Angebote zu "Zins" (8 Treffer)

Kredit und Zins als Buch von Georg Schmidt
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Kredit und Zins: Georg Schmidt

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung als Bu...
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Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung:Eine Untersuchung über Unternehmergewinn, Kapital, Kredit, Zins und den Konjunkturzyklus. 9. Aufl. (Unveränd. Nachdruck der 1934 ersch. 4. Aufl.) Joseph A. Schumpeter

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Risikotriade, Teil 1 als Buch von Arnd Wiedemann
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Risikotriade, Teil 1:Messung von Zins-, Kredit- und operationellen Risiken. 3. Auflage Arnd Wiedemann

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Geld - was ist das eigentlich?
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´´Nach der Finanzkrise ist vor der Finanzkrise´´ - das Buch ´´Geld - was ist das eigentlich?´´ entstand als Vortragsskript für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 20 Jahren. Es wurde bereits mehrfach in Seminaren eingesetzt. Ziel ist es, einen einfachen Einstieg in das Geld- und Finanzsystem zu ermöglichen, Grundzüge des Bank- und Kreditwesens zu verstehen, ein Gespür für die Zusammenhänge des Finanzsystems mit der Wirtschaft und unserem Alltag zu ermöglichen und letztlich zum kritischen und konstruktiven Hinterfragen einzuladen. Auch wenn das Thema für eine jugendliche Zielgruppe bearbeitet wurde, so bietet es ebenso einen guten Einstieg für interessierte Erwachsene. Das Buch gibt Einblicke in folgende Themen: Geld als Tauschmittel, Geld als Werterhaltungsmittel, Schuldgeldsystem, Geldanlage, Geldschöpfung, Buchgeld, Kredit, Zins und Zinseszins, Inflation, Umverteilung, Wirtschaftswachstum, Ressourcenverbrauch, Nachhaltigkeit, Geldmenge, Finanzblasen, Finanz- und Schuldenkrise.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
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Risikotriade, Teil 1
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Band I der Risikotriade analysiert drei zentrale bankwirtschaftliche Risiken: Zins-, Kredit- und operationelle Risiken. Im Mittelpunkt steht die durchgängige Quantifizierung der drei Risiken mit dem Value at Risk-Konzept. Dieses bildet gleichzeitig die Basis für die im Mittel-punkt von Band II stehende integrierte Rendite-/Risikosteuerung im ökonomischen Kapitalkonzept. Neu ist eine systematische Einführung in die methodischen Grundlagen des Risiko-managements. Anhand des Aktienkursrisi-kos wird gezeigt, wie Wertveränderungen statistisch erfasst und mithilfe von Kenn-zahlen beschrieben werden können. Ferner werden idealtypische Verteilungsannahmen (Normalverteilung, t-Verteilung, Korrela-tionen) vorgestellt. Band I der Risikotriade analysiert drei zentrale bankwirtschaftliche Risiken: Zins-, Kredit- und operationelle Risiken. Im Mittelpunkt steht die durchgängige Quantifizierung der drei Risiken mit dem Value at Risk-Konzept. Dieses bildet gleichzeitig die Basis für die im Mittel-punkt von Band II stehende integrierte Rendite-/Risikosteuerung im ökonomischen Kapitalkonzept. Neu ist eine systematische Einführung in die methodischen Grundlagen des Risiko-managements. Anhand des Aktienkursrisi-kos wird gezeigt, wie Wertveränderungen statistisch erfasst und mithilfe von Kenn-zahlen beschrieben werden können. Ferner werden idealtypische Verteilungsannahmen (Normalverteilung, t-Verteilung, Korrela-tionen) vorgestellt. Anschließend werden anhand des Zinsrisi-kos die alternativen Risikomessverfahren (Historische Simulation, Monte-Carlo-Simulation