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Der landwirtschaftliche Kredit und seine durchgreifende Verbesserung:Eine wirtschaftliche Studie NA Trosien

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 21, 2018
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Der landwirtschaftliche Kredit und seine durchgreifende Verbesserung:Eine wirtschaftliche Studie. 1911. Auflage NA Trosien

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 19, 2018
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Mezzanine Finanzierungsinstrumente
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Das Finanzierungsumfeld des Mittelstandes ist seit einiger Zeit einem rapiden Wandel unterworfen und immer häufiger stehen Unternehmen vor Aufgaben, die nicht mehr über klassische Kredite finanziert werden können. In diesen Fällen wird zunehmend Mezzanine Kapital eingesetzt, welches eine Mischform zwischen Eigen- und Fremdkapital darstellt. Dieses Finanzierungsinstrument schließt mithin die Lücke zwischen Krediten und echtem Eigenkapital und bietet zahlreiche Vorteile: Die Verbesserung der Bilanzstruktur, keine Einengung des Kreditspielraums, da kein Sicherheitenverbrauch , keine Verwässerung der Anteilsstruktur der Altgesellschafter sowie große Flexibilität in der Ausgestaltung. In der Praxis des Beteiligungsgeschäfts stehen bei der Gewährung von Mezzanine Kapital an mittelständische Unternehmen die stille Gesellschaft, das Nachrangdarlehen und der Genusschein im Vordergrund. Die als mezzanine Finanzierungsinstrumente ausgestalteten stillen Gesellschaften, Darlehen und Genussscheine weichen vom jeweiligen gesetzlichen Normaltypus teilweise erheblich ab, was gesellschafts-, steuer- und bilanzrechtliche Fragestellungen aufwirft, die bislang in Literatur und Rechtsprechung nicht oder nur am Rande behandelt wurden. Dies hängt im Wesentlichen damit zusammen, dass die Verwendung von stillen Gesellschaften, Nachrangdarlehen und Genussscheinen als eigenkapitalnahe Finanzierungsinstrumente in Deutschland erst mit dem Anfang der 90-iger Jahre einsetzenden Venture Capital/Private Equity Boom besondere Bedeutung erlangte. Das Werk schließt diese Lücke und gibt eine umfassende Darstellung der insbesondere für die Mittelstandsfinanzierung so wichtigen mezzaninen Finanzierungsinstrumente. Insofern wendet sich die Veröffentlichung sowohl an Kapitalgeber, die den Einsatz von Mezzanine Kapital erwägen, und deren Berater, als auch an kapitalsuchende Unternehmen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 16, 2019
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Corporate Finance Recht für Finanzmanager
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Strategische Weichenstellungen eines Unternehmens sind immer im Zusammenhang mit Corporate Finance zu sehen. Ist Wachstum intendiert, stellt sich die Frage nach Eigen- oder Fremdkapitaleinsatz bzw. nach der Ausgestaltung von Transaktionen sowohl bei organischem Wachstum als auch bei Akquisitionen. Geht es um Restrukturierung, ist über eine optimale Finanzierungsstruktur und potenzielle Desinvestitionen nachzudenken. Je nach Zielrichtung eines Vorhabens und finanzwirtschaftlicher Lage des betreffenden Unternehmens kommen Lösungen aus den Bereichen Mergers & Acquisitions, Equity Capital Markets, Debt Capital Markets, Leveraged Finance und Asset Backed Securities in betracht. Von Relevanz sind zugleich fast immer auch juristische Aspekte, die teils sehr komplex sein können und bei fehlerhaftem Vorgehen erhebliche Risiken implizieren. Für Corporate Financiers in Unternehmen, Banken, Rechtsanwaltskanzleien und Beratungsgesellschaften ist daher die Kenntnis der wesentlichen aktuellen Rechtsfragen und -risiken sowie praktikabler Lösungen ein echtes Erfolgskriterium. Insoweit geht es weniger um ausgeprägte rechtliche Expertise, sondern um Sensibilität für mögliche Problemfelder. - eine problemorientierte Darstellung aktueller Rechtsfragen und -risiken der Unternehmensfinanzierung - Praxiswerk für Ökonomen und Juristen - Zentrale Grundlagen bei der Unternehmenssanierung und (Kredit-)Restrukturierung sowie zur Verbesserung der Eigenkapitalausstattung I. Unternehmenserwerb per Debt Equity Swap II. Übernahme von börsennotierten Unternehmen III. Unternehmenskauf per Leveraged Buy Out IV. Finanzierung mittels Wandelanleihen V. Finanzierung am Kapitalmarkt durch Fremdkapitalinstrumente VI. Restrukturierung von Krediten VII. Reduktion von Aktiva durch Off-Balance-Finanzierungslösungen VIII. Stärkung des Eigenkapitals durch Kapitalerhöhungen IX. Anpassung der gesellschaftsrechtlichen Unternehmensstrukturen X. Ausschluss von Minderheitsaktionären durch Squeeze-Out Dr. Rüdiger Theiselmann (LL.M.oec) ist Senior Corporate Finance Executive im zentralen Geschäftsfeld Corporate & Markets bei der Commerzbank AG in Frankfurt. Er nimmt Lehraufträge an den Universitäten Frankfurt und Köln wahr. Dieses Buch soll CFOs und den Mitarbeitern in den kaufmännischen und rechtlichen Abteilungen sowie Beratungsunternehmen und Kanzleien bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen und rechtliche Orientierung geben. Dazu sind die Inhalte einheitlich strukturiert und praxisorientiert aufbereitet.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 16, 2019
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Staatsverschuldung und Glaubwürdigkeit der Geld...
