügel, Vollsichtreiter und Beschriftungsschild, Material: Recycling-Kraftkarton, Papiergewicht: 230 g/m², Inhalt pro Pack: 5 Stück

Anbieter: OTTO
Stand: 06.12.2019
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Mehrfach-Hängehefter »Kredit und Personal«, Ausführung: für die geheftete Ablage im DIN A4-Format, 4 Unterteilungen mit je einer Heftung, mit Metallschiene, Dehntasche am Rückflügel, Vollsichtreiter und Beschriftungsschild, Material: Recycling-Kraftkarton, Papiergewicht: 230 g/m², Inhalt pro Pack: 5 Stück

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Top-Produkt
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Mehrfach-Hängehefter »Kredit und Personal«, Ausführung: für die geheftete Ablage im DIN A4-Format, 4 Unterteilungen mit je einer Heftung, mit Metallschiene, Dehntasche am Rückflügel, Vollsichtreiter und Beschriftungsschild, Material: Recycling-Kraftkarton, Papiergewicht: 230 g/m², Inhalt pro Pack: 5 Stück

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Highlight
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Mehrfach-Hängehefter »Kredit und Personal«, Ausführung: für die geheftete Ablage im DIN-A4-Format, mit 4 Heftmechaniken, Metallhängeschiene, Dehntasche am Rücken, Reitern und Beschriftungsschildchen, Papiergewicht: 230 g/m², Material: Recycling-Kraftkarton, Inhalt pro Pack: 5 Stück

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Beliebt
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Mehrfach-Hängehefter »Kredit und Personal«, Ausführung: für die geheftete Ablage im DIN A4-Format, 4 Unterteilungen mit je einer Heftung, mit Metallschiene, Dehntasche am Rückflügel, Vollsichtreiter und Beschriftungsschild, Material: Recycling-Kraftkarton, Papiergewicht: 230 g/m², Inhalt pro Pack: 5 Stück

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Düsterwald, Robert: Leitfaden zur Prüfung von P...
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Erscheinungsdatum: 05.10.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Leitfaden zur Prüfung von Projekten, Titelzusatz: Erläuterungen und Empfehlungen zum DIIR Standard Nr. 4. Mit zahlreichen Prüfungsfeldern und -fragen, Autor: Düsterwald, Robert // Schwarz, Ulrich // Trinkaus, Kai // Peis, Michael // Fries-Palm, Susanne, Verlag: Schmidt, Erich Verlag // Schmidt, Erich, Originalsprache: Deutsch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Rechnungswesen // Wirtschaft // Finanzen // Kredit // Management // Projektmanagement // Projektmarketing // Makroökonomie // Ökonomik // Makroökonomik // Betriebswirtschaft und Management, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 132, Reihe: DIIR-Forum (Nr. 45), Gewicht: 245 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.12.2019
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Die Macht der Ratingagenturen und ihre Rolle be...
29,90 CHF *
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Wenn es um die Bonitätsbewertung geht, scheint nichts so erstrebenswert zu sein wie das Triple A, welches von einer der drei grossen Ratingagenturen Standard & Poor's, Moody's Investors Service und Fitch Ratings verliehen wird. Die mächtige Stellung dieses Oligopols sorgt daher immer wieder für Diskussionen. Ratingagenturen sind unabhängige Unternehmen und ihre Aufgabe ist es, Informationsasymmetrien zwischen Kreditnehmern und Kreditgebern auf Kapitalmärkten durch die Vergabe objektiver Bonitätsurteile entgegenzuwirken. Dieser Aufgabe sei man jedoch nur unzureichend nachgekommen, so der Vorwurf. Es wird kritisiert, dass Interessenkonflikte existieren, die das objektive Urteilsvermögen einschränken oder sogar die Unabhängigkeit der Ratingagenturen gefährden. Die Agenturen werden für die jüngste Finanzkrise mitverantwortlich gemacht, da sie die Risiken strukturierter Finanzprodukte nicht richtig eingeschätzt und zu spät vor den Konsequenzen gewarnt hätten. Vordergründig war das Banken- und Finanzsystem gefährdet, weil die in den Jahren zuvor entstandene Kredit- und Vermögensblase wegen der nicht mehr tragbaren Verschuldung etlicher Finanzinstitute sowie von öffentlichen und privaten Haushalten geplatzt ist. Die Krise hat der Welt vor Augen geführt, dass die bestehenden Regularien zu den Ratingagenturen die Kapitalmärkte nicht ausreichend schützen. Zudem wird den Agenturen vorgeworfen, die momentane Euroschuldenkrise durch die vorschnelle Herabstufung verschiedener europäischer Staaten verschärft zu haben. Die Lösungsansätze zu den Kritikpunkten der Agenturen reichen von der Implementierung strenger regulatorischer Massnahmen über die Gründung einer europäischen Ratingagentur bis hin zu der Forderung, alle regulatorischen Abhängigkeiten von Ratings abzuschaffen. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, die Rolle der Ratingagenturen in der jüngsten Finanzkrise, die Entwicklungsfaktoren von Rating, die elementaren Interessenkonflikte sowie neue Ansätze zur Regulierung des Geschäfts der Ratingagenturen einer kritischen Betrachtung zu unterziehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Die Macht der Ratingagenturen und ihre Rolle be...
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Wenn es um die Bonitätsbewertung geht, scheint nichts so erstrebenswert zu sein wie das Triple A, welches von einer der drei großen Ratingagenturen Standard & Poor's, Moody's Investors Service und Fitch Ratings verliehen wird. Die mächtige Stellung dieses Oligopols sorgt daher immer wieder für Diskussionen. Ratingagenturen sind unabhängige Unternehmen und ihre Aufgabe ist es, Informationsasymmetrien zwischen Kreditnehmern und Kreditgebern auf Kapitalmärkten durch die Vergabe objektiver Bonitätsurteile entgegenzuwirken. Dieser Aufgabe sei man jedoch nur unzureichend nachgekommen, so der Vorwurf. Es wird kritisiert, dass Interessenkonflikte existieren, die das objektive Urteilsvermögen einschränken oder sogar die Unabhängigkeit der Ratingagenturen gefährden. Die Agenturen werden für die jüngste Finanzkrise mitverantwortlich gemacht, da sie die Risiken strukturierter Finanzprodukte nicht richtig eingeschätzt und zu spät vor den Konsequenzen gewarnt hätten. Vordergründig war das Banken- und Finanzsystem gefährdet, weil die in den Jahren zuvor entstandene Kredit- und Vermögensblase wegen der nicht mehr tragbaren Verschuldung etlicher Finanzinstitute sowie von öffentlichen und privaten Haushalten geplatzt ist. Die Krise hat der Welt vor Augen geführt, dass die bestehenden Regularien zu den Ratingagenturen die Kapitalmärkte nicht ausreichend schützen. Zudem wird den Agenturen vorgeworfen, die momentane Euroschuldenkrise durch die vorschnelle Herabstufung verschiedener europäischer Staaten verschärft zu haben. Die Lösungsansätze zu den Kritikpunkten der Agenturen reichen von der Implementierung strenger regulatorischer Maßnahmen über die Gründung einer europäischen Ratingagentur bis hin zu der Forderung, alle regulatorischen Abhängigkeiten von Ratings abzuschaffen. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, die Rolle der Ratingagenturen in der jüngsten Finanzkrise, die Entwicklungsfaktoren von Rating, die elementaren Interessenkonflikte sowie neue Ansätze zur Regulierung des Geschäfts der Ratingagenturen einer kritischen Betrachtung zu unterziehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Chronoplan Zeitplan-Ringbuch Standard A5 Einste...
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Zeitplan-System; Chronoplan A5 Standard - das klassisch professionelle Zeitplaner-format; aus Kunstleder, narbig geprägt, mit 4-Ring-Mechanik und Verschluss-Lasche. Mehr Seiten einheftbar durch die D-Form Ringmechanik; ohne Kalendarium; in deutscher Sprache; gefüllt mit Register, Tagesanzeiger, Formularpaket, Visitenkartenhülle, Bedienungsanleitung, Druckbleistift; Ausgestattet mit Fächer für Kredit- und Visitenkarten, eine Stiftschlaufe und weitere Einsteckfächer; Größe 220 x 240 mm (B x H); Farbe schwarz;

