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Mezzanine Finanzierungsinstrumente
€ 49.80 *
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Das Finanzierungsumfeld des Mittelstandes ist seit einiger Zeit einem rapiden Wandel unterworfen und immer häufiger stehen Unternehmen vor Aufgaben, die nicht mehr über klassische Kredite finanziert werden können. In diesen Fällen wird zunehmend Mezzanine Kapital eingesetzt, welches eine Mischform zwischen Eigen- und Fremdkapital darstellt. Dieses Finanzierungsinstrument schließt mithin die Lücke zwischen Krediten und echtem Eigenkapital und bietet zahlreiche Vorteile: Die Verbesserung der Bilanzstruktur, keine Einengung des Kreditspielraums, da kein Sicherheitenverbrauch , keine Verwässerung der Anteilsstruktur der Altgesellschafter sowie große Flexibilität in der Ausgestaltung. In der Praxis des Beteiligungsgeschäfts stehen bei der Gewährung von Mezzanine Kapital an mittelständische Unternehmen die stille Gesellschaft, das Nachrangdarlehen und der Genusschein im Vordergrund. Die als mezzanine Finanzierungsinstrumente ausgestalteten stillen Gesellschaften, Darlehen und Genussscheine weichen vom jeweiligen gesetzlichen Normaltypus teilweise erheblich ab, was gesellschafts-, steuer- und bilanzrechtliche Fragestellungen aufwirft, die bislang in Literatur und Rechtsprechung nicht oder nur am Rande behandelt wurden. Dies hängt im Wesentlichen damit zusammen, dass die Verwendung von stillen Gesellschaften, Nachrangdarlehen und Genussscheinen als eigenkapitalnahe Finanzierungsinstrumente in Deutschland erst mit dem Anfang der 90-iger Jahre einsetzenden Venture Capital/Private Equity Boom besondere Bedeutung erlangte. Das Werk schließt diese Lücke und gibt eine umfassende Darstellung der insbesondere für die Mittelstandsfinanzierung so wichtigen mezzaninen Finanzierungsinstrumente. Insofern wendet sich die Veröffentlichung sowohl an Kapitalgeber, die den Einsatz von Mezzanine Kapital erwägen, und deren Berater, als auch an kapitalsuchende Unternehmen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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Örebro län
€ 15.45 *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Bauwerk in Örebro län, Bildung und Forschung in Örebro län, Gemeinde Askersund, Gemeinde Degerfors, Gemeinde Hallsberg, Gemeinde Hällefors, Gemeinde Karlskoga, Gemeinde Kumla, Gemeinde Laxå, Gemeinde Lekeberg, Gemeinde Lindesberg, Gemeinde Ljusnarsberg, Gemeinde Nora, Gemeinde Örebro, Geographie (Örebro län), Religion (Örebro län), Sport (Örebro län), Verkehr (Örebro län), Vättern, Bahnstrecke Frövi Ludvika, E20, Burning Heart Records, Bahnstrecke Silverhöjden Mossgruvan, Svartåbanan, Värmlandsbanan, KB Karlskoga, Degerfors IF, Örebro SK, Bahnstrecke Storå Stråssa, Hector Rail, Bofors IK, Unisound Studio, Bahnstrecke Bånghammar Kloten, Trollkyrka, BK Forward, Europastraße 18, Behrn Arena, Nationalpark Tiveden, Karlslunds IF, Kopparberg, Bergslagsdiagonalen, Schloss Stjärnsund, Vätternrundan, Skagern, KIF Örebro, Brauerei Kopparberg, Universität Örebro, Bahnstrecke Storå Guldsmedshyttan, Schloss Göksholm, Hjälmaren, Kloster Riseberga, Bahnstrecke Örebro Skebäck, Nationalpark Garphyttan, Norrby stenar, Hjulsjö, Åkerby-Skulpturenpark, Bergslagsleden, Statistiska centralbyrån, Käglan, Fjugesta, LIF Lindesberg. Auszug: Die Bahnstrecke Frövi Ludvika ist eine normalspurige schwedische Eisenbahnstrecke. Die über Silverhöjden führende Strecke ist die Stammstrecke der Frövi Ludvika Järnväg (FLJ). Der Sitz der Gesellschaft war ursprünglich in London und die Gesellschaft hieß The Swedish Central Railway. Die Trafikaktiebolaget Gränges Oxelösund (TGO) pachtete im Jahre 1900 die Strecke von ihren englischen Eignern und übernahm sie 1925 vollständig. Im Rahmen der Bauarbeiten an der Bahnstrecke Köping Hult versuchte man, eine Zweigstrecke von der geplanten Station in Frövi nach Lindesberg und Ludvika durch das Erzgrubengebiet von Grängesberg zu errichten. Im schwedischen Reichstag wurden 1853 und 1854 zwei Anträge für deren Errichtung abgelehnt. Ebenso abgelehnt wurden weitere Anträge in den Wahlperioden 1856 1858 und 1859 1860. Ein neuer Versuch wurde erst 1863 unternommen, als der Besitzer der Schisshyttan auf eine Eisenbahnstrecke von Frövi über Ludvika nach Falun drängte. Eine Untersuchung, bei der auch Engländer beteiligt waren, dauerte bis 1865. Diese kam zu dem Ergebnis, dass die Erschließung der großen, reichen Erzfelder einen nachhaltigen Beitrag zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage der Provinz und der ganzen Landes bringen würde. Darüber hinaus wurde bekannt, dass eine etwaige künftige Gesellschaft zum Teil ausländisches Kapital in Höhe von etwa zehn bis elf Millionen Kronen in das Land bringen würde. Die Gesamtkosten der Bahnstrecke wurden auf 16 Mill. Kronen geschätzt. Eine Anfrage für den restlichen Betrag in Form eines staatlichen Kredits in Höhe von etwa 5 Mill. Kronen wurde von König Carl XV. abgelehnt. Dennoch wurde im Herbst 1865 die Bahngesellschaft Svenska Centraljärnvägsaktiebolaget gegründet, die das Ziel hatte, eine Bahnstrecke von Frövi nach Falun entlang des Siljan zu bauen. Die Gründung wurde von staatlicher Seite am 21. Dezember 1865 befürwortet und Zeichnungslisten für die Aktien ausgelegt. Große Werbung für die Gesellschaft wurde bei der Industrieausst

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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Staatsverschuldung und Glaubwürdigkeit der Geld...
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Textprobe: Kapitel 4.4, Der Einfluss der wachsenden Verschuldung auf die Zinsen in der EU: Die letzten Entwicklungen der Staatsverschuldung und der Defizite können ein Grund zur Sorge sein, wenn sie einen Einfluss auf die Zinsen haben. Im folgenden Abschnitt wird die Verbindung zwischen Zinsen und Defiziten im Euroraum und in einzelnen Ländern untersucht. Falls die steigende Verschuldung von steigenden Zinsraten begleitet wird, dann bedeutet dies, dass der Staat eine höhere Risikoprämie für die aufgenommenen Krediten zahlen muss. Dann könnte man vermuten, dass die Märkte die steigenden Staatsschulden als wachsendes Defaultrisiko antizipieren. Die langfristigen realen Zinsraten sind eine der Hauptdeterminanten von Kapitalkosten. Im Euroraum hängt die Höhe der langfristigen Zinsraten von der Höhe der Staatsbonds ab, welche einen Anteil von über 50% aller langfristigen Anleihen haben. Zurzeit sind die langfristigen nominalen Zinsraten für Staatsbonds fast zwei Mal niedriger als Ende der 70er Jahre. Die Zinsen auf langfristige Bonds weisen in den 70er und 80er einen Trend zum Wachstum auf und sind im Zeitraum 1990-2002 deutlich gefallen. Den Verlauf der nominalen Zinsen kann man mit der Entwicklung der Inflationsraten erklären. Aufgrund der Ölkrisen Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre stieg die Inflation deutlich an. Der Zeitraum 1980-2002 ist durch fallende Inflationsraten gekennzeichnet - mit einer kurzen Unterbrechung Ende 1980 und Anfang 1990. Die fallenden realen Zinsraten auf Staatsanleihen in der II. Phase der Integration (1994- 1999) kann man mit den fallenden Wechselkurs- und Kreditrisikoprämien begründen (siehe Abbildung 9). Die fallenden Risikoprämien auf Anleihen in den 1990er hängen mit der Verbesserung des Verschuldungsratings von bestimmten EWU-Ländern (z.B. Irland, Italien, Portugal, Finnland) zusammen (EU Kommission, 2004, S. 166). Die Minderung von Wechselkurs-Risikoprämien ist besonders ausgeprägt in Ländern wie Italien, die eine starke Tendenz zur Inflation und Devaluation der nationalen Währung vor der Integration aufwiesen (siehe Abbildung 4). Die entgegengesetzte Richtung von Zinsraten und Defiziten ist stark ausgeprägt in der Periode zwischen 1994 und 1999, vor der geldpolitischen Integration. Man kann daraus schließen, dass eine starke negative Korrelation zwischen Zinsen und Budgetdefiziten existiert. Trotzdem zeigen die neuesten Entwicklungen, dass die Defizite im Euroland seit 2000 wieder einen steigenden Trend aufweisen, die Zinsen befinden sich aber auf einem historisch niedrigen Niveau und liegen in der Euro-Zone zurzeit auf 2% (Leitzins). Zusätzlich hat sich die Differenz zwischen der Europäischen Union und den USA im März 2005 vergrößert. Während die langfristigen Zinsraten im Euroraum 3,78% betragen, stiegen die langfristigen Zinsen in den USA auf 4,39%. Diese Differenz ist die höchste seit Juli 2004. Es ist noch nicht klar, ob diese Entwicklung der Defizite nur temporärer Natur ist oder ob sie sich in Zukunft fortsetzten wird (siehe Tabelle 7). Es ist bekannt, dass die Finanzmärkte auf erwartete, also nicht unbedingt auf tatsächliche Defizite reagieren. Die Erwartung, laut Erwartungstheorie, dass die Defizite im Euroraum in Zukunft steigen, deutet auf eine Steigerung der Zinsen hin13. Der Zusammenhang zwischen Defiziten und Zinsen wurde auch in zahlreichen empirischen Studien untersucht. Die Daten für den Euroraum in der Periode 1990-2002 weisen auf einen signifikanten Zusammenhang zwischen Defiziten und Zinsen auf. Die Analyse zeigt, dass jeder zusätzliche Anstieg der Defizitquote eine Steigerung der langfristigen Zinsraten um 15-20 Basispunkte verursacht. Man könnte die niedrigen Zinsen zurzeit (2,0%) aus einer anderen Perspektive interpretieren: sie können als ein ex ante bailout nach der Terminologie von Eichengreen/von Hagen betrachtet werden. Trotz steigender Verschuldung steht die Europäische Zentralbank unter politischem Druck die Zinsen künstlich niedrig zu halten. Damit fallen der Zinslast und die laufende Defizite niedriger aus. Die Regierungen mit übermäßigen Defiziten haben dabei mehr Spielraum, die Erfordernisse des Stabilitätspakts zu erfüllen. Wenn das der Grund für die niedrigen Zinsraten ist, verhält sich die Zentralbank inkonsistent und gefährdet die Glaubwürdigkeit der Geldpolitik.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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