und Varianz-Kovarianz-Ansatz) vorgestellt und vergleichend analysiert. Im Teil zum Kreditrisiko folgen die Darstellung und der Vergleich der wich-tigsten Kreditportfoliomodelle. Auch die operationellen Risiken werden systematisch quantifiziert. Begonnen wird mit der Modellierung von Schadenhäufigkeitsver-teilungen, gefolgt von Schadenhöhenver-teilungen bis zur Erstellung von Gesamt-verlustverteilungen. Der Autor Arnd Wiedemann ist ordentli-cher Professor an der Universität Siegen und Inhaber des Lehrstuhls für Finanz- und Bankmanagement. Seine Forschungsgebie-te liegen im Bereich des Bankmanagements und des finanziellen Risikomanagements für Unternehmen und Kommunen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
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Das nächste Geld
21,00 € *
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Die privaten Banken schöpfen Geld, jedes Mal, wenn sie einen Kredit verleihen. Damit entsteht aus dem Nichts ein Guthaben, das gleich bleibt und eine Forderung, die mit dem Zins ständig wächst. Deshalb sind die Schulden weltweit heute so gross, dass sie mit der gesamten vorhandenen Geldmenge nicht mehr bezahlt werden können. Der Autor erklärt eingängig und scharf, wo die Systemfehler des Geldes liegen, wie sie in der Geschichte wirkten und wie sie behoben werden können. Die Überwindung des kollektiven Irrtums ist möglich, aber es braucht ein breites Verständnis des Geldes und einen demokratischen Aufbruch. Dieses Buch liefert die Grundlagen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
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Der Preis des Geldes: Alternativen zur Zinswirt...
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Wer sich bei einer Bank Geld leiht, muss Zinsen zahlen. Wer anderen einen Kredit gewährt, bekommt Zinsen. Dieses Prinzip ist so selbstverständlich, dass bislang kaum jemand auf die Idee gekommen ist, es infrage zu stellen. Durch die Finanzkrise und die drückende Last der Staatsschulden hat sich der Blick auf Zins und Zinseszins jedoch verändert. Müssen Zinsen wirklich sein? Tatsächlich gibt es Modelle, die ohne sie auskommen. Dazu gehören Komplementärwährungen und das Islamic Banking. Ein Blick in die Zukunft und die Geschichte des Zinses, der immer auch ein Machtinstrument war. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Andrea Hörnke-Trieß, Udo Rau. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/000282/bk_swrm_000282_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 29.03.2019
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Krisenhandel und Ruin des Hansekaufmanns Hildeb...
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Textprobe:Kapitel 3, Handelsgesellschaften - Netzwerke Hildebrand Veckinchusens als Krisenherde:3.1, Darstellung der üblichen Handelstätigkeit:Hildebrand Veckinchusen lebt seit 1402/1403 in Brügge. Er arbeitet als Handelskaufmann der Deutschen Hanse am dortigen Außenhandelsplatz und ist an einem weitverzweigten Handelsnetz beteiligt, das er mit seinem Bruder Sivert aufbaut und nutzt. Er versendet und verkauft Handelswaren wie Wolle, Tuche, Pelze, Salz, Fische, Wachs, Asche, Gewürze, Feigen, Reis und andere gefragte Güter nach dem gesamten Ostseeraum, die über Lübeck und Brügge transferiert werden. Sivert bleibt dafür zunächst in Lübeck.Beide Brüder besuchen von ihren Standorten aus nahegelegene Messen z. B. in Antwerpen und Gent bzw. Köln und Frankfurt. Familienmitglieder, die ebenfalls Kaufleute der Hanse sind, bilden an den Standorten die jeweiligen Knotenpunkte des gemeinsam betriebenen Handels. So arbeiten der Onkel Series und der Bruder