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Textprobe: Kapitel 4.4, Der Einfluss der wachsenden Verschuldung auf die Zinsen in der EU: Die letzten Entwicklungen der Staatsverschuldung und der Defizite können ein Grund zur Sorge sein, wenn sie einen Einfluss auf die Zinsen haben. Im folgenden Abschnitt wird die Verbindung zwischen Zinsen und Defiziten im Euroraum und in einzelnen Ländern untersucht. Falls die steigende Verschuldung von steigenden Zinsraten begleitet wird, dann bedeutet dies, dass der Staat eine höhere Risikoprämie für die aufgenommenen Krediten zahlen muss. Dann könnte man vermuten, dass die Märkte die steigenden Staatsschulden als wachsendes Defaultrisiko antizipieren. Die langfristigen realen Zinsraten sind eine der Hauptdeterminanten von Kapitalkosten. Im Euroraum hängt die Höhe der langfristigen Zinsraten von der Höhe der Staatsbonds ab, welche einen Anteil von über 50% aller langfristigen Anleihen haben. Zurzeit sind die langfristigen nominalen Zinsraten für Staatsbonds fast zwei Mal niedriger als Ende der 70er Jahre. Die Zinsen auf langfristige Bonds weisen in den 70er und 80er einen Trend zum Wachstum auf und sind im Zeitraum 1990-2002 deutlich gefallen. Den Verlauf der nominalen Zinsen kann man mit der Entwicklung der Inflationsraten erklären. Aufgrund der Ölkrisen Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre stieg die Inflation deutlich an. Der Zeitraum 1980-2002 ist durch fallende Inflationsraten gekennzeichnet - mit einer kurzen Unterbrechung Ende 1980 und Anfang 1990. Die fallenden realen Zinsraten auf Staatsanleihen in der II. Phase der Integration (1994- 1999) kann man mit den fallenden Wechselkurs- und Kreditrisikoprämien begründen (siehe Abbildung 9). Die fallenden Risikoprämien auf Anleihen in den 1990er hängen mit der Verbesserung des Verschuldungsratings von bestimmten EWU-Ländern (z.B. Irland, Italien, Portugal, Finnland) zusammen (EU Kommission, 2004, S. 166). Die Minderung von Wechselkurs-Risikoprämien ist besonders ausgeprägt in Ländern wie Italien, die eine starke Tendenz zur Inflation und Devaluation der nationalen Währung vor der Integration aufwiesen (siehe Abbildung 4). Die entgegengesetzte Richtung von Zinsraten und Defiziten ist stark ausgeprägt in der Periode zwischen 1994 und 1999, vor der geldpolitischen Integration. Man kann daraus schließen, dass eine starke negative Korrelation zwischen Zinsen und Budgetdefiziten existiert. Trotzdem zeigen die neuesten Entwicklungen, dass die Defizite im Euroland seit 2000 wieder einen steigenden Trend aufweisen, die Zinsen befinden sich aber auf einem historisch niedrigen Niveau und liegen in der Euro-Zone zurzeit auf 2% (Leitzins). Zusätzlich hat sich die Differenz zwischen der Europäischen Union und den USA im März 2005 vergrößert. Während die langfristigen Zinsraten im Euroraum 3,78% betragen, stiegen die langfristigen Zinsen in den USA auf 4,39%. Diese Differenz ist die höchste seit Juli 2004. Es ist noch nicht klar, ob diese Entwicklung der Defizite nur temporärer Natur ist oder ob sie sich in Zukunft fortsetzten wird (siehe Tabelle 7). Es ist bekannt, dass die Finanzmärkte auf erwartete, also nicht unbedingt auf tatsächliche Defizite reagieren. Die Erwartung, laut Erwartungstheorie, dass die Defizite im Euroraum in Zukunft steigen, deutet auf eine Steigerung der Zinsen hin13. Der Zusammenhang zwischen Defiziten und Zinsen wurde auch in zahlreichen empirischen Studien untersucht. Die Daten für den Euroraum in der Periode 1990-2002 weisen auf einen signifikanten Zusammenhang zwischen Defiziten und Zinsen auf. Die Analyse zeigt, dass jeder zusätzliche Anstieg der Defizitquote eine Steigerung der langfristigen Zinsraten um 15-20 Basispunkte verursacht. Man könnte die niedrigen Zinsen zurzeit (2,0%) aus einer anderen Perspektive interpretieren: sie können als ein ex ante bailout nach der Terminologie von Eichengreen/von Hagen betrachtet werden. Trotz steigender Verschuldung steht die Europäische Zentralbank unter politischem Druck die Zinsen künstlich niedrig zu halten. Damit fallen der Zinslast und die laufende Defizite niedriger aus. Die Regierungen mit übermäßigen Defiziten haben dabei mehr Spielraum, die Erfordernisse des Stabilitätspakts zu erfüllen. Wenn das der Grund für die niedrigen Zinsraten ist, verhält sich die Zentralbank inkonsistent und gefährdet die Glaubwürdigkeit der Geldpolitik.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 16, 2019
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