Anbieter: mcbuero
Stand: 06.12.2019
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Publizität von Financial Instruments - Eine emp...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Als am 18.8.2005 das International Accounting Standards Board (kurz: IASB) den neuen Standard IFRS 7 verabschiedete, bedeutete dies erhebliche Neuerungen hinsichtlich der Offenlegungspflichten für Finanzinstrumente. So fasst, der zum 1.1.2007 anzuwendende IFRS 7, die zuvor in IAS 30 und IAS 32 aufgeteilten, Offenlegungspflichten für alle Unternehmensformen (sowohl Banken als auch Unternehmen) zusammen und verlangt detaillierte Angaben zu Finanzinstrumenten in Bilanz- und G.uV. sowie zur Risikoberichterstattung. Gerade die Offenlegungspflichten zur Risikoberichterstattung fordern von europäischen Banken nun wesentlich detailliertere Angaben zu Kredit-, Markt- und Liquiditätsrisiko als zuvor in IAS 32. Das IASB verfolgt damit das Ziel, dem Abschlussadressaten zum einen ausreichende Informationen über die Bedeutung von Finanzinstrumenten für das Unternehmen zu vermitteln. Zum anderen sollen den Abschlussadressaten geeignete Informationen über Art und Ausmass, der mit Finanzinstrumenten verbundenen Risiken bereitgestellt werden, sodass diese die Risikopositionen des Unternehmens besser beurteilen können. Mit dieser Zielsetzung nähert sich das IASB den Eigenkapitalvorschriften des Baseler Ausschusses für Bankenregulierung (¿Basel II¿) an. Die dritte Säule von Basel-II verlangt detaillierte Offenlegungspflichten zu Risikoaktiva. Jedoch sind diese nur teilweise rechtlich bindend. Daher ist diese Annäherung zwischen IASB und Baseler Ausschuss zu begrüssen. Insofern schaffen sowohl Basel II als auch das IASB mit diesen Offenlegungsregeln die Voraussetzung dafür, dass Marktakteure die Risikopositionen von Banken besser bewerten und die Banken anhand der geforderten Risikoprämien disziplinieren können. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwieweit europäische Banken einerseits vor, andererseits nach Inkrafttreten des IFRS 7 die Offenlegungspflichten für Finanzinstrumente erfüllt haben und inwiefern sie somit Marktakteuren geeignete Informationen zur Beurteilung der Risikopositionen bereitgestellt haben. Diese Diplomarbeit konzentriert sich auf die Risikoberichterstattung und untersucht die Erfüllung der Angabepflichten hinsichtlich Kreditrisiko und Risikosteuerung. Denn Informationen aus diesen Bereichen sind für Marktakteure insofern von grosser Bedeutung, als das Kreditrisiko die betragsmässig grösste Risikoart für europäische Banken darstellt. Zudem sind die Angabepflichten zur Risikosteuerung den Marktakteuren bei der [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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