Johan in Dorpat, Bruder Series in Riga, der Schwiegervater und der Schwager Hildebrands, beide heißen Engelbrecht Witte, ebenfalls in Riga. Der Neffe Hildebrand van dem Bokele (Brief Nr. 122) arbeitet in Reval und Schwager Gotschalk van dem Bokele in Preußen (Brief Nr. 22). Der Neffe Gerwin Marschede befindet sich in Danzig (Brief Nr. 274), Neffe Johan van dem Bokele wohnt in Dortmund, später in Lübeck (Brief Nr. 227, 228, 239) und Neffe Reynolt Swarte in Köln. Neffe Johann Swarte lebt in London, Schwiegersohn Peter van Allebeke auch genannt Peter van (dem) Damme in Brügge.Das Handelsnetz basiert vorwiegend auf gegenseitigem Vertrauen (ere und loven). Absprachen über mögliche Lieferungen sowie Rechenschaftsberichte werden erwartet, wenn nötig angemahnt und ausgetauscht, ohne dass feste Verträge nachweisbar sind. Handelsgesellschaften sind überwiegend Familiengesellschaften, aber zu Beginn des 15. Jahrhunderts findet verstärkt auch Gesellschaftshandel mit Nicht-Familienmitgliedern statt, wie es die Veckinchusen tun.Relativ kleine Gesellschaften (sellschap, selscap oder selschop genannt) bestehen aus Kaufmanns-Freunden und Familienangehörigen im norddeutschen und westdeutschen Raum und bleiben meist auf wenige Jahre befristet. Größere Familiengesellschaften können sogar lebenslang bestehen.Üblicherweise sind die älteren Hanse-Kaufleute wie Hildebrand und Sivert Veckinchusen in Städten angesiedelt, besitzen Häuser, haben Bürgerrechte erworben und betreiben von ihrer Niederlassung aus den Fernhandel. Die Begleitung der Waren innerhalb ihres Handelsnetzes überlassen sie Bevollmächtigten auf Reisen, meist Gesellen oder jüngeren Familienangehörigen in Ausbildung.Als ?Netzwerk? definieren z. B. Selzer und Ewert (2010) eine auf mehr als zwei Personen bezogene und von diesen getragenen Verflechtung bzw. deren Beziehungen oder Kontakte zueinander gemeint. Es handelt sich dabei um die Beschreibung eines Ordnungsgefüges von Personen, Orten oder Firmen. Diese einfache Definition eignet sich zur Beschreibung einiger wirtschaftlicher und familiärer Netzwerke von Hildebrand Veckinchusen. Aufgrund des Briefwechsels (und vergleichend der von Lesnikov edierten und von Stark untersuchten Handelsbücher) Hildebrand Veckinchusens liegen Angaben über verschiedene Handelsgesellschaften bzw. Handels-Netzwerke vor. Dieser Handel ist in hohem Maße auf Kredit aufgebaut, der Verkauf gegen bar gilt als Ausnahme. Lediglich im Nowgoroder Bereich muss gegen Barzahlung oder im Tausch gegen andere Ware verkauft werden.Üblicherweise wird eingekaufte Ware erst nach ihrer Weiterverwertung bezahlt. Der Bargeld- und Edelmetall- (Kapital-)mangel zu Beginn des 15. Jahrhunderts und Gefahren beim Geldtransport führen zur Vermeidung von Geldzahlungen.Die Geschäfte laufen teils als Gesellschaftshandel, teils als Einzelunternehmung in Kommission und als Einheit von Hin- und Rückgeschäft. Widerlegung, Gesellschaft mit einseitiger Kapitaleinlage, Sendegutgeschäft/Kommissionsgeschäft und allmählich offener Gesellschaftshandel sind möglich, wobei es vorwiegend dauerhafte Gesellschaften mit unregelmäßiger Abrechnung nach längeren Zeiträumen gibt. Geld gilt als ?Wertmaß in der Preisbestimmung der Ware?, als ?ideelles Kaufmittel?. Leihen bzw. Kreditgeschäfte gegen Zins sind zwar verboten, aber unerlässlich und üblich für das Handelsgeschäft. Mit Beutkauf (Ware gegen Ware) wird das Verbot umgangen oder durch Borgkauf bzw. Wechselgeschäfte mit Kauf und Verkauf fremder Währungen verborgen.Da der Handel zu dieser Zeit immer risikobehaftet